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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Sammelbestellung: Zweite Auflage der ATxmega128A1-Experimentierplatine


Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Hallo Forum,

nachdem die erste Sammelbestellaktion erfolgreich abgeschlossen wurde, 
eroeffne nich mal einen neuen Fred zu der Sache. Hier kurz worum es 
geht:

Es handelt sich um eine universell gehaltene Experimentierplatine auf 
Basis des ATxmega128A1. Features: I/O, EBI (SDRAM), microSD, IR, 
RGB-LED, DAC mit Verstaerkung, USB mit Power over USB (500mA), 
Optokoppler, Dreh-Encoder. Das ganze auf 120x80mm.

Momentan wird die Platine von etlichen Leuten in Betrieb genommen. Wenn 
wir jetzt noch Probleme finden, werden wir diese bis zur zweiten 
Bestellung beheben, so dass man mit einer weitestgehend fehlerfreien 
Platine rechnen kann. Ich bitte jedoch zu beachten dass ich hier kein 
komplettes Neu-Design plane, da wir sonst wieder am Anfang stehen mit 
den Bemuehungen. Hier geht es jetzt hauptsaechlich um die 
Perfektionierung und Fehlerbereinigung der Sache.

Wer Interesse an obiger Platine hat, kann es in diesem Thread (und 
spaeter auch im entsprechenden Online-Formular) anmelden. Kommen genug 
Leute fuer eine weitere Sammelbestellaktion zusammen, wird ein Preis 
festgelegt (der 15EUR/Platine nicht uebersteigen sollte) und wir koennen 
den Startschuss geben. Es wird weniger chaotisch zugehen als letztes mal 
(keine Mails mehr).

Moeglicherweise gibt es dieses mal die Moeglichkeit, einen kompletten 
Bausatz zu bestellen. Das wuerde ich jedoch nicht selber machen, daher 
muss an dieser Stelle fuer die Details und den genauen Ablauf noch 
abgeklaert werden.

An alle, die die Platine schon besitzen: Hier koennt Ihr Erfahrungen und 
Bilder von Projekten, die Ihr mit der Platine realisiert habt, posten. 
Vergesst aber nicht, dass Eure Beitraege auch in das Repository wandern 
sollten (gerne auch mit dem Umweg ueber mich).

Sourcen, Schaltplaene usw. werden alle im Online-Repo verwaltet:
http://viewvc.coremelt.net/viewvc/atxmega128a1_board/

oder auschecken auf dem lokalen Dateisystem mit:
$ svn co http://svn.coremelt.net/atxmega128a1_board

Jeder, der eine Platine bestellt, kommt auch auf die Mailingliste, unter 
der sich alle Besteller austauschen koennen. Derzeit sind dort 85 Leute 
eingetragen.

greets,
Michael

Autor: ayxayx (Gast)
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Hallo Michael,

die Platine sieht sehr interessant aus. Wie hoch wären schätzungsweise 
die Bauteilkosten für eine komplett bestückte Platine? Sind die SMD 
Bauteile sehr schwer zu löten? Habe es bis jetzt noch nie gemacht.

Viele Grüße

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Wie hoch die Kosten fuer den Gesamtbauteilsatz sind, kann ich noch nicht 
sagen, es handelt sich um ca. 150 Bauteile, davon einiges an 
Huehnerfutter. Fuer das Loeten gibt es Hinweise im Handbuch, aber wenn 
Du noch nie SMD geloetet hast solltest Dir bei der MCU vielleicht helfen 
lassen. Vielleicht bieten wir ja gegen einen Aufpreis eine 
Teilbestueckung an, aber das kann ich wegen dem hohen Aufwand noch nicht 
versprechen.

Michael

Autor: Peter F. (piet)
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ayxayx schrieb:
> die Platine sieht sehr interessant aus. Wie hoch wären schätzungsweise
> die Bauteilkosten für eine komplett bestückte Platine? Sind die SMD

~40 Euro wobei das teuerste der ATXmega ist.

> Bauteile sehr schwer zu löten? Habe es bis jetzt noch nie gemacht.

Mit etwas übung geht das wunderbar. Man sollte aber schon mal SMD 
Gelötet haben.

Grüße,
Peter

Autor: Dieter Engelhardt (netdieter) Benutzerseite
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Ich habe noch eine Platine mit µC, Speicher, und CardSlot abzugeben.
Ich komme nicht dazu das das Teil aufzubauen.
Wer interesse hat, einfach ne PN an mich.

Ach ja, der Preis natürlich SB + Versand. Also alles in etwa 42€

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Gehoert nicht hier her, dafuer hab ich ja einen Fred im Markt. Es gibt 
aus der ersten Runde dort noch 5 Stueck von mir zu haben.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich arbeite gerade an nem Bestellformular ;) Dort kann sich jeder 
eintragen, der eine Platine haben moechte.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Scheint ja nich wirklich was zu werden. Schade eigentlich. Da hoff ich 
ma dass das Projekt zumindest auf der Mailingliste weiter lebt.

Autor: Peter F. (piet)
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Michael G. schrieb:
> Scheint ja nich wirklich was zu werden. Schade eigentlich. Da hoff ich
> ma dass das Projekt zumindest auf der Mailingliste weiter lebt.

Vielleicht ein Bild der bestücken Platine anhängen damit die Leut sicher 
wissen das es sich um ein "fertiges" projekt handelt.

Mfg,
Peter

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Hab nur Bilders von der Mailingliste weil ich selber noch nicht fertig 
bestueckt habe. Die kann ich nicht einfach so hier anhaengen ohne 
Erlaubnis.

Autor: holger (Gast)
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>Die kann ich nicht einfach so hier anhaengen ohne
>Erlaubnis.

Häääääää?

Autor: Thomas O. (kosmos)
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was haltet ihr eigentlich davon allen Pins des ATMegas einen kleinen SMD 
Widerstand z.B. 500 Ohm oder 1 kOhm zu spendieren so das auch bei 
Handhabungsfehlern kein Pin kurzgeschlossen wird. Bei den AD_Eingängen 
kann könnte man das durch Jumper dann auch umgehen. Gerade ein Board mit 
dem man viel experimentiert sollte ein gewisser Schutz vorhanden sein.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Garnichts, denn gegen das Hauptuebel, Ueberspannung, hilft das auch 
nichts. Den Widerstand hingegen kuenstlich zu begrenzen ist oft nicht 
sinnvoll (die Ports haben mehrere Funktionen) und braucht massenweise 
Platz.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Das habe ich schon mal im markt forum gesagt, hier dann nochmal ergänzt 
:

Einerseits sollte das board "hobby anfänger/bastller
konform" sein, andereseits müssen die eh SDRAM, µC und FT232 löten,
warum dann nciht gleich die paar andere bausteine ? Keine ahnung, macht
wenig sinn.

Das hier sind meine "verbesserungsvorschläge":

-TWI, SPI ung JTAG buchsen sind für stiftleisten und nciht
wannenstecker, schon scheisse wenn man den stecker man falsch herum
steckt. Dazu verdeckt z.b. die JTAG stecker gehäuse die RGB led 
transistoren pads ...

- RGB LED ist unsinn, eine SMD RGB led mit 2.8V max forward spannung ist
besser geeigent als das was jetzt drauf ist. Und natürlich ist die total
schlecht platziert, die könnte ruhig neben den anderen LEDs sein und
nicht zwischen steckern/buchsen versteckt.

- Die ganze 8V / 12V spannungversorgung unnötig, 5V reichen an sonsten
macht USB powered wenig sinn.

- Der OP unnötig oder wenn überhaupt dann eine SMD version und dann mit 
+-5V versorgt, ein kleiner DC/-DC wandler anstatt vom 8V regler passt 
drauf,
dann macht der DAC so richtig sinn und spass (inspiriert vom 
http://www.gabotronics.com/vmchk/development-board...)

- OPTO sollte smd oder noch besser gar nicht drauf sein.

- FT232 / MOSFET könnten ruhig auf den top layer sein

- ULN unnötig, nimmt nur platz weg, gehört wie opto auf "ziel board, i/o 
board"

- IR teil ist hmm, es gibt super module anstatt separate bauteile, ist 
aber noch gerade so zum verkraften.

- Encoder an stelle von ULN / OPTO wäre besser plaziert, dann kann OP
mit diesen vor-vietnam poti anders plaziert werden - so bleibt platz in
der mitte für µC und Quarze.

- LF33, hmm, wie passt diese mega kühlkörper und Power over USB ? Gar
nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen.
Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz
sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem
kühlkörper vom LF33 versteckt ist)

- PORT A-F sind zwar für stiftleisten ausgelegt, das passt, durch etwas
bessere plazierung von IR teil hätten die aber platz für
wannensteckerbuchsen gehabt. So kann man evt. die dadran angeschlossene
sachen wegbraten (da auf den port buchsen auch VCC/GND vorhanden und
kein "umdrehungschutz").

- leitungen unter dem quarz, bööööse das, sehr viele böööööse 
"schleifen", layout ist (abgesehen vom EBI teil) für 5 mhz geeignet, 
vielleicht 6 :)

- Allgemein hier und da etwas knapp mit dem platz, der aber eigentlich
vorhanden sein sollte.



Übrigens, EBI und SDRAM funktionieren bei mir, musste 3 leitungen mit 
pullup versehen für bessere stabilität, kann aber SDRAM chip abhängig 
sein, muss zugeben habe beim expalin abgeguckt und es hat geholfen.

Anbei die bilder vom jetzigen board
: gelb - notwendige patches
PoUSB, FT232 LEDs, SDRAM

:rot-pfui, siehe mein kommentare

:blau - zusätliche patches, ich mag keine überdimesionierte elkos, keine 
schraubklemen für "autobaterie power :P" - gibts bessere netzteile als 
12V (und auch kein megablech für LF33 auf einmal notwendig), ich mag 
ausschalter


Ein placement proposal auch im anhang, allerdings ohne OP und IR 
modifikationen, ging mir mehr um die "LED sichtbarkeit" und 
"bedinbarkeit".
Ist auch nciht geroutet, ich arbeite eigentlich nur mit Altium, hab nur 
etwas gemoved im eagle.

Es gabs ja auch LCD port vorschläge, finde ich gut, es gabs ja auch 
schon FT232 änderungvorschäge - ich würde so sagen, jetzt sind richtig 
pfui-jumper die wenig sinn machen, entweder sollte man den FL fest an 
einen usart port dranängen oder genau wie LED's, taster komplet frei 
wählbar, einfach nur 4 "trenn-jumper" nehmen nur platz weg und bringen 
null vorteil.

Ach noch was, auf dem top.jpg sieht man bei mir einen mosfet anstat vom 
bc337 (?), egal, ich hatte da etwas getestet (mit power-drive), also 
einfach ignorieren bitte.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich haeng mal ein weniger revoluzzer-maesziges Bild an. Wurde auf der 
Liste gepostet...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Und noch eins...

Autor: Daniel (Gast)
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@Thomas R.
Ich geb dir recht,
nur bei einer Sache möchte ich was anfügen:

"- Leitungen unter dem Quarz, bööööse das, sehr viele böööööse
"schleifen", layout ist (abgesehen vom EBI teil) für 5 mhz geeignet,
vielleicht 6 :)"

Erwarte ich auch nicht anders bei so einem universellen und großen
Layout. Bei höheren nötigen Frequenzen würde ich mir eh
was eigenes layouten, speziell für den Anwendungsbereich :-)

Oder man geht auf 4 Lagen ... aber das ist auch ne Kostensache.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Thomas will halt gleich alles ueber den Haufen werfen und ein fuer seine 
Zwecke optimales Design erreichen. Thomas: Daran hindere ich Dich auch 
nicht, wenn Du Dir die Arbeit machen willst, denn dafuer wurde ja alles 
freigegeben. Aber momentan sehe ich nicht, wo sich dieser Aufwand lohnen 
koennte, alles neu zu routen. Ich schau mal dass zumindest die ein oder 
andere Anregung umgestzt wird im Zuge der Optimierung, falls denn 
Interesse an einer weiteren Auflage besteht.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Es ist nicht nötig, hier sinnlose "abo"-Beiträge reinzustellen.
Direkt über dem Antwortfeld (unter dem letzten Beitrag) befindet
sich ein Link: E-Mail-Benachrichtigung aktivieren

Hier ist er nochmal für AOL-Nutzer :)
http://www.mikrocontroller.net/topic/subscribe/152381

Michael, die Bemerkung "commercial use not allowed" halte ich auf
der fertigen Platine für nicht sinnvoll.  Du kannst jemandem, der
eine Platine für Geld kauft, nicht die kommerziellen Nutzung
verbieten -- so kommt die Aufschrift dann aber 'rüber.  Ich weiß,
du willst nur die kommerzielle Nutzung deines Layouts damit
untersagen, aber dafür könntest du den Schriftzug ja einfach bei
den von dir gefertigten Platinen weglassen, und zweitens muss es
selbst dann nicht unbedingt im Layout auftauchen.  Du würdest ja
andernfalls auch keine komplette GPL in den Bestückungsdruck
nehmen wollen :), die Nutzungsbestimmungen kannst du auch da
anbringen, wo die Dateien selbst zum Download angeboten werden.
Diejenigen, die sie trotzdem vorsätzlich ignorieren, hätten wohl
ohnehin kein Problem, den Schriftzug auch aus dem Layout zu radieren.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:

> Michael, die Bemerkung "commercial use not allowed" halte ich auf
> der fertigen Platine für nicht sinnvoll.  Du kannst jemandem, der
> eine Platine für Geld kauft, nicht die kommerziellen Nutzung
> verbieten -- so kommt die Aufschrift dann aber 'rüber.

OK darum geht es natuerlich nicht. Aber ich denke, die meisten wissen, 
was damit gemeint ist. Vielleicht ist "use" an der Stelle zu allgemein. 
Sind wir mal froh dass das eines der kleinsten Probleme ist. Aber man 
braucht sich ja nicht daran zu stoeren :P

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Thomas R. schrieb:

> Einerseits sollte das board "hobby anfänger/bastller
> konform" sein, andereseits müssen die eh SDRAM, µC und FT232 löten,
> warum dann nciht gleich die paar andere bausteine ? Keine ahnung, macht
> wenig sinn.

Verstehe ich jetzt nicht? Die MCU gibt es ja nur in diesem package und 
die anderen Bauteile sind Optionen.

> Das hier sind meine "verbesserungsvorschläge":
>
> -TWI, SPI ung JTAG buchsen sind für stiftleisten und nciht
> wannenstecker, schon scheisse wenn man den stecker man falsch herum
> steckt. Dazu verdeckt z.b. die JTAG stecker gehäuse die RGB led
> transistoren pads ...

Nun gut, das mag schon sein. Wobei jemand, der unbedingt dort 
Wannenstecker haben will diese auch benutzen kann. Die RGB-LED hab ich 
halt dort hin, wo noch Platz war, ohne erst mal das ganze Layout neu 
anzuordnen. Typische Wachstumseffekte.

> - RGB LED ist unsinn, eine SMD RGB led mit 2.8V max forward spannung ist
> besser geeigent als das was jetzt drauf ist. Und natürlich ist die total
> schlecht platziert, die könnte ruhig neben den anderen LEDs sein und
> nicht zwischen steckern/buchsen versteckt.

Ueber Sinn und Unsinn kann man immer streiten. Man muss die RGB ja nicht 
bestuecken. Der ein oder andere hat sich darueber gefreut.

> - Die ganze 8V / 12V spannungversorgung unnötig, 5V reichen an sonsten
> macht USB powered wenig sinn.

Haette halt nur fuer die RGB-LED AFAIR nicht ausgereicht. Aber da ist 
schon was dran. Zu diesem Zeitpunkt war es ein Kompromiss, den wir als 
Gangbar eingeschaetzt haben.

> - Der OP unnötig oder wenn überhaupt dann eine SMD version und dann mit
> +-5V versorgt, ein kleiner DC/-DC wandler anstatt vom 8V regler passt
> drauf,
> dann macht der DAC so richtig sinn und spass (inspiriert vom
> http://www.gabotronics.com/vmchk/development-board...)

Hm ja das ist schon richtig, das waere schon eine nette Idee.

> - OPTO sollte smd oder noch besser gar nicht drauf sein.

Bestueckungsoption. Ich denke mit dem Koptooppler kann man (wenn man 
denn will) ein paar ganz nette Spielereien machen. War Ollis Idee.

> - FT232 / MOSFET könnten ruhig auf den top layer sein

Ja, wobei das jetzt nicht der Weltuntergang ist, wenn sie unten sind, 
oder?

> - ULN unnötig, nimmt nur platz weg, gehört wie opto auf "ziel board, i/o
> board"

Sind halt die Dinge, mit denen die meisten hier vertraut sein duerften 
und ich denke, sowas drauf zu haben, ist garnicht so verkehrt. Aber auch 
hier: Bestueckungsoption.

> - IR teil ist hmm, es gibt super module anstatt separate bauteile, ist
> aber noch gerade so zum verkraften.

War mir zu dem Zeitpunkt nicht bekannt und man darf nicht vergessen: 
3.3V.

> - Encoder an stelle von ULN / OPTO wäre besser plaziert, dann kann OP
> mit diesen vor-vietnam poti anders plaziert werden - so bleibt platz in
> der mitte für µC und Quarze.

Auch hier wurde verfuegbarer Platz ausgenutzt.

> - LF33, hmm, wie passt diese mega kühlkörper und Power over USB ? Gar
> nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen.
> Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz
> sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem
> kühlkörper vom LF33 versteckt ist)

Immerhin 500mA gehen per USB und noch deutlich mehr wenn man das ganze 
dediziert macht. Ein Kuehlkoerper denke ich mal ist da schon angemessen, 
so kann man auch mal hungrigere Dinge an die Platine haengen ohne dass 
gleich alles in die Knie geht.

> - PORT A-F sind zwar für stiftleisten ausgelegt, das passt, durch etwas
> bessere plazierung von IR teil hätten die aber platz für
> wannensteckerbuchsen gehabt. So kann man evt. die dadran angeschlossene
> sachen wegbraten (da auf den port buchsen auch VCC/GND vorhanden und
> kein "umdrehungschutz").

Ja, aber: Wer mit Grabbern und Co arbeitet hat an Wannensteckern weniger 
Freude. Also auch hier kann man wieder geteilter Meinung sein.

> - leitungen unter dem quarz, bööööse das, sehr viele böööööse
> "schleifen", layout ist (abgesehen vom EBI teil) für 5 mhz geeignet,
> vielleicht 6 :)

ok da werde ich noch nachbessern an der Stelle

> - Allgemein hier und da etwas knapp mit dem platz, der aber eigentlich
> vorhanden sein sollte.

Thema: Kostenminimierung. Und ich wollte dass das Teil schoen handlich 
bleibt.

> Übrigens, EBI und SDRAM funktionieren bei mir, musste 3 leitungen mit
> pullup versehen für bessere stabilität, kann aber SDRAM chip abhängig
> sein, muss zugeben habe beim expalin abgeguckt und es hat geholfen.

Pullups? Ich dachte da sind nur Serienwiderstaende?
Man muss das EBI uebrigens nicht mit den vollen 60MHz ansteuern ;)

> Ein placement proposal auch im anhang, allerdings ohne OP und IR
> modifikationen, ging mir mehr um die "LED sichtbarkeit" und
> "bedinbarkeit".
> Ist auch nciht geroutet, ich arbeite eigentlich nur mit Altium, hab nur
> etwas gemoved im eagle.

Also wie gesagt: ICH route das nicht ;)

> Es gabs ja auch LCD port vorschläge, finde ich gut, es gabs ja auch
> schon FT232 änderungvorschäge - ich würde so sagen, jetzt sind richtig
> pfui-jumper die wenig sinn machen, entweder sollte man den FL fest an
> einen usart port dranängen oder genau wie LED's, taster komplet frei
> wählbar, einfach nur 4 "trenn-jumper" nehmen nur platz weg und bringen
> null vorteil.

Vorschlaege gab es massig :P

Bei all der Kritik darf man auch nicht vergessen: Ich war am Ende ganz 
schoen unter Feuer mit dem Projekt und hatte die Prio darauf, es fertig 
zu bekommen. Ausserdem ist Olli ausgestiegen, wobei am Ende die ganze 
Arbeit an mir haengen geblieben ist.

Michael

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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tjo Michael, ohne fleiss kein preis. Wenn du etwas anbieten möchtest 
muss da auch die zeit investieren, und wie jeder "hersteller" muss nicht 
unbedingt verbesserungsvorschläge vom kunden ins design einfliessen 
lassen. Beachte nur eins, wenn du sagst "bestückungsoption", dann bleibt 
am enden nur µC und jtga/pdi ports drauf .. und so macht das ganze board 
wenig sinn, dann gibts andere produkte wo nur µC drauf ist, die weit 
besser geroutet sind und kleiner.

ATxmega128A1-Experimentierplatine - klingt das wie ein QFP adapter für 
µC ? Nein, nciht wirklich, also nicht "option und mir egal wenn jemand 
nicht braucht" sondern versuche einfach den design etwas anzupassen um 
handling zu verbessern. Dabei wirst du sehen ob platz knapp wird, falls 
ja kannst immer noch OP, OPTO, ULN auf smd umstellen oder weglassen.

Eine RGB led die versteckt ist sieht scheisse aus, sorry, die sieht man 
einfach nciht mehr. Ein encoder an der stelle ist auch "störend", 
neimand will beim drehen "mit fetten wurstfingern wie ich" über den 
SDRAM/µC hängen, und es sieht besser aus wenn es mehr seitlich platziert 
würde. Wenn du schreibst "für anfänger deswegen so wenig wie möglich 
smd", dann aber bitte wannenstecker ! Die achten nciht jedesmal on kabel 
falsch oder nciht, hehe, hast du da auch nciht probleme gehabt und den 
mkII abgeschossen ?

P.S. Du hast gefragt nach verbesserungvorschlägen und impressionen, tjo, 
dann hast du die meine gehört. Wie gesagt, du bist der "hersteller" und 
was umgesetzt wird ist deine entscheidung.

Autor: Steffen H. (Gast)
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Ich hab gerade in der Atmel Application Note AVR1003 (Using the XMEGA 
Clock System) gelesen dass man bei XTAL = 16Mhz 10pF Kondensatoren 
verwenden sollte. Stimmt das?

Mein 32,7..kHz Quarz hab ich übrigens noch nicht bestückt, da ich nicht 
weiß welche Werte ich nun für die "C"s nehmen sollte. 10pF + 6,8pF ???


Gruß Steffen

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Thomas R. schrieb:
> tjo Michael, ohne fleiss kein preis. Wenn du etwas anbieten möchtest
> muss da auch die zeit investieren, und wie jeder "hersteller" muss nicht
> unbedingt verbesserungsvorschläge vom kunden ins design einfliessen
> lassen. Beachte nur eins, wenn du sagst "bestückungsoption", dann bleibt
> am enden nur µC und jtga/pdi ports drauf .. und so macht das ganze board
> wenig sinn, dann gibts andere produkte wo nur µC drauf ist, die weit
> besser geroutet sind und kleiner.

Naja ich sehe momentan nicht, wie sich dieser Aufwand rechtfertigen 
koennte, da kein Bedarf mehr vorhanden ist.

> Wenn du schreibst "für anfänger deswegen so wenig wie möglich
> smd", dann aber bitte wannenstecker ! Die achten nciht jedesmal on kabel
> falsch oder nciht, hehe, hast du da auch nciht probleme gehabt und den
> mkII abgeschossen ?

Nein

> P.S. Du hast gefragt nach verbesserungvorschlägen und impressionen, tjo,
> dann hast du die meine gehört. Wie gesagt, du bist der "hersteller" und
> was umgesetzt wird ist deine entscheidung.

Momentan ist leider Funktstille. Sollte sich das wieder aendern, 
investiert ich moeglicherweise noch mehr Zeit in das Projekt.

Michael

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Ich sage nur Ufff!!!

Habe heute meine Platine bekommen...

Grüße
Michelle

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Und was soll uns das "ufff" dann sagen? oO

Autor: Alex G. (alex94) Benutzerseite
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15€ hört sich ja mal gut an.
Ich werde vllt. bestellen.

Wo kann man den den Xmega kaufen? Reichelt hat ihn leider nicht :(

Ich finde es aber toll das die paltine wirklich funktioniert, ich habe 
bis vor kurzen gedacht das Pojekt endet in einem großen Chaos ;)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Den xmega gibts bei embedit.de oder bei csd.de

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Michael G. schrieb:
> Und was soll uns das "ufff" dann sagen? oO

Habe am Mittwoch eine ganze Ladung (kostenlose Musterexemplare) 
ATxmega128A1 bekommen und will endlich damit arbeiten...

Geichzeitig bin ich noch am Erstellen eines 80x100mm Boards für den NXP 
LPC3250 mit 128 MByte DDR und 512 MByte NAND-Flash...

Ist ein ziehmlichs gefriemel mit den 4 Layern.

Grüße
Michelle

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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ah joa... also nix zum Thema.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich poste mal ein Bild von meiner Platine.

Btw: Mit der aktuellen Version von avrdude (SVN) kann ich den Xmega 
jetzt auch erfolgreich unter Linux flashen (mit dem JTAG ICE)! Mit dem 
Release 5.8 funktioniert es hingehen nicht.

Die sporadischen Probleme mit AVR Studio lagen entweder am Studio selber 
oder aber in der Firmware des JTAG ICE, denn mit der neuen 
4.17er-Version funktioniert es auch dort nun ohne Probleme. Leider war 
das zum damaligen Zeitpunkt noch nicht released.

Michael

Autor: Steffen H. (Gast)
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Hallo Leute,

ich habe gestern den Bootloader von 
http://www.chip45.com/info/chip45boot2.html  incl. Terminalprogramm zum 
laufen bekommen. Baudrate ist 115200Baud. Man muss das 
"chip45boot2_atxmega128a1_uartF1_v2.96.hex" File nehmen.

Viel Spaß damit
Steffen

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ich finde den AVR910 kompatiblen Bootloader von Atmel besser. Den kann 
man auch mit AVRDUDE benutzen.

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