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Forum: Markt [S] Amateurfunk-Bausatz 70 cm, 2m


Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

ich suche Amateurfunk-Bausätze hauptsächlich für 70 cm und 2 m Band.
Dabei interessiere ich mich für Sender und Empfänger mit sehr guter 
Dokumentation/Anleitung (Schaltplan, Funktionsbeschreibung, Warum dieses 
Konzept/Bauteil, Tipps zur Abstimmung/Anpassung) und guten 
Umbau-/Erweiterungs-Möglichkeiten.

Also tut mal empfehlen! (bei Conrad, Reichelt, Pollin gibts ja nur 
Blaue-LED-Blink-Modding-Bausätze)

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Andreas Riegebauer (blackpuma)
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Ich denke fertige Bausätze wirst du nicht finden da du keine Sender 
bauen darfst. Suche selber schon recht lange aber ich habe noch nicht 
wirklich was gefunden.

Hin und wieder bin ich bei google über Schaltungen gestolpert aber ohne 
Erklärung.

LG
Andreas

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Hallo Andreas

Wieso darf Stefan keine Sender bauen? DM2SH ist doch ein 
Amateurrufzeichen?
Somit hat er die Erlaubnis zum senden. Oder irre ich mich jetzt?

Es gibt Amateurfunkanbieter, die auch Bausätze vertreiben.
Da gabs einen Funkamateur der den T7F Packettransceiver entwickelt und 
vertrieben hat, auch als Bausatz. Helpert war glaube ich sein Name. den 
T7F gibt es glaube ich nicht mehr , dafür hat er andere Bsusätze im 
Programm.
Dann gabs eine Firma Braun, die Baugruppen und ich glaube auch Bausätze 
angeboten hat. Ob es die Firma noch gibt?

Vielleicht einfach mal in der CQDL die einzelenen Amateurfunkanbieter 
abklopfen.

Ansonsten wird es immer schwieriger für auch den gestandenen OM noch 
Transceiver selber zu bauen, weil die Ansprüche immer höher werden.( 
Sowohl am Bedienunskomfort als auch an den technischen Daten der Sender 
und Empfänger. Auserdem ist beim Bau eines Senders zwingend ein 
Spektrumanalyzer von nöten, wenn man nicht vollends im trüben fischen 
will. den hat nun mal nicht jeder, weil auch heute noch gebraucht so 
teuer, das man dafür einen Transceiver nue erwerben kann.


Ralph DF6WU

Autor: Andreas Riegebauer (blackpuma)
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Oh ja. Hab das Rufzeichen nicht gesehen im Namen. Sorry.

Autor: Matthias (Gast)
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http://www.qrpproject.de/

(ich selbst habe keine Erfahrungen damit)

Autor: heinz (Gast)
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hallo es gibt genügend bausätze diese art noch.
hier z.b. ein 70cm fm sender

 oder bist du schon fündig geworden denke ich. ist ja schon ne weile her 
gruss heinz

Autor: heinz (Gast)
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...oder so was .ein am fm kleinsender mit einem watt out

Autor: wow (Gast)
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wow, für diesen wahnsinnig hilfreichen beitrag, lohnt das schänden der 
leiche natürlich ;-)

Autor: heinz (Gast)
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hallo ralf,


sicherlich ist ein selbstbau heute nicht mehr mit den am markt 
befindlichen geräten zu vergleichen, nicht annähernd. obwohl wenn ich an 
den k2 kw trx denke, dieser baustz "hat was"!


aber

 um einen z.b. ukw-kleinsender zu bauen wird sicherlich kein 
spectrumanlyser benötigt.
es genügt ein "hf-tastkopf"(den kann man sich selbst bauen) und ein 
etwas selektiver frequenzzähler sowie ein milliwatt-meter.
dann kommt man schon in die richtigen wege

dies ist nur meine persönliche meinung.

gruss heinz

Autor: Ralph Berres (rberres)
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heinz schrieb:
> um einen z.b. ukw-kleinsender zu bauen wird sicherlich kein
>
> spectrumanlyser benötigt.
>
> es genügt ein "hf-tastkopf"(den kann man sich selbst bauen) und ein
>
> etwas selektiver frequenzzähler sowie ein milliwatt-meter.
>
> dann kommt man schon in die richtigen wege

Man kann alles machen, solange nicht irgendwann die Bundesnetzagentur 
bei einem Klingelt.

Sicherlich kann man auch ohne Spektrumanalyzer einen Sender bauen. Wenn 
man genügend sauber einen Sender aufbaut, und damit alles getan hat, das 
keine Neben und Oberwellen nach menschlichen Ermessen sntstehen können.
Warum nicht? Garantie ist das aber keines. Das habe ich selbst bei einen 
professionellen Gerät wie den TS770 von Kenwood gesehen. Das bei mir 
nicht eine Boing 747 im Garten gelandet war grenzt fast an ein Wunder. 
Das Gerät machte eine deftige Nebenausstrahlung bei 123MHz. Also im 
Flugfunkband.

Ein Glück das ich einen Spektrumanalyzer besitze, sonst hätte ich davon 
nichts geahnt, bis ich irgendwann eine teure Rechnung vom Messtrup der 
Bundesnetzagentur bekommen hätte. Da hat sich der SA schon bezahlt 
gemacht.

Auch mit nur wenigen hundert Miliwatt Leistung kann man schon gehörig 
Unheil anrichten, wenn man zufällig nur die richtige Frequenz trifft.

Ein calibriertes HF Milivotmeter sollte man auch besitzen. PS Ich habe 
übrigens noch einen R&S URV4 nebst Messkopf zu verkaufen.

Ach ja der K2 und esrt recht der K3 ist schon ein klasse Gerät , aber 
auch schon sehr teuer.

Ralph Berres

Autor: Wolfgang Schmidt (wsm)
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Ich habe noch viele Jahrgänge CQ-DL abzugeben.

von 1985 bis 2000.

Enthalten sind viele Projekte 2m, 70cm. Immer mit Bezugsquellen u.s.w.

Wegen Preis und VK anfragen.


W.
DD2PD

Autor:   ~~~   (Gast)
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Ralph Berres schrieb:
> Man kann alles machen, solange nicht irgendwann die Bundesnetzagentur
> bei einem Klingelt.

und:

Ralph Berres schrieb:
> Ein Glück das ich einen Spektrumanalyzer besitze, sonst hätte ich davon
> nichts geahnt, bis ich irgendwann eine teure Rechnung vom Messtrup der
> Bundesnetzagentur bekommen hätte. Da hat sich der SA schon bezahlt
> gemacht.



Man kann nat. in einem Forum auch alles schreiben, nur sollte man es 
dann
zusätzlich als absoluten Bullshit kennzeichnen, sonst glaubt diesen
haarstreubenden Unfug noch einer.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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  ~~~   schrieb:
> Man kann nat. in einem Forum auch alles schreiben, nur sollte man es
>
> dann
>
> zusätzlich als absoluten Bullshit kennzeichnen, sonst glaubt diesen
>
> haarstreubenden Unfug noch einer.

Darf der TE das als Aufforderung oder zumindest als Anmerkung verstehen, 
das man sich um Vorschriften bezüglich Abstrahlung von Neben und 
Oberwellen der Sender nicht zu kümmern braucht?

Dann solltest du aber dem TE deine Anschrift geben, damit er sich 
gegebenfalls zwecks Schadenersatzansprüche an dich wenden kann.

Vielleicht solltest du dich über die Gesetzeslage die ein Funkamateur 
unterliegt dich erst mal informieren.

Ralph Berres

Autor: ~~~ (Gast)
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Ralph Berres schrieb:
> über die Gesetzeslage die ein Funkamateur unterliegt...


oh oh,  Das hast Du aber schon in frühen Jahren richtig gut gepennt.
Deutsch Sprache schwere Sprache....

Hauptsache mal was ablassen, kann ja auch geistiger Müll sein.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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~~~ schrieb:
> Hauptsache mal was ablassen, kann ja auch geistiger Müll sein.

Das dies deine Einstellung ist haben wir schon mitbekommen,
Das hättest du gar nicht erläutern müssen...

Fakt ist: Sofern ein Sender auf Frequenzen strahlt auf denen er keine 
Emissionen in dieser Signalstärke verursachen darf ist dies nicht 
zulässig.
Entweder durch Störungsmeldung durch einen gestörten regulären Nutzer 
der gestörten Frequenz oder auch nur durch eingene Feststellung der 
BnetzA kann es dazu kommen das die Störquelle geortet werden soll.
Kommt es dann zu einem Messeinsatz und im Ergebniss wird die Störquelle 
bei jemandem gefunden, so ist der Verantwortliche für dieses Gerät der 
Verursacher dem dieser Messeinsatz in Rechnung gestellt werden kann.
Unabhängig von einem Persöhnlichen Verschulden!
(Und ein paar Arbeitsstunden von Ingenieuren +Fzg +Messgeräte, da kann 
schon mal locker eine vierstellige Summe bei rauskommen.)

Das störende Gerät kann dabei eine Sendeanlage, aber auch ein schlecht 
entstörter TV oder auch beliebt - ein PLC Modem sein. Egal...
Die REchnung geht an den Besitzer/Betreiber!

Zusätzlich kann eine Bussgeldzahlung in Betracht kommen wenn der 
Betreiber fahrlässig oder gar vorsätzlich gehandelt hat. Das Bussgeld 
ist in jedem Fall so hoch zu wählen das ein evtl. entstandener 
Wirschaftlicher Gewinn vollständig abgeschöpft wird. Für einfachere 
Vergehen werden das aber einige hundert bis tausend Euro zusätzlich zu 
den Messkosten sein.

Falls dem Betreiber des störenden Gerätes kein tatsächliches Verschulden 
trifft, er zum Beispiel das Gerät bereits in diesem Zustand gerade neu 
im Elektronikhandel erworben hat, beim Kauf aber zugesichert wurde das 
dieses Gerät die Normen einhält dann besteht natürlich grundsätzlich die 
Möglichkeit im Innenverhältniss den Hersteller/Verkäufer in Regress zu 
nehmen und von diesem dann den Ersatz der an die BnetzA gezahlten 
Einsatzosten zu verlangen. (Das ist aber das Problem des Betreibers, 
nicht mehr der Behörde!)

Gruß
Carsten

Autor: Döner (Gast)
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Und wer mit Handy am Steuer erwischt wird und dabei von der Fahrbahn 
abkommt und ein AKW rammt kommt dafür lebenslang in den Knast.

Autor: MRF247 (Gast)
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hallo ich habe noch einige bausätze von früher,z.b. dl6sw konverter, 
semcoset 70cm konverter UE700c, conrad CTR sender,  zusatz bfo , u.a. 
foto auf wunsch  mfg kr

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Naja, nach 2 Jahren wird Stefan doch hoffentlich fündig geworden sein.

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