Hallo
Ich wollte gerne meinen neu erworbenen USB AVR-Lab von Ullihome auf
meinem Windows 7 Pro System ans laufen bringen. Der Treibermanager
findet auch automatisch nen Treiber, aber leider kann das Gerät nich
gestartet werden. (Code 10)
Nun habe ich die STK500 Firmware drauf, aber das ist ja verdammt
langsam. Ich hatte mir einen USB Programmer schon selbergebaut, der lief
aber nicht so 100%ig, aber von der Geschwindigkeit war der um Längen
besser.
Entweder brauche ich nun Rat wie ich den USB AVR-Lab schneller bekomme
oder wie ich die AVRISPmkII Firmware unter Windows 7 32-bit zum laufen
bekomme.
Wäre für jede Hilfe dankbar!
MFG Olli
unter win7 und vista laufen USB bedingt beim LAB die anderen firmwares
nicht
nur die STK500 sollte gehen
beim speed sollte man 1/4 der targetfrequenz einstellen
Ich Programmiere immer über das AVR Studio. Da kann man bei der ISP
Geschwindigkeit beim STK500 nur 1,843 MHz maximal einstellen. Mein
Target läuft mit 16MHz. Also "verschenke" ich ja 2,157MHz
programmiergeschwindikeit?!
Kann man das so sehen und was kann man dagegen tun?
Mit der Geschwindigkeit ist das echt nen bisschen langsam.
MFG Olli
In dem Zusammenhang wäre interessant zu wissen, ob jemand schon W7 64Bit
hat und AVR Studio mit ISP MkII zum Laufen gebracht hat. Da gibt es m.W.
Probleme mit unsignierten Treibern.
Es gibt mehrere Leute die die labs unter W7/64bit mit der STK500
Firmware am laufen haben. Ich teste den Treiber im Moment aber noch und
mache auch eine Anleitung.
lg
Christian
Hallo zusammen,
ich klinke mich an dieser Stelle mal mit ein, da ich seit zwei Wochen
versuche das USB AVR-Lab mit dem AVRISPmkII oder dem STK500 unter
Windows 7 - 32Bit zum Laufen zu kriegen.
Ich habe inzwischen zwar schon mit Christian Kontakt aufgenommen, und er
hat mir die Information gegeben, dass das AVRISPmkII unter Windows 7
nicht funktioniert, das STK500 aber funktionieren sollte.
Nun ja, bisher kann ich mit dem STK500 zwar eine Verbindung zum uC
herstellen, und auch die Fuses, sowie den Flash auslesen, sobald ich
aber den Flash neu programmieren möchte, stürzt der Programmer nach ca
15 Sekunden ab. Dabei flackert die rote LED in kurzen Abständen und die
blaue LED leuchtet dauerhaft. Als Fehlermeldung bekomme ich die
Standartmeldung, die ich auch mal angehängt habe.
Inzwischen habe ich sowohl das AVR-Studio, sowie den AVR-GCC und auch
das AVR-Lab Tool mehrfach neu installiert. Natürlich sind alle Programme
in der neuesten Version installiert.
Die STK-500-Firmware scheint auch problemlos auf dem Programmer zu
arbeiten, da ich mit meinem XP-Netbook ohne Fehlermeldungen flashen
kann.
Als ISP-Frequenz habe ich alle verfügbaren Frequenzen getestet. Da der
uC mit 11.?? MHz läuft, sollte das auch eigentlich kein Problem
darstellen.
Was mir dabei gerade noch aufgefallen ist: Wenn ich den Flash vom uC
auslesen möchte, und diesen auf dem Rechner speichern möchte, dann
dauert das ungefähr eine Minute...
Hat vielleicht jemand ein ähnliches Problem gehabt, oder weiß noch
jemand eine Lösung, um aus dem AVR-Studio heraus über ISP programmieren
zu können?? Ich wäre für jeden Hinweis sehr dankbar!
Als Notlösung arbeite ich zur Zeit mit dem USB AVR-Lab Programmer. Das
funktioniert zwar, stellt für mich aber keine befriedigende Lösung dar,
da ich so immer eine weitere Anwendung öffnen, bzw. offen halten muss.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Gruß,
Benjamin
Wie Benjamin schon geschrieben hat funktioniert das Lab schon, eben mit
der dazugehörigen Programmieranwendung. Ich weiss auch das etliche Leute
die STK500 Firmware unter Windows Vista und Windows 7 benutzen, zu
benjamins Problem damit kann ich leider nur mutmaßungen anstellen.
Größere Widerstände in den Datenleitungen haben öfter solche effekte.
Die ISP Frequenz könnte auch auswirkungen haben. Aber das scheint er ja
schon probiert zu haben.
Wier ich oben schon gescvhrieben habe gibts mit der nächsten Tool
version nen neuen teriber der auch unter W7 / 64 mit deaktivierter
Treibersignierung läuft.
Hallo,
wie Christian schon richtig schreibt, habe ich alle verfügbaren
ISP-Frequenzen ausprobiert. Ebenfalls sind keinerlei Widerstände in den
Datenleitungen meines Testaufbaus verbaut.
Deshalb vermute ich, daß der Fehler evtl. im Bereich des Computers, also
des AVR-Studios liegt, oder möglicherweise in irgendwelchen
Einstellungen zu suchen ist.
Leider weiß ich zur Zeit keinen Ansatzpunkt mehr, wo ich den Fehler noch
suchen könnte.
Für Ideen oder Hinweise wäre ich sehr dankbar.
Gruß,
Benjamin
So,
nachdem ich jetzt noch weiter probiert und gesucht habe, habe ich
folgendes herausgefunden:
Sowohl mit dem ATMega644 als auch ATMega644P bin ich nicht in Lage mit
dem AVR-LAB und der STK500-Firmware über das AVR Studio zu
programmieren. Fuses lesen und schreiben geht, beim Programmiervorgang
bricht das Programm ab.
Will ich jedoch einen ATMega8 programmieren, so kann ich das mit dem
AVR-Lab mit STK500-Firmware problemlos im AVR-Studio durchführen.
Mein oben beschriebenes Problem scheint demnach vom verwendeten
Controller abhängig zu sein.
Wenn noch jemand eine Idee hat, wäre ich sehr dankbar für Hinweise.
Gruß,
Benjamin
idee nicht aber ein weiteres problem in diese richtung:
ich kann aus dem AVRstudio meinen Labtool usb mit stk500 firmware
connecten.
beim versuch einen atmega16 8mhz ext. quarz zu programmieren tauchte bei
programming Flasch ein fehler auf. dann habe ich den controller mit
erase device gelöscht. programmieren funzte immer noch nicht. dann habe
ich ein wenig "rumprobiert" (- hab bisher immer mit pony-prog über LPT
programmiert) mittlerweile kommt nur noch diese fehlermeldung sobald ich
was auslesen will
http://www.mikrocontroller.net/attachment/60748/AVR_Studio_Fehlermeldung.png
der spien ist grau mit "?" aber ohne hacken. deutet aber irgendwie
darauf hin dass mein testboard garnicht mehr erkannt wird(kein
unterschied wenn ich abstecke)
ich weiß, die beschreibung ist sehr grob - weiß aber momentan auch nicht
mehr / komm nicht weiter...
@seppl:
Diese Fehlermeldung tritt bei mir ebenfalls immer auf.
Um danach mit dem Lab wieder normal arbeiten zu können, mußt du das Lab
vom Target trennen und im AVR Studio auch die Verbindung neu herstellen,
bzw. evtl. sogar das USB-Kabel abziehen und wieder verbinden. Erst
danach konnte ich mich überhaupt wieder mit dem Lab verbinden.
Mit welchem Betriebssystem arbeitest du??
Gruß,
Benjamin
hab jetzt fest gestellt, dass mein rechner die hardware nur erkennt,
wenn ich das target an versorgung und progger angeschlossen habe...????
ansonsten nur den bootloader.
Das kommt daher weil es immer die selbe Serienummer benutzt das AVR
Studio bekommts einfach nicht mit. Solang man nur einen programmer
benutzt hat das doch nur Vorteile ?!
ok, da es nun ort und zeit zugelassen hat den controller nochmal mit mit
meinen alten programmieradapter zu checken und da geht auch nix mehr...
denke ich war da etwas überstürzt und es hat mir was bei den fusebits
zerstört.
kann ich den controller wieder irgendwie zum leben erwecken?
danke er lebt wieder...
ich habe aber jetzt ein problem beim programmieren meines atmega16.
er kann alles auslesen und dann bei
programming flash kommt eine fehlermeldung.
target ist ein atmega16 mit ext. 8mhz quarz resonator.
progger: labtool
im avr-studio mit dem stk500 protokoll...
>progger: labtool
was soll uns das sagen ?
Das Lab tool ist eien Anwendung um Firmwares auf das Lab zu spielen.
Wie hoch hast die ISp Freq eingestellt ?
Lässt sich die Signatur ordentlich lesen ?
signatur: 0x1E 0x94 0x03
freqenzen hab ich schon alle durchprobiert, aber es sollte ja eigentlich
auch 1.843 MHz gehen...?
aber es funzt erst ab 115.2 kHz darunter kommt die Meldung:
Getting isp parameter.. SD=0x3e .. OK
ISP frequency must be 5 kHz or above when programming EEPROM or FLASH!
achja,ich meinte das teil von ullihome...
>ISP frequency must be 5 kHz or above when programming EEPROM or FLASH!
Das ist normal, sonst würd ja auch keine meldung vom AVR Studio dazu
existieren.
Hast du Widerstände in den ISP Datenleitungen ?
Wie schaut die Schaltung aus die du flashen willst ?
Wie ist der Programmer aufgebaut ? Exact nach Schaltung ?
Das Lab ist nicht nach dem original Schaltplan gebaut, wenn du meinst du
weissts besser dann such auch die Fehler allein. ich hab zu den fehlern
die du da eingebaut hast schon zig-fach was gesagt. Brauchst nur die
threads hier im Forum zum Lab lesen. Oder ganz einfach nach dem orinal
Schaltplan baun.
OK, ja verstehe ich ja, nur habe ich das teil net selber gebaut. und
konnte grad net nachschaun.sorry.
nun, wenn ich die widerstände abändere, und die zener einbaue, wäre das
ein schritt in richtung funktion?
Die Zehner kannst und solltest du weglassen. Sieh zu das die
Versorgungspannung 3 oder 3,3V wird. Und pass die Widerstandswerte an
dann sollte sich da schon was tun.
so, ich hab die vier r´s im "mega88->target-pfad" angepasst - 3V3 liegen
auch an:
das selbe problem...
mal sehen werd mir vllt. das nochmal neu neu(selbst mit nen mega8
aufbauen...)
so, jetzt!
hab mir den lab nochmal neu aufgebaut...
beim rumprobieren zwecks des bootloader-programm(wo gibts das
eigentlich???) habe ich nochmals die o.g. konfiguration mit at mega 16
target und mega88 programmer angesteckt...
da im AVR studio noch zufällig mega8 als target eingestellt war und ich
eigentlich nur so zum spass auf programm gedrückt habe, ging´s!
nochmal umgestellt auf mega 16 (im studio) gings nicht...
mit der mega8 konfig und dem mega 16 target funzts soweit lass zwar erst
ne led blinken, aber ich weiß nicht was es bei komplexeren programmen
macht???
is zwar mal schön, das es überhaupt geht, aber ne lösung ist das nicht!
weiß jemand rat???