mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Eigenes Evaluationsboard


Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

ich baue mir ein eigenes Evaluationsboard für den Atmega-8,(siehe Bild) 
weil kaufen kann ja jeder :)

müßte da noch was dazu oder wäre das ganz ok so ?

8 LED's kommen noch und der avr wird noch richtig angeschlossen etc...

was würdet ihr ändern oder weglassen oder dazu packen ???

cya The_ride

Autor: Avr Nix (avrnix) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ich würde die Displays nicht drauf packen lieber , DIP,Tasten und 
LEDs etc.  Display ggf extra Platinen.
http://www.comwebnet.de

Autor: Hannes Lux (hannes)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Erfahrung zeigt, dass später immer irgendwas fehlt und etwas 
Vorhandenes nicht gebraucht wird. Mit einem Steckbrett bist Du 
flexibler. Wenn man nicht direkt steckbare Bauteile wie LCDs mit 
Strippen versieht, erreicht man mehr als mit einem Eva-Board.

...

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>  dazu packen ???
Drehgeber, Encoder

Autor: Rush ... (rush)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bau das Ganze doch lieber modular auf.
Ich habs mit Freunden so gemacht.
Board mit Controller, Stromversorgung. RS232 haben wir auch mit 
draufgepackt.
Die IOs über Wannenstecker nach Außen geführt. Über Jumper können wir 
festlegen ob wir ihn als normalen IO, sprich zwei Pins an dem 
Wannenstecker oder als RX und TX verwenden möchten.

Alles andere wie Displays, Tasten, LEDs etc. haben wir auf module 
ausgelegt. Was du brauchst steckst du dran und fertig ist. Hat sich bis 
jetzt auf alle Fälle bewährt.

LG, Rush

Autor: Gast (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich baue mir auch gerade eins. Für 20, 28 und 40 Pin-AVR´s und einem 
Mega128L.........

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Danke für eure antworten.
>> Bau das Ganze doch lieber modular auf.
das ist auch ne gute Idee :)

achso wollte noch mal fragen es gibt ja UV-LED's kann ich damit meine
Photoplatienen belichten wenn ja wieviele brauche ich dann ???
dann könnte ich das alles Ätzen sobald mein Entwickler und halt die 
LED's da sind :)


cya The_ride

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> es gibt ja UV-LED's kann ich damit meine Photoplatienen belichten
http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Belichter

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Da ich Heute all meine Sachen zum Platinenätzen bekommen habe habe ich 
mir ein mini winziges EVAL-Board geätzt für den AT-Tiny13 :)

da ich Heute das erste mal belichtet und entwickelt habe habe ich jetzt
eine Blanke Platine ohne Photoschicht (dum di dum) nicht das ich was 
falsch gemacht hätte :) war nur ein bischen viel Entwickler im Wasser 
und dann war plötzlich nichts mehr da was aus sah wie Leiterbahnen und 
so lol.

cya The_ride

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier mal mein Sorgenkind: Das Xmega-Board :D Die Sorgen machen aber eher 
die Toolchain als das Board selber ;)

Autor: Niels Keller (niels-k)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Hartmann schrieb:
> war nur ein bischen viel Entwickler im Wasser
> und dann war plötzlich nichts mehr da was aus sah wie Leiterbahnen und
> so lol.

Ja ja ;-) das Problem hatte ich früher auch immer. Bei mir ist es so, 
dass ich meine Grundentwicklungen immer auf Punktrasterplatinen tätige. 
Wenn sich die Idee behauptet, dann kommt eine Platine zum Einsatz.

Aber zur Lösung des Platinenätzens: Bügeln ist ja bekanntermaßen 
Männersache (Hmhh!). Also schnapp Dir einen S/W-Laserdrucker, eine Seite 
aus einem Pollinkatalog (Reichelt geht auch - aber weniger gut) und 
drucke das Layout auf das Papier, dass Du vorher mit einem 80g/m² Papier 
unterfüttert hast. Nun lege das Pollinpapier mit Toner nach unten auf 
die Platine und fange an zu Bügeln. Das funktioniert prima. Nach 
ungefähr 10 Minuten ist es fertig und kann geätzt werden. Die Quali ist 
einzig von der Qualität des Laserdruckers abhängig. Geätzt wird mit 
Natriumpersulfat.

Grüße Niels

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

aus meinem Projekt ist nun eine kleine Platine geworden mit 
Steckverbindungen für die Addon-Platinen

cya The_ride

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kannst du Kondensatoren nicht ausstehen?

Autor: Router (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vorallem, schaue mal dass du dein Routing ein bisschen verbesserst, denn 
bei der Mega8- Platine sieht die Leiterbahnführung und Plazierung der 
Bauteile recht schlimm aus... Das würde u.a. auch auf ein Viertel deiner 
Platinengröße locker gehen...
Wegen dem Routing kannst du einfach mal Layouts anschauen die hier so im 
Forum veröffentlicht werden, z.B. Michaels Xmega- Board, welches hier in 
dem Thread sogar drin ist.

Autor: Timmo H. (masterfx)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mir das RN-Control mal nachgebaut, das lässt sich wunderbar auf 
Lochraster aufbauen.

Autor: Jürgen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
als Beispiel,
 ist dieses ja auch nicht schlecht.

 - 
http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/atmeg...

und zum selber modifizieren gibts sogar die EAGLE-Dateien.

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Autor:  A. K. (prx)
Kannst du Kondensatoren nicht ausstehen?

Wieso wie meinst du das??


Autor:  Router (Gast)
Das würde u.a. auch auf ein Viertel deiner
Platinengröße locker gehen...

Auf eine einseitige Platine ??? hätte ich ja gemacht wenn ich es 
hinbekommen
hätte...


cya The_ride

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Hartmann schrieb:
> Hi!
>
> Autor:  A. K. (prx)
> Kannst du Kondensatoren nicht ausstehen?
>
> Wieso wie meinst du das??

Weil keine vorhanden sind (=Blockkondensatoren)
Der eine einsame da unten am Rand zählt nicht.
Der hat keine Wirkung. Den hättest du auch weglassen können.
(Na, ja. ein bischen Wirkung wird er schon haben. Bei Windstille und 
Schönwetter)

> Autor:  Router (Gast)
> Das würde u.a. auch auf ein Viertel deiner
> Platinengröße locker gehen...
>
> Auf eine einseitige Platine ??? hätte ich ja gemacht wenn ich es
> hinbekommen
> hätte...

Dann hast du dich nicht sonderlich angestrengt.
Die meisten Bahnen gehen doch mehr oder weniger geradlinig zu den 
Anschlussleisten. Ran mit der Leiste an den Prozessor!

Dein erster Punkt beim nächsten Projekt sollte sein:
Leiterbahnen nur senkrecht und waagrecht, aber nicht so quer über die 
Platine.

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Hartmann schrieb:

> Wieso wie meinst du das??

Sowohl der Regler als auch der Controller haben klare Vorstellungen von 
Kondensatoren in inmittelbarer Nähe. Sehen tu ich da nichts.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
LOL
Jetzt erst gesehen:

Auf der Platine gibt es jede Menge freien Platz, aber die rote LED muss 
sich da so an den Rand zwängen :-)

Ist nicht böse gemeint, aber Ästhät bist du keiner :-)

Tip: Man kann einen Widerstand auch wunderbar dazu benutzen um eine 
Leitung über ein paar andere Leitungen drüberzuführen.

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl heinz Buchegger schrieb:

> Ist nicht böse gemeint, aber Ästhät bist du keiner :-)

Autsch! Du aber auch nicht. Sieht ja scheusslich aus. ;-)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
A. K. schrieb:
> Karl heinz Buchegger schrieb:
>
>> Ist nicht böse gemeint, aber Ästhät bist du keiner :-)
>
> Autsch! Du aber auch nicht. Sieht ja scheusslich aus. ;-)

Ja ich weiß. Muss mal googeln wie mas wirklich schreibt.

Autor: naja (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
-Ä +E   ^^

Autor: naja (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
auch gefunden:
-ä +e

aber niemals Ä ä/ E e

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
naja schrieb:

> -Ä +E   ^^

Bitte? Esthät? Das ist ja noch schlimmer als KHBs Version.

Autor: naja (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
War nicht mein Vorschlag, so gefunden halt. Ich neige zu Ästhet.

Autor: Dönerstrahl (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Estät?

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Ästhet
http://de.wiktionary.org/wiki/Ästhet

Ich habe doch genug platz auf der Platine wieso sollte ich dann alles so 
zusammen quetschen ???

und mir hat ein Elektronik-Meister mal gesagt das man keine Rechtewinkel
benutzen soll und bei geraden und senkrechten kommen dann automatisch 
Rechtewinkel raus was ist denn jetzt richtig ??

cya The_ride

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Hartmann schrieb:
> Hi!
>
> Ästhet
> http://de.wiktionary.org/wiki/Ästhet
>
> Ich habe doch genug platz auf der Platine wieso sollte ich dann alles so
> zusammen quetschen ???

Du meinst so wie deine LED :-)

Aber im Ernst.
Für Blockkondensatoren ist es wichtig, dass sie räumlich nahe an den 
Pins sitzen, die sie abblocken sollen.

So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren:
Einer von 1 zur Masse
Einer von 3 zur Masse
Und die beiden 100nF Kondensatoren sollen NAHE bei den Pins sein!

Ihre Aufgabe ist eine mögliche Schwingneigung des 7805 zu verhindern.

Bei jedem Digital-IC (so auch bei einem Mega8) setzt man einen 100nF 
Blockkondensator so nahe wie möglich an die Versorgungsspannungspins. 
Ihre Aufgabe ist es, kürzeste Spannungseinbrüche, die durch 
Schaltvorgänge enstehen (Spikes) aufzufangen und auszugleichen. Die will 
man aber so schnell wie möglich abfangen noch ehe sie Zeit haben sich 
über die Platine auszubreiten. Daher auch hier: so NAHE WIE MÖGLICH an 
die Pins ran.

>
> und mir hat ein Elektronik-Meister mal gesagt das man keine Rechtewinkel
> benutzen soll und bei geraden und senkrechten kommen dann automatisch
> Rechtewinkel raus was ist denn jetzt richtig ??

Langsam.
Zwischen rechte Winkel vermeiden und dem was sich auf deiner Platine 
abspielt, ist ein Unterschied.

Einen rechten Winkel kann man vermeiden, indem man im Eck eine Fase 
anbringt


               ************************
                                       *
                                        *
                                        *
                                        *
                                        *

aber die Hauptrichtungen der Leiterbahn sind waagrecht und senkrecht.

Hier im Thread ist ein schönes Beispiel dafür
Beitrag "Re: Eigenes Evaluationsboard"
nirgends rechte Winkel

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!


Autor: Karl heinz Buchegger (kbuchegg) (Moderator)

Ihre Aufgabe ist eine mögliche Schwingneigung des 7805 zu verhindern.

---
Bei jedem Digital-IC (so auch bei einem Mega8) setzt man einen 100nF
Blockkondensator so nahe wie möglich an die Versorgungsspannungspins.
Ihre Aufgabe ist es, kürzeste Spannungseinbrüche, die durch
Schaltvorgänge enstehen (Spikes) aufzufangen und auszugleichen. Die will
man aber so schnell wie möglich abfangen noch ehe sie Zeit haben sich
über die Platine auszubreiten. Daher auch hier: so NAHE WIE MÖGLICH an
die Pins ran.
---

Das wußte ich gar nicht :-) danke für die Aufklärung werde es bei meinen 
nächsten Projekten beachten und auch das mit den leiterbahnen.

cya The_ride

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und wenn du auf einen Artikel antwortest, benutzt bitte den Punkt 
"Antwort mit Zitat"
Dann wird das worauf du antwortest so markiert, dass man schon an der 
Farbe sieht, was zitiert wurde und was von dir stammt.

Danke

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!


Ich wollte mal fragen ob das mit den Kondensatoren so richtig ist im 
Schaltplan.
Könnte mir bitte einer sagen wie ich einen Quarz anschließe
einfach nur an die Xtal1 und Xtal2 und fertig ????
und welchen wert sollte er haben größer als der innere oder kleiner oder 
gleich ???

Danke schon mal im vorraus :)

cya The_ride

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Hartmann schrieb:

> Ich wollte mal fragen ob das mit den Kondensatoren so richtig ist im
> Schaltplan.

Muss ich passen. *.sch kann ich nicht öffnen

> Könnte mir bitte einer sagen wie ich einen Quarz anschließe
> einfach nur an die Xtal1 und Xtal2 und fertig ????

Nein, reicht nicht. Es müssen noch Kondensatoren ran. Im Atmega8 
Datenblatt ist das gut erklärt; in 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori... 
auch

> und welchen wert sollte er haben größer als der innere oder kleiner oder
> gleich ???

Ich habe die Scherzfrage erkannt: Es gibt keinen inneren Quarz. Du 
kannst deinen externen Quarz im Rahmen der Spezifikation des Atmega8 (=> 
Datenblatt) je nach Gusto auswählen.

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stefan B. schrieb:

> Ich habe die Scherzfrage erkannt: Es gibt keinen inneren Quarz. Du
> kannst deinen externen Quarz im Rahmen der Spezifikation des Atmega8 (=>
> Datenblatt) je nach Gusto auswählen.

Aber im Datenblatt steht doch 0 - 16 MHz (ATmega8) ????

Als Anhang der Schaltplan als Bild

cya The_ride

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Du solltest oefter mal eine Junction verwenden. Und VCC/GND-Symbole.

Autor: Stefan B. (BSDAnywhere) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Aber im Datenblatt steht doch 0 - 16 MHz (ATmega8) ????

Das ist auch richtig, weil es den Taktratenbereich angibt für den der 
Atmega8 von Atmel spezifiziert ist. Ab Werk ist ein Atmega8 auf internen 
RC-Oxzillator mit 1 MHz eingestellt.

Wenn du extern einen Quarz anschliessen willst, kannst du einen Quarz 
anhängen, der einen Wert innerhalb 0 bis 16 MHz hat. "0 MHz" geht dann 
in die Richtung paar KHz Quarze z.B. Uhrenquarz.

Wenn der Quarz richtig, d.h. mit passenden Lastkondensatoren im pF 
Bereich angeschlossen ist, müssen noch die Fuses eingestellt werden, die 
dem Quarzanreger im Atmega8 beschreiben, dass er den als Taktquelle 
benutzen soll und wie er den externen Quarz zum Schwingen bringen soll.

Die Einstellung der Fuses beeinflusst im speziellen welche Energie dafür 
aufgewendet werden muss und wie lange nach einem Powerup gewartet werden 
soll bis der Quarz hoffentlich stabil schwingt bevor die erste 
Programminstruktion ausgeführt wird.

Faustregel: schnelle Quarze brauchen mehr Saft und längere Wartezeiten 
als langsame Quarze. Daher auch unterschiedliche Optionen bei den Fuses 
für mehrere grobe Frequenzbereiche.

Es gibt einen Artikel AVR Fuses, den man genauso wie den 
entsprechenden Abschnitt im Datenblatt vor dem Einstellen der Fuses 
gelesen und verstanden haben muss.

Autor: Stefan B. (BSDAnywhere) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Schaltplan sieht nicht gut aus.

Der wichtige Hinweis von Karl heinz

> So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren:
> Einer von 1 zur Masse
> Einer von 3 zur Masse

ist nicht eingearbeitet.

Und mir fällt auf, dass du keine Bauteilwerte angegeben hast. Bsp. beim 
Pullupwiderstand an nRESET. Wenn dieser Widerstand zu klein ist, kann 
z.B. die ISP-Programmierung schief gehen.

Achte auch drauf, dass fette Punkte an den Stellen fehlen, wo sich 
Leitungen ohne Berührung kreuzen und dass dort fette Punkte vorhanden 
sind, wo eine elektrische Verbindung sein soll. Im Moment fehlen alle 
fetten Punkte, das wird der erfahrene Drüberschauer als Fehler erkennen.

Ich sehe auch keine Anschlüsse für einen ISP-Adapter - Wie willst du den 
µC programmieren?

Autor: Sebastian R. (sebr)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
War vor einigen Monaten auch auf der Suche nach einem Testboard. Gibt ja 
unzählige Varianten davon im Netz. Auf jeden fall kann ich mich meinen 
Vorrednern nur anschließen: Alles modular aufbauen!
Ich bin dann letztendlich bei dem hier gelandet:
http://www.kreatives-chaos.com/artikel/atmega168-t...
Nachbau kann ich nur empfehlen. Alle Ports und ISP auf Steckern usw.
Habe auch noch das andere Tesboard auf der Website für Atmega32 
nachgebaut, ebenfalls sehr zufrieden damit!
Dazu noch ne Platine mit nem LCD, eine mit 8 LEDs, eine mit Tastern und 
Drehencodern und eine mit Sensoren (LDR, PTC etc.).

Man muss das Rad nicht immer neu erfinden ;)

Autor: spess53 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

>Ich bin dann letztendlich bei dem hier gelandet:
>http://www.kreatives-chaos.com/artikel/atmega168-t...

Willst du auf ewig mit ATMega8/168..328 rumdödeln. Wenn nicht, ist das 
nächste Board angesagt. Dann lieber gleich ein STK500.

MfG Spess

Autor: Frank Boe (frank_boe)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
spess53 schrieb:
> Hi
>
>>Ich bin dann letztendlich bei dem hier gelandet:
>>http://www.kreatives-chaos.com/artikel/atmega168-t...
>
> Willst du auf ewig mit ATMega8/168..328 rumdödeln. Wenn nicht, ist das
> nächste Board angesagt. Dann lieber gleich ein STK500.
>
> MfG Spess

Ich bin mittlerweile auch bei Modulen gelandet. Da ist man nichtmal auf 
die avr-Familie festgelegt.
Im Idealfall also nur eine Art Headerplatine mit dem uc, Quarz und was 
sonst noch unbedingt nötig ist.
Die Peripherie dann als einzelne Module, steckbar.

Sieht halt nur nicht so schick wie ein STK aus.

Autor: Sebastian R. (sebr)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
spess53 schrieb:
> Hi
>
>>Ich bin dann letztendlich bei dem hier gelandet:
>>http://www.kreatives-chaos.com/artikel/atmega168-t...
>
> Willst du auf ewig mit ATMega8/168..328 rumdödeln. Wenn nicht, ist das
> nächste Board angesagt. Dann lieber gleich ein STK500.
>
> MfG Spess

Hatte doch geschrieben dass es dort auch ein Board für die größeren 
Atmegas gibt und ich das ebenfalls nachgebaut habe
http://www.kreatives-chaos.com/artikel/atmega1632-...

Autor: spess53 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

Wenn ich mich nicht verzählt habe, kann man auf dem STK500 46 
verschiedene AVRs ,ohne Zusatzboards, benutzen. Wie viele Module muss 
man dafür haben?

MfG Spess

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stefan B.

Danke für die Antwort :) jetzt bin ein wenig schlauer :)

Das ist nur weil ich wissen wollte ob die Kondensatoren richtig
angeschlossen sind bin ja noch nicht fertig mit dem Schaltplan.

Ich hatte ja nichts mit Elektrik in meiner lehre zu tun
und bringe mir das alles selber bei :) also bitte ich um verständniss
falls mal etwas nicht ganz richtig ist :)

Ich hatte eigendlich vor für jeden AVR den ich habe ein eigenes Board
herzustellen.
Ich überlege auch ob ich nicht alle auf ein Board bekomme
den Atmegs8515,(Atmega8),Attiny2313,Attiny13
vom Atmega8 habe ich ja schon eins :)
den Rest baue ich mir als Addons auf.


cya The_ride

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Hartmann schrieb:
> Stefan B.
>
> Danke für die Antwort :) jetzt bin ein wenig schlauer :)
>
> Das ist nur weil ich wissen wollte ob die Kondensatoren richtig
> angeschlossen sind bin ja noch nicht fertig mit dem Schaltplan.

Nein.

Sieh dir bitte mal diese Beispielschaltung rund um den 7805 an.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...

Die Diode am Eingang brauchst du nicht unbedingt, sie schadet aber auch 
nicht wirklich und verhindert schlimmeres, wenn du deinen Akku (oder was 
auch immer du als Energiequelle benutzt) zufällig einmal verkehrt rum 
anschliesst.

(Und bitte: leg den 7805 wieder gerade. Das sieht doch sch... aus, wenn 
du den 7805 hochkant legst. Ganz abgesehen davon, dass man dauernd 
umdenken muss.)

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
spess53 schrieb:
> Hi
>
>>Ich bin dann letztendlich bei dem hier gelandet:
>>http://www.kreatives-chaos.com/artikel/atmega168-t...
>
> Willst du auf ewig mit ATMega8/168..328 rumdödeln. Wenn nicht, ist das
> nächste Board angesagt. Dann lieber gleich ein STK500.
>
> MfG Spess

Jaja, du machst Spess... :-D

Ich hühner hier gerade mit einem Marvel herum...  VFBGA 524
Rennt mit bis zu 1600MHz hate ne scheiß Pinbelegung und man braucht 
mindestens 8 Layer damit der Microcontroller mit 1 GByte DDR2, 8 GByte 
NAND Flash und microSD sowie PMIC auf ne 100x80mm Platine paßt.

Anm.:  Sch... Kondensatoren und Induktionen. Die 1600 Mhz treiben einen
       in den Wahnsinn und es wundert mich nicht mehr, das bei einigen
       großen Mainboard-Herstellern das Personal SEHR oft wechselt.

Grüße
Michelle

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Ich habe es jetzt mal so versucht und lasse doch den Quarz weg :)

jetzt muß ich das nur noch Routen auf eine Einseitige Platine
mache ich das mit dem Autorouter weil es ja ne menge Teile sind ??
oder gibt es da Tips von euch ?


cya The_ride

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schau nochmal ins Tutorial.
Und dann benutzt du im Eagle die 2*5 Pin-Header, damit dir Eagle auch 
gleich die Geometrie des Anschlusses vorgibt. Speziell siehst du dir den 
ISP Anschluss an. Da gibt es Standardbelegungen! Die sollst du auch 
benutzen denn die machen vieles einfacher, wenn du einfach nur ohne 
große Bastelei ein Flachbandkabel von deinem Programmer zum Board ziehen 
musst anstatt da ein Spezialkabel zu konfektionieren. Die im Tutorial 
eingezeichnete 10-polige Stiftleiste (2*5) ist so eine. Wenn du die 
vorsiehst, kann anchlussmässig eigentlich nicht viel schiefgehen.

Und den Autorouter: den vergiss gleich mal wieder.

Die Kondensatoren C1 und C2 möglichst dicht an die Anschlusspins vom 
7805. Den Kondensator C3 möglichst dicht ans µC Gehäuse.


Übrigens: scheuslicher Schaltplan.
Verbindungslinien die über/unter Gehäuselinien liegen.
Anschlusskontakte, die verstreut sind (man muss suchen, was eigentlich 
an einer Anschlussbuchse beisammenliegt)
Bauteilwerte, die nicht bei den Bauteilen stehen (Eagle kann auch für 
jeden Bauteil den Wert mitspeichern. Dann hat R1 den Wert 220 und nicht 
nur deswegen, weil du zufällig einen Text daneben platziert hast)
Die Batterie braucht kein Mensch oder lötest du die ebenfalls auf die 
Platine? Wahrscheinlich nicht. Was du aber haben wirst, wird irgendeine 
Form von Anschluss sein, an dem ein Kabel angeschlossen wird, an dem die 
Versorgungsspannung rein kommt. Dieser Anschluss kommt auf die Platine 
(und daher auch in den Schaltplan) und nicht die Batterie.

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

So mein Schaltplan und Board sind fertig Geätzt habe ich auch schon
muß dann nur noch Löten :)


cya The_ride

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Hier ist mein fertiges Board :)


cya The_ride

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und funktioniert das Board?

Wenn nicht schau dir nochmal den angehängten Plan an. Die roten Kringel 
sind mir im Plan aufgefallen. Kritisch finde ich den zu niederohmigen 
Resetwiderstand und die fehlende Vcc an der ISP-Buchse. Bei deinem K1 
ohne nachgeschalteten Pegelwandler besteht die Gefahr, dass du mit 
voller RS232 Spannung auf dem AVR gehst und der danach Schrott ist.

Layout habe ich nur kurz überflogen. Die Lage und Dicke der 
Versorgungsleitungen ist suboptimal ;-)

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anhang vergessen!

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Ja das Board funktioniert :)

Ups das mit dem 1 KOhm Wiederstand stimmt da sollte ein 10 KOhm hin 
werde ich umlöten.

Die RS232 ist ja nur für nen Terminal da ich Programmiere meine AVR's
über den Parallelport.

Danke fürs Bescheid sagen :)

Achso müßen denn da wo die kleinen Kringel sind auch die Grünen Punkte 
hin??

cya The_ride

Autor: spess53 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

>Die RS232 ist ja nur für nen Terminal da ich Programmiere meine AVR's
>über den Parallelport.

Du willst aber nicht von dort direkt zu PC gehen?

MfG Spess

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
spess53 schrieb:
> Hi
> Du willst aber nicht von dort direkt zu PC gehen?
>
> MfG Spess


Da habe ich doch den Max232 und die Kondensatoren ... drauf da muß ich 
doch
nur noch TXD und RXD und Masse mit dem Rechner verbinden ...
zumindest steht das so auf der internet seite wo ich meine ganzen 
Schaltungsideen her habe ...

http://www.dieelektronikerseite.de/uC%20Ecke/Lecti...

http://www.dieelektronikerseite.de/uC%20Ecke/Lecti...

cya The_ride

Autor: spess53 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

OK. Ist aus dem Schaltplan nicht so ersichtlich.

MfG Spess

Autor: Stefan B. (SAM 2009) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
"Bei den roten Kringeln grüne Punkte setzen..." kann man pauschal so 
nicht sagen.

Kontrolliere mal die Stelle bei der du PA7 und Pin10 und Pin8 von SV1 
zusammen mit Vcc verbindest.

An der ISP-Buchse sind 5 Anschlüsse, also einer zu wenig für SCK, MOSI, 
MISO, RESET, GND und Vcc.

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
spess53 schrieb:
> Hi
>
> OK. Ist aus dem Schaltplan nicht so ersichtlich.
>
> MfG Spess

Hi!

Stimmt hatte das addon nicht mit eingezeichnet wüßte auch nicht wie das 
geht
...

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stefan B. (SAM 2009) schrieb:
> "Bei den roten Kringeln grüne Punkte setzen..." kann man pauschal so
> nicht sagen.
>
> Kontrolliere mal die Stelle bei der du PA7 und Pin10 und Pin8 von SV1
> zusammen mit Vcc verbindest.
>
> An der ISP-Buchse sind 5 Anschlüsse, also einer zu wenig für SCK, MOSI,
> MISO, RESET, GND und Vcc.

Hi!

ich habe nur PA7 -> SV1-8 verbunden das andere ist überlagert ...

also das Paralellkabel das ich nach gebaut habe

http://www.dieelektronikerseite.de/Pics/uC-Ecke/Le...

und da hatte ich auch noch nie Probleme mit,
wozu wäre denn ein VCC anschluß nötog ???

cya The_ride

Autor: Stefan B. (CDLinux) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ah so ist das, du bist "ohne" unterwegs.

Vcc braucht man, wenn man einen Parallelport-ISP-Adapter mit Puffer-IC 
(74HC244 oder 74HCT244 z.B.) hat, um den Parallelport zu schützen. Der 
Zusatz-IC braucht Saft und den darf er nicht aus dem Parallelport 
ziehen. Und wenn du mal auf einen Atmel AVRISP MKII umsattelst... der 
braucht auch Vcc vom Targetboard für seine Pegelwandler.

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stefan B. (CDLinux) schrieb:
> Ah so ist das, du bist "ohne" unterwegs.
>
> Vcc braucht man, wenn man einen Parallelport-ISP-Adapter mit Puffer-IC
> (74HC244 oder 74HCT244 z.B.) hat, um den Parallelport zu schützen. Der
> Zusatz-IC braucht Saft und den darf er nicht aus dem Parallelport
> ziehen. Und wenn du mal auf einen Atmel AVRISP MKII umsattelst... der
> braucht auch Vcc vom Targetboard für seine Pegelwandler.

Hi!

Ahhh jetzt verstehe ich :) Danke

wie gesagt ich bin noch an den anfängen der Elektronik...
man kann ja nicht alles wissen :)

cya The_ride

Autor: Hannes Lux (hannes)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> wie gesagt ich bin noch an den anfängen der Elektronik...

Dann solltest Du vielleicht mal mit kleineren Projekten beginnen.

> man kann ja nicht alles wissen :)

Aber man kann sich das Wissen durch Abarbeiten kleinerer Projekte 
schrittweise erarbeiten.

...

Autor: Stefan B. (Debris 2.0) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na ja, SOOOO groß ist dieses Evaluationsboard-Projekt ja nicht. Nicht 
von den Displays im Eingangsbild täuschen lassen.

Aktuell besteht das Board aus: DIL40, Spannungsversorgung, drei Taster, 
RS232 zum Aufstecken, ein ISP plus die Ports zugänglich gemacht.

Viel abgespeckter ist das kaum aufbaubar, oder?

Autor: Gib mir doch mal den Schrauberich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Endlich mal einer, der auf seiner Platine schön Platz für die 
Befestigungsbolzen lässt!

Autor: Peter Hartmann (the_ride)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Ich habe mir in den letzten tagen 2 neue Boards gemacht die über die USB 
Versorgung laufen programmiert werden sie wie immer über ISP
Ein Board ist für den Atmega32 und pincompatible
und das andere Board ist für den Atmega8 und pincompatible die 4 LED's
sind Duoled's die am Portd hängen.

cya The_Ride
Peter

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.