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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wofür große Leistung bei einem Laserpointer?


Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Nur mal dumme Verständnisfragen.

Da ich für Präsentationen gerne einen Laserpointer verwende, jedoch nur 
einen roten besitze und dieser teilweise recht schwer zu erkennen ist, 
wollte ich mir jetzt einen grünen zulegen.

Wenn man nach Laserpointern sucht, findet man ja einiges. Vor allem in 
ausländischen Shops auch mit "riesigen" Leistungen von mehr als 100mW.

Erstmal: Ich brauche diese große Leistung nicht, bin nur mal Neugierig.

Jetzt aber mal meine Fragen:
Was bringt einem diese Leistung in einem Laserpointer?
Für Showanwendugen kann ich mir das ja noch vorstellen, aber als 
Pointer?

Ich möchte mit meinem Pointer höchstens einen Uni-Hörsaal (als 
Größenbeispiel) weit leuchten, so dass der Strahl idealerweise bei 
voller Beleuchtung noch zu sehen ist. Ich gehe davon aus, dass ein 
Laserpointer mit 1-3mW auf jeden Fall ausreicht.

Ich kann mir unter den Leistungen aber nichts vorstellen. Ich weiß nur, 
dass Laser unter 1mW als unbedenklich gelten und Laser über 5mW 
zusätzliche Sicherheitseinrichtungen erfordern.

Gibt es hier überhaupt Unterschiede zwischen den Laserfarben?
Ist grün nur besser sichtbar, oder in gleicher Leistung auch "stärker"?

Dann noch ein sicherlich kontroverses Thema:

Ich habe bei meiner Recherche einige eindrucksvolle Videos gesehen, bei 
dem ein Laser Ballons zum Platzen bringt, Streichhölzer auf 10m 
entzündet und sogar Spuren auf Kunststoff hinterlässt.

Ist das jetzt nur Fake oder funktioniert das wirklich? Ich meine, könnte 
man, unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften natürlich, mit einem 
solchen Laser gravieren und schneiden? Oder braucht man dazu viel 
größere Leistungen? In den Videos dauert es schon einige Sekunden, bis 
Spuren zu sehen sind.

Nochmal: Ich möchte sowas nicht machen, sondern nur verstehen was das 
soll/bringt.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Diese Laserpointer sind nicht zum Zeigen bei einer Präsentation 
geeignet. Alleine das reflektierte Licht kann bereits die Augen 
schädigen. Immerhin kann man mit den 100mW Laserpointern Problemlos 
Streichhölzer anzünden (ja das geht, wie du ja schon in den Videos 
gesehen hast).

Normaler Weise sind die Laser glaub ich für Discos usw. gedacht, aber da 
befindet sich ein Laser nur wenige Millisekunden auf der gleichen Stelle 
(dafür gibts auch Richtlinien).

Aber soweit ich weiß haben diese 100mW Laser effektiv weniger Leistung, 
weil die Optik wohl nicht so gut ist und viel Energie schluckt. Wichtig 
ist ja auch auf was für einer Fläche die 100mW entfaltet werden. Wenn 
der Punkt 2cm Durchmesser hat dann passiert da nicht viel, bei 2mm 
Durchmesser kannst du schon einige Sachen zertrennen. Dennoch sollte man 
mit den Lasern vorsichtig sein.

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
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5mW 532nm DPSS reichen völlig, und sind "relativ" harmlos gegenüber 
diesen 100mW Brennern. Die Reflektion ist ebenfalls an diffusen Objekten 
harmlos (Spiegel, Fenster muss man aufpassen).

Ins Auge leuchten sollte man aber mit keinem Laser (ausser in der 
Medizin :-) )


VG,.
/th.

Autor: faustian (Gast)
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Ich wuerde mal sagen, als Experimentalgeraet fuer Hobbyphysiker und zum 
Zeigen auf Sterne ... alle anderen Anwendungen die mir gerade einfallen 
sind nicht wirklich akzeptabel ;)

Autor: Sven (Gast)
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Laserleistungen >5mW führen zu einer Schädigung der Netzhaut. Bei 100mW 
genügt schon ein langsamer Schwenk mit der Hand, wo der Strahl nur kurz 
am Auge vorbeistreift, für irreparable Schäden der Netzhaut.

Wenn ein solcher Pointer in die Hände verblödeter Kids kommt, ist das 
eine üble Waffe.

Für professionelle Anwendungen wie physikalische Experimente oder 
Lasershows taugen die Pointer eh nicht, weil sie nicht thermisch 
stabilisiert sind und im Dauerbetrieb schnell den Geist aufgeben.

Auch in einem grossen Hörsaal sollte ein roter Pointer mit 1mW (in 
Deutschland maximal zulässige Leistung für Pointing-Anwendungen) gut 
sichtbar sein. Wenn du auf Nummer sicher gehn willst, nimm einen grünen 
1mW Pointer, der vom Auge deutlich heller wahrgenommen wird als rot.

Der absolute Schwachsinn sind Blue Ray Pointer, weil sie kaum sichtbar 
sind, aber extrem gefährlich.

Gruß Sven

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Sven schrieb:
> Wenn ein solcher Pointer in die Hände verblödeter Kids kommt, ist das
> eine üble Waffe.
Davor hört man ja öfters. Vor allem auch von diesem tötlichen "Spiel" 
"Flugzeuge blenden".

Besteht mit einem 1mW Laser in grün bereits die Gefahr, dass dies aus 
versehen passieren kann? Speziell bei astronomischen Vorträgen?
Ja, normalerweise sieht man Flugzeuge auch in der Nacht und sollte dann 
natürlich nicht in diese Richtung leuchten. Aber wenn das doch mal 
passiert?

Autor: Ben (Gast)
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diese idioten die mit sowas nach flugzeugen leuchten gehören einfach mal 
längere zeit eingebuchtet. zu recht tuts übrigens im portemonnaie 
richtig weh, so ein gefährlicher eingriff in den luftverkehr.

Autor: Иван S. (ivan)
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Hallo Christian,

Christian H. schrieb:
> Da ich für Präsentationen gerne einen Laserpointer verwende, jedoch nur
> einen roten besitze und dieser teilweise recht schwer zu erkennen ist,
> wollte ich mir jetzt einen grünen zulegen.

Eine weise Entscheidung.

> Wenn man nach Laserpointern sucht, findet man ja einiges. Vor allem in
> ausländischen Shops auch mit "riesigen" Leistungen von mehr als 100mW.
> Jetzt aber mal meine Fragen:
> Was bringt einem diese Leistung in einem Laserpointer?

Nix, da man den eh nicht zum pointen verwenden kann. Alles im zwei- und 
dreistelligen Milliwattbereich reflektiert schon, das geht von störend 
bis hin zu (Augen)zerstörend.

> Für Showanwendugen kann ich mir das ja noch vorstellen, aber als
> Pointer?

Mir fallen keine Showanwendungen ein, wo ein Pointer einer hohen 
Laserleistung sinnvoll sein könnte. Oder soll das Ding jemand händisch 
über die Zuseher schwenken (was wohl sowiso nicht zulässig ist)?

> Gibt es hier überhaupt Unterschiede zwischen den Laserfarben?
> Ist grün nur besser sichtbar, oder in gleicher Leistung auch "stärker"?

Grün ist besser sichtbar. Wesentlich! Was meinst Du mit stärker?

> Ist das jetzt nur Fake oder funktioniert das wirklich? Ich meine, könnte
> man, unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften natürlich, mit einem
> solchen Laser gravieren und schneiden? Oder braucht man dazu viel
> größere Leistungen?

Du benötigst größere Leistungen und grundsätzlich andere Optiken. Die 
ideale Wellenlänge ist anwendungsspezifisch. Große Leistungen gibts 
insbesondere im non-visible-Bereich.

> Nochmal: Ich möchte sowas nicht machen, sondern nur verstehen was das
> soll/bringt.

Klar! Jedenfalls bist du mit einem grünen Pointer, der wirklich 1mW 
optisch rauspumpt, sicher gut aufgehoben. Auch hier gilt: eine gute 
Optik ist alles. Und natürlich (On-Topic!) eine gute Treiberschaltung.

LG, Iwan

Autor: nur_1mW_erlaubt (Gast)
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Christian H. schrieb:
> Ich möchte mit meinem Pointer höchstens einen Uni-Hörsaal (als
> Größenbeispiel) weit leuchten, so dass der Strahl idealerweise bei
> voller Beleuchtung noch zu sehen ist. Ich gehe davon aus, dass ein
> Laserpointer mit 1-3mW auf jeden Fall ausreicht.

Selbst wenn du auf eBay und Co ein Angebot für einen Laserpointer mit 
nur >= 1 mW Leistung aus China, USA usw. findest, darfst du ihn nicht in 
die EU einführen.

Insofern bleiben dir nur die auch in Deutschland erhältlichen 
Laserpointer mit maximal 1 mW Leistung zum Kauf übrig, alles andere wird 
Beschlagnahmt.
Siehe:

 http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Post-Internet...

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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faustian schrieb:

> Zum Zeigen auf Sterne ...

Ach, so weit leuchten diese Pointer?
Gruss
Harald

Autor: nur_1mW_erlaubt (Gast)
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Harald Wilhelms schrieb:
> Ach, so weit leuchten diese Pointer?

Prof. Teleskope mit adaptiver Optik benötigen am Himmel einen hellen 
Punkt zur Justierung der adaptiven Optik. Wenn kein Heller Stern in 
Sichtweite ist, wird dafür ein Laser verwendet.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Christian H. schrieb:

> Besteht mit einem 1mW Laser in grün bereits die Gefahr, dass dies aus
> versehen passieren kann?

M.E. kann mit 1mW-Grünlasern nichts passieren. Man sollte allerdings
darauf achten, das diese Pointer ein Infrarotfilter enthalten, denn
typischerweise ist dort ein Infrarotlaser eingebaut, dessen Licht
über eine Frequenzverdoppelung teilweise in grünes Licht umgewandelt
wird. Der Restinfrarotgehalt ist aber besonders schädlich, da man
ihn nicht sieht.
Gruss
Harald

Autor: Astronomium (Gast)
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Aha, wenn also nochmal jemand mit einem grünen Laserpointer auf die 
Sonne = Stern zeigt, dann kommen da so grünliche Bilder zusammen, wie 
die ESA die online hat von den Sonneneruptionen.

Wenn die Eruptionen dann man nix mit den Laserpointern aus China zu tun 
haben ????

Autor: Gesendone (Gast)
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Astronomium schrieb:
> Aha, wenn also nochmal jemand mit einem grünen Laserpointer auf die
> Sonne = Stern zeigt, dann kommen da so grünliche Bilder zusammen, wie
> die ESA die online hat von den Sonneneruptionen.

Für die prof. Teleskope werden mit Sicherheit keine 1 mW Laserpointer 
verwendet.
Da brauchst schon deutlich stärkere Laser um nen Punkt am Himmel zum 
Leuchten zu bringen.


Gucks du hier:
http://news.discovery.com/space/big-pic-keck-obser...

Autor: ... (Gast)
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nur_1mW_erlaubt schrieb:
> Insofern bleiben dir nur die auch in Deutschland erhältlichen
> Laserpointer mit maximal 1 mW Leistung zum Kauf übrig, alles andere wird
> Beschlagnahmt.

So die Theorie - oder hat sich da im letzten Jahr etwas geändert?

Autor: Gesendone (Gast)
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Autor: L Sanderson (Gast)
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Bereits 1mW führt zu einer Schädigung. Nur geht man bei 1mW davon aus, 
dass man die Augen schließt und wegschaut.
Wenn man in einem 1mW Laser aber gezielt und länger schaut wird das Auge 
geschädigt.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Gesendone schrieb:

> Da brauchst schon deutlich stärkere Laser um nen Punkt am Himmel zum
> Leuchten zu bringen.

Wie weit war es noch mal bis zum Alpha Centauri? :-)
Gruss
Harald

Autor: blub (Gast)
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Das der Fred von 2009 ist ist euch aber schon aufgefallen?

Naja, ist trotzdem interessant.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Harald Wilhelms schrieb:
> Der Restinfrarotgehalt ist aber besonders schädlich, da man
> ihn nicht sieht.

Warum soll das IR Licht (meinst du das bei 880nm oder bei 1064nm) 
besonders schädlich sein. Da sich die Hersteller dessen bewußt sind, hat 
man den IR-Strahl extra mit einem gut wahrnehmbaren, grünen Strahl 
unterlegt. Und für grünes Licht ist das Auge ausgesprochen empfindlich.

Autor: Gesendone (Gast)
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Harald Wilhelms schrieb:
> Wie weit war es noch mal bis zum Alpha Centauri? :-)
> Gruss
> Harald

Du kapierst es nicht oder, du hast dir nichtmal das Video angeschaut.

Es wird ein leuchtender Punkt in den oberen Schichten der Atmosphäre 
erzeugt, diesen Punkt braucht man, um die adaptive Optik anzupassen und 
dann sieht man den Stern auch scharf.


Nur ein Dummkopf glaubt, daß der Laserstrahl zu Alpha Centauri geschickt 
werden soll.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Gesendone schrieb:

> Nur ein Dummkopf glaubt,

...das Smilys keinen Sinn haben.
Gruss
Harald
PS: Es gibt auch virtuelle Smilys...

Autor: Spitzbube (Gast)
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>Ach, so weit leuchten diese Pointer?
Eine Frage der Bedingungen. Bei praktisch keiner Absorption und keiner 
Streuung, zB im Weltraum hat man gute Chancen. Der Strahlquerschnitt ist 
auch noch wichtig. Je fokusierter, desto schneller wird der Strahl 
breit. Die Reichweite haengt auch noch vom Empfaenger ab. Wenn man ohne 
Reflexion, das heisst umwegloser Detektion, zB mit einem Lock-in und 
optimierten Parametern arbeitet, sollte man ein paar tausend Kilometer 
schaffen. Um zum Mond zu kommen, braucht man aufwendige Optiken. Ich 
hab's glaub mal gerechnet. Mit einer tragbaren Optik leuchtet man gleich 
mal den halben Mond aus. Es gibt Profis, die messen die Erde-Mond 
Distanz mit einem Laser. Das bedeuet dann eine 2m Optik (Spiegel), und 
einen Kupferdampf Laser mit 10MW Pulsleistung. Der Puls ist dann 
vielleicht 1..5 ns lang.

Autor: Gesendone (Gast)
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Harald Wilhelms schrieb:
> ...das Smilys keinen Sinn haben.
> Gruss
> Harald
> PS: Es gibt auch virtuelle Smilys...

Okay, bis AC sind es ca. 4,3 Lichtjahre.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Spitzbube schrieb:

> Es gibt Profis, die messen die Erde-Mond
> Distanz mit einem Laser. Das bedeuet dann eine 2m Optik (Spiegel), und
> einen Kupferdampf Laser mit 10MW Pulsleistung.

M.W. wurde gleich bei der ersten Mondmission der Amerikaner
ein Laserretrospiegel hinterlassen, mit dem dann erstmals die
Entfernung Erde-Mond mit bislang unerreichbarer Genauigkeit
vermessen werden konnte.
Gruss
Harald

Autor: Gesendone (Gast)
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Spitzbube schrieb:
> Mit einer tragbaren Optik leuchtet man gleich
> mal den halben Mond aus.

Man schafft auch sicher mit nem 1 mW Laserpointer und passender Optik 
den ganzen Mond auszuleuchten, nur ist das Licht dann so schwach, daß 
man keine Veränderung bemerken, ja nichtmal messen dürfte.


Falls du mit deinem Satz meinst, daß man damit den Mond zum Leuchten, 
also zum reflektiveren bringt, reicht eine tragbare Optik + tragbarer 
Laser sicherlich nicht aus.
Auch da dürften zu wenig Photonen pro m² ankommen.

Autor: Oberlehrer (Gast)
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> Nur ein Dummkopf glaubt, daß der Laserstrahl zu Alpha Centauri geschickt
> werden soll.

Dein Ironiedetektor ist nicht richtig justiert ;)

Autor: Spitzbube (Gast)
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>Man schafft auch sicher mit nem 1 mW Laserpointer und passender Optik
den ganzen Mond auszuleuchten, nur ist das Licht dann so schwach, daß
man keine Veränderung bemerken, ja nichtmal messen dürfte.


Falls du mit deinem Satz meinst, daß man damit den Mond zum Leuchten,
also zum reflektiveren bringt, reicht eine tragbare Optik + tragbarer
Laser sicherlich nicht aus.
Auch da dürften zu wenig Photonen pro m² ankommen.

....

Nee, ich meinte, es wird schwierig weniger auszuleuchten, weniger 
gemeint als Raumwinkel. Wenn man nur ein paar Quadratkilometer treffen 
will, muss man mit rechten Teleskopen anfahren.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Spitzbube schrieb:
> Der Puls ist dann vielleicht 1..5 ns lang.
Eher 100ps
http://en.wikipedia.org/wiki/Apache_Point_Observat...

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