Gast
#1489608
Guten Morgen! :) Ich hab ein Bild mit einer Schaltung angehängt, in der ein Fototransistor mit Emitterwiderstand zu sehen ist. Die Funktion ist mir eigentlich klar: Einfallendes Licht wird vom internen Transistor verstärkt und erzeugt einen einigermaßen zur Helligkeit proportionalen Stromfluss. In einer Reihenschaltung ist der Strom überall gleich, weswegen der Strom durch den Emitterwiderstand fließt und dort dann laut U=R*I einen Spannungsabfall erzeugt. Über Kollektor-Emitter (Uce) des Fototransistors müsste dann normalerweise die restliche Spannung (Betriebsspannung - Spannung_am_Emitterwiderstand) abfallen, und der Transistor müsste dann Uce*I Leistung verbraten. Soweit müsste das korrekt sein ... Meine Frage, die ich mir eigentlich schon selbst beantwortet hab, lautet nun: Was passiert bei einer schwankenden Betriebsspannung? Ich denke, es fällt dann einfach etwas mehr oder weniger an Uce ab, der Spannungsabfall am Emitterwiderstand ist aber dann konstant, wenn der Lichteinfall konstant bleibt. Wenn das richtig so ist, kann ich mit einem Fototransistor ein gutes Messsignal trotz Betriebsspannungsschwankungen erreichen, oder? Grüße, Gast
