Verstärkerstufe für NE555 berechnen

Gast #1499565
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Hallo,
ich möchte mittels NE555 eine Diode pulsen. Als Transistor möchte ich 
einen BD139 verwenden.

Ich würde das jetzt so berechnen. IC soll 200mA werden. Der NE555 
liefert am Ausgang ca. 4,5V. An der Diode fallen 1,5V ab. Der Transistor 
hat laut Datenblatt eine Stromverstärkung in Sättigung von 10. Der 
Basisstrom müsste also 20mA betragen. Das ergibt also für den 
Basiswiderstand 190Ohm.
Der Vorwiderstand für die Diode müsste also 15 Ohm sein. Habe ich das 
alles richtig gerechnet, oder habe ich irgendwo einen Fehler eingebaut?
#1499574
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@  Markus (Gast)

>ich möchte mittels NE555 eine Diode pulsen.

LED?

> Als Transistor möchte ich einen BD139 verwenden.

>Ich würde das jetzt so berechnen. IC soll 200mA werden.

Den kann der NE555 (also der alte, bipolare) selber schalten. Einfach 
die Diode zwischen Ausgang und Vcc schalten, Vorwiderstand nicht 
vergessen! Siehe Datenblatt.

> Der NE555
>liefert am Ausgang ca. 4,5V.

Bei welcher Betriebsspanung? 5V? Nöö, das ist bestenfalls bei der 
CMOS-Version so, also 7555, TLC555 und wie sie alle heissen.

> An der Diode fallen 1,5V ab. Der Transistor
>hat laut Datenblatt eine Stromverstärkung in Sättigung von 10. Der
>Basisstrom müsste also 20mA betragen. Das ergibt also für den
>Basiswiderstand 190Ohm.
>Der Vorwiderstand für die Diode müsste also 15 Ohm sein.

Passt. Allerdings würde ich hier statt der Emitterschaltung lieber die 
Kollektorschaltung wählen. Man spart nicht nur den Basiswiderstand 
sondern die Schaltung ist auch schneller. Siehe Transistor.

MFG
Falk
Gast #1499588
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Also ich möchte später auch evtl. höhere Ströme pulsen. Also ich habe 
gerade nochmal gemessen als Versorgungsspannung habe ich 4,9V. Und mit 
dem Oszilloskop habe ich am Unbelasteten Ausgang 4,5Vss. Die NE555 sind 
von Reichelt drauf steht NE555N von St.
#1499652
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@  Markus (Gast)

>Gut. Also Versorgung sind doch ziemlich genau 5V. Nur wieso bekomme ich
>am Ausgang nur 4,35-4,5. Das ganze schwankt immer.

Dann schau mal ins Datenblatt. Der Ausgang ist ein doppelter 
Emitterfolger, da gehen unter Vollast gern mal 1V-1,5 flöten. Steht auch 
im Datenblatt

MFG
Falk

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