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Forum: Offtopic Versuchsaufbau zur Ermittlung der Biodynamik von Lebensmitteln


Autor: Bio Dynamiker (Gast)
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Hallo alle zusammen,

ich habe da ein Problem und Fragen.

Mein Plan:

Ich baue gerade ein Versuchsaufbau um die Biodynamik von Lebensmitteln 
zu ermitteln.

Der Versuchsaufbau besteht aus einer Waage, Sensoren für Lufttemperatur, 
-feuchte, -druck und einem RGB-Farbsensor mit einem speziellen 
Vorfilter.
Die eigentliche "Ermittlung" funktioniert durch die Farbsensoren. Die 
Luft und Gewicht Sensoren sind zum Abschätzen des Einflusses dieser 
Größen.
Zudem ich benutze einen Fön mit Ionenfunktion, der unter der Waage 
durchbläst, damit keine Erdstrahlen die Messung stören.
Ich verwende für Foto und Datenverarbeitung einen AVR32 und Batterien 
der Marke Panasonic zur Stromversorgung. So kommt kein Atomstrom in 
meinen Versuchsaufbau.

Meine bisherigen Ergebnisse mit dem Prototypenaufbau:
Alter Kaffesatz hat eine Biodynamik von 3,4 und Wasser aus Neuschnee 
eine von 3,2.

Nun meine Fragen:
a) Hat jemand schon mal so etwas gemacht und spezielle Tips?

b) Was ist das beste Zahlenformat für die Verarbeitung: Fließkommazahlen 
oder Festkommazahlen? Da das Komma in den Festkommazahlen sich nicht 
verschieben kann, somit werden Erdstrahlen gesperrt und sie sammeln sich 
vor dem Komma. Oder hat der AVR32 einen eingebauten Erdstrahleninhibitor 
und wie kann man den aktivieren?

c) Ich denke, dass Panasonic am Besten sind, weil auf denen ein grüner 
Apfel ist! Kennt jemand bessere Batterien?

d) Kann ich statt Batterien auch Akkus verwenden, wenn ich sei bei 
Vollmond auflade?

e) Ich habe leider noch keinen Fön den ich mit Batterien oder Akkus 
betreiben kann: Wo bekomme ich so einen her oder muss ich mir den selber 
bauen? Kann ich alternativ einen Atomstromfilter verwenden und wenn ja 
von welcher Marke?

f) Bei welcher Sternkonstellation kommt es zu den besten Messungen? Ich 
nehme an das ist entweder falls der Uranus im Sternbild Orion ist oder 
die Sonne, Mond und Venus im Triagon?

: Verschoben durch Admin
Autor: Heleon (Gast)
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Du musst bei Vollmond aufladen, achte aber darauf, dass du in der 
Dunkelheit nicht über ein Kabel fällst und in einem mit Atomstrom 
betriebenem Spital landest.

Autor: doc (Gast)
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Ich kann Dir einen Atomstromfilter verkaufen.
:-)

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ich kann Dir leider nicht helfen, hab keine Zeit, muß meine Voltmeter 
reinigen. Ich hab schon 10 Mülleimer mit Spannungsabfall runtergebracht, 
puh ist das schwer.


Peter

Autor: grumpel (Gast)
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achte auch darauf, das du nur linksdrehende Ionen erzeugst!

Alternativ zum Atomstromfilter usw. kannste auch ein Solarpanell nehmen 
und dir den Strom selber erzeugen. Allerdings wird das wohl eine 
Änderung der Messergebnisse geben, du müsstest also den positiven Effekt 
des Sonnenstroms aus deinen Ergebnissen herausrechen!

Hast du auch auf eine Wasseraderfreie ausrichtung des 
Experimentalaufbaus geachtet?

ach ja, positiv wirken sich auch Bergkristalle im Kreis rumherum 
aufgestellt aus.

Autor: aaaa (Gast)
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@Peter:
Das kenne ich:

Mein Tip:

Verwende keine Mülltüten, wegen den Spannungsspitzen im Spannungsabfall 
oder die Spannungsspitzen umbiegen. Dies ist anstrengend aber so haben 
die es im Osten gemacht.

Falls du viel Spannungsabfall hast, kannst du den an ein 
Recyclingunternehmen verkaufen. Obwohl: die Preise waren früher besser.

Autor: doc (Gast)
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Ich habe gehört, daß durch Tantra, oder Neotantra neben dem 
Versuchsaufbau negative Einflüsse durch Erdstrahlen und Freie Energie 
verhindert werden können.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ich hab da mal in den 80ern einen Atomstromfilter entwickelt. Der hat 
90% des Atomstromes ferngehalten. Dann fand ich heraus, dass man den 
Atomstrom, anstelle ihn zum Werk zurueckzusenden besser als Blindstrom 
gegen Erdstroeme einsetzt.

Autor: Bio Dynamiker (Gast)
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Vielen Dank für die Infos.


doc:
Wie alt ist dein Atomstromfilter und wieviel soll er kosten?

grumpel:
Solarpanel will ich vermeiden, damit ich mir das Herausrechnen. An 
Wasseradern habe ich berücksichtigt, allerdings kostet dies sehr viel.
Ich verwende einen Mehlkreis - sind Bergkristalle so viel besser?

Autor: min (Gast)
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Achte aber bitte auf die mit Antispin drehenden Bosonen, die im Ionenfön 
durch antizyklische Terratomfelder erzeugt werden. Das kann den ganzen
Versuchsaufbau in Nullkommanix nutzlos machen. Und nochwas Lithiumionen-
akku sollte man keinstenfalls bei Vollmond laden!!

Autor: naja (Gast)
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Das wird an der Verknispelung der Hyperze liegen, wenn die Messwerte 
nicht eindeutig dem gewünschten Ergebnis zugeordnet werden können.

Bei Supermarktsachen mit dem Aufdruck: "Vorsicht, kann Spuren von 
Lebensmittel enthalten" sollten sich reproduzierbare Farbreihen ergeben.

Autor: Martin (Gast)
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So wird der ganze Versuch nichts. Du benötigst eine tote Katze, einen 
schönen Strick und einen Messspruch. Den Strick befestigst du an der 
Katze. Selbige schwingst du bei Vollmond um dein vernebeltest Haupt. Der 
Messspruch wird dreimal hintereinander aufgesagt. Er lautet:

Katze, Katze hüll' dich in Tüll
mess mir bloß keinen Biomüll

P. S. Sollte die Katze noch nicht stinken, so kannst du an derselben - 
unter Zuhilfenahme des schönen Stricks - einen Stock befestigen. So hast 
du dir selbst eine prima Klobürste gebastelt.

Autor: doc (Gast)
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Hm, die Katze hilft aber auch nichts gegen den schädlichen 
Phasenschmutz.
Der Ansatz, einen Mehlkreis zu verwenden klingt aber Erfolgversprechend. 
Hast Du mal probiert, das Mehl mit geschleudertem Wasser zu vermengen 
und 3 Tage unter eine Energiepyramide zu legen ?

Der Filter ist leider schon voll, du müsstest ihn zuerst reinigen 
lassen.

Autor: bla bla bla (Gast)
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Wieviel Atomstrom (in kWh) hat der Filter denn gespeichert?
Bekommt man den da verlustfrei rausgeleitet?

Dann kaufe ich Dir das Teil ab - ich habe nix gegen Atomstrom :-)

Autor: doc (Gast)
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Kann ich dir leider nicht sagen, aber es muss schon so einiges, sein. 
Ich habe ihn gewogen, und er ist viel schwerer als vorher.

Ich würde ihn gegen einen leeren Oberwellenfilter eintauschen.

Autor: Martin (Gast)
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... die Katze hilft aber auch nichts ...

Das liegt daran, daß du ein Scharlatan bist - während ich die 
Angelegenheit aus dem übergeordneten technisch-wissenschaftlich Kontext 
ableite. Vom Zusatznutzen der Klobürste einmal ganz zu schweigen.

Autor: doc (Gast)
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Achwas, du benutzt doch nicht mal die Katze von Schrödinger. Dabei ist 
doch erwiesen, daß nur diese genug Wirkungsquanten aufweist.

Autor: BioDynamikerLehrer (Gast)
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Um Deinen Versuchsaufbau konsequent zu isolieren,
solltest Du Dich vielleicht auf den Mars verpissen.
Angenehm warm,
und Dir hat noch keiner die Sphäre verseucht...

Autor: Gast (Gast)
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>Alter Kaffesatz hat eine Biodynamik von 3,4

Was für einen Kaffe hast denn du benutzt? Meiner hat 3,3.
War aber ein Bio Kaffee. Der vorher von Schrödingers Katze verdaut wurde 
damit das Aroma besser zur Geltung kommt.

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Kaffee-au...

Autor: Niklas Gürtler (erlkoenig)
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Ich würde noch eine gefärbte Aluminiumplatte darunter legen, um 
Tachyonen zu bündeln, ihre positive Energie zu konzentrieren und damit 
die Wirkung der Erdstrahlen zu neutralisieren.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

bei der Aluplatte aber unbedingt auf die unsymmetrische Pyrolyse der 
Antipylopse achten!

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: grumpel (Gast)
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@Bio Dynamiker
Bergkristalle sind besser, allerdings auch teurer. nen Mehlkreis is da 
eigentlcih auch schon für den Hausgebrauch und einfacherer vergleiche 
wirkungsvoll genug. Kommt halt drauf an, wie genau du messen willst.

wobei du die Bergkristalle länger nutzen könntest. Die sind auch 
wunderbar zur generierung aktiven Wassers geeignet.

du kannst zb diese Balancestäbe verwenden um deinen versuchsaufbau zu 
entkoppeln. http://www.wasserstab.de/balance.html

diese Chakra stäbe sind auch recht wirkungsvoll und dafür geeignet, zb 
von hier: http://www.mycharms.de/product_info.php?products_id=257

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Du musst aber auch darauf achten, dass die Daten im Kabel bleiben:

http://forum.mods.de/bb/thread.php?TID=60663&page=1

Autor: Hc Zimmerer (mizch)
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> Bergkristalle sind besser, allerdings auch teurer.

Die taugen allerdings nur, wenn sie vorher in akoholischer Lösung 
säuberlichst gereinigt wurden.  Besonders frappierende Ergebnisse 
erzielt man, wenn man das Verfahren leicht modifiziert und den Alkohol 
zuvor nicht in die Lösung appliziert, sondern in den Versuchsleiter.

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