Passender PC für Roboterbau

OP #1511296
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Hallo,

Ich möchte wieder in die Mikrocontrollerprogrammierung einsteigen und 
mir einen neuen PC dafür kaufen. Nun frage ich mich was wohl der 
passende PC wäre. Konkret möchte ich kleine mobile Roboter bauen, die 
erst einmal einfache Sensoren beherrschen sollte(erst einmal einfache 
Linienverfolgung. Ich habe bisher in Assembler mit dem AVR-Studio einen 
Atmeg8 programmiert.
Ich würde allerdings lieber auf C umsteigen. Bin offen für jeden 
Controller, ich denke aber das ein AVR am günstisten wäre, da es ja das 
AVR-Studio kostenlos gibt, oder gibt es andere günstige Programme für 
andere Controller?
In der Firma arbeite ich derzeit mit einem LPC2148 auf einem MCB2140 
Evalutionboard von Keil mit ARM7-Kern. Jedoch ist das Debuggingprogramm 
Tantino für Arm 7-9 nicht sehr zuverlässig(stürtzt dauernd ab) und nicht 
kostenlos. Wichtig wäre mir, dass ich direkt in der Schaltung debuggen 
kann(JTAG).
Ich frage mich, brauche ich dazu einen Parallelport, oder lohnt es sich 
ein USB-Programmiergerät zu kaufen, da die neueren PC zum Teil keinen 
Paralellport mehr haben? Ich hatte einmal ein AVR-Dragon Board, das ging 
aber leider kaputt, nachdem ich ihn kurz geschlossen hatte.

Für den PC möchte ich maximal 300 Euro ausgeben( also auf ebay oder 
ähnliches). Später möchte ich auch aufwändigere Roboter bauen, die ich 
zum Teil mit Blender(oder einer anderen Simulationssoftware) simulieren 
möchte.
Was wäre nun der passende PC.?

Danke für die Antworten(auf die sehr vielen Fragen)

Gruß
Gast #1511368
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Vielleicht ist ein Laptop sinnvoll. Man will seinen Roboter ja auch mal 
mobil steuern oder die Daten mitloggen. Oder schnell die Firmware 
ausbessern ohne ihn erst ins Arbeitszimmer schleppen zu müssen.

So was Centrino klasse ist billig und gut geeignet. Wenn eine serielle 
Schnittstelle noch dran ist, umso besser.
Gast #1511481
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Wenn er schon mit einem LPC2148 arbeitet, wäre es blödsinnig, privat 
jetzt den AVR32 zu nutzen.
Vernünftig und logisch ist ein Controller auf Cortex-M3 Basis. Den 
werden sie wohl auch bald in der Firma haben als Nachfolger vom ARM7.

Als PC geht im Prinzip jede Schrottmöhre. Ob das Compilieren nun 5 
Sekunden dauert oder 30, ist wohl irrelevant. Und Blender kann über 
Nacht laufen.
Einzig die Entwicklungsumgebung braucht ein wenig Einarbeitungszeit, 
wenn sie kostenlos sein soll (also Eclipse, OpenOCD und Konsorten).

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