Vorkenntnisse zum FPEG Start

Gast #1528111
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ich würde xilinx empfehlen, haben ein kostenloses ise, was ja für den 
anfang nicht schlecht ist. wenn du dir jedoch ein entwicklungsumgebung 
zulegen möchtestst ist da immer die notwendige software dabei.
für anfängerprojekte nehmen sich aber die unterschiedlichen hersteller 
nicht viel...
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1528159
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> Ich lese mir das VHDL wikibook durch
Das ist als Nachschlagewerk ganz gut. Aber wenn du damit VHDL lernen 
willst, wirst du sicher bald ins Stolpern kommen  :-o
Mein Buchtipp: Reichhardt&Schwarz "VHDL-Synthese"

Und sieh dir vor allen Dingen auch an, wie Andere mit VHDL Hardware 
beschreiben. Idealerweise nicht mit hergezauberten Beispielen, sondern 
wirkliche Beschreibungen, die auf Hardware laufen müssen.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1528166
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>> welches soll ich verwenden?
Hast du schon mal die Suche im Forum bemüht?
http://www.mikrocontroller.net/search?query=%2BFPGA+%2Bstarter*+%2Blernen*&forums[]=9&max_age=-&sort_by_date=1
Da findest du z.B. den Beitrag "Anfänger FPGA - Bord auswahl - Tipps"

> Und vergess 'C' oder 'C++' und 'FPGA programmieren' ganz schnell :-}
Ja, wie war das mit System-C?
#1528172
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Lothar Miller schrieb:

> Mein Buchtipp: Reichhardt&Schwarz "VHDL-Synthese"

kann ich mich nur anschließen

Hier auch mal ein Starterkit von Actel für $49
http://www.actel.de/products/hardware/devkits_boards/igloonano_starter.aspx

War mein Starterboard und ist recht schick, wenn auch in der Praxis mehr 
Xilinx oder Lattice verwendet wird ist der VHDL Code und die Simulation 
in ModelSim (merken;-)) eh gleich.

Der Hersteller legt hier eine Entwicklungsumgebung Libero bei.
Gast #1528176
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Meine Empfehlungen :

Altera : DE0 oder DE1
Xilinx : Spartan 3A Kit, SP601

wenns Budget echt nicht zu halten ist : basys2 100

Altera und Xilinx bieten beide freie Software für Einsteiger FPGAs, das 
sollte kein Argument sein (insbesondere keins gegen Altera)

Für den Einstieg ist ein DE1 ziemlich optimal.

Das Problem ist ein bischen das man später, zumindest privat, bei Altera 
kaum noch was besseres erstehen kann, da es sehr schnell sehr teuer 
wird.

Zu Actel und Lattice kann ich wenig sagen.



Die VHDL Syntax in Trockenübungen zu lernen halte ich für wenig 
zielführend. Was dabei rauskommt, insbesondere wenn man als reiner 
softwerker da ran geht, darf man täglich hier beobachten.

Wenn schon ohne Board, denn wenigstens gleich in einer der 
Entwicklungsumgebungen (Quartus, ISE) ausprobiern und sich ankucken was 
wirklich aus der Beschreibung gemacht wird.


Für den Anfang (ersten paar Monate) kommt man eh mit sehr wenig 
"Befehlen" aus.

Ansonsten reicht mMn sowas wie Wikibooks aus. Zumindest konnte ich noch 
kein Buch finden was (synthesebezogen) wirklich Mehrwert hätte.

Allerdings kenne ich die heilige Bibel von Lothar auch noch nicht ;)
#1529446
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horst schrieb:
> Dieses Thema würde mich auch Interessieren.
>
> Aber ich habe keinen plan wie ich die dinger verschalten sollte.

Meist über USB. Dann wird über die JTAG Schnittstelle (mitgelieferter 
Adapter, oder Anschluss (auch meist USB)) das Programm eingespielt und 
los geht's.

Meist sind einige Schalter und LED's schon auf den Evalboards und der 
Rest auf Steckerleisten rausgeführt. Somit je nach Board Schaltplan 
anschauen Pins suchen und losprobieren.
Gast #1529544
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>Ich möchte gerne mit der Programmierung und Entwicklung von FPGA
>Schaltungen beginnen. Ich habe Programmierkenntnisse (C/C++). Habe aber
>noch nie einen microkontroller programmiert.
>Sollte ich als erstes mit AVR beginnen?

Ich möchte gerne Ferrari fahren
Ich habe einen Führerschein. Habe aber
noch nie ein Auto besessen.
Sollte ich als erstes mit einem Kleinwagen beginnen ?

Nun ja du bist hier im Sportwagen Forum, also wird dir niemand hier zum 
Kleinwagen raten. Wenn du einfach nur von a nach b kommen willst, ist 
ein FPGA äh Ferrari ein wenig übertrieben.
Gast #1529616
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Es geht ihm ja offenbar nicht darum ein konkretes Ziel zu verfolgen 
sondern etwas zu lernen.

Und man kann sich sicher darüber streiten, aber ich halte es für wenig 
bis gar nicht nützlich sich mit µC auszukennen wenn man eh mit PLDs 
arbeiten will.

Die Anwendungsgebiete mögen sich überschneiden, die Vorgehensweise ist 
grundlegend anders.

Nicht etwa : "ein FPGA ist ein besserer µC" ...

Der Vergleich wäre wohl eher Auto gegen Fliewatüüt wenn wir unbedingt 
bei den Fortbewegungsmitteln bleiben müssen.

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