Diode mit kleiner Änderung der Forwardspannung bei untersch. Strömen

Gast #1537780
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Bei echten dioden ist da kein großer Unterschied. Die 
STrom-Spannungskennline ist fast immer etwas der Art:
I = I0 * exp(eU/ kT)

Wenn man den Strom um den Faktor e erhöht, wird die Spannung 
entsprechend um kT/e oder ca. 26 mV größer.  Da würde nur ein wikliches 
Abkühlen (z.B. auf 70 K) die Sache besser machen.

Die Alternative wäre ein aktive Schaltung, die abhängig von der Spannung 
z.B. einen MOSFET steuert.
Gast #1537919
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Vielen Dank. Ja, hast recht, da lässt sich wirklich nichts ändern.

Wenn man einen konstante Spannungsabfall an der Diode nutzen möchte, 
dann könnte man s.w. Dioden Parallelschalten oder grosse Dioden 
verwenden damit sich der Strom aufteilt. Irgendwann benötigt man dann 
halt 2 hoch n Dioden:):)
Gast #1538014
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>Bei echten dioden ist da kein großer Unterschied. Die
>STrom-Spannungskennline ist fast immer etwas der Art:
>I = I0 * exp(eU/ kT)

Dazu kommt noch der Spannungsabfall am endlichen Bahnwiderstand. Der ist 
dafür verantwortilich, daß die Kennlinen bei realen Dioden bei großen 
Strömen von diesem Verlauf abweichen.

Wenn man eine Diode haben will mit niedriger Änderung der Flußspannung, 
dann sollte man ein möglichst fettes Teil verwenden. Großer Querschnitt 
= niedriger Bahnwiderstand.

Die 1N5820 sieht doch ganz gut aus.

Kai Klaas

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