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Forum: Offtopic Wer von euch verwendet eigentlich eine Luftabsauganlage beim Löten?


Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Hi,

verwendet einer von euch so ne Absauganlage bei sich zu Hause?

Gruß
Tom

: Verschoben durch User
Autor: oszi40 (Gast)
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Ablufthaube zu Hause zum Löten nein, am Herd ja.
Falls ein Kamin im Haus ist, ist Frischluftzufuhr notwendig !

Absaugpumpe für überflüssiges Zinn = ja auf jeden Fall

Autor: Bensch (Gast)
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Meine Empfehlung: einen kleinen Lüfter z.B. aus einem alten PC-Netzteil 
von schräg hinten über die Lötstelle BLASEN lassen. Wirkt besser als 
jede Absaugung.

Autor: name (Gast)
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Bensch schrieb:
> Meine Empfehlung: einen kleinen Lüfter z.B. aus einem alten PC-Netzteil
> von schräg hinten über die Lötstelle BLASEN lassen. Wirkt besser als
> jede Absaugung.

Dann pustest du dir gen ganzen Dreck ins Gesicht? Was soll das denn für 
einen Vorteil haben?

Autor: Bensch (Gast)
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Bensch schrieb:
> Meine Empfehlung: einen kleinen Lüfter z.B. aus einem alten PC-Netzteil
> von schräg hinten über die Lötstelle BLASEN lassen. Wirkt besser als
> jede Absaugung.

> Dann pustest du dir gen ganzen Dreck ins Gesicht? Was soll das denn für
einen Vorteil haben?

Nur wenn man nicht lesen kann ......

Autor: oszi40 (Gast)
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Man kann auch mit Kanonen auf Spatzen schießen. Mein Opa ist trotz Hobby 
und Kolophoniumdampf über 80 geworden.

Für gewerbliche Zwecke: frag Deine zuständige Berufsgenossenschaft.

Autor: name (Gast)
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Bensch schrieb:
> Nur wenn man nicht lesen kann ......

Du hast einen Lüfter hinter dem Lötplatz und der bläst über die 
Lötstelle? Wo bläst er denn dann hin? Ich würde mal vermuten nach vorne 
(übrigens das Gegenteil von hinten). Also hast du den ganzen Qualm 
entweder direkt an deinem Kärper (und atmest 'ne ziemliche Ladung durch 
Verwirbelungen ein) oder du hast das Ganze nicht richtig beschrieben..

Autor: JojoS (Gast)
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Bei Reichelt gibt es eine kleine Box mit Lüfter und Aktivkohlefilter. 
Die Filter bekommt auch separat, die habe ich mir bestellt und baue die 
Box mit einem alten Pabst Lüfter selber. Ist vielleicht nicht perfekt 
aber sicher besser als immer alles zu inhalieren.

Autor: name (Gast)
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ok, bleibt noch die Definition "schräg" horizontal oder vertikal? Da du 
über die Lötstelle blasen willst hatte ich hier vermutet du hast den 
Lüfter schräg zur Lötstelle.

Autor: Bensch (Gast)
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> Man kann auch mit Kanonen auf Spatzen schießen. Mein Opa ist trotz Hobby
und Kolophoniumdampf über 80 geworden.

Meiner auch mit 3 Zigarren am Tag, aber das passt genausowenig in die 
allgemeine Statistik über die Gefährlichkeit wie deine Behauptung.

Die Dämpfe sind giftig und lösen oft starken Hustenreiz aus. Hat erstmal 
nix mit dem Blei zu tun, sondern mit dem Flussmittel.

Autor: Bensch (Gast)
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> ok, bleibt noch die Definition "schräg" horizontal oder vertikal?

Kannst du halten wie ein Dachdecker....

Da ich nunmal nicht durchlassig bin, um die Dämpfe gerade von mit 
wegzublasen und den Lüfter auch nicht vorm Bauch haben möchte (stört 
doch ein wenig..), hab ich den im Regal neben mir befestigt und blase 
dann irgendwie den Qualm von mir weg. Kann jeder selbst ausprobieren, 
wie's am besten geht. Empfehlenswert ist, den Lüfter in ein längeres 
Rohr einzubauen, das gibt eine gerichtetere und weniger turbulente 
Strömung.

Autor: Bensch (Gast)
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> oder du hast das Ganze nicht richtig beschrieben..

Wo ist bei dir hinten? Bei mir sind jedenfalls die Augen (und in dem 
Fall auch leider) die Nase vorn.

Autor: name (Gast)
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Naja du hast "schräg über die Lötstelle" geschrieben, bei der Platine 
würde ich mal "hinten" als da definieren, wo es am weitesten von deiner 
Nase weg ist. Da hätten ein paar mehr Sätze nicht geschadet ;)

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Ich habe einen simplen kleinen 12V Lüfter genau dort, wo ich löte. Mit 
dem saug ich einfach den Großteil der Lötdämpfe ab. Ein paar Dioden in 
Serie zur Speisung machen das Ding genügend leise.

Anfangs hatte ich noch einen Aktivkohlefilter vor dem Lüfter, aber dann 
saugt er nicht mehr richtig und ich muß die Drehzahl aufdrehen, was nach 
ein paar Minuten wegen des Lärm dann richtig nervt. Wenn ich viel löten 
muß, kippe ich einfach kurz das Fenster und gut ist.

Einen Lüfter weiter weg, der die Lötdämpfe wegbläst, vertragen meine 
Augen nicht...

Kai Klaas

Autor: löter (Gast)
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Verwende wie Bensch einen 80 mm PC- Lüfter zum Wegsaugen.
Den Lüfter speise ich aus einem regelbaren Netzteil , das ich so 
einstelle, dass er den
Dampf gerade abzieht, ohne zu laut zu werden.

Das größte Risiko beim Elektronikhobby dürfte jedoch die Fahrt in den
Bauteileshop sein; da sind tatsächlich schon welche tödlich verunglückt 
trotz
teurer Filter- Lötdampfabsaugvorrichtung von Weller zu Hause...

Autor: HappyNewyear (Gast)
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löter schrieb:
> Das größte Risiko beim Elektronikhobby dürfte jedoch die Fahrt in den
> Bauteileshop sein; da sind tatsächlich schon welche tödlich verunglückt
> trotz
> teurer Filter- Lötdampfabsaugvorrichtung von Weller zu Hause...

Deshalb bestell ich auch fast nur noch. :D

Autor: Bensch (Gast)
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> Verwende wie Bensch einen 80 mm PC- Lüfter zum Wegsaugen.
Den Lüfter speise ich aus einem regelbaren Netzteil , das ich so
einstelle, dass er den
Dampf gerade abzieht, ohne zu laut zu werden.

Nur dass ich den Dampf von mir wegBLASE. Das braucht weniger 
Luftbewegung. Mit dem Saugen allein hab ich weniger gute Erfahrungen, 
irgendwie schafft es doch immer mal ein Wölkchen in meine Nase. Der 
Arbeitsplatz hat aber vor der Wand noch zusätzlich eine Absaugung, für 
geringes Lötvolumen aber unnötig.

Autor: Valentin Buck (nitnelav) Benutzerseite
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Mir reicht es auch den Dampf wegzublasen.
Dazu nehme ich dazu eine Verbindung aus einem 5V Lüfter, der von einem 
Tiny13 mit einem IRLZ34N per PRW angesteuert wird und über zwei Tasten 
regelbar ist. Die letzte Pin ist ein ADC mit einem Kondensatormikrophon.
So wird es garantiert nicht zu laut.
Das Gerät auf Vollschaltung mit abgeschaltetem ADC (per Mikroschalter) 
kann sogar den Qualm eines chemischen Vulkans an einen anderen Platz 
befördern (Das Ding mit Eisen, KMNO4 und Glycerin).
Valentin

Autor: löter (Gast)
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Hallo Valentin

Gute Idee mit dem TINY 13.

Statt  zusätzlich zu dem Mikrophon eine kleine Lichtschranke, 
(Rauchmelderprinzip) die den Lötdampf detektiert und je nach 
Lötdampfaufkommen den Lüfter hochfährt.

Autor: Valentin Buck (nitnelav) Benutzerseite
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Auch eine super Idee!
Wie wäre es einfach einen Tiny2313 zu benutzen?
Da kann dann noch mehr dran!
Valentin

Autor: ich (Gast)
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Ich habe bei größeren Lötorgien eigentlich gar keine andere Wahl als mit 
Gasmaske zu löten weil ich auf die geringste Menge an Schadstoffen in 
der Luft mit Husten reagiere. Das sieht zwar absolut krank aus und ist 
richtig unangenehm aber ich habe keine andere Wahl. :(
Bis jetzt habe ich keine andere Lösung gefunden, bei der ich auch nach 
Stunden ohne Husten löten kann.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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ich schrieb:
> Ich habe bei größeren Lötorgien eigentlich gar keine andere Wahl als mit
> Gasmaske zu löten weil ich auf die geringste Menge an Schadstoffen in
> der Luft mit Husten reagiere. Das sieht zwar absolut krank aus und ist
> richtig unangenehm aber ich habe keine andere Wahl. :(
> Bis jetzt habe ich keine andere Lösung gefunden, bei der ich auch nach
> Stunden ohne Husten löten kann.

Sieh's so: Wenn du dir keine Gasmaske leisten könntest, wäre es 
schlimmer. ;)

Autor: ich (Gast)
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Das wäre gar kein Problem, die habe ich vom Nachbarn bekommen der bei 
Haberkorn arbeitet. Und die Filter kriege ich auch entsprechend günstig. 
:P

Aber das ganze ist nicht nur beim Löten ein Riesenproblem. Wenn ich am 
Wochenende in eine Bar o.ä. gehen will, dann huste ich am nächsten 
morgen als hätte ich Lungenkrebs im Endstadium. Fortgehen am Wochenende 
ist für mich eigentlich kaum möglich. :(
Wo bleibt das Rauchverbot in Lokalen bloß...

Autor: G4st (Gast)
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Das löten einer Lötstelle dauert im allgemeinen < 5sec. Deshalb vorm 
Löten tief einatmen und während des Lötens den Mief wegpusten. Spart 
jeglichen Lüfter.

Autor: Gregor (Gast)
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Hallo

Ich verwende mehrere der  folgenden Luftschlauche mit Axiallüfter

http://www.neuhold-elektronik.at/catshop/product_i...

, einfach zusammengeschlossen. So dass ich den Lötdampf ziemlich weit 
von der Arbeitsstelle abführen kann. In den Wärmeren Monaten geht der 
Lötdampf dann ohne Probleme durch das gekippte Fenster ins freie.

Lg Gregor

Autor: HappyNewyear (Gast)
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G4st schrieb:
> Das löten einer Lötstelle dauert im allgemeinen < 5sec. Deshalb vorm
> Löten tief einatmen und während des Lötens den Mief wegpusten. Spart
> jeglichen Lüfter.

Da haben die Kettenraucher unter uns aber Probleme. Fünf Sekunden 
ausatmen könnte für die schwierig werden.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Wie giftig sind die Dämpfe eigentlich in den Mengen die man als 
Hobbylöter so abbekommt?

Ich mag den geruch von Flußmittel an sich gerne

Gruß
Tom

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
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>Da haben die Kettenraucher unter uns aber Probleme. Fünf Sekunden
>ausatmen könnte für die schwierig werden

Ja, als Kettenraucher braucht man sich über die Schädlichkeit der 
Lötdämpfe ohnehin keine Rübe machen.

Autor: Buddler B. (buddler) Benutzerseite
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Vor allem, wenn man mit Lochrasterplatinen arbeitet und Lötbahn nach 
Lötbahn ziehen muss, sind die Lötzinnmengen, die man verarbeitet, nicht 
unerheblich. Da gehen manchmal schon 2 bis 3 m Lötzinn in 3 Stunden 
drauf. Ich arbeite grundsätzlich mit einem 120 mm Lüfter, der einen 
Großteil der Dämpfe in den umgebenden Raum bläst. Was mir die meisten 
Sorgen macht, ist aber nicht unbedingt das Kollophonium, sondern der 
Bleidampf. Ich löte meist mit 260 bis 280 °C.
Wie sollte das Risiko langrfristiger Bleieinlagerungen im Körper 
eingeschätzt werden (durch Dämpfe und allein schon das ständige berühren 
des Lötdrahtes)?

Nicht umsonst wird sonst fast überall versucht, Blei aus dem Spiel zu 
halten (selbst die Gewichte beim Tauchen sind seit Jahren schon 
ummantelt.

Autor: faustian (Gast)
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"Wie giftig sind die Dämpfe eigentlich in den Mengen die man als
Hobbylöter so abbekommt?

Ich mag den geruch von Flußmittel an sich gerne"

Probier mal ein bleifreies Lot aus ... die Flussmittel stinken zum Teil 
penetrant, und in der Lunge merkst Du die auch als Kettenraucher nach 
ein paar Stunden Arbeit richtig derbe.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Wenn erst die Bleiloch-Talsperre den Namen "Bleifrei-Talsperre" 
verliehen
bekommt, aber dann....! ;-)

MfG Paul

Autor: Thilo M. (Gast)
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Wir (Reparaturabteilung) haben fast ausschließlich mit verbleitem Lot zu 
tun und löten mehrere Stunden am Tag. Das Löten unter einer schönen 
großen Lupenleuchte mit angebauter Absaugung (Cooper-Tools) ist super. 
Keine brennenden Augen, kein Stechen in der Lunge. Der Rauch geht direkt 
ins Rohr und über einen Filter.
Bei uns ist Gesundheit und Sicherheit großgeschrieben, gott sei dank! 
;-)

Ich kann sowas nur empfehlen, man merkt die Auswirkungen wohl erst 
Jahrzehnte später (Demenz, Alzheimer ...).

Autor: MarioT (Gast)
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Paul Baumann schrieb:
> Wenn erst die Bleiloch-Talsperre den Namen "Bleifrei-Talsperre"
> verliehen
> bekommt, aber dann....!

Woher kennst Du die Bleiloch-Talsperre?
Bei uns im Ort waren Trompetenbauer. Der ist glaube mit 43 Jahren 
gestorben. Hat seine Mutter nicht überlebt.

Autor: Thomas (Gast)
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Ja, kleiner Lüfter dicht an der Lötstelle (an Schwanenhals) bringt 
deutch mehr als großer Lüfter mit Filter in 20 cm Abstand. Ab besten 
aber laut ist beides zugleich.

Autor: Malte __ (malte) Benutzerseite
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Ich habe mir auch ein Ersatzfilterset von Reichelt gekauft und einen 6cm 
Lüfter davor gebaut. Mit einem einfachem Steckernetzteil (3...12V) kann 
man auch die Geschwindigkeit/Lautstärke je nach bedarf hoch und runter 
regeln.
Richtig positioniert saugt der zuverlässig jeden Rauch weg.

Wieso soll das Flussmittel von bleifreiem Lötzinn so viel schädlicher 
sein? Wenn ich mir http://de.wikipedia.org/wiki/Flussmittel ansehe gibt 
es doch alle möglichen Varianten von Flussmittel und die Lote bei 
Reichelt haben entweder F-SW 26, 32 oder 34.
Ich selbst habe mir mal http://www.reichelt.de/?ARTICLE=47305 gekauft 
und bei meinem geringen Verbrauch dürfte die Rolle noch für viele Jahre 
reichen.

Autor: Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite
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Meine Nase nimmt das Meiste auf, Anlage unnötig!

Autor: Paul_Baumann (Gast)
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Mario T. schrieb:
>Woher kennst Du die Bleiloch-Talsperre?

Vom Betrachten der Landkarte vom Drauf-herum-fahren mit dem Boot und
vom Zelten am Ufer. ;-)

MfG Paul

Autor: MarioT (Gast)
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Paul_Baumann schrieb:
> Vom Betrachten der Landkarte
Da kenne ich auch viel Orte. ;-)
> vom Drauf-herum-fahren mit dem Boot
Ist bei mir schon einige Jahre her.
> vom Zelten am Ufer.
Gezeltet hab ich da noch nicht. Bin nur schon öfters da lang gefahren.
Das Wasser fand ich damals (weiß nicht wie es heute ist) nicht so 
einladend zum Baden. Es konnte ja sein, das Du vielleicht aus der Gegend 
bist.

Autor: faustian (Gast)
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Das war auch keine Polemik gegen bleifrei - nur dass ich einen 
deutlichen Unterschied festgestellt habe was die unmittelbar bemerkbare 
Reizwirkung des Flussmittels angeht. Andere vielleicht auch.

Autor: Frank Mr. (k-pax)
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Thomas Burkhart schrieb:
> Hi,
>
> verwendet einer von euch so ne Absauganlage bei sich zu Hause?
>
> Gruß
> Tom

Ja ich,

habe mal etwas dazu geschrieben:

http://www.fdm-ware.de/Loetdampf/index.html

Autor: Günther N. (guenti)
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Wer unbedingt meint,eine Absaugung haben zu müssen,der sollte auch zur 
Weihnachtszeit keine Räucherkerzen benutzen und natürlich auch 
Lagerfeuer,Grillpartys und asiatische Räucherstäbchen strikt meiden!

Autor: P. M. (o-o)
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Günther N. schrieb:
> Wer unbedingt meint,eine Absaugung haben zu müssen,der sollte auch zur
> Weihnachtszeit keine Räucherkerzen benutzen und natürlich auch
> Lagerfeuer,Grillpartys und asiatische Räucherstäbchen strikt meiden!

Es kommt vielleicht auch auf die Menge an? Ein paar Mal im Jahr etwas 
ungesunden Rauch ist nicht das selbe wöchentlich oder gar täglich 
mehrere Stunden...

Autor: Günther N. (guenti)
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P. M. schrieb:
> Es kommt vielleicht auch auf die Menge an?

Das ist natürlich korrekt! Ich kenne aber keinen Hobbybastler,welcher 
tagtäglich 8 Std ununterbrochen lötet.Im Industriebereich hat ne 
Absaugung ihre Berechtigung.

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