AVR Dragon + ext. Spannungsquelle

Gast #1542026
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Guten Morgen!

Ich habe, als Anfänger, eine Frage zum Dragon.
Ich habe öfters gelesen, dass man ein aktives HUB braucht zum betreiben 
des AVR Dragon, damit bei Spannungseinbrüchen durch den yC irgendwas im 
Dragon nicht kapput geht.

Ist das auch nötig, also braucht man auch ein aktives HUB wenn man den 
yC mit einer ext. Spannungsquelle und Festspannungsregler versorgt und 
nicht über den Dragon?

Gruß
Gast #1542108
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Ich habe die Geschichten mit dem aktiven Hub auch schon gehört und mir 
daher als ich mir den Hausdrachen besorgt habe, gleich einen mitbestellt 
- war unnötig.
Nachdem was man zwischen den Zeilen im Netz liest, hat Atmel wohl (eine) 
neuere Revision(en) auf den Markt gebracht, die weniger sensibel sind - 
zumindest mir ist noch nichts kaputt gegangen.

mfG
Markus
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #1542185
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Die Dragons gehen (gingen) nicht durch Unterspannung, sondern durch 
Überspannug >7V kaputt bzw. durch Anfassen mit statisch aufgeladenem 
Finger. Also nicht unbedingt während des Betriebes am USB umstecken und 
die Plaine in ein Gehäuse einbauen. Was der Dragon auch nicht mag, sind 
Spannungen >7V an seinen ISP- und JTAG-Anschlüssen, also bitte bei 
externen Targets aufpassen und keine fliegenden Drähte irgendwo 
anschlagen lassen.
#1542287
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Laut dieser Seite:

http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html

gibt es sowohl ein Problem mit statischer Aufladung als auch mit zu 
schwachem USB-Anschluss.

Das mit der neueren Revision würde mich mal interessieren, woran erkenne 
ich, ob ich die habe? Ohne den USB-Hub würde mir die Sache auch besser 
gefallen (mit Netzteil am Hub startet mein Rechner nicht, im Betrieb 
geht es dann...).

Mirko
Gast #1542498
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da steht
1
Hardware der ersten Generation hatte nicht einmal Montagelöcher, so dass die Befestigung in einem eigenen Gehäuse ein Abenteuer war.

da ich Montagelöcher habe, nehme ich an, dass ich eine neue Generation 
habe.

Gibt es da auch schon Erfahrungsberichte?
#1542921
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Hallo,

ich habe bei meinem Drachen bisher nur den Analog-Switch zerlegt, Reset 
fest vom ISP fest. War aber auch mehr eigene Schuld.

Muß aber sagen, daß meine Schaltungen nie vom Dragon versorgt werden, 
die haben immer ihren eigenen Strom, meist ein altes 5V 1A 
Trafo-Steckernetzteil eines alten externen ZIP100-Laufwers. Das ist 
definitiv potenzialgetrennt und stört auf der Versorgungssopannung wie 
manche kleinen Schaltnetzteile.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #1542942
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Statische Aufladung: klar! Überspannung: auch klar! Aber könnte mir mal 
bitte jemand erklären, durch welchen Mechanismus eine zu geringe 
Eingangsleistung einen Schaltregler zerstört? Ich habe über die 
Problematik "Dragon/zu_schwache_USB-Versorgung" auch schon gelesen, 
kapiere aber den Mechanismus nicht. Meinen (1. Generation) Dragon habe 
ich bisher problemlos in vielen Konfigurationen betrieben.
Gast #1543255
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Ich habe auch einen Drachen erster Generation - der hat schon so 
ziemlich alles mitgemacht.
Davon abgesehen dass er die meisten Targets versorgt, habe ich ihn auch 
schon rückwärts bestromt (USB-Powered AVR-Schaltung).
Lediglich die im Wiki erwähnte Schutzschaltung mit einem AC244 verpasst, 
was wohl die größten Schweinereien verhindert hat. Ach ja in einem 
Gehäuse verbaut ist der Dragon auch.
Wenn das was im Wiki geschrieben steht, tatsächlich stimmt (aufhebung 
der 32KB-Grenze), ist der Dragon wohl so ziemlich das ultimative 
Programmiergerät für den Hobbybastler.

mfG
Markus
Gast #1543738
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@Drachenbändiger: Dazu gibts es inzwischen auch ne Info:
http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html#regulator_pop

@Travel Rec: Cool, als ich von den Features der neuen XMegas gelesen 
habe, hat es mich schon schwer in den Fingern gejuckt. Einziges Manko: 
Ich muss die Schutzschaltung meines Drachen wohl umbauen, da MISO/TDO in 
meinem bisherigen Setup nicht Bi-Direktional ausgelegt ist.
Wenn ich Glück habe, liegt der Pin ja noch auf einem der 
HV-Prog-Leitungen, dann komme ich zumindest über Stiftleiste ran, ohne 
alles umbauen zu müssen.

mfG
Markus

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