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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik pc erkennt microcontroller nicht


Autor: Dome R. (cantharis)
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Hallo,

also ich bin komplett neu in dem Forum und allgemein auf dem Gebiet 
"Microcontroller". Ich hatte vor dieses wunderschöne AVR Tutorial 
durchzuarbeiten aber ich würd mal sagen das ich nicht besonders weit 
gekommen bin.

Nachdem ich mir vor vor 42 Tagen bei Conrad meinen Microcontroller 
Steckbrett etc. bestellt habe... und dieser immernoch nicht da ist -.- 
habe ich mir stattdessen den empfohlenen aus dem tutorial bestellt. 
Dieses AVR - Starterkit.

Das Ding fand ich echt klasse war schnell da alles war schon hübsch auf 
der Plantine prima fürn Einstieg, ich dachte man kann ja garnix mehr 
falsch machen. Naja und jetzt hab ich vor zwei Tagen diesen USB Adapter 
gelötet und das sieht eigentlich auch alles richtig aus :\ ich mein da 
waren ja schon extra vorgefertigte löcher wo ich die fehlenden Teile 
montieren musste.

Naja danach hab ich das Ding ganz stolz an Strom gebracht und an meinen 
PC angeschlossen, DAVOR habe ich natürlich noch die Treiber dieses 
WinAVR installiert. Aber es passiert leider überhauptnichts. Also der 
Controller wird garnicht erst erkannt. Naja und ich bin irgendwie ein 
wenig ratlos was ich jetzt machen soll? xD Vielleicht kann mir ja wer 
von euch helfen?

Viele Grüße

Autor: Stefan B. (Gast)
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Mist!

Ich würde mit dem genauen Namen des USB Adapters eine Suche starten. 
Dabei würde ich bei den Antworten auf Übereinstimmungen mit meinem 
PC-System (Windowsversion, AVR Studio Version) achten. Vielleicht hat 
der Hersteller des Adapters auch einen Support (FAQ, Wiki, Forum)?

> Naja danach hab ich das Ding ganz stolz an Strom gebracht und an meinen
> PC angeschlossen, DAVOR habe ich natürlich noch die Treiber dieses
> WinAVR installiert. Aber es passiert leider überhauptnichts. Also der
> Controller wird garnicht erst erkannt.

Treiber kenne ich von WinAVR (sog. libusb Treiber) und von AVR Studio 
(sog. Jungo Treiber). Es ist nicht egal welche man istalliert. Genaueres 
gibt die Bedienungsanleitung des USB ISP-Adapters vor. Wenn der USB 
ISP-Adapter ein usbprog ist von http://www.embedded-projects.net (da 
gibt es Version 2.0 und 3.0), werden die USB Treiber des AVR Studios 
benötigt.

Autor: Dome R. (cantharis)
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Also ich hab den USBprog 3.0 und jetzt das AVR studio und WinAVR 
installiert und auch nochmal den microcontroller gecheckt aber er wird 
einfach nicht erkannt. Und nach USBprog gesucht und in FAQs gestöbert 
habe ich bereits...

Autor: hans (Gast)
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Es könnte das "Henne-Ei"-Problem sein.
Du brauchst eine Software in deinem USBprog.
Wenn diese bei dem Bausatz noch nicht aufgespielt wurde
mußt du dir jemand suchen der dir eine passende Software
aufspielt.
Schau mal in deinen Unterlagen was dort steht.

Hans

Autor: Dome R. (cantharis)
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Hm aso online steht das bereits die Software auf den USBprog vorhanden 
ist: "USBprog (vorbereitet als AVR-Programmer einsetzbar)".

Autor: Thorsten (Gast)
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> Aber es passiert leider überhauptnichts. Also der Controller wird garnicht > 
erst erkannt.

Bin mir grad ein wenig unsicher, ob du damit den USBprog meinst, der 
nicht vom PC erkannt wird oder den Atmega auf dem Starterboard, der 
nicht gefunden wird.

Autor: Dome R. (cantharis)
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Also eigentlich mein ich damit den Atmega, der USBprog alleine kann ja 
nicht erkannt werden. Aber auf dem Starterboard war ja alles schon 
fertig montiert etc. also denk ich ma das es am USBprog liegt.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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was er meinte war:
wird der Programmier-Adapter erkannt, oder nicht?

wenn du den anschließt und windows sagt nix, dann stimmt mit dem usb 
prog was nicht.
dann hast du mit hoher wahrscheinlichkeit da irgend was falshc zusammen 
gelötet.

edit:
oder der controller auf dem USB-Prog hat noch keine Firmware

Autor: Dome R. (cantharis)
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Hilft es vielleicht wenn ich ein Foto vom USBprog hochlade? Und wie 
finde ich es herraus ob der USBprog eine Firmware draufhat.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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kommt drauf an, was du gekauft hast.

Autor: Thorsten (Gast)
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Nochmal anders gefragt: Du gehst ja wahrscheinlich beim AVR Studio auf 
den "Connect"-Dialog (Symbol: IC mit "Con" drauf), wählst dort AVRISP 
mkII und USB aus und dann "Connect". Funktioniert das oder nicht?

Oder hast du erst die Probleme, wenn du versuchst dein Programm auf den 
Atmega zu schreiben?

Autor: Dome R. (cantharis)
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Nein nein, ich machs genauso wie du es schon beschrieben hab, indem ich 
auf Connect gehe... Und da bekomm ich dann immer Connect failed 
angezeigt :\.

Autor: Thorsten (Gast)
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Ok, also liegt der Fehler beim USBprog. Der Atmega auf dem Starterboard 
kommt erst beim späteren Schreiben ins Spiel.

Weitere Fragen, die ich mir jetzt stelle:

1. Ist der USBProg denn vom Betriebssystem erkannt worden? Meist kommt 
dann ja so eine Meldung "neue Hardware gefunden" oder so ähnlich. 
Vielleicht mal bei den Gerätetreibern schauen.

2. Welche Brücken hast du auf der USBProg-Platine gesetzt?

3. Werden die Bauteile auf der Platine mit der Zeit sehr heiß?

Autor: Andi (Gast)
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Also ich würde mal sagen: Bitte ein Bild vom gelöteten USB Adapter und 
es wäre nicht schlecht wenn man genau sehen könnte wie es um deine 
Hardware (Systemsteuerung -> Gerätemanager steht) steht (Bildchen 
davon).

Gruß
Andi

Autor: Dome R. (cantharis)
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Also zu erstens, nein Windows XP erkennt den USBprog bzw. den Atmega 
garnicht. Also es kommt kein Fenster neue Hardware gefunden oder dieses 
bekannte bling Geräusch es passiert einfach nichts.

Ich hab den Atmega jetzt mehrere Stunden am Netz gelassen. Also er ist 
weder kalt noch warm aber auf keinen Fall heiß. Die Fotos hab ich 
angehängt.

Autor: Dominique (Gast)
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Tut mir Leid ich hab den Screenshot wohl ein bisschen versiebt xD

Autor: avr (Gast)
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Hallo Dominique,

>Tut mir Leid ich hab den Screenshot wohl ein bisschen versiebt xD

sollte besser heisen:

Tut mir Leid ich hab den Aufbau wohl ein total versiebt xD

An deinen Bildern erkennt man, dass es wohl der erste
Kontakt mit einem Lötkolben war.

Du hast Brücken, Lötfahnen etc.....

Hier (und in den dortigen Links) mal lesen/anschauen:

http://www.mikrocontroller.net/articles/L%C3%B6ten

Das der PC scheinbar noch läuft ist Glück oder der ist gut
abgesichert.

Ob der USBAvr noch was taugt bezweifel ich stark.

Hast du den keinen Bastler in Bekanntenkreis, der dir
mal die "handwerklichen" Grundlagen zeigt?

AVR

Autor: Peter R. (pnu)
Datum:

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Also mein Eindruck ist der, dass der PC garnicht erkennt, dass ein neues 
USB-Gerät angeschlossen wurde, es also vorerst an der Hardware liegt.
Als Erstes müsste der PC die neue Hardware erkennen, danach käme dann 
die Installation der Treiber auf dem PC.

So wie ich das sehe, sind die Lötstellen nicht besonders gut: bei JP3 
haben (dem Bild nach) alle pins untereinander Verbindung.

Das Forum kann auch mit 2-MB-Bildern die vielen Lötfehler nicht alle 
entfernen oder erkennen.

Da hilft doch nur Kontaktaufnahme.

Wer nicht nur als Gast schreibt sondern auch angemeldet ist, kann per PN 
Jemanden in der Nähe finden, der ihm praktisch hilft. Dazu ist als 
weiteres die Postleitzahl hilfreich. Die ist doch kein Staatsgeheimnis.

Autor: Dominique (Gast)
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Nein leider kenn ich keinen Bastler der mir sowas zeigen könnte. Nach 
deiner Aussage muss ich mir wohl einen neuen USBprog zulegen?

Autor: avr (Gast)
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@Dominique

Kann man nicht pauschal sagen, auch die Bilder sagen da
nicht genug.
Wenn du deinen Wohnort angibst meldet sich evtl. ein
µC-Forum-Leser aus deiner Nähe bei dem du mal vorbeischauen
kannst.

@Peter
Bei den Bildern (4 x 2 MB) muß ich an Falk denken ;)
Aber warum frage ich mich?

Autor: Andi (Gast)
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Jupp, sowas hab ich mir im stillen auch gedacht (seh eben das ich alle 
meine posts als Gast gemacht hab...hmmmm).
Das ist ganz großer Murcks, es ist wahrhaftig ein WUNDER das dieser PC 
keinen Schaden genommen hat....oh, GOTT!!!

Bitte nicht mehr an den PC anschliessen, gibs denn das Teil nicht schon 
fertig aufgebaut zu kaufen?

Ich nehm einfach mal an das du erst so 16-17 bist und nicht die 
Erfahrung beim löten mitbringst. Mir fällt leider kein Anfängerbuch ein 
was das Thema Elektronik & richtiges Löten von Bauteilen 
beinhaltet...wenn andere da was wissen nur zu!

Gruß
Andi

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Ahhh, so, jetzt hab ich mich auch richtig angemeldet ;o)

Andi ist also BeastyK hehe

Ich hab mir nochmal das erste Bild angesehen, ich wußte garnicht das 
eine USB-Schnittstelle ein Zusammenschluss von Datenpins mit Vcc und Grd 
überleben kann, da sollten doch auf dem Mainboard zumindest ein paar 
Sicherungen durchgeknallt sein...hatte mal eine gebrauchte Maus von 
meiner Schwester am USB Port einer USB-PCI- Schnittstellenkarte 
angeschlossen und meine beiden Neffen müssen damit vorher irgendeinen 
scheiß angestellt haben, auf jedenfall hats die Schnittstellenkarte 
zerschossen und es rauchte doch gewaltig! Anekdote Ende

bye
Andi

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Nein leider kenn ich keinen Bastler der mir sowas zeigen könnte. Nach
>deiner Aussage muss ich mir wohl einen neuen USBprog zulegen?

Willst du nur Programmieren oder Programmer zerbasteln. Im ersteren Fall 
kauf dir ein ATMEL-Produkt (AVR ISP MKII oder AVR Dragon). Im Zweiten 
Fall bestell dir ein 10er Pack USBprog.

MfG Spess

Autor: avr (Gast)
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@Andi

Ein "guter" USB-Anschluß ist Stromüberwacht (daher 100/500 mA)
und Schaltbar. Daher bei richtiger Auslegung auch Kurzschlußfest.
Aber ich würde es nicht testen ;)

@spess53

Wenn Andi Recht hat mit seiner Vermutung (16-17; Anfänger)
und auch ich ordne Dominique so ein ist es zu früh für
harte Sprüche. Hier heist es Helfen!

avr

Autor: Max M. (xxl)
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@Dominique Rademacher
Hab das ganze mal hier mitgelesen und bei der Löterei ist
das kein Wunder das die Schaltung nicht läuft.
Wenn du deine Postleitzahlnr. nicht nennen willst, aus
welchen Grund auch immer, damit dir einer hilft, dann musst
du eben selber versuchen klar zu kommen. Ein paar nützliche
Kurzfilme mit Tipps zum löten kann man auch im Web finden:

Youtube-Video "So lötet man richtig! Ein Lehrfilm über das Weichlöten"

und das ist nicht nur einer, da gibts noch mehr.

Autor: gascht (Gast)
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da der USB eine einzige lötstelle ist ..
ist es  glück das der PC an dem port nicht streikt ^^

nen Tip .. gib das "hobby" auf...such dir etwas wo du gefallen daran 
findest

Autor: Dome R. (cantharis)
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Ja also ihr habt schon recht ich bin 16 - fast 17 und ein absoluter 
Anfänger auf dem Gebiet und hab leider vorher noch nie gelötet. Naja 
aber ich programmiere jetzt schon seit 4 Jahren und wollte einfach mal 
was neues ausprobieren und gleichzeitig ein wenig Assembler aber 
hauptsächlich C lernen. Ansonsten wohne ich in Hamburg 22145. Und bin 
über jede Art von Hilfe dankbar. Auf jedenfall vielen Dank das ihr mir 
alle so geholfen habt.

Autor: Stephan B. (s_bronco)
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die USB Controller können schon hochgehen, das Board funktioniert 
anschließend (oft) noch, der USB Kanal halt nicht mehr.
Man merkt das am Geruch und am kurzen Knall von unterm Tisch.

nimm nochmal den Lötkolben zur Hand, und versuch das viele Lötzinn 
wegzubekommen, kurz hinhalten, wenn flüssig mit Entlötpumpe absaugen, 
oder Lötkolben mit feuchtem Tuch abwischen (hast bestimmt keinen 
Lötschwamm(heisst der so?)),
die Pins dürfen nicht alle gebrückt werden, wenig Lötzinn reicht völlig.
Neuer, kleinerer Lötkolben dürfte auch helfen, 1mm an der Spitze, 
maximal.

Autor: Stefan B. (Gast)
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Ja in Hamburg sollte sich doch ein Helfer finden, oder? Ich drücke dir 
die Daumen!

Was anderes...

Eigentlich hättest du an dem usbprog nicht so viel löten müssen, wie du 
es getan hast.

Es gibt nämlich in dem Starterpaket einen vorgelöteten usbprog, bei dem 
man "nur noch" einen Stecker anlöten muss. Und: nur der hat auch bereits 
das Erstprogramm einprogrammiert.

Bei deinem nicht zusammengelöteten usbprog hast du wie oben bereits 
erwähnt das Henne-Ei-Problem. Dieser usbprog muss nach dem (sauberen) 
Zusammenlöten zuerst mit dem eigentlichen Betriebsprogramm programmiert 
werden. Erst dann erkennt der PC den! Aber wie macht man das ohne 
Programmieradapter... Ein Teufelskreis!

Also der Helfer ist auch sinnvoll, wenn du deinen usbprog wieder zum 
laufen bringst. Der Helfer kann dir nämlich die Erstprogrammierung 
machen.

Autor: Stefan B. (Gast)
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Vergiss Henne-Ei. Dein usbprog sieht doch nach dem vorgelöteten Exemplar 
aus.

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Und da melde ich mich nochmal zu Wort:

Ich wohn in Hamburg, aber als Sozialphobiker bin ich da eher nicht die 
richtige Addresse, sorry!
Das mit dem vorgelötet hat mein Vorsprecher ja wieder zurück genommen, 
also dazu sag ich dann auch nix.
Den Tip mit YouTube (auch wenn der Link etwas lustig ist) finde ich 
richtig gut (dort findeste noch andere Videos dazu die auch besser 
sind), hab beim Stargate gucken auch schon dran gedacht dich da 
hinzustupsen.

Was mir aber beim ansehen der Bilder aufgefallen ist sind nicht nur die 
Überbrückungen die du mit soviel Lötzinn hingebrannt hast, mir ist 
vielmehr aufgefallen das 1) die meisten Lötstellen nach kalten 
Lötstellen aussehen (was nicht bedeutet das du da nicht mit genug Liebe 
hingebrutzelt hast) und 2) du hast anscheinend einen richtig großen 
Lötkolben oder eine richtig mies große Lötspitze verwendet, ich tendiere 
aber mal aufgrund der braunen Stellen dahin das es ein großer Lötkolben 
mit richtig viel Watt war.

Ich würde dir als Anfänger zu einem kleinen Lötkolben von Elsa raten und 
auch zu Lötzinn mit 1mm Durchmesser.
Und um den USB zu schonen einen Usb Hub mit eigener Stromversorgung, 
hier sind viele Leute die sich mit den richtigen Hub auskennen (wurde 
auch in einigen Threads hier angesprochen!).

Conrad und Pollin haben doch auch immer diese kleinen Gimmicks (kleine 
Platinen und Bauteile die man dann zusammen lötet), an sowas kannst du 
prima üben.

Solong und byebye baby
Andi

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Nur mal interessehalber (da ich den USBprog nicht kenne): Die SMD Seite 
ist sicher schon gelötet gewesen, oder? Weil, wenn er die auch gelötet 
hat, sähe es doch garnicht so schlecht aus mit seinen Lötkünsten.

Autor: Dome R. (cantharis)
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Hallo,

also ich bin mal eurem Tipp nach gegangen und hab versucht den Lötzinn 
wegzubekommen. An einigen Stellen hängt er noch zusammen aber der Atmega 
wird jetzt auf jedenfall erkannt!! :D

Autor: Holger S. (strabe)
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niiiiiiiiiicht anschließen - erst alle Lötstellen korrigieren !!!!!

Autor: Dome R. (cantharis)
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Zu spät.

Ich krieg sie nicht alle korregiert. Gibt es irgendeinen Trick wie ich 
den Lötzinn da wieder abbekomme?

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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du solltest unbedingt alle Lötbrücken beseitigen, bevor du das ding 
benutzt.

Aber was ich mich trotzdem frage:
Selbst mit nur 16 oder 17 sollte man doch auf die Idee kommen, dass man 
die Adern/Pins nicht zusammenlöten sollte, da das ja die Verwendung 
mehrerer LEitungen ad absurdum führt.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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zum entfernen von überschüssigem Lötzinn eignet sich eine Entlötpumpe 
(manuelle gibts ab 5€) oder aus vielen dünnen Drähten bestehende 
Entlötlize. Wobei ich mit letzterem gar nicht klar komme.

Autor: Max M. (xxl)
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>Gibt es irgendeinen Trick wie ich
>den Lötzinn da wieder abbekomme?
Gibts!

Nimm die Leiterplatte in die linke Hand(sofern du Rechtshändler bist)
und den Lötkolben in die rechte Hand. Der Lötkolben sollte heiß sein
und die Spitze einigermaßen sauber und verzinnt sein. Bitte kein
Lötfett oder Salzsäure benutzen.  Zum auslöten die heiße
Lötkolbenspitze auf EINEN Pin drücken bis sich der Zinnklumpen
verflüssigt (jedoch nicht länger als 5 sek.)und dann die Platine
kräftig auf die Arbeitstischkante (Kante auf Kante )schlagen.
Dabei müsste dann das Zinn auf die Tischplatte spritzen und sofort
wieder erstarren. Das machste dann Pin für Pin bis alle Kurzschlüsse
beseitigt sind. Auch darauf achten das benachbarte Leitungen die
schon etwas gelitten haben keinen Kurzschluß mit einem Pin haben
an dem die Leiterbahn nicht angeschlossen ist.

Zum Löten:
Gewöhnliches Elektroniker-Lötzinn von der Rolle 0,5-1,5mm reicht völlig.
Da ist dann auch das nötige Flussmittel gleich mit drin.(Ohne gehts
nicht). Lötkolben in die rechte Hand und das Lötzinn (ca.5cm gerade 
abgerollt)in die Linke. Die Lötspitze sollte sauber sein, also keine 
schwarzen verkohlten Rückstände von vorhergehenden Lötungen haben. Mit 
einem speziellen Lötschwamm, Stahlwolle oder einer kleinen Drahtbürste
bekommt man die gut weg. Mit der Lötspitze Pinstift und Lötauge berühren 
das möglichst viel Wärme vom Lötkolben auf die beiden Teile abgegeben 
werden. Nach ca. 3 Sek. Lötzinn an den Berührungspunken von Lötauge und 
Pinstift zuführen das etwa 2-3mm Zinn abschmilzt und dann sofort den 
Lötkolben wegnehmen damit die Lötstelle abkühlen kann. Dabei müsste sich 
ein sauberer Kegel aus Lötzinn gebildet haben. Wichtig ist, das bis zum
Erkalten der Pinstift bzw. das Bauteil daran nicht bewegt wird, da
sonst die Gefahr einer kalten Lötstelle besteht.
Sollte der Pinstift kein Zinn annehmen so ist die Oberfläche so stark
oxidiert das man das Bauteil erst gänzlich wieder auslöten muss und
die Lötflächen mit Stahlwolle oder feinem Schleifpapier wieder
reinigen muss. Dann sollten sich die Bauteile wieder anstandslos
löten lassen. Sollte es beim entlöten Schwierigkeiten mit 
durchkontaktierten Lötaugen geben muss man erst das Zinn weites gehens
aus den Hülsen (das sind die Durchkontaktierungen)entfernen, damit
man dann jeden Pin der noch in der Hülse kleb durch verbiegen ablösen
kann bis alle Pins eines Bauteils frei sind. Vorrausetzung ist natürlich
das die Hülse etwas größer als der Pin ist, sonst geht das nur sehr 
schlecht und nur mit viel Erfahrung.

Alternativ zur Entlötpumpe gäbe es noch Entlötlitze, die auch nicht so 
teuer ist.

>Wobei ich mit letzterem gar nicht klar komme.
Weil echte Entlötlitze auch Flussmittel enthält sonst gehts nicht.

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Hey Dominique, eins muß man dir lassen Mut haste ja!
Wenn du noch Zeit und Lust hast schick doch nochmal ein Bild wie die 
Platine nach deiner Rettungsaktion jetzt aussieht (wenns geht mach die 
jpeg Datei nicht zu groß). Würde mich wirklich interessieren!

Gruß
Andi

Autor: Stefan B. (Gast)
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> niiiiiiiiiicht anschließen - erst alle Lötstellen korrigieren !!!!!

Kann ich nur uuuuuunnnnnttttttererrrrstttüüüüttttzzeeenn !!!!!

Wenn du einen USB-Hub mit eigener Stromversorgung hast: Diesen beim 
Erstanschluss des usbprog als Puffer benutzen.

Ein gebratener USB-Hub lässt sich einfacher verschmerzen/ersetzen als 
ein USB Port auf dem Mainboard.

Autor: Dome R. (cantharis)
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Mist wieso bin ich nicht darauf gekommen, genialer trick. Einfach 
anlöten und gegen klopfen. War zwar nicht ganz leicht weil ich 4 Pins 
zusammengeschmolzen habe aber naja :P. Ich hab hier das neue Bild 
hochgeladen is aber nicht so gut geworden.

Autor: Max M. (xxl)
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Naja, 15 Jahre Erfahrung (auch beruflich) stehen schon dahinter.
Da gibts noch viel feinere ausgefuchste Techniken aber für den
Hausgebrauch mit einfachsten Mitteln reicht das ja.

Ist das jetzt der Zustand nach der Klopfaktion oder sind die Pins
schon nachgelötet? Wenn nicht, würde ich den Lötstellen, so wie ich es
beschrieben hatte noch ein wenig Lötzinn gönnen, damit das etwas
sauberer und gleichmäßiger aussieht. Wenn dann der USB vom PC nicht
zerschossen wurde müsste es gehen. Evtl. muss man dann einen anderen
USB benutzen oder sich eine USB Karte besorgen. Ein Mainboard
reparieren zu lassen würde wohl zu teuer werden.

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Was man sieht scheint ok zu sein.
USB sagste ja das der PC den Chip schon erkannt hatte, also geh ich 
davon aus das du die vier Pins wieder frei bekommen hast.

Ein letzter Tip von mir ist ein Multimeter (als Durchgangsprüfer) zu 
benutzen und damit dann zu checken ob die Pins wirklich keinen Kontakt 
mehr miteinander haben!

Gruß und ciao
Andi

Autor: Dome R. (cantharis)
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Könnt ihr mir vielleicht irgendein Buch oder besser noch eine 
Internetseite empfehlen wo ich einen schönen Einstieg bekomme? Wo 
vielleicht auch etwas über die Schaltungen erklärt ist etc. ich bin von 
dem Tutorial hier ein wenig verwirrt.

Autor: Alex G. (alex94) Benutzerseite
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Hallo,
haste das Board mim Gasbrenner gelötet?

Nein Spaß beiseite...

http://www.youtube.com/results?search_query=How+to...
zieh dir mal eins von den Videos rein...
Löten ist garnicht so schwer.
Noch viel Erfolg... Wenn du willst schreib mir eine PN und ich erklär 
dir über icq wie man Lötet :)

mfg Alex

Autor: Dominique Rademacher (Gast)
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ich meinte eigentlich zum programmieren und nicht zum löten :P. Aber die 
Videos guck ich mir trotzdem gerne mal an.

Autor: Stefan B. (Gast)
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Die Chance/Hilfe unser Tutorial besser zu machen, willst du uns nicht 
geben? Denk mal an die, die nach dir kommen...

Autor: Dome R. (cantharis)
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Doch klar gerne, soll ich mir einfach mal von der Seele reden wa mir 
persöhnlich nicht so gut gefällt?

Autor: Dome R. (cantharis)
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Hi,

also ich versuche immernoch das erste Programm auf den microcontroller 
zu überspielen komme aber nicht weiter. Wenn ich ihn den Atmega 
anschließe und ihn Verbinden will bekomm ich die Fehlermeldung vom AVR 
Studio "A problem occurred when executing the command. Current mode is 
ISP. See the command output for more info."

Ich hoffe ihr könnt mir nochmal helfen xD??  :S

Autor: guest (Gast)
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Bist du der Aufforderung "See the command output for more info." 
nachgekommen?

Autor: Stefan B. (Gast)
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> Doch klar gerne, soll ich mir einfach mal von der Seele reden wa mir
> persöhnlich nicht so gut gefällt?

Zum Beispiel. Wenn etwas klarer, besser, logischer,... formuliert werden 
kann oder Fehler behoben werden können, wird das sicher gerne umgesetzt.

> "A problem occurred when executing the command. Current mode is
> ISP. See the command output for more info."

Das ist eine typ. AVR Studio Fehlermeldung. Interessant ist der nicht 
ziteierte Text im command output.

Kannst du genauer angeben, an welcher Stelle du andere Ergebnisse 
bekommst als in der anleitung (*) des usbprog? Eventuell Screenshots 
machen oder Texte mit Copy&Paste kopieren.

(*) 
http://www.elo-web.de/elo/mikrocontroller-und-prog...

Autor: Dome R. (cantharis)
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Hi,

also erstmal muss ich sagen ist das eine super Seite da werd ich mich 
mal ein wenig durcharbeiten. Mein Fehlermeldung ist bereits verschwunden 
weil ich eine falsche Taktfrequenz eingestellt hatte. Nun will ich 
dieses Beispiel Porgramm einmal übertragen aber da hackt es grade noch.

Das steht untem in diesem kleinen Dialog:

Getting isp parameter.. SD=0x05 .. OKOK
Reading EEPROM input filOK!
Reading EEPROM ..      OK!
EEPROM contents is equal to file.. OK
Leaving programming mode.. OK!e.. OK
Setting mode and device parameters.. OK!
Entering programming mode.. OK!
Programming EEPROM ..


Ich weiß nicht ob das jetzt schon alles ist oder da was schief gelaufen 
ist aber auf jedenfall blinkt die Lampe nicht und das sollte sie ja 
eigentlich...

Autor: Robert K. (molch) Benutzerseite
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Hast du den Flash auch programmiert oder nur das EEPROM?

Autor: Mike J. (Gast)
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Hye Dominique,

im AVR-Studio bist du also auf das "Con"-Symbol gegangen und hast den 
Programmer verbunden.

Dann gehst du auf die Karte "Program"
im "Flash" Bereich gehst du zu "Input HEX" und suchst dir die .hex Datei 
von deinem Beispiel. (am besten LED Blink Beispiel)

Dann gehst du bei "Flash" auf >Programm< und beschreibst somit den Chip 
auf dem am Programmer angeschlossenen Test-Board.

Gruß Mike

Autor: Dome R. (cantharis)
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Also ich hab es jetzt hinbekommen das Programm läuft auf dem 
Microcontroller, die Lampe leuchtet. Ich hab mal in das AVR-GCC Tutorial 
reingeschaut.

#include <avr/io.h>          // (1)

int main (void) {            // (2)

   DDRB  = 0xff;             // (3)
   PORTB = 0x03;             // (4)

   while(1) {                // (5a)
     /* "leere" Schleife*/  // (5b)
   }                         // (5c)

   /* wird nie erreicht */
   return 0;                 // (6)
}


Das ist ja sozusagen der erste Code den man lernt. Ich hab bei meinem 
Atmega8 alelrdings das PortC genommen weil es sonst nicht klappt, aber 
wieso nicht?

Ich bin irgendwie voll verwirrt hat jedes Prot eine einzelne bedeutung? 
Wieso werden hierdurch: PORTB = 0x03; die Anschlüsse 0 und 1 zu 1? Wenn 
die Ports auf eins stehen führen sie also eine Spannung von 5V, aber was 
ist wenn ich zB. keine Lampe sondern einen Motor anschließe der brauch 
doch sicherlich mehr als 5V? Im Pinmapping vom Atmega8 gibt es digitale 
und analoge Anschlüsse wo ist da der Unterschied?

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Wieso werden hierdurch: PORTB = 0x03; die Anschlüsse 0 und 1 zu 1?

Weil 0x03 binär 0b00000011 ist.

>keine Lampe sondern einen Motor anschließe der brauch
>doch sicherlich mehr als 5V?

Dafür gibt es Transistoren und Treiber.

MfG Spess

Autor: guest (Gast)
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Am Anfang ist evt. die Binärschreibweise 0b00000011 etc. einfacher weil 
man nicht im Kopf ins Hex- (0x03) oder Dezimalsystem (3) umrechnen muss.

"Analoge Anschlüsse": Damit meinst du bestimmt die Eingänge, die man per 
Register auf den internen AD-Wandler schalten kann um die Spannung am 
Pin zwischen 0 V und Refernezspannung zu messen.

Autor: Dome R. (cantharis)
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Hallo,

ich hab schon wieder eine Frage. Mir wird aus dem Tutorial nicht ganz 
klar wie ich denn einen Tastendruck abfragen kann. Also ich will wenn 
eine Taste gedrückt wurde die LED anschalten. Aber woher weiß ich 
welches Port ich dazu überhaupt benutzen muss und wie mach ich das dann?

Autor: Thomas (Gast)
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Welchen Teil des Tutorials verstehst Du nicht? Lass uns das bitte 
wissen, damit wir diese Teile eventuell umformulieren oder erweitern 
können.

Was hast Du bisher geschafft bzw. verstanden und an welcher Stelle genau 
kommst Du nicht weiter?

Autor: Dome R. (cantharis)
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Das ist der Punkt Tasten und Schalter wo einem gezeigt wird auf einen 
tastendruck zu reagieren.

#include <avr/io.h>
#include <inttypes.h>
#ifndef F_CPU
#warning
#define F_CPU 3686400UL
#endif
#include <util/delay.h>

inline uint8_t debounce(volatile uint8_t *port, uint8_t pin)
{
    if ( ! (*port & (1 << pin)) )
    {
        _delay_ms(50);
        _delay_ms(50);
        if ( *port & (1 << pin) )
        {
            _delay_ms(50);
            _delay_ms(50);
            return 1;
        }
    }
    return 0;
}
int main(void)
{
    DDRB &= ~( 1 << PB0 );       /* Das ist mir z.B. nicht klar woher 
weiß ich denn welchen Port ich auf Einang setzen muss? Weil bei mir 
klappt das so nicht... :S Die LED dann weiter unten, wird an Port PD7 
an-bzw. ausgeschaltet. Bei mir ist das aber PORTC und dann muss ich die 
Anschlüsse 0 und 1 auf 1 setzten damit es funktioniert. Aber woher weiß 
ich das? Wahrscheinlich ist das eine ganz blöde Frage aber das verwirrt 
mich total. */



    PORTB |= ( 1 << PB0 );

    if (debounce(&PINB, PB0))
        PORTD = PIND ^ ( 1 << PD7 );
}

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Du kannst es wissen, wenn du deinen Schaltplan kennst und die 
Kombination aus Schaltplan/Programm aus dem Tutorial. Dann kannst du das 
Programm aus dem Tutorial an deinen Schaltplan anpassen. Zum zweiten 
musst du parat haben, dass nach dem RESET alle Ports erstmal auf Eingang 
gesetzt sind.

PORTD = PIND ^ ( 1 << PD7 ); ist IMHO im Tutorial zu tricky und ich bin 
mir unsicher, ob man mit dem Originalcode ohne weiteres eine LED 
betreiben könnte. Besser fände ich es, mit PD7 als Ausgang zu arbeiten:
int main(void)
{
  /* 
    Anschluss Taster active-low: 
           Taster
            ====
    PB0 ----o  o----- GND
  */
  DDRB &= ~( 1 << PB0 ); // Datenrichtung PB0: Eingang
  PORTB |= ( 1 << PB0 ); // interner Pull-Up an PB0 an

  /* 
    Anschluss LED active-low: 
         Vorwiderstand    LED
    PD7 ----###-----------|<----- Vcc
  */
  DDRD |= (1<<PD7); // Datenrichtung PD7: Ausgang (Default LOW = LED ein)

  if (debounce(&PINB, PB0)) 
    PORTD ^= (1<<PD7); // Pegelwechsel an Ausgang PD7
}

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