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Forum: Offtopic 20m Mast in der Nachbarschaft


Autor: David P. (chavotronic)
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Hallo,

In meiner Nachbarschaft möchte ein Amateurfunker einen 20m Mast im 
Garten errichten. Die Gegend ist etwas ländlich und die Häuser sind max. 
10m hoch.
Nun stößt sein Anliegen auf heftige Kritik  wg. evtl. Wertminderung der 
anliegenden Häuser (potentielle Käufer könnten Angst vor Strahlung haben 
usw..)
Gibt es solche Antennen auch als Teleskopantennen, die sich bei Bedarf 
ausfahren lassen?
Habt ihr Erfahrung mit solchen Projekten und Bürgerinitiativen?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Da sieht man mal wieder, wozu die ganze Strahlungs- Mastenhysterie, die 
von der Presse angeschürt wurde, geführt hat!
Nicht mal dieses Hobby kann man ausüben, ohne eine Bürgerinitiative 
dagegen ins Leben zu rufen.

Mein Kollege (auch Amateurfuner) hat einen Teleskop-Gittermast, der sich 
elektrisch auf 20m ausfahren lässt. Er wohnt in einem dicht bebauten 
Wohngebiet, Klagen gab es bisher noch keine.

Autor: David P. (chavotronic)
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Thilo,

Hast du evtl. ein Link zu einem Hersteller solcher Antennen?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Nicht direkt (bin kein Funker).
Aber kannst ja ihn mal fragen:
http://www.dj8qp.de/deupage.htm

Autor: Rintintin Rintintin (rintintin)
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Thilo M. schrieb:
> Da sieht man mal wieder, wozu die ganze Strahlungs- Mastenhysterie, die
> von der Presse angeschürt wurde, geführt hat!

So isses.
Über die dummheit mancher Zeitgenossen kann man nur mit dem Kopf 
schüteln.



Ich persönlich bevorzuge bei soviel Hysterie die sarkastische Methode.

Den Nachbarn die die Bedenken anführen einfach mal vorrechnen mit 
welcher Leistung sie punktuell bestrahlt werden (Den nächsten Nachbarn 
als Maximum rauspicken) und mit welcher Menge sie aufs Jahr zu rechnen 
hätten.
Ruhig hoch ansetzen.

Und dann würde ich spitz fragen wer von denen alles ein Handy besitzt 
(Dürfte Heute ja so ziemlich jeder sein) oder ein Rundfunkgerät 
(Radio,TV etc.)

Als nächstes mache ich dann die gleiche Rechnung (direkte Leistung und 
summiert) auf wie für den Amateurfunker aber niedrig gerechnet.

Die Ergebnisse unterscheiden sich in jedem Falle um mehrere 
Zehnerpotenzen zugunsten des Amateurfunkers.

Danach dürfte es aus dieser Ecke wohl keine  Argumente mehr geben ausser 
den üblichen ausflüchten rund ums Aussehen usw.  ;-)

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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du meinst ein paar Opas und Bauer-Sucht-Frau Kandidaten vom Land kannst 
du mit wissenschaftlichenArgumenten überzeugen?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Im Nachbarort wurde ein Handymast auf ein Scheunendach montiert.
Vorher das volle Programm: Bürgerinitiative, Unterschriftensammlung 
dagegen usw. ...

Aber fast jeder hat ein Handy ...  ;-)

- wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass -

Autor: Peter L. (peterl)
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er könnte ja sagen, er macht eine zentrale Blitzschutzeinrichtung, die 
allen im Umkreis von 500 Metern zu Gute kommt.

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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Wenn es die (Bauordnung, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan was auch 
immer) der Gemeinde es gestattet, ein entsprechendes Bauwerk zu 
errichten,
können dich deine hochmögenden Nachbarn mal ganz lieb haben.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Oder du must durch alle Instanzen auf Erteilung einer Baugenehmigung 
klagen.

Da ist es schon einfacher die gemüter bei nem Glühwein zu beruhigen und 
jene die man nicht von vornherrein gegen sich hat und die 
Entscheidungsträger mit Sachlichkeit überzeugen.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Bernd G. schrieb:
> Wenn es die (Bauordnung, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan was auch
> immer) der Gemeinde es gestattet, ein entsprechendes Bauwerk zu
> errichten,
> können dich deine hochmögenden Nachbarn mal ganz lieb haben.

Das würde ich mir trotzdem gut überlegen.
Streit mit den Nachbarn muss man nicht wirklich haben. Da kann der Wert 
eines Eigenheims für einen im schlimmsten Fall gegen Null tendieren.
Und außerdem ist ist immer schön, wenn man Leute um Hilfe bitten kann.

Vorbehalte sollte man im persönlichen Gespräch ausräumen.

Vielleicht einfach mal die Leute zum Grillen etc. einladen, zeigen, was 
man so im Shack macht, eventuell auch technikbegeisterte Kinder für sich 
gewinnen usw.

Die Idee mit dem Blitzschutz finde ich auch gut :-)
Vielleicht auch mal darauf hinweisen, dass man bei 
Notfällen/Stromausfällen/Naturkatastrophen so Hilfe holen kann.

Es gibt doch auch diese "Handyblinker", bei denen eine LED leuchtet, 
wenn das Teil sendet. Wie wäre es damit?
Wenn das Ding neben dem Handy leuchtet und eben nicht, wenn man direkt 
daneben morst, sollte das die unterschiedlichen Feldstärken anschaulich 
machen :-)

Chris D.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Morst ihr tatsächlich noch?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Morst ihr tatsächlich noch?

Warum denn nicht?  (Nicht alle, nur die, denen das Spaß macht.)

Es soll auch Leute geben, die tatsächlich noch auf Pferden reiten,
obwohl es seit mehr als 100 Jahren Automobile gibt.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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>Morst ihr tatsächlich noch?

Sogar die Insekten tun das noch: Hummel, Hummel -Mors, Mors!
;-)
MfG Paul

Autor: David P. (chavotronic)
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Ich bin selber nicht Amateurfunker. Ich würde nur gerne die Situation 
objektiv einschätzen können. Ich kann beide Parteien verstehen. Der eine 
möchte sein Hobby ausüben, die anderen haben von Etechnik keine Ahnung 
und haben Angst vor "Strahlung" (Klingt ja immer ungesund, dank den 
Medien). Die Frage ist also wie beide Parteien sich einig werden können.
Vielen Dank schonmal für alle eure Antworten!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Jörg Wunsch schrieb:
>> Morst ihr tatsächlich noch?
>
> Warum denn nicht?  (Nicht alle, nur die, denen das Spaß macht.)

Ich finde es ja auch sehr nett, obwohl ich kein Funkamateur bin, kann 
mir aber eigentlich nicht vorstellen, daß die eutrophierte Jugend von 
heute sich noch solchen Strapazen unterzieht.

Hast du eine Ahnung, wie groß der Anteil der Morser unter den 
Amateurfunkern ist?

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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@ Chris D.

Opportunist!

Autor: Rintintin Rintintin (rintintin)
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David P. schrieb:
> Ich bin selber nicht Amateurfunker. Ich würde nur gerne die Situation
> objektiv einschätzen können. Ich kann beide Parteien verstehen. Der eine
> möchte sein Hobby ausüben, die anderen haben von Etechnik keine Ahnung
> und haben Angst vor "Strahlung" (Klingt ja immer ungesund, dank den
> Medien). Die Frage ist also wie beide Parteien sich einig werden können.
> Vielen Dank schonmal für alle eure Antworten!



Wie gesagt.

Gespräch suchen und als Trumpf das Handy heranziehen denn fast jeder hat 
eins mit dem er sich täglich Hirn und Genitalien bestrahlt.
Seltsamerweise will das dann keiner als gefährlich ansehen.

Es ist eben immer noch so das man zerstören will was man nicht versteht. 
;-)

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Einfache Lösung: Zusätzlich Rolle und Seil am Mast anbringen, Bei 
Nicht-Gebrauch einfach eine Fahne daran hochziehen. Solangs nicht das 
Logo von 'nem "verfeindeten" Fussballclub ist, störts die Nachbarn nicht 
:)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Uhu Uhuhu schrieb:

> Hast du eine Ahnung, wie groß der Anteil der Morser unter den
> Amateurfunkern ist?

Nö, insbesondere nicht über die Altersstruktur.  Die CW-Bandbereiche
der Kurzwelle sind jedenfalls nie leer, es gibt also genügend.
Der derzeitige Highspeed-Telegrafie-Weltmeister Fabian Kurz gehört
beispielsweise eher zu den jüngeren Semestern:

http://www.fkurz.net/

Der Mann ist ein Naturtalent, was er hört, ist für die meisten
Leute schon Rauschen. :-)  Er hat es letztlich in einem offiziellen
Geschwindigkeitswettbewerb auf 838 BpM gebracht.  Ich komme vielleicht
auf ein Achtel davon...

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Bernd G. schrieb:
> @ Chris D.
>
> Opportunist!

Gesetzbuchmitsichrumtrager!

;-)


@Uhu: mir hat das immer großen Spaß gemacht und letztendlich war es 
immer so: wenn CW versagt, geht auch sonst nichts mehr.

Es ist schon ein besonderer Reiz, mit einem Minifunkgerät in 
Streichholzschachtelgröße und einer 9V-Blockbatterie am Strand mit einem 
Australier über CW zu quasseln :-)

Zumal man für einen CW-Sender nur ein paar Bauteile benötigt.

Wie heisst es so schön: ein guter CWler kann mit der taste lachen und 
weinen :-)

Im Moment bin ich leider zeitbedingt etwas aus der Übung.
Auf jeden Fall ist auf CW noch genug los :-)

Chris D.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:

> Der Mann ist ein Naturtalent, was er hört, ist für die meisten
> Leute schon Rauschen. :-)  Er hat es letztlich in einem offiziellen
> Geschwindigkeitswettbewerb auf 838 BpM gebracht.  Ich komme vielleicht
> auf ein Achtel davon...

Ja, ich hab den mal an der Taste gesehen: unglaublich! :-)

Und dessen Ohren beherrschen anscheinend diverse Korrelationsverfahren 
;-)

Chris D.

Autor: B. R. (benchos)
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Wenn der Herr eine Baugenehmigung für den Mast hat und seine 
Selbsterklärung in Ordnung ist habt ihr da wenig Chancen ;)

Teleskopmasten gibt es ... den wird er beim Funkbetrieb aber wohl nicht 
einfahren!


Zum dem Handy Thema: Es gab mal irgendwo eine Initiative die es 
tatsächlich geschaft hat, dass keine Antennen aufgebaut wurden. Das Ende 
vom Lied war dann dass die Handys aufgrund des schlechten Empfangs die 
Sendeleistung erhöht haben. Glückwunsch dazu ;)

73 de DG3*3KB

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Chris D. schrieb:

> @Uhu: mir hat das immer großen Spaß gemacht und letztendlich war es
> immer so: wenn CW versagt, geht auch sonst nichts mehr.

Stimmt mittlerweile nicht mehr ganz.  Betriebsarten wie PSK31 können
das in der Tat unterbieten, und EME ist nur deshalb aus der Gilde
der "wir nehmen einen Vulkankrater als Parabolspiegel-Antenne"-Leute
rausgekommen, weil man mit WSJT auch Signale dekodieren kann, die man
nicht mehr hören kann.

Aber der "bare metal"-Gedanke, dass man die Kodierung mit der Hand
und die Dekodierung mit den Ohren macht, macht natürlich den eigenen
Reiz von CW aus.

Autor: P. S. (Gast)
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David P. schrieb:
> die anderen haben von Etechnik keine Ahnung
> und haben Angst vor "Strahlung"

Im Urpsrungspost schriebst du:

"Nun stößt sein Anliegen auf heftige Kritik  wg. evtl. Wertminderung der
anliegenden Häuser (potentielle Käufer könnten Angst vor Strahlung haben
usw..)"

Haben jetzt die Nachbarn Angst vor Strahlung oder vor der Wertminderung, 
weil andere Angst vor Strahlung haben?

Autor: Jens Plappert (Firma: Bei mir und dir.) (gravewarrior)
Datum:

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>... Das Ende
> vom Lied war dann dass die Handys aufgrund des schlechten Empfangs die
> Sendeleistung erhöht haben. Glückwunsch dazu ;)
>
> 73 de DG3*3KB

Das gabs bei uns in der Ecke auch mal. Ich Frage mich wie dumm die 
Menschen eigentlich ncoh sein können.

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Wahrscheinlich darf man da auch kein tiefes Loch machen, weil da könnten 
ja Erdstrahlen rauskommen ;)

Autor: Gerry E. (micky01)
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Dirk J. schrieb:
> Wahrscheinlich darf man da auch kein tiefes Loch machen, weil da könnten
> ja Erdstrahlen rauskommen ;)

Erdstrahlen kommen prinzipiell aus allen Löchern, die weniger als einen 
Meter (oder waren es fünf, egal) vom Horizont entfernt sind. Gegen die 
helfen eigentlich nur Atomschutzbunker, Hirschhornpullover oder 
Ignoranz.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Zum Thema des Threads:

Einige Dich mit Deinen Nachbarn, zumindest mit den direkten und denen, 
die daran angrenzen. Alles andere wird Dich auf Dauer nicht glücklich 
machen...

Autor: Axel Laufenberg (axel_5)
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Das Problem ist allerdings, dass das Problem mit der Wertminderung 
durchaus real ist und auch durch noch so viel Aufklärung der Nachbarn 
nicht von der Hand zu weisen ist. Wenn denen nur ein einziger 
potentieller Käufer abspringt haben die die A...karte gezogen.

Ich würde es als Fahnenmast tarnen und dann erst die Antenne dranmachen.

Gruss
Axel

Autor: David P. (chavotronic)
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Ich denke auch dass die Wertminderung da ist, Leute wohnen eben nicht 
gerne neben Antennen und Hochspannungsleitungen, daran kann man auch 
nichts ändern. Lösung also zB Kurbelantenne,Fahnenmast (Obwohl 20m auch 
schon dafür hoch sind für ein 8m hohes Haus)oder einen Vergleich mit den 
Anwohnern.

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Das ist die Ausführung zum Zusammenklappen und wegräumen, kostet aber 
auch ein wenig mehr als die feststehende Version.

Das Teil ist übrigens 40m hoch und benötigt auch bei 120km/h keine 
Abspannung, da der rund 16t schwere LKW angehoben wird und als Ballast 
dient.

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Muß der Funker unbedingt einen 20m hohen Mast errichten? Reichen 10m 
nicht aus? Eine Langdrahtantenne wäre deutlich unauffälliger als so ein 
monströser Mast, der das Ortsbild nachhaltig beeinträchtigen und das 
Landschaftsbild verschandeln würde. Es geht ja nicht nur um Strahlungen, 
sondern auch um die Optik. Statt blauem Himmel bis zum Horizont sehen 
die Nachbarn nur noch eine Eisenkonstruktion. Nichts gegen Funkamateure, 
aber sein Hobby wird ihm bald keinen Spaß mehr machen, wenn die Nachbarn 
ihn nicht mehr grüßen, jedes kleinste Problem beim Radio- und 
Fernsehempfang auf den funkenden Nachbarn zurückgeführt wird (vorher war 
das Bild besser!); und wenn man morgens Sägespuren am Mast findet, 
sollte man besser ganz aufhören ;)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dirk J. schrieb:
> Muß der Funker unbedingt einen 20m hohen Mast errichten? Reichen 10m
> nicht aus? Eine Langdrahtantenne wäre deutlich unauffälliger als so ein
> monströser Mast, ...

...hilft aber nicht viel weiter, wenn man auf Frequenzen > 30 MHz
arbeiten will.  Und gerade dort entscheidet die Höhe praktisch
direkt die Reichweite.

Autor: B. R. (benchos)
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>Eine Langdrahtantenne wäre deutlich unauffälliger als so ein
>monströser Mast

Ähm ihr wisst aber dass der Mast wohl nicht als Antenne genommen wird 
und auf den Mast noch vermutlich eine Richtantenne kommt (vielleicht 
auch mehrere)?

Die Fahnemastidee kann nach hinten los gehen. Hier in NRW bedürfen 
Fahnemasten keiner Baugenehmigung egal wie hoch diese sind ;)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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B. R. schrieb:

> Hier in NRW bedürfen
> Fahnemasten keiner Baugenehmigung egal wie hoch diese sind ;)

Ich stelle mir gerade einen 80 m hohen Fahnenmast vor. :-)

Autor: Thilo M. (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Ich stelle mir gerade einen 80 m hohen Fahnenmast vor. :-)

Flugbefeuerung nicht vergessen! :-)

Autor: Unbekannt Unbekannt (unbekannter)
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Mein Tip: Scheiss auf die Nachbarn.

Informieren, was das Baurecht vorsieht, also bis zu welcher Höhe 
genehmigungsfrei, Abstände zu Grundstücksgrenzen etc. Das ist wohl je 
nach Bundesland verschieden. Evtl. gibt es in bestimmten Wohngebieten 
noch zusätzlichen Einschränkung. Dann aber überprüfen, ob diese 
überhaupt rechtens sind. Auch Gemeinden und Städte haben 
Allmachtsfantasien die von Gerichten erst zurecht gestutzt werden 
müssen.

Autor: David ... (volatile)
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Toll. Und ab dann gruessen die Nachbarn nicht mehr, der Hund scheisst 
dir vor die Tuer usw usw

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Wir Funkersoldaten

Denn wir sind ja von der L.N. Kompanie,

Und wir geben stets: "Ich liebe, liebe Sie".

Und alle Mädel hören mit.

Di da di did, di da di dit!

MfG Paul

Autor: B. R. (benchos)
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Jörg Wunsch schrieb:
> B. R. schrieb:
>
>> Hier in NRW bedürfen
>> Fahnemasten keiner Baugenehmigung egal wie hoch diese sind ;)
>
> Ich stelle mir gerade einen 80 m hohen Fahnenmast vor. :-)

Das Problem an der Sache ist, dass laut "meinem" Bauamt das Teil nur 
alleine genehmigungsfrei ist. Sobald da ein Draht dran hängt brauchts 
dann wieder eine Genehmigund. Das lustige ist (nach Auskunft der 
kompetenten .....), dass eine Fahne ein Werbeträger ist und somit der 
Mast auch eine Genehmigung braucht ;)

Eine Deutschlandfahne gilt auch als Werbeträger!!

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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häng n windsack dran ;)uns kabel wird verbuddelt.

Autor: Stephan B. (Gast)
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Dirk J. schrieb:
> Wahrscheinlich darf man da auch kein tiefes Loch machen, weil da könnten
> ja Erdstrahlen rauskommen ;)

Erdstrahlen kommen aus dem Internet! [1] Ist das also auch Phöse?

*1] http://www.beesign.at/erdstrahlen

Autor: David P. (chavotronic)
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Soo, ich komme gerade von einer Versammlung mit Anwohnern,Bürgermeister 
und Mastbauer.
Der Herr meint, es sei heutzutage kaum noch möglich seinem Hobby 
nachzukommen ohne 20m Antenne (Weil Schaltnetzteile in Nachbarhäusern 
interferieren würden) Klar hat das sicher einen kleinen Einfluss,aber 
soweit dass es gar nicht geht? Was meint ihr?

Autor: B. R. (benchos)
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Schaltnetzteile, Plasma Fernseher, PLC Modems, Computer .... usw usw
Auch über einige hundert Meter und auch so dass er sein Hobby einstellen 
kann .....

Autor: Gerry E. (micky01)
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B. R. schrieb:
> Schaltnetzteile, Plasma Fernseher, PLC Modems, Computer .... usw usw
> Auch über einige hundert Meter und auch so dass er sein Hobby einstellen
> kann .....

Ja, dann braucht man garnicht mehr fragen wer hier wen stört.

Autor: B. R. (benchos)
Datum:

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Mich würde interessieren wie die Geschichte weiter geht!

Autor: David P. (chavotronic)
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Wird wohl noch dauern. Egal ob für oder gegen entschieden wird, jemand 
wird in Berufung gehen usw.. Das wird sich ewig hinziehen.

Autor: M. S. (bugles)
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Wir hatten auch mal nen Nachbar der wohl Hobbyfunker war. Der hatte auch 
ein Flachdach und dadrauf eine ca. 10m hohe Antenne. Das war kein Mast 
aber sah echt ordentlich schlecht aus.

Ich bin kein Spiesser aber wenn Nachbarn sich darüber aufregen kann ich 
das fast verstehen.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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nun ja.

Es gibt wohl Niemanden, der sich mit dem leidigen E-Smog besser auskennt 
als der leidgeprüfte Funkamateur.

MfG Winne

Autor: Nick Müller (muellernick)
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> Das war kein Mast aber sah echt ordentlich schlecht aus.

Was ich viel schlimmer finde ist, dass so viele Nachbar wirklich 
beknackt aussehen. Da sollte man auch mal was machen! Die sollten nur 
Nachts raus dürfen, wenn die Straßenbeleuchtung aus ist oder so.

Manche haben sogar blau angemalte Aschentonnenhäuschen.


Bin ja echt kein Spießer, aber das geht zu weit!


;-)

Gruß,
Nick

Autor: M. S. (bugles)
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>Was ich viel schlimmer finde ist, dass so viele Nachbar wirklich
>beknackt aussehen. Da sollte man auch mal was machen! Die sollten nur
>Nachts raus dürfen, wenn die Straßenbeleuchtung aus ist oder so.

>Manche haben sogar blau angemalte Aschentonnenhäuschen.


>Bin ja echt kein Spießer, aber das geht zu weit!

LoL

Naja es kommt eben auf die Gegend an. Wenn du überall Einfam. Häuser 
stehen hast die 10m hoch sind und dann kommt irgendwer der nochmal 10 m 
drauf setzt, das sieht einfach nicht aus, Sorry. Spätestens wenn ein 
Stangenschatten durch deinen Gartenwandert.

Die Leute sollen halt machen was sie wollen aber am besten ist wenn der 
mit seinen Nachbarn redet. Der Nächste setzt sich wahrscheinlich bald 
nen 20 großen Osterhasen in den Garten <gg>

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Michael S. schrieb:
> drauf setzt, das sieht einfach nicht aus, Sorry. Spätestens wenn ein
> Stangenschatten durch deinen Gartenwandert.
Ist doch cool dann kannst du dir eine Sonnen-Uhr bauen (vielleicht die 
unterteilungen als Blumenkasten?).

Alles sit meist nur so schwer wie man es nimmt :)

Autor: David P. (chavotronic)
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Die Stadt hat sich GEGEN die Errichtung eines Mastes auf 
Privatgrundstück entschieden.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Nun, dann muss er wohl doch zur Fahnenstange greifen. :-)

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Alternativ ließe(n) sich die Antenne(n) vergraben, dann geht es bestimmt 
auf dem ganz kurzen Weg (quer durch die Erde) gut nach Australien.  ;-))

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Hier gibt es eine Alternative

auf Seite 170  Heft 2010

http://www.funkamateur.de/Inh_FA2-Vorschau_FA3.pdf

MfG Winne

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Google sagt, die Antenne nennt man auch
"Lazy-H Antenna" -> Google.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Jo im Artikel wird auch der "Faule Heinrich" erwähnt, der die Grundlage 
dieser Multibandantenne darstellt.
Intereessand ist jedocch die gute Bandanpassung auf allen relevanten 
Bändern unter Verzicht auf irgentwelche Absimmgeräte. Der Artikel ist 
echt lesens wert, zumal man eine flachen Abstralwinkel bei relativ 
niedriger Bauhöhe und unscheinbarem Erscheinungsbild erhält.

MfG Winne

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich fürchte aber, dass der 20-m-Mast zum Aufbau einer VHF/UHF-
Antenne gedacht gewesen sein könnte...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Mh?

Wohl möglich, aber wieviel Reichweite gewinnt man mit einem 20m-Mast 
gegenüber einem 10m Gebaude in einem eher dünn besiedelten Gebiet mit 
niedriger Bebauung im VHF/UHF-Band bei quasioptischer Reichweite.

Da reicht doch dann ein Teleskoprohr mit Rotor und einer 
logarithmisch-periodischen Yagi drauf.

Ich tippe er auf eine 16m/20m Schleife oder einen Cubical-Quad.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Winfried J. schrieb:

> Wohl möglich, aber wieviel Reichweite gewinnt man mit einem 20m-Mast
> gegenüber einem 10m Gebaude in einem eher dünn besiedelten Gebiet mit
> niedriger Bebauung im VHF/UHF-Band bei quasioptischer Reichweite.

Das 1,4fache.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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eben, dafür würde ich solchen Aufwand kaum treiben ;-)

Autor: B. R. (benchos)
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David P. schrieb:
> Die Stadt hat sich GEGEN die Errichtung eines Mastes auf
> Privatgrundstück entschieden.

Ja dann würde ich an seiner Stelle spätestens jetzt mal mit der netten 
juristischen Verbandsbetreuung des DARC telefonieren. (wenns nicht schon 
passiert ist)

Oder aber 40m Fahnenmast ....

Nette Nachbarschaft

Autor: Gastino G. (gastino)
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Warum wird eigentlich immer auf die Nachbarn geschimpft? Irgendwie geht 
mir die Selbstverständlichkeit, mit der der Funkamateure ihre Bauten 
immer höher und größer machen wollen und sich über die angebliche 
Intoleranz der Nachbarn aufregen, mittlerweile gehörig auf den Geist.

Wieso können die nicht einfach akzeptieren, dass es kein Naturgesetz 
ist, dass jeder in dicht besiedelten Gegenden bauen kann, was er will?! 
Und dass die Nachbarn Angst um Wertverlust haben, verstehe ich auch. So 
ein 20 m hoher Mast (Wie kann man in einer Wohnsiedlung mit EFH 
eigentlich auf so eine Idee kommen?) wird auf potentielle Käufer nicht 
gerade verkaufsfördernd wirken, denn kein "normaler" Mensch weiß 
wirklich, mit welcher Leistung und wie oft und wie lang da gesendet 
wird.

Jeder, der in irgendeiner Weise mit seinem Hobby in den Lebensbereich 
der Nachbarn eingreift, muss sich halt mit denen einigen - und zwar ohne 
Arroganz oder Ignoranz.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gastino G. schrieb:
> So
> ein 20 m hoher Mast (Wie kann man in einer Wohnsiedlung mit EFH
> eigentlich auf so eine Idee kommen?) wird auf potentielle Käufer nicht
> gerade verkaufsfördernd wirken, denn kein "normaler" Mensch weiß
> wirklich, mit welcher Leistung und wie oft und wie lang da gesendet
> wird.

Ich hätte dir für den ersten Teil des Satzes ja durchaus noch
zugestimmt -- aber die Begründung ist kompletter Unsinn und fördert
bestenfalls die Elektrosmog-Hysterie.  Wenn überhaupt, dann ist es
die optische Beeinträchtigung, die durch so einen Mast verursacht
wird, die da irgendwelche "Werte mindert".  (Eigentlich mindert sie
ja höchstens die Preise, aber das ist 'ne andere Geschichte...)

Die Einhaltung der vorgeschriebenen Grenzwerte muss besagter Funk-
amateur gegenüber der BNetzA dokumentieren.  Bevor sich jemand über
die verbleibende "Strahlenbelastung" aufregt, würde ich ihn fragen,
wie er es denn mit Mobiltelefonen, Funkfernsteuerungen, WLANs und
ähnlichen Dingen hält...  Plasma-TV nicht zu vergessen.  All das
wird in der unmittelbaren Umgebung des einzelnen Nachbarn höhere
Feldstärkewerte verursachen als der Antennenmast in reichlich
Entfernung.

Autor: P. S. (Gast)
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Nur interessiert das die Masse der potentiellen Kaeufer nicht. Die 
muesstest du alle ueberzeugen und solange du das nicht schaffst, bewirkt 
die eingebildete Gefahr nunmal eine reale Wertminderung.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Ich hätte dir für den ersten Teil des Satzes ja durchaus noch
> zugestimmt -- aber die Begründung ist kompletter Unsinn und fördert
> bestenfalls die Elektrosmog-Hysterie.  Wenn überhaupt, dann ist es
> die optische Beeinträchtigung, die durch so einen Mast verursacht
> wird, die da irgendwelche "Werte mindert".  (Eigentlich mindert sie
> ja höchstens die Preise, aber das ist 'ne andere Geschichte...)
>
> Die Einhaltung der vorgeschriebenen Grenzwerte muss besagter Funk-
> amateur gegenüber der BNetzA dokumentieren.  Bevor sich jemand über
> die verbleibende "Strahlenbelastung" aufregt, würde ich ihn fragen,
> wie er es denn mit Mobiltelefonen, Funkfernsteuerungen, WLANs und
> ähnlichen Dingen hält...  Plasma-TV nicht zu vergessen.  All das
> wird in der unmittelbaren Umgebung des einzelnen Nachbarn höhere
> Feldstärkewerte verursachen als der Antennenmast in reichlich
> Entfernung.

Um das alles zu wissen, muss man zumindest ein wenig Kenntnisse in dem 
Bereich haben. Das kannst Du weder bei den Nachbarn noch bei 
potentiellen Käufern voraussetzen, ebenso wie Du wohl kaum einschätzen 
kannst (oder ruhig schlafen würdest), wenn bei Dir im Nachbargrundstück 
eine Schadstoffsammelstelle eröffnen würde (natürlich auch mit allen 
möglichen Unbedenklichkeitsnachweisen).

Und mal ganz ehrlich: Grenzwerte kann man dokumentieren, was man aber 
dann im Betrieb tut, ist bei manchen sicherlich auch wieder etwas 
anderes.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gastino G. schrieb:
> Und mal ganz ehrlich: Grenzwerte kann man dokumentieren, was man aber
> dann im Betrieb tut, ist bei manchen sicherlich auch wieder etwas
> anderes.

Klar.  Aber erstens sitzt er dann immer noch selbst am nächsten dran,
gefährdet sich also am meisten (von extremen Richtantennen mal
abgesehen), und zweitens trifft das natürlich auf alles andere
ringsum auch zu.  Wenn der nächste Nachbar mit'm kaputten Auspuff
die Luft verpestet, passiert wohl gar nichts, außer dass er
bei der nächsten AU verpflichtet wird, den Mangel zu beseitigen.
Wenn der Funkamateur sich bei einer Grenzwertüberschreitung erwischen
lässt, bekommt er die Kosten des Messeinsatzes übergeholfen und eine
Ordnungsstrafe dazu -- was für die meisten ein hinreichender Anreiz
sein dürfte, einer derartigen Versuchung zu widerstehen.  Dabei ist
es, dem Vernehmen nach, völlig egal, ob er die Überschreitung
vorsätzlich verursacht hat oder nur fahrlässig (weil er vielleicht
bei seiner Erklärung irgendein Detail übersehen hat).  Das geht
so weit, dass Leute zur Kasse gebeten wurden, weil sie die Erklärung
vorsichtshalber mit einer höheren als der tatsächlich benutzten
Leistung eingereicht haben (um ggf. mal Reserve für eine Aufrüstung
zu haben), bei einer Kontrolle dann festgestellt worden ist, dass
sie mit der angegebenen Leistung die Grenzwerte überschritten
hätten (tatsächlich aber nie haben, weil sie das nie benutzt haben).

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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@ Joerg

Was das Auge nicht sieht, tut dem Herzen nicht weh.

Kann er die Antenne nicht verstecken, so regen sich halt die Gemüter.

Ein solcher Mast alleine benötigt halt eine Genehmigung, welche wiederum 
von der allgemeinen Akzeptanz abhängt und diese hat mit Werten weit 
weniger zu tun als mit Befindlichkeiten. Da ist Logik so hilfreich wie 
in der Liebe.

Sorry die welt ist weder gercht noch logisch.

Sie ist wie sie ist.

Du kanst heute ein Quantum ändern und im nächsten Augenblick kippt ein 
Anderes aus der von dir angestrebten Ordnung.

MfG Winne

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Tach zusammen,

ich möchte noch kruz eine Erfahrung von mir schildern (ist ja ein 
OFFTOPIC)

ich wohne auch in ner Stadt und wir haben nen Garten und nunja auch 
liebe Nachbaren. Ich hatte mich also auch informiert wie das so ist mit 
liebenswerten Nachbaren ... da bin ich auf ein gute Idee im www gestoßen 
um den Nachbaren ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Ich hab also auch meine Nachbaren (bzw. die die sich dafür interessiert 
hatten) informiert.
Nun hatte ich also mir also eine Antenne aufestellt und einen Notar 
gebeten sich der Sache anzunehmen und die Antenne bzw. die Anschlüsse zu 
versiegeln.
So habe ich mich also noch geduldet und die Antenne nicht benutzt. Kaum 
waren ein paar Tage vergangen standen eine ältere Dame und ihr lautstark 
argumentierender Schwiegersohn vor der Tür und beschwerten sich über 
Kopfschmerzen und allgemeinem "Nicht-Wohlfühlen" die wohl immer in den 
Abendstuden auftraten - angeblich dank meinen Funkaktiviäten .... wäre 
vorher nie gewesen - erst seit meiner Antenne und blaaaah blaaah.
Ich konnte daraufhin verständlich argumentieren, dass meine Antenne noch 
nie in Betrieb gewesen sein konnte. Natürlich wurden mir Lügen, etc. 
vorgeworfen aber es half alles nicht - nach einem kurzen Gespräch einige 
Tage später mit meinem Notar und dem Nachbarschwiegersohn waren die 
Kopfschmerzen oooh Wunder wie weggeblasen und seitdem habe ich keinen 
Ärger mehr...

nur sooo am rande ....

Autor: Matthias S. (da_user)
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ja.. die typische Urban Legend...

Autor: Peter Funke (toto)
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Nur weil es einem nicht das Gehirn wegkocht heißt das noch lange nicht 
das Elekrosmog gleich in die Esotherikecke gestellt werden sollte.

Ein bisschen komplizierter ist die Welt schon. Wen es interessiert hier 
ein wenig Infomaterial.

> Gerade vor dem Hintergrund der weitverbreiteten  Handykommunikation und
> erster Anzeichen von Gesundheitsschädigungen, von ersten Nachweisen von
> ernsten  Gesundheitsschäden in der Nähe von Radarschirmen ,  ist das
> eine  aufregende Erkenntnis.  Biophotonen sind kohärendes Licht ,
> vergleichbar
> mit den technisch erzeugten Laserphotonen.
> Zugleich sind Zellen Hohlraumresonatoren mit extrem hoher Resonanzgüte.
> Über die Biophotonen kommunizieren die Zellen miteinander.  Carcinogene
> Substanzen mit ihren Doppelbindungssystemen absorbieren die
> Zellstrahlung Die Zellkommunikation bricht zusammen. Die Zelle fällt
> in den  Embryonalzustand zurück, wächst und teilt sich ungehemmt.

Quelle:
http://www.necnet.de/planckwelt/Planckwelt_8.html

Biophotonen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Biophoton

Also lieber Dinosaurier der Kommunikation, von mir würdest du auch mit 
Klagen überzogen werden.

Gruß

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Oh Gott, oh Gott...

Autor: Peter Funke (toto)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Oh Gott, oh Gott...

Oh du Uhu, du archimedisches Universalgenie von MC-Net, hast angeblich 
überall den Durchblick, bist aber wahrscheinlich nur ein Meister im 
Bedienen von Suchmaschinen.

Widerlege doch, in deiner Allwissenheit, die Aussagen. Viel Spaß beim 
Googeln. Was genau hat dich denn nun zu diesem Stoßgebet gen Himmel 
veranlasst.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Peter Funke schrieb:
> Widerlege doch, in deiner Allwissenheit, die Aussagen.

Wieso sollte ich? Du behauptest was, also hast du zu beweisen, daß es 
stimmt und nicht ich, daß ein Schmarrn ist.

Autor: Peter Funke (toto)
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Uhu, der maxwellsche Dämon der Entropie der Forenbeiträge.

Habe ich keine Lust drauf, soll sich jeder selber sein Urteil bilden. 
Bleibe du nur der "MC-Forenmaster".

Gruß

Autor: Thilo M. (Gast)
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Peter Funke schrieb:
> von mir würdest du auch mit
> Klagen überzogen werden.

Dann solltest du auch PCs, Fernseher und sonstige elektrische Maschinen 
meiden. Sonst ist das Ganze unglaubwürdig und inkonsequent (die Klagen 
würden von mir als Richter allesamt abgewiesen werden). ;)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Aber Thilooooo, aus dem Fernseher kommen doch good vibrations.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Dass da noch niemand draufkam... Hier, in CH, ist es Standard einen 
Fahnenmasten zu errichten. Dann kann man am Nationalfeiertag die Fahne 
hissen. Der ist zulaessig. Wenn man da einen aus Kunststoff, zB 
Fiberglas nimmt, so kann man man innen einen Leiter ziehen. 20m waeren 
etwas viel, aber 10m...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Langer Tag schrieb:
> Der ist zulaessig.

In D. mancht man sich damit verdächtig.

Autor: Sascha W. (arno_nyhm)
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Dummheit ist ja eine Sache, aber so Dumm zu sein, es nichtmal verbergen 
zu können, eine andere.
Ja, das ging an dich, Peter Funke.
Erleuchte uns unwissende - auf die Methoden der Wissenschaft besonnen - 
bitte über die Funktion der Biophotonenresonatoren! Hast Du auch schon 
Dein Alufolienhütchen bereitgelegt, für das Jahr 2012, wenn die bösen 
Außerirdischen mit ihrem Raumschiff hinter der Sonne hervorkommen?!

Wer ohne Herleitung an solche 'Theorien' glaubt, weil sie sich ja ach-so 
plausiebel anhören, hat sein recht auf eine eigene Meinung wahrlich 
verwirkt.
Das ist der andere, zentrale Punkt - zu der Sache mit dem Mast, man 
soll/muss sich aufgrund der Ignoranz und Dummheit anderer einschränken, 
ein inakzeptabler Umstand.
Ich kann den unwerten Nachbarn nur wünschen, dass der Funkamateur nun 
auf 800W/2.45GHz per Hornstrahler, direkt durch die Hauswand in deren 
Stube, umrüstet. Das aktive ausüben einer so intelligenten Tätigkeit wie 
dem Amateurfunkt geht doch allemale weit über solch idiotische Werte wie 
die 'schönheit der Wohnsiedlung'. Die verdammten Philister sollen ihr 
Häuschen sauber halten, ihre scheiß 2.5 Blagen zeugen und schlussendlich 
verrecken - ohne im Leben etwas gelernt oder bewirkt zu haben, so wie es 
ein Kleinbürger nunmal tut, aber er soll jene, die nicht seiner Klasse 
angehören, die Auswüchse seines verweichten Verstandes und seiner 
elenden Existenz ersparen und Demütig vor den Leistungen jener sein, die 
so viel mehr vermögen als er selbst...

Ja, so in etwa sähe eine schönere Welt aus.
Wer es noch nicht gemerkt hat: Ich bin Misanthrop und wünsche jedem 
Handystrahlenfurcht-Esoterikern die Strahlenkrankheit. Im weiteren wäre 
ich über jede inoffizielle Giftmüllsammelstelle froh, da es mit 6e9 
definitv zu viele Menschen auf der Welt gibt. Wären es nur gesunde 6e6 
Stück, müsste man sich auch nicht um Nachbarn sorgen - weil der nächste 
100km weit weg wäre. Aber da Ficken ja so viel Spaß macht, Pen1s und 
F0tze in der Hierarchie - nach tausenden Jahren Menschheitsgeschichte - 
immer noch weit vor dem Gehirn stehen, ruht die einzige Hoffnung noch 
auf einen Atomkrieg... na mal schauen!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Sehr schön :-)

Autor: Peter Funke (toto)
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Warum sollte ich hier was beweisen oder herleiten. Ist mir doch völlig 
egal, wer sich gerne Strahlung aussetzt kann dies gerne tun.
Ich will hier doch niemanden "bekehren"...

Ich sag nur das ich die Belastung weitgehend vermeide, wobei man 
natürlich Kompromisse eingehen muss, wenn man nicht wie "Öff Öff" leben 
möchte.

Wenn nun jemand meint mich zusätzlich bestrahlen zu müssen werde ich 
mich dagegen zu Wehr setzen.

Die schwache Zellstrahlung wurde übrigens von Schrödinger experimentell 
nachgewiesen.
Genau so wie die Häufung von Krebsfällen in der Nähe von Radaranlagen.

So ich werde mir jetzt mein Aluhütchen aufsetzen und noch ein Bierchen 
trinken, auch wenns ungesund sein sollte...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Peter Funke schrieb:
> Die schwache Zellstrahlung wurde übrigens von Schrödinger experimentell
> nachgewiesen.

Die bezweifelt ja auch keiner. Nur sind Photonen eben Photonen, egal wie 
sie entstanden sind.

Im Übrigen ist Bioluminiszenz wirklich nichts ungewöhnliches. Gibts hier 
in den Rheinauen jeden Juni in Massen. Außerdem gibt es leuchtende 
Pilze, Plankton, Fische... Die verrecken auch nicht von ihrem Licht.

Autor: Peter Funke (toto)
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> Die bezweifelt ja auch keiner. Nur sind Photonen eben Photonen, egal wie
> sie entstanden sind.

Aber nur wenn jemand hinschaut(messen), dann bricht die Wellenfunktion 
zusammen. ;)
Youtube-Video "Die körnige Welt 2/3"

> Im Übrigen ist Bioluminiszenz wirklich nichts ungewöhnliches. Gibts hier
> in den Rheinauen jeden Juni in Massen. Außerdem gibt es leuchtende
> Pilze, Plankton, Fische... Die verrecken auch nicht von ihrem Licht.

Es geht nicht um Biolumineszenz.
Wie schon gesagt, ist mir egal ob jemand Mikrowellenstrahlung für 
ungefährlich hält oder nicht. Bei unserem Misanthropen Sascha.W bin ich 
auch Misanthrop. Muss jeder selber wissen.

MW-Strahlung gefährlich, das darf ja auch nicht sein, man stelle sich 
nur den wirtschaftlichen Schaden vor...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Peter Funke schrieb:
> Es geht nicht um Biolumineszenz.

So? Um was denn sonst?

Ultraschwache Photonenemission ist Chemolumineszenz - wie Bioluminiszenz 
auch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraschwache_Photonenemission

Autor: Sascha W. (arno_nyhm)
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Im physikalischem Sinne ist es doch alles eine Scheiße, ob 1meV, 500eV 
oder 1GeV - ob man es nun Licht oder Gammastrahlung nennt, ist den 
Photonen egal, die verschiedensten Wechselwirkungen sind ja wohlbekannt. 
Man bekommt so ein Photon auch gewiss in einen Resonator, aber gewiss 
resonieren sie nicht in den Körperzellen! Wie soll das denn z.B. mit der 
Reflektion funktionieren? Erkläre es doch bitte mal... Welcher 
physikalische Prozess steckt dahinter?
Wenn man sich dieses Hinterfragen spart kann man auch gleich mit 
Orgonstrahlern und Tachyonenpyramiden loslegen! Nur weil man mit dem 
Wort 'Photon' einen Pseudobezug zur gefestigten Physik zieht, wird es 
leider nicht minder esoterisch.

Das einzige was da bei vielen Menschen in einem gewissen 
Hohlraumresonator eine höhe Güte vorfindet, ist immer noch der 
Schwachsinn!
Und für die Gedankenmanipulation braucht es auch keine 
Ultrageheimprojekte getarnt als HAARP oder Chemtrails, das Phänomen 
nennt sich heutzutage 'Werbung' und ist in arg penetranter Form in jeden 
Lebensbereich vorgedrungen!

Autor: Peter Funke (toto)
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> So? Um was denn sonst?

Es geht um die Biophotonenhypothese von Fritz Popp. Steht doch sogar in 
dem von dir verlinkten Wiki-Artikel.
Es geht um Informationsübertragung zwischen Zellen mittels 
Licht(Biophotonen).

Zitat:
> Dieser Artikel thematisiert nicht die spezielle sogenannte
> Biophotonenhypothese des deutschen Physikers Fritz-Albert Popp, der von > einer 
kohärenten Biophotonen-Aussendung  der zellulären DNA mit
> regulatorischen Signalfunktionen ausgeht, und die in Teilen der
> Alternativmedizin eine Rolle spielt.

@Sascha.W
> Erkläre es doch bitte mal... Welcher
> physikalische Prozess steckt dahinter?

Es handelt sich selbstverständlich nicht um "klassische" 
Hohlraumresonatoren. Der physikalische Effek dahinter ist ein stehendes 
Wellenfeld aus Infrarotwellen und Phononenwellen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Phonon
http://www.biophotonik.de/news/Rothe_Biophotonen_u...

Das es noch viele offene Fragen zu dem Thema gibt möchte ich garnicht 
bestreiten, aber dein Totschlagargument "Alles Esotherik" zieht hier 
nicht.

Was der restliche Text mit dem Thema zu tun haben soll verschließt sich 
mir leider, aber lieber Misanthrop, wenn es dir gut tut dann sprich dich 
ruhig über die Schlechtigkeit der Welt und die Dummheit der Menschheit 
aus.
Da bin ich sogar teilweise bei dir.

So das wars jetzt aber endgültig für mich zu dem Thema.

Jeder Interessierte darf gerne weiter recherchieren und jeder der meint 
es sind schon alle Fragen des Einflusses elektromagnetischer Strahlung 
auf lebende Organismen geklärt, darf dies auch glauben, aber nicht auf 
meine Kosten.

Gruß

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Im Himmel ist Jahrmarkt.

Das es noch viele offene Fragen zu dem Thema gibt möchte ich garnicht
bestreiten, aber dein Totschlagargument "Alles Esotherik" zieht hier
nicht.

Autor: Peter Funke (toto)
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Ach Uhu, wie billig. Du warst auch schonmal scharfzüngiger.

Da es dir Augenscheinlich nicht darum geht meine Position ernsthaft zu 
überdenken, sondern nur darum deine Meinung zu verteidigen, erübrigt 
sich jegliche weitere Diskussion mit dir.

Ich möchte deine mühsam erarbeitete Kunstfigur des "Uhus" und 
Forenorakels auch nicht weiter angreifen.

Also Uhu, du hast Recht und ich hab meine Ruhe.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Peter Funke schrieb:
> Da es dir Augenscheinlich nicht darum geht meine Position ernsthaft zu
> überdenken,

Wieso sollte ich - vor dir kamen sie mit der Forderung, ich sollte mich
mit dem ganzen religösen Sumpf auseinandersetzen und besaßen sogar noch
die Frechheit, mir Noten für meine Verweigerung zu geben und jetzt
kommst du mit so einer ähnlichen Zumutung. Morgen kommt dann einer, der
ein Glaubensbekenntnis an die grünen Männchen auf dem Pluto fodert, oder
eine Unterschrift, daß 1 == 3 ist.

Da könnte ja jeder kommen.

Wenn du ernstzunehmende Indizien, statt nebülösem Geraune für deine 
Hypothese brächtest, wäre das natürlich ein guter Grund, mich damit 
auseinanderzusetzen. Aber Beschäftigungstherapie mit lauwarmer Luft ist 
nicht.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Wer nicht alles lesen will, kann sich die Punkte (unter den X-Reihen) 
raussuchen.

Mein Rat zu Beginn:
Den Gegnern klarmachen das man ohne Genehmigung einen 10m-Mast aufbauen 
darf, und sie der Strahlung dann näher sind.

Man muss die Kraft des Gegners gegen ihn einsetzen. Hier die Ängste des 
Gegners für die eigenen Argumente verwenden.

Welche Vorschriften hat ein Funkamateur denn eigentlich. Darf er die 
Antenne direkt im Haus oder unmittelbar auf dem Dach betreiben? Gibt es 
einen Mindestabstand? Gibt es einen Mindestabstand für bestimmte 
Sendestärken?

Ansonsten könnte er ja mit geringstem Mast die höchste so erlaubte 
Sendeleistung einsetzen.
Wenn er "Glück" hat und es Strahlenphobiker sind, werden sie sich noch 
wünschen dass er einen 20m-Mast (oder höher) aufbaut.
Geht es denen nur um die Optik hätte er Pech gehabt.
Dann müsste er irgendwie die Strahlenphobie schüren (schräg ;) ).

Solange er sich an die Grenzwerte hält...
Wenn er aber wie Sascha W. das andeutet absichtlich dem Nachbarn 
"Heimstrahlt" (Horn), kann das wohl nicht zulässig sein.
Vor allem wenn er das in einem ISM-Band tut. Man hat zwar keinerlei 
Recht auf Ungestörtheit, aber es dürfte trotzdem nicht erlaubt sein, 
wenn der AFU absichtlich das WLAN des oder der Nachbarn stört.

Wenn mir das passieren würde (nichts geht mehr in dem Band), könnte der 
AFU seine psychiche und soziale Unversehrtheit vergessen.
Und im Gegensatz zu den ansonsten recht erfolgreichen Typen die gerade 
im Akte-2010-Bericht waren, weiß ich wie man absolut sicher vor Polizei, 
LKA, BKA, BND usw. ins Internet geht. Ein Hotel ist ja wohl ein Witz. 
Vor allem wenn der sich da unter eigenem Namen aufhält Das geht auch 
kostenlos mit TOR oder kostenlosen HotSpots.

800W per Hornstrahler auf den Nachbarn klingt wie eine 
Mikrowellen-Strahlenkanone.



XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 
XX


F u n k a m a t e u r e:


Das Argument mit der Hilfe bei Naturkatastrophen klingt wie der "Wunsch" 
dass der Pilot und Co-Pilot während des Fluges "verreckt" damit der 
Flugsimulator-"Pilot" alle retten kann.....

Beim Amateurfunker, äh Entschuldigung "Funkamateur" (sonst fühlen sie 
sich wohl zu nahe an die von ihnen verachteten CB-Funkern gestellt) ist 
dies wohl der Wunsch ihr verlorenes Ansehen wiederzubeleben.

Abgesehen von Lizenzfreien Alternativen (CB, PMR) die einen Notruf 
ermöglichen, ist dieses später betonte Notfallargument eher in seeeehr 
ländlichen Regionen berechtigt.
Wikipedia: "In dünn besiedelten Regionen der Erde mit mangelhafter 
Telekom-Infrastruktur kann der Amateurfunk in Not- oder 
Katastrophenfällen ein letztes Mittel zur Nachrichtenübermittlung 
darstellen".

Dass in Deutschland in Katastrophenfällen das Festnetz, Internet oder 
der Mobilfunk zugleich ausfallen ist eher unwahrscheinlich. Auch in 
ländlichen Regionen hat es Mobilfunk.
Und wenn der Strom da ausfällt muss am Sendemast in x Km (auf dem 
ländlichen weiter) zugleich der Strom ausgefallen sein. Das Mobiltelefon 
hat ja eine Batterie. Und kann im Notfall im Auto nachgeladen werden.
Und wenn der Strom vor Ort ausgeht, ist der Amateurfunker genau so 
hilflos wie jeder andere.
Ach ja, er könnte eine Notstromversorgung haben... Aber die kann auch 
jeder "einfache Bürger" haben.
Egal ob 12-V-Batterien (inkl. Spannungswandler auf 230V) oder Generator.
Und wenn ein "Niemand" Sat-Internet hat, hat er mehr Möglichkeiten als 
der Amateurfunker.
Internet, VoIP (ja, trotz der 2x 36.000 Km), SMS, Email...


Speziell nah dem Krieg waren die Amateurfunker wer (vorher). Mit ihrem 
"Phallussymbol" (Funk-Totem) verlangten sie vom einfachen Pöbel den 
ihnen zustehenden Respekt. Ähnlich dem "Coolen Checker in seinem voll 
krassen Dreier".
Mit den zunehmenden Möglichkeiten der Telekomunikation verschwand dieser 
Status, der anscheinend nicht auf dem Wissen basierte, sondern wohl nur 
auf den Möglichkeiten denen diesen Privilegierten die Technik bot.
Möglichkeiten die heute Jeder hat. "Ferngespräche", dass sie nichts 
kosten (lassen wir mal den Strom und evtl. mögliche Gebühren weg).

Dazu diese Zurschaustellung des Anspruchs das Amateurfunk nur dem 
ehrenhaften Ziel der Wissensvermittlung, Wissensvermehrung und des 
"Sportes" zu dienen hat.
Steht ja in der Bibel, äh "Vollzugsordnung":
"Funkamateure sind ordnungsgemäß ermächtigte Personen, die sich mit der 
Funktechnik aus rein persönlicher Neigung und nicht aus wirtschaftlichem 
Interesse befassen"

Ich habe nie eine Gewinnerzielung vorgeschlagen (wenn man "die" mal in 
Foren "trifft") aber man ist mit religiösem Eifer auch gegen Konzepte 
wie das von Freifunk.
Also die dauerhafte Vernetzung auf digitaler Basis. Eine Art 
Privatinternet.
Bestehen hier die diffusen Ängste dass "man" nur noch zum nächsten 
Interessenten verbindet, und wenn das Netz steht, nichts mehr verändert? 
Höchstens mal etwas mehr als ein paar Km überbrückt werden, um 
entlegenere Interessenten anzubinden.


Diese Funkgreise fürchten nicht dass sie selbst dann funkmäßig 
unbeweglich werden (die haben ja die freie Entscheidung), sondern dass 
mögliche Neufunker sich nur noch für den Aufbau eines Datennetzwerkes 
interessieren.
Und damit ihre "wichtigen" "ehrenhaften" Ziele verraten.
Man sieht ja schon, wie sie gegen die einfacheren Lizenzen (oder nur 
eine?) gewettert hatten.
Übrigens vergleichbar mit der Abschaffung vieler Meisterpflichten. Auch 
wenn dort finanzielle Aspekte (Pfründedenken) vorhanden sind, ist es für 
sie eine Herabwürdigung ihrer Tätigkeit (über die sie sich definieren) 
wenn jeder "Hans Wurst" nun ihre Arbeit ausführen darf. Das ist so als 
würde man einem Moslem gegenüber, Mohammed auf einem Schwein reitend (es 
geht noch schlimmer) darstellt.

Die mangelnde Anerkennung führt gerade bei älteren Amateurfunkern zu 
asozialem Verhalten.
Recherchiert man bei diesen Forencholerikern (durch ihr Wissen und evtl. 
Alter aber leider oft von Speichelleckenden Kriechern [inkl. Admin/Mods] 
geschützt) mal ein wenig, stößt man oft auf ältere Männer.

Narzisstisches um sich schlagen und niedermachen bis hin zur 
altersbedingten Vulgärsprache gegenüber Personen die nicht ihr Wissen 
teilen (Überheblichkeit). Die nicht zu ihrem "elitären Kreis" gehören".

So als wäre das Schulwissen. Einen habe ich mal so verstanden dass er 
bemängelte was die Schüler diesbezüglich heute in der Schule lernen. So 
als wäre das jemals Unterrichtsfach gewesen ;D.
Ich hätte ja gar nichts gegen "Elektronikkunde" in regulären 
(Grund)schulen. Das ist zumindest nützlicher als die ständige 
Wiederholung des gleichen Zeitraumes Dt. Geschichte (die wie ich vermute 
erst manchen aus Protest zum rechts-Denken führen könnte).


Jeder der nicht zu diesen Personen gehört braucht sich nicht 
angesprochen zu fühlen.
Aber durch diese "Funknazis" (vgl. Suppennazi) vergreist der Bereich 
halt.

Ich würde den Schein wohl nur machen, wenn er es mir erlauben würde WLAN 
offizell stärker zu betreiben.
Aber auch das dürfen die Funkamateure nicht ;) .
Wozu also...



XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 
XX
G u t   g e b r ä u n t e   S t r a h l e n p h o b i k e r:


Lustig sind auch die Strahlenphobiker die regelmäßig den Asitoaster 
besuchen, oder in der Sonne brutzeln ;) .
Gibt es mit Sicherheit auch welche. Ist auch ein viel besserer "Angriff" 
als das Mobiltelefon (die Haut sieht man sofort, ein Mobiltelefon 
nicht). Das Mobiltelefon erfüllt einen echten Nutzen, und man kann ja 
auch mit Headset telefonieren.



XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 
XX
B a u g e n e h m i g u n g   u n d   n a t ü r l i c h e   Al t e r n a 
t i v e n:


Was die "Baugenehmigung" angeht, in vielen Bundesländern ist es wohl 
üblich dass man bis zu 10m bzw. 10m über ein Gebäude gehen darf. Ist das 
Haus 25m hoch, schraubt man sich noch 10m Mast drauf (so dass 10 m über 
dem Haus stehen, also + Befestigung) :) .

Und wenn man es an eine Pflanze befestigt, hat man keine 
Höhenbegrenzung.
Da sind Bäume schon praktisch. Wenn vorhanden, ansonsten wachsen die ja 
nicht so schnell.
Bambus kann auch bis zu 40 Meter wachsen. Ich glaube in wenigen Jahren.
Die Sorte zwar nicht in Deutschland, aber über einen Meter pro Tag geht 
evtl. je nach Sorte auch hier. Das Problem sind da eher die Winter. Das 
ist mit der Klimaerwärmung aber irgendwann gelöst :) .
Evtl. reicht ja im Bodenbereich eine Erwärmung/Kälteschutz. Für den 
Anbau in Deutschland lohnt es evtl. nicht, aber für solche Zwecke könnte 
sich das Privat lohnen. Und je nach Antenne braucht es nicht viel 
Gewicht
Ich denke da zumindest an WLAN, wo ein paar Hundert Gramm bis zu evtl. 
wenigen Kg (3,5Kg für eine Grid) reichen.

!!! Wenn einem ein Mast aus optischen Gründen abgelehnt wurde, aber im 
Ort ein MCDonalds seinen Mast errichtet sollte man noch mal Druck machen 
;) .


------------------------------------------------------------------------ 
--
F a h n e n m a s t :   G e r ü c h t ?
K a b e l   n u r   A u ß e n   =   G e n e h m i g u n g ?   U n s i c 
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t   S o l a r z e l l e   u n d   A k k u !


B. R. schrieb:

> Die Fahnemastidee kann nach hinten los gehen. Hier in NRW bedürfen
> Fahnemasten keiner Baugenehmigung egal wie hoch diese sind ;)

Wo steht das? Auf der Seite DB3OM steht das wäre ein Gerücht.
Nach hinten für wen? Wann ist ein Fahnenmast ein Fahnenmast?
Ein "handelsüblicher" Fahnenmast ohne Fahne? Ein Fahnenmast mit Fahne 
daran?
ODer geht auch ein "Handelsüblicher Fahnenmast" (inkl. Beseilung, Rollen 
usw.) an dem man eine Antenne nontiert?
Eine Omnidirektionale Antennte ist ja recht unauffällig. Man könnte sie 
aber mit einer Plastikhülle in Durchmesser und Farbe dem Mast anpassen 
(bzw. hinterher beides identisch und durchgehend lackieren). Damit währe 
sie absolut unsichtbar.

Und was ist mit einem Fahnenmast mit einer Richtantenne dran? Die ist ja 
schlecht zu verstecken.
Daher setze ich mal einen richtigen Fahnenmast vorraus. Und evtl. noch 
eine Alibifahne daran (muss ja keine Dt. sein). Evtl. am Anfang nur die 
Fahne.


"Fahne" = Werbeträger...
Ohne ein klassischer "Antikapitalist" zu sein ist das eine 
verachtenswerte kapitalistische Festlegung.
Und? Werbung muss also gewerblich sein? Was ist mit einem Verein? Einer 
Partei? Persönlichen Gründen?

Und das mit dem Kabel ist interessant. Was ist wenn der Draht nicht dran 
hängt?

* Es könnte ja auch im inneren laufen?
* Und muss der Draht ein Antennenkabel sein?
* Was ist wenn es kein Antennenkabel gibt?

Ich könnte zumindest im WLAN-Fall ja den Sender oben auf dem Mast haben. 
Dann ist es ein Netzwerkkabel und ein Stromkabel.
Auf das Netzwerkkabel kann man verzichten indem man die Verbiundung nach 
oben auch per Funk herstellt.
Ist es eine Richtantenne wird es evtl. schwer von unten immer Verbindung 
zu bekommen.
Dafür könnte man zwei WLAN-Geräte kombinieren. Am Ausgang des 
WLAN-Gerätes mit der Richtantenne steckt ein weiteres mit kleiner 
Richtantenne/Omnistrahler.

* Das wäre nur ein Stromkabel.
* Und wenn auch das Stromkabel ein Problem wäre, könnte oben eine 
ausreichend dimensionierte Solarzelle mit Akku montiert sein. Die Akkus 
könnte man auch ins Innere des Mastes packen. Je nach WLAN-Gerät-Größe 
auch diese(s).
Ubiquiti hat recht kleine AP. Der Kleinste (Bullet) sogar mit 
Netzwerkkabelausgang.
Falls aber jedes Kabel ein Problem wäre bliebe wie gesagt die autarke 
Lösung an der Mastspitze.

Das ist zumindest für den Fall kontrolliert zu werden wichtig.
Also wenn man es auf einen Hintertürchenstreit mit Nachbarn/Behörden 
einlassen will.
wenn es eh nicht auffallen würde wäre das Kabel >durch< den Mast ja auch 
eine Möglichkeit.
Z.B. wenn es nur der Omnistrahler an der getarnten Mastspitze ist.



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M o r s e c o d e   o h n e   M o r s e k e n n t n i s s e


Was das Morsen angeht können heute ja auch die Unwissenden "mithören".
Das mithören von AFU ist ja schon immer erlaubt gewesen, heute braucht 
es aber nicht mal Morsekentnisse zum mithören. Eine Decoder-Software 
reicht. Das Gleiche gilt für das Morsen selbst. Texteingabe über die 
Tastatur.
Die "Unwissenden" zumindest über CB und PMR.



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XX
W e r t m i n d e r u n g


Was die "Wertminderung" angeht kann es den Leuten schon reichen dass 
z.B. ihre Eigentumswohnung evtl. im Wert sinkt.
Es soll Richter geben die das bejahen. Ganz ohne dass ein 
Strahlenphobiker da mitmischte.
Ich glaube aber nicht dass es schon so viel Strahlenspinner gibt, dass 
die durch Kaufablehnung den Wert einer Immobilie mindern können.



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S t r a h l e n p h o b i k e r   a l s   N a c h b a r


Wenn ich so einen als Nachbarn hätte, würde ich auch nicht DECT, WLAN 
oder gar die Mikrowelle abschalten, weil der Nachbar Felder gemessen hat 
(viel dafür gezahlt hat). Wenn er mir eine gleichwertige nicht dauernd 
funkende DECT-Basis (und Endgräte) "sponsert", ok. Aber beim WLAN gäbe 
es wohl keine Alternative.

Ich glaube mir würde es auch in den Fingern jucken (je nach Art des 
Nachbarn) eine Außenantenne aufzustellen.
Ich habe schon WLAN-Aufbauten auf Privathäusern (auf Forenbildern) 
gesehen...
Vier im Kreis angeordnete Sektorantennen. Sieht aus wie ein 
Mobilfunkmast ;) .

Ich könnte wahrscheinlich leere Plastikdosen an den Mast schrauben, und 
schon hätte so ein Nachbar "Kopfschmerzen".
Das sollten die AFU auch machen. Erst mal ein einige Zeit die Antennen 
nachweislich nicht betreiben.
Wenn es welche gibt, kriechen die Spinner aus ihren Löchern die 
"Stimmen" aus ihren Geräten gehört haben.
Nicht dass das nicht möglich wäre (es haben schon Nachweislich Teekessel 
Radiosendungen wiedergegeben), aber damit sind schon mal die Phobiker 
entlarvt.

Ich sehe gerade, "Lehrmann Michael" hatte es so gemacht. Der Notar ist 
natürlich die beste Absicherung.



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B l i n k e n d e   M o b i l e t e l e f o n a u f k l e b e r   d i r 
e k t   a n   d e r   Q u e l l e :


Dass es nicht blinkt wenn man direkt daneben morst liegt wohl daran dass 
es an der Frequenz liegt.
Blinken die Dinger nicht nur bei den Mobilfunk-Frequenzen? Und dazu 
kommt noch dass die Antenne üblicherweise auf dem Dach ist.
Beim Mobiltelefon klebt das Teil höchstens ein paar cm neben der 
Antenne. Da ist die Feldstärke vom Mobiltelefon stärker als die der 
eigentlich stärkeren Antenne auf dem Dach/Mast. Dennoch ist die 
Belastung zumindest praktisch höher als wenn der Funker nicht da wäre. 
Ob sie geringer ist, als wenn man sich ein Mobiltelefon direkt an den 
Kopf hält ist da irrelevant.



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. . . k a p u t t e n   A u s p u f f   d i e   L u f t   v e r p e s t 
e t


Ein Auspuff dient nur dem Schallschutz.
Wenn der offen ist (was soll sonst daran kaputt sein), wird es schon 
früher als die AU auffallen.



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Autor: Holm Tiffe (holm)
Datum:

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Boah Ehy, solltest Du als Roman veröffentlichen.

Eigenes Erlebnis:

Nachbarn über die Straße älteres Ehepar, war ständig von irgednwelchen 
Veranstaltungen eines anderen Nachbarn genervt (40. Geburtstag im 
Freien).
Holte die Plolizei und sowas..

Der Nachbar hat dann mal von seinem Schwiegersohn und irgendeiner Hilfe
seine Wege im Garten gepflastert, bin mit Ihm zusammengerasselt als ich 
darum bat, ab 19.00 möglichst nicht mehr soviel Krach zu machen, weil 
direkt gegenüber halt das Kinderzimmer meines damals 0,5Jhare alten 
Sohnes war.
Gab lauten Streß meinerseits mit Hinweisen auf sein eigenes 
Entgegenkommen bei anderen Nachbarn, allerdings ohne Polizei..

1 Jahr später im Januar, Anruf bei mir, seine Olle dran: "...sagen Sie 
mal sie haben da so eine Antenne auf dem Dach, funken Sie?!?!?" (hatte 
mal ein paar UFS720/770 mit PLL auf 144 u 432-Mhz umgebaut und 
Relaisfunk mitgehört, mich allerdings der allabentlichen Auswertung der 
verschiedensten Krankheiten und Befindlichkeiten augenscheinlich 
Arbeitsloser dagegen entschieden die Afu Prüfung doch noch zu machen. 
Das was technisch zu hören war , war unter aller Kanaone)... Wieso? 
Nein, ich funke nicht, das Ding ist seit über einem Jahr nicht in 
Betrieb gewesen..(war eine Koaxantenne (Dipol) für 144Mhz).... haben Sie 
Probleme? " Achso, ja, bei uns klingelt es immer...."
Wie..klingelt? Achso, sie haben wohl so eine Funktürklingel mit Batterie 
am Gartenzaun? "...Ja." ..dann würde ich mich nicht wundern, in dem 
Frequenzbereich arbeiten alle möglichen Geräte, angefangen von 
Funkautoschlüsseln, über Funkamateuere, Funkthermometer, 
Wetterstationen...
" ...Funkwetterstationen?????" Ja, solche Dinger mit Außenthermometer, 
wieso haben Sie so ein Ding? "...ja, der Schwiegersohn hat uns sowas zu 
Weihnachten geschenkt......" Lach, Herzlich Glückwunsch.......klick.

Gruß,

Holm

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Holm Tiffe schrieb:
> Boah Ehy, solltest Du als Roman veröffentlichen.

Gut Ding will halt Weile haben, nicht?  Schließlich hat er 5 Monate
dafür gebraucht, diesen Roman zu verfassen.  Leider ist mir beim
Lesen zwischendrin der schwarze Tee ausgegangen...

Autor: B. R. (benchos)
Datum:

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e
> Leider ist mir beim
> Lesen zwischendrin der schwarze Tee ausgegangen...

Mir die Cola und die Lust.
Aber ich werde mich heute Abend mit diesem herrlichen Erguss befassen ;)

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