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Forum: HF, Funk und Felder 800MHz-2500MHz - Frequenzgenerator


Autor: Alex (Gast)
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hi,

brauche für einen mischer(downmixer) einen einstellbaren(per µC) 
frequenzgenerator für eine LO von 800MHz bis max. 2500MHz

wie löst man das am 'schönsten'?!


danke für jede kreative idee
Alex

Autor: Iced Earth (Gast)
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kaufen

Autor: Jens G. (jensig)
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via PLL aus niedriger Frequenz eine hohe machen.
Oder via Vervielfacher einen DDS aufbohren...
Man muß aber sicherlich den Frequenzbereich in mehrere Bereiche 
aufteilen, weil der geforderte Bereich läßt sich nicht so easy in einem 
Rutsch überstreichen.

Autor: doofi (Gast)
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> wie löst man das am 'schönsten'?!

Da gibbets fettiche VCOs zu kaufen.
Muddu halt mal suchen.
Ums Einstelln musst Dich halt noch kümmern.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Den breiten Frequenzbereich liefert kaum ein Hersteller. ZComm baut 
einiges:

http://www.zcomm.com

erhältlich in Einzelstücken von Eisch-Kafka in Ulm:
http://www.eisch-electronic.de/katalog/download/Ka...
z.B.  V585ME41 720-1750MHz  52,40€
oder  V600ME02 1250-2350MHz zum gleichen Preis.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Es ist moeglich, dass ein Selbstbau etwas bringt. Man nimmt einen 
Festfrequenz Oszillator, zB 6GHz, und einen VCO, der zB 3.5 - 5.2GHz 
macht. Dann einen Mischer hintendran, plus ein Tiefpass, der oberhalb 
2.5Ghz abschneidet.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Wenns billig sein soll: analoges Satelliten-TV wird die nächsten Jahre 
abgeschaltet, dann gibts noch günstiger Tuner zu kaufen. Der VCO mit PLL 
schwingt nominell 479,5 MHz oberhalb des Empfangsbereiches von 850-2250 
MHz, also auf etwa 1,3...2,7 GHz.
Oder ein alter Wobbler, ein HP8620C mit HP86222 ist schon ab 200 Euro zu 
bekommen, 0-2,4GHz.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Es gab auch eine Bauanleitung:
Matjaz Vidmar: "Wideband & Low-Noise Microwave VCO",
pages 28.1-28.16/Skriptum der Vortraege, 43. Weinheimer
UKW Tagung, 19.-20. September 1998, Germany.
http://lea.hamradio.si/~s53mv/presentations.txt
der VCO geht mit Kapazitätsdioden von etwa 2-4 GHz, relativ normale 
Bauteile BB833 und BFP420 auf 0,8mm dicker Epoxid-Platine.

Die Schaltung hat er hier gezeigt:
http://lea.hamradio.si/~s53mv/spectana/vco.html
Kapitel 4.: Wideband low-noise microstrip VCO

Autor: HFDES (Gast)
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Hi,

es gibt zum Bsp. von Analog Devices PLL - Bausetine mit integriertem 
VCO. Schau dir mal den ADF4350 von denen an. Hab den selber schon in 
Benutzung.

HFDES

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Hi,

den ADF4350 habe ich hier auch gerade in Gebrauch.
Auf dem Evaluierungsboard arbeiter der auch super, schönes Signal.
Nur mit dem Mega2560 und Bascom will es noch nicht so richtig.

Nur wenn es klappt ist es eine einfache Sache und schönes stabiles 
Signal.

Nicht so einfach zu löten mit den 5x5mm und 32 Pins, dafür wenig drum 
rum.

Thorsten

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Thorsten F. schrieb:

> Auf dem Evaluierungsboard arbeiter der auch super, schönes Signal.

Was mir aus dem Datenblatt nicht ganz klar geworden ist: liefert
das Teil nun einen Sinus oder nicht?  Wenn ja, dann nur im
Grundwellenbereich (2,2 ... 4,4 GHz), oder auch noch mit den
Teilern danach?  Hast du dir das mal an einem Spekki angesehen?

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Was mir aus dem Datenblatt nicht ganz klar geworden ist: liefert
> das Teil nun einen Sinus oder nicht?  Wenn ja, dann nur im
> Grundwellenbereich (2,2 ... 4,4 GHz), oder auch noch mit den
> Teilern danach?  Hast du dir das mal an einem Spekki angesehen?

Also bei mir läuft es jetzt sehr gut mit Bascom.

Was meinst du mit einem Sinus?
Es wird eine Trägerfrequenz rausgegeben, mit einstellbarer Leistung.
Es sind bis zu +5dbm am Ausgang.
Als Sinus verstehe ich wenn da eine AM-Modulation drauf ist...

Der Frequenzbereich ist ja von 2,2-4,4 GHz, kann aber intern über Teiler 
runtergeteilt werden auf bis zu 137.5 MHz runter.

Intern sind es wohl 3 VCO´s mit 16 Teilbereichen die dann intern noch 
runtergeteilt werden können.

Ich habe es bisher nur zwischen 2,5 und 3 GHz getestet.
Wenn ich Montag in der Firma bin kann ich noch mal tiefere Frequenzen 
ausprobieren.

Aber Frequenz auf 2200MHz stellen und dann den Ausgangsteiler auf 16, 
dann sollten da saubere 137,5MHz rauskommen.

Thorsten

Autor: Zacc (Gast)
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Zu den Oberwellen. Das geteile Signal ist kaum Sinus. Dafuer hat's 
hinten im Datenblatt ja auch Anpassschaltungen mit Werten. So wird man 
dann die Oberwellen zum Teil los.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Zacc schrieb:
> Zu den Oberwellen. Das geteile Signal ist kaum Sinus.

Das hatte ich befürchtet.

> Dafuer hat's
> hinten im Datenblatt ja auch Anpassschaltungen mit Werten. So wird man
> dann die Oberwellen zum Teil los.

Dann kann ich aber keinen Generator mehr bauen, der in einem Zug
von vielleicht 200 MHz bis 4 GHz durchstimmbar ist.

Wie sieht der Oberwellengehalt der VCO-Signale selbst aus?

Thorsten F. schrieb:
> Als Sinus verstehe ich wenn da eine AM-Modulation drauf ist...

Das wäre dann ein modulierter Sinus.  Der Träger selbst hat ja auch
eine Kurvenform.

Naja, ich werde das Teil wohl auch einfach mal aufbauen.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Also so wie ich's verstanden habe, ist die einfache Anpassung ein 50 Ohm 
Pullup und 100p in Serie. Der VCO selbst macht 2200 bis 4400MHz. 
Moeglicherweise kommt da ein Sinus raus, moeglicherweise auch nicht, 
falls das Signal eh durch einen Komparator geht. Falls da ein Rechteck 
rauskommt, hilft ein Tiefpass mit 4.4GHz. Ein paar Striplines und gut 
ist.
Falls man wirklich einen VCO braucht der mehrere Oktaven macht so ist 
das Standardvorgehen zwei Oktavsynthesizer gegeneinander laufen zu 
lassen und runterzumischen. Im Falle von 0-4GHz wuerde man allenfalls 
einen 9GHz mit einem 9-13GHz mischen und alles oberhalb 4 absaegen. Was 
auch immer fuer Teile lieferbar sind. Es gibt feine dielektrische 
Resonatoren, tolle YIG Oszillatoren, und die 9-11GHz Teile sind in der 
Sat Receiver Technik verbaut.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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13 GHz mischt man aber nicht mehr ganz aus dem Stegreif. ;-)

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Das ist richtig. Wenn man keine SMA Teile Lego-maessig zusammenstecken 
kann, sondern selbst eine Teflonleiterplatte bauen muss wird's 
schwierig.
Die SMA Teile sind teuer. Aber DC bis 4 GHz an einem Stueck und mit 
wenig Oberwellen ist auch eine abgehobene Forderung. Deshalb gibt es 
einen 3GHz Spektrumanalyzer ja auch nicht fuer n Appel und ein Ei.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Verschneiter Tag schrieb:

> Die SMA Teile sind teuer. Aber DC bis 4 GHz an einem Stueck und mit
> wenig Oberwellen ist auch eine abgehobene Forderung.

Naja, 200 MHz bis 3 GHz würden mir erstmal reichen, und -40 dBc
als spektrale Leistung der Oberwellen durchaus auch, es müssen nicht
<-100 dBc sein wie beim Spekki. ;-)

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Hi,

da ich mit der ersten Oberwelle arbeite kommt mir die ja ganz recht.

Habe 2,75GHz +5dbm als Ausgangssignal eingestellt
bei 5,5GHz habe ich noch ca. -25dbm, die ich weiter verarbeite..

Habe einen 20GHz Spekki und kann ja mal Bilder machen.

Gruß
Thorsten

Autor: Zacc (Gast)
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Sehr gerne, Thorsten. Das ganze Spektrum bis 20GHz bitte.

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Zacc schrieb:
> Sehr gerne, Thorsten. Das ganze Spektrum bis 20GHz bitte.

und bei welcher Ausgangs-Frequenz?
137.5 - 4400 MHz, such dir eine aus.

Thorsten

Autor: Zacc (Gast)
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Beide : 137.5MHz und 4.4GHz ? Ich erwarte mehr Oberwellen bei der tiefen 
Frequenz, da die durch den Teiler muss. Bei 20GHz sehen wir also bis zur 
130. Oberwelle. Anhand des Knickes, wo oberhalb weniger als 1/f 
rauskommt koennen wir die Grenzen der Technologie sehen. Ich nehm an der 
Chip ist in SiGe ?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Zacc schrieb:
>> Zu den Oberwellen. Das geteile Signal ist kaum Sinus.
>
> Das hatte ich befürchtet.
>

Erst wollte ich ja lachen, aber:
Gibts überhaupt Teiler, die nicht nur am Eingang andere Kuvenform 
vertragen, sondern auch am Ausgang was anderes als Rechteck ausgeben 
könnten? Bislang ist mir da noch nichts untergekommen. Kenne nur den 
alternativen Weg über Mischung/Sampling und Tiefpaß.

Aber vielleicht kenne ich doch nicht alles?

---
Erleuchtend ist übrigens auch die Erkenntnis, das bei einem 
nachgeschalteten (binären-)Teiler der VCO grundsätzlich nur einen 
Bereich von einer Oktave können muß. Noch etwas für die Nachführung 
dazu, ok.

Autor: Zacc (Gast)
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Nein. Da ist was nicht ganz richtig ruebergekommen. Standard VCOs 
koennen nur eine Oktave. Dies wegen der Oberwellen. Mit einem festen 
Filter gibt's keinen Sinus mehr ueber den gesammten Bereich. Es gibt 
Ueberoktavband VCOs und die bringen recht was an Oberwellen. Wenn man zB 
nur einen Taktgenerator fuer ein FPGA baut, so ist das weniger wichtig. 
Da man, wenn man teilt, nur durch zwei teilen kann, ohne die Amplitude 
zu verlieren, teilt man eben nur durch zwei.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:

> Gibts überhaupt Teiler, die nicht nur am Eingang andere Kuvenform
> vertragen, sondern auch am Ausgang was anderes als Rechteck ausgeben
> könnten?

Wenn überhaupt, dann nur solche, die in einem sehr engen Frequenz-
bereich arbeiten können, in der Form zwangssynchronisierter
Oszillatoren.  Sowas war gang und gäbe, um bspw. 50 Hz Netzfrequenz
auf 1 Hz zu teilen, bevor man das einfach mit digitalen ICs machen
konnte.

Nun ja, es hätte ja auch sein können, Analog Devices hätte da
irgendeinen coolen Trick gehabt. ;-)

> Erleuchtend ist übrigens auch die Erkenntnis, das bei einem
> nachgeschalteten (binären-)Teiler der VCO grundsätzlich nur einen
> Bereich von einer Oktave können muß.

Wobei sie ja hier laut Datenblatt selbst für die eine Oktave noch
drei verschiedene VCOs benutzen.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>
>> Gibts überhaupt Teiler, die nicht nur am Eingang andere Kuvenform
>> vertragen, sondern auch am Ausgang was anderes als Rechteck ausgeben
>> könnten?
>
> Wenn überhaupt, dann nur solche, die in einem sehr engen Frequenz-
> bereich arbeiten können, in der Form zwangssynchronisierter
> Oszillatoren.  Sowas war gang und gäbe, um bspw. 50 Hz Netzfrequenz
> auf 1 Hz zu teilen, bevor man das einfach mit digitalen ICs machen
> konnte.

Hm. Stimmt. injection-locking mit n/m Ratio. n und m sind ganzzahlig. 
Sowas wie der 'Synchronous Oscillator' für PLLs. siehe:
http://www.amalgamate2000.com/radio-hobbies/radio/...

Aber mehr verrate ich nicht. Sonst werdet ihr mir noch zu schlau :-)


>
> Nun ja, es hätte ja auch sein können, Analog Devices hätte da
> irgendeinen coolen Trick gehabt. ;-)

Die kochen auch nur mit Wasser. Auch wenn dann ins Datenblatt und 
Werbung noch amerikanisches Marketing kommt...

So wie bei Siemens früher: 'sehr niedrige Offsetspannung' aka 2mV.

(Siemens war ein westdeutscher Halbleiterhersteller nebst Bank)


>
>> Erleuchtend ist übrigens auch die Erkenntnis, das bei einem
>> nachgeschalteten (binären-)Teiler der VCO grundsätzlich nur einen
>> Bereich von einer Oktave können muß.
>
> Wobei sie ja hier laut Datenblatt selbst für die eine Oktave noch
> drei verschiedene VCOs benutzen.

Nur um Q zu erhöhen. Mit den onchip-Spulen ist man arg begrenzt.

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Hi,

anbei die Bilder vom Spekky.

Bei 137,5MHz, 800MHz, 2200MHz und 4400MHz.

Center 10GHZ, Span 20GHz
Gerät ist ein FSP30 von R&S, der kann von 9kHz bis 30GHz

Hoffe euch damit helfen zu können.

Gruß
Thorsten

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Danke sehr!  Das heißt also, dass selbst die reinen VCOs ziemlich
"eckig" in ihrer Kurvenform sind.

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Danke sehr!  Das heißt also, dass selbst die reinen VCOs ziemlich
> "eckig" in ihrer Kurvenform sind.

Gibt es eigentlich die Möglichkeit mit dem Spekky die Kurvenform 
sichtbar zu machen?

Modulationen sind kein Problem, nur wie sehe ich die Signalfom vom 
Träger?

Thorsten

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Thorsten F. schrieb:

> Modulationen sind kein Problem, nur wie sehe ich die Signalfom vom
> Träger?

An der Stärke der Oberwellen siehst du, dass das Signal ziemlich
rechteckig ist: jede zweite Oberwelle ist dicker als die anderen,
und von allen sind noch einige gut sichtbar.  Vergleiche es einfach
mal gedanklich mit dem Spektrum des 800-MHz-Signals, das ja auf
Grund des Frequenzteilers sehr sicher ein Rechteck sein wird.

Korrekterweise müsstest du das Spektrum Fourier-rücktransformieren,
um auf den Zeitbereich zu kommen.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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>Gibt es eigentlich die Möglichkeit mit dem Spekky die Kurvenform
>sichtbar zu machen?

Zero Span einschalten und auf die Mittenfrequenz einstellen, dann 
verhält er sich ähnlich wie eine Oszillograf. Der Scantime Einsteller 
entspricht dann dem Ablenkzeiteinsteller eines Oszillografen. Triggerung 
auf Eingangssignal stellen und nicht frei laufend. Und 
Resolutionbandbreite hoch genug einstellen, damit die Hüllkurve auch 
noch durchkommt.

Ralph Berres

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Ralph Berres schrieb:

> Zero Span einschalten und auf die Mittenfrequenz einstellen, dann
> verhält er sich ähnlich wie eine Oszillograf. Der Scantime Einsteller
> entspricht dann dem Ablenkzeiteinsteller eines Oszillografen. Triggerung
> auf Eingangssignal stellen und nicht frei laufend. Und
> Resolutionbandbreite hoch genug einstellen, damit die Hüllkurve auch
> noch durchkommt.
>
> Ralph Berres

Hallo Ralph,

das macht unser Spekky leider nicht mit. Sweep time geht nicht unter 1µs 
und BW nur bis 10MHz.

Thorsten

Autor: Ralph Berres (rberres)
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BW 10MHz wäre ja OK aber lässt sich der Span ( also Wobbelhub ) nicht 
auf
0 Hz bzw Zero-Span schalten? und lässt sich die Sweep time nicht 
langsamer als 1us schalten? Wundert mich etwas. Jeder älterer SA kann 
das.

Aber ich merke gerade das man nur die Amplitudenmodulation eines 
modulierten Trägers auf diese Art darstellen kann, nicht den Träger 
selber.
Ralph Berres

Autor: Thorsten F. (tfol)
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Ralph Berres schrieb:
> BW 10MHz wäre ja OK aber lässt sich der Span ( also Wobbelhub ) nicht
> auf
> 0 Hz bzw Zero-Span schalten? und lässt sich die Sweep time nicht
> langsamer als 1us schalten? Wundert mich etwas. Jeder älterer SA kann
> das.
>
> Aber ich sehe gerade 800MHz würde ein Sweeptime im Pikosekundenbereich
> erfordern, das kann natürlich kein SA. Aber bei niedrigen Frequenzen
> müsste es gehen.
>
> Ralph Berres

Zero-Span hab ich ja, Problem ist die SweepTime...
Habe es auch mit 138Mhz-Signal probiert, das wird nichts.

Thorsten

Autor: bastler (Gast)
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Hallo.
ich bin fast kompletter Laie in diesen Dingen. Ich suche nach einer 
Möglichkeit, einen Frequenzgenerator selber zu bauen. Eigentlich brauche 
ich nur eine Frequenz, die ich hier aber nicht sagen kann. Sie liegt 
zwischen 2 und 3 GHz.
Kann mir evtl jemand helfen, mit einer einfachen Schaltung und 
Anleitung, wie ich mir so ein Teil selber bauen könnte?
Z.B. mit einem grundlegenden Schaltplan, und beii den Bauteilen wo die 
Frequenz wichtig ist zum Ausrechnen der nötigen Bauteile, evtl mit einer 
Formel, in die ich meine Frequenz einsetzen könnte?

eine andere Möglichkeit wäre für mich, ob es vielleicht in der Nähe vom 
Bodensee jemanden gibt in diesem Forum, der einen Frequenzgenerator hat 
der Signale bis 3Ghz verarbeiten kann und Zeit und Lust hätte für einen 
kleinen Versuch.

Wäre klasse wenn ich hier jemanden finden könnte.

Vielen Dank
Der Bastler

Autor: Ralph Berres (rberres)
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bastler schrieb:
> Hallo.
>
> ich bin fast kompletter Laie in diesen Dingen. Ich suche nach einer
>
> Möglichkeit, einen Frequenzgenerator selber zu bauen. Eigentlich brauche
>
> ich nur eine Frequenz, die ich hier aber nicht sagen kann. Sie liegt
>
> zwischen 2 und 3 GHz.

Am einfachsten würde es glaube ich mit einen YIG Oszillator gehen.
Dessen Frequenz änderst sich ziemlich streng linear mit dem Strom der 
durch die Abstimmspule geschickt wird. Yig Oszillatoren von 2-4 GHz
gibt es in der Bucht mitunter für unter 100 Euro.


Ralph Berres

Autor: bastler (Gast)
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Hallo.
Das heisst, ich hole mir so ein teil und dazu noch einen stufenlos 
regelbaren Trafo und das wars?
das wäre ja klasse...
Frage:
mit was für strömen muss ich denn da rechnen...?
(nicht, dass ich da gleich einen ganzen stadtteil lahmlege...)

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Du brauchst dafür ein hochstabiles Netzteil und ein 
Spannungs-Stromwandler, welches aus einen Darlingtenleistungstransistor 
und einen driftarmen Operationsverstärker besteht..

Bedenke wenn  du für 2GHz Frequenzbereich sagen wir mal ( mit Hilfe 
einer
steuerbaren Konstantstromquelle ) einen Spannungshub von 10V benötigst, 
dann überstreichst du mit 10mV Spannungshub schon 2MHz. Für auf 2KHz 
Auflösung zu kommen, müsste deine Spannungsquelle schon auf viel besser 
als 10uV stabil sein.

Die Ströme sind irgendwo bei 100mA/GHz. Müsste man ausmessen.

Nur das du mal eine Vorstellung bekommst, über die Stabilität der 
Abstimmspannung, bzw Stromes.

Einen 7815 oder ähnliches reicht dafür bei weiten nicht.

Ralph Berres

Autor: bastler (Gast)
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hallo.
bitte email mir doch bitte mal.
folgende adresse:

die umschalttaste auf englisch ist das erste Wort.
Danach folgt der Anfangsbuchstabe von Friedrich, danach eine 12 und das 
ganze bei web.de

dann koennen wir das ganze ausserhalb des forums klaeren.
das waer super nett!!!!

vielen dank
der bastler

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Ich kann dir aber meine Email geben.
R-berres at Arcor.de
Deine Emailrätsel zu lösen ist mir zu kompliziert.

Ralph Berres

Autor: bastler (Gast)
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:)
erst "shift"  dann "F"  dann "12" dann "@" dann "web" dann ".de"

(ich schreib sie wegen der vielen EMAIL BOTS nicht normal hin.
ich werd eh schon immer zugemuellt...

danke fuer deine muehe

Autor: Ralph Berres (rberres)
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also meine Mails an dich kommen als unzustellbar zurück.
Wenn du dich auserhalb dieses Forums mit mir unterhalten willst wirst du 
schon meine Emailadresse die ich hier angegeben habe bemühen müssen, 
oder da ich eingeloggt bin kannst du mich auch direkt kontaktieren.
Im übrigen meine Kontaktdaten sind kein Geheimnis. Die stehen ohnehin im 
Internet. Nur mal nach Ralph Berres googlen.

Ralph Berres

Autor: bastler (Gast)
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hab dir schon gemailt
andere adresse. gelesen?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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bastler, bitte melde dich an, dann ist es überhaupt kein Problem,
an Ralf eine email zu schreiben.  Verschon den Thread von weiteren
untauglichen Kommunikationsversuchen.

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