Gast
#1559957
Frage 1: Gibt es eingentlich irgendeinen Nachteil von signed gegenüber fixed point? Signed Arithmetik hat ja zumindest bei FPGA den Vorteil das es einwandfrei funktionierende Bibliotheken für VHDL gibt. Bei fixed point ist das ja noch nicht der fall (ja ich kenn signed_pkg). Was muss ich bei Fixed Point Berechnungen beachten die ich in Signed Berechnungen darstellen will? Zumindest bei einer Erhöhung der Stellen Zahl macht es doch einen Unterschied ob ich die Resizebits zwischen signed bit und Rest Anfüge oder hinten also a) SRRBBBBB (S: Signb.,R: Resizeb., B.: normale Bits ) oder b) SBBBBBRR a) signed b) fixed point. Mein Problem ist jetzt: bei einen Filter kann ich ja die Eingangswerte(kommen von einen AD-Wandler) als fixedpoint oder aber signed behandeln. Also Werte zw. -1 und 1-LSB bei fp oder eben je nach bitbreite bei sign. Jetzt kommt der Punkt bei dem ich gerade am Schlauch stehe: wenn ich jetzt sage eigentlich hätte ich bei fixedpoint eingang: S,xxxx (irgendwas zw. -1 und 1-LSB) und koeffizient: S,xxxx irgendwas zw. -1 und 1-LSB) Frage 2: Man kann doch einfach beides mal einen Faktor nehmen so das sich der Dezimalpunkt verschiebt => ich mache nichts und tue so als währen die Werte signed? Frage 3: Aber wie kommmt dann der Unterschied bei der Bitbreiten änderung zustande? => Was muss man bei welchen Fall beachten?