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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Wassersensor


Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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Hallo zusammen,

ich möchte bitte einen Wassersensor selber bauen, der sollte Wasser 
unter einer Batteriekette detektieren. ich habe im Internet 
recherchiert, es gibt zwei Methoden entweder mit zwei Leitungen oder mit 
einem selbstgebauten Kondensator, was ich für eleganter halte. Hat 
jemand bitte eine Schaltung dafür?
Danke im Voraus

Autor: ich (Gast)
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eine Schaltung zum Kondensator bauen, oder was?

Autor: Georg (Gast)
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>es gibt zwei Methoden entweder mit zwei Leitungen oder mit
>einem selbstgebauten Kondensator

Es gibt auch noch andere Funktionsweisen:

http://www.dietmar-schroeder.de/wassermelder.html#meve

Unschlagbar einfach ;-)

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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Danke für die schnelle Antwort.

ich habe eigentlich nicht viel Platz, außerdem ich möchte die Meldung 
mit einem I2C-bus schicken. D.h. ich brauche dafür einen kleinen 
Controller?

>>eine Schaltung zum Kondensator bauen, oder was?

das wäre nett, was ich gelesen habe, dass wenn Wasser zwischen den 
Leitungen (Kondensator) kommt dann ändert sich die Frequenz? wie soll 
ich das detektieren?

Danke noch mal

Autor: Klaus2 (Gast)
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"außerdem ich möchte die Meldung
mit einem I2C-bus schicken. D.h. ich brauche dafür einen kleinen
Controller?"

Weißt du überhaupot, was ein I2C ist??? Un d nein, du hast nicht genug 
Grundwissen, um das zu bauen/programmieren.

Klaus.

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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das werde ich schafen ich habe wenig erfahrung mit Hardware!
das ist nicht die welt mit einem I2C-Bus zu kommunizieren. Ich habe 
I2C-Bus auch für lange Strecken (3m) getestet, und das funktioniert.

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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Nicht ganz so cool wie die Idee mit dem Zuckerwuerfel, funktioniert bei 
mir aber einwandfrei:

http://www.pollin.de/shop/dt/Mzk4OTgxOTk-/Bausaetz...

Volker

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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Danke Volker
hast du bitte eine Schlatung dafür.

Autor: Erik (Gast)
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Eine Schaltung kann z.B. so aussehen:

http://www.electronicsplanet.ch/Schaltun/H2OAlarm/...

Gruß,
Erik

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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Nagi (anfängerin) schrieb:
> Danke Volker
> hast du bitte eine Schlatung dafür.

Kemo hat eine ;)

http://www.kemo-electronic.de/datasheets/b193.pdf

Volker

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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Danke Kemo:-)

Autor: Klaus2 (Gast)
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...welch unfreiwillige Ironie.

Ich dachte, es müsse I2C sein?

Klaus.

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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das ist ja richtig ich kann den Wert in einen µC Speichern und mit einen 
I2C Schnittstelle abfragen oder?

Autor: Klaus2 (Gast)
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...es ginbg also um eine peripherie fürs interface "wasser -> uC". gut, 
hätte auch anders aussehen können. passt so, weitermachen.

Klaus.

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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@Klaus2
ich dachte ich kann den wert mit einem Schmitttreger in einem µC 
speichern oder hast du eine andere Idee?

Autor: pacer (Gast)
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vielleicht wäre eine Erklärung hilfreich wieso du auf I2C kommst.
Was ist der Grund für diese Entscheidung?

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Was willst Du mit einem "Schmitttreger"? Was ist das überhaupt?

Ok, ich nehme trotzdem an zu wissen, was gemeint ist.

Den brauchst Du aber nicht. Die Sensorschaltung besitzt quasi einen 
Open-Collector-Ausgang (LED weglassen) und kann damit direkt einen 
µP-Pin mit internem Pullup auf LOW ziehen.

Diesen Pin kannst Du entweder mittels Interrupt abfragen, oder pollen. 
Genug Zeit dafür hat Dein Prozesse immer frei (ausser er soll per 
Ethernet ansprechbar sein).

Wird ein Wasserschaden detektiert, kann die weitere Detektierung ruhig 
ausgesetzt werden, solange die Meldung gesendet wird. Es ist also nichts 
zeitkritisches dabei.

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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oder so

  9v
   o---------------
                  |
                  °--------- Fühler
                  °---------
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                 | |           _
                 |_| R1         |_|_
                  |
                  |             |\
                  |-------------| \-----------
                  -             | /
                 | |            |/
                 |_|R2
                  |
                  |
                  -

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Halt! Stop! Die Schaltung ist ja "verkehrt herum" (@Nagi: nicht deine). 
Da ist natürlich kein Open-Collector, sondern ein Open-Emitter ;-)

Funktioniert aber genauso, nur mit Pulldown-Widerstand und umgekehrter 
Logik.

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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mit einem Schmitt-Trigger  kann ich meinen 1 in einem Register 
speichern.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Nagi (anfängerin) schrieb:
> mit einem Schmitt-Trigger  kann ich meinen 1 in einem Register
> speichern.

Nein, mit einem Schmitt-Trigger hast Du einen Schwellwertschalter mit 
Hysterese. Er wird eine EINS liefern, wenn die Eingangsspannung über 
einen Wert X steigt und eine NULL, wenn die Spannung unter einen Wert 
X-Y fällt. Y ist dabei die Hysterese.

Autor: NOP (Gast)
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Du brauchst keinen Mikrocontroller nur dafür.

Sowas: http://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expan...

reicht auch.

Aber, wenn Du sowieso I2C benutzt, hast Du bestimmt auch einen 
Mikrocontroller - und da stellt sich die Frage, warum Du überhaupt I2C 
benutzen willst ?

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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NOP schrieb:
> und da stellt sich die Frage, warum Du überhaupt I2C
> benutzen willst ?

Genau, diese Frage stellt sich, da I2C nur für kurze Verbindungen 
gedacht ist (da gehören 3m schon lange nicht mehr dazu).

Eine kleine Anekdote:
Als ich noch klein und unerfahren war, hatte ich eine ähnliche 
Übertragung (ich kannte kein I2C) über 30m machen wollen. Im 
Versuchsaufbau in meinem Kämmerle mit ca 50cm klappte es einwandfrei. 
Später an seinem Aufstellungsort kamen plötzlich keine sauberen Daten 
mehr an. Es war so sehr gestört, dass ich das ganze Projekt wieder 
abblasen musste.


Also, was für Signalzustände (ok, Wasser da bzw kein Wasser da = 1 bit), 
sollen wie weit transportiert werden?

Warum I2C? (wurde bereits gestellt).

Was für eine Ausgabeschnittstelle gibt es (Summer/Signalhorn = kein 
Prozessor notwendig; Ethernet/SMS.. = Prozessor notwendig)?

Sollen die Daten irgendwo gespeichert werden (für eine Signalleuchte, 
die an bleiben soll, ist kein Prozessor notwendig)?

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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@Christian H.

ich muss Wasser detektieren in einer Stelle, die 3m entfenrt von der 
zentrallen Platine, die fürs auslesen eine I2C ausgang zur verfügung 
stellt.

>Nein, mit einem Schmitt-Trigger hast Du einen Schwellwertschalter mit
Hysterese
ich kann aber meinen Schmitt triger auf einem Potenzial bringen und ab 
diesem Wert schaltet er?
Danke im Voraus

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Nagi (anfängerin) schrieb:

> ich kann aber meinen Schmitt triger auf einem Potenzial bringen und ab
> diesem Wert schaltet er?

Kommt auf den Schmitt-Trigger an.
Manche kann man einstellen, manche nicht.

Welcher schwebt dir denn so vor?

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Nagi (anfängerin) schrieb:
> ich kann aber meinen Schmitt triger auf einem Potenzial bringen und ab
> diesem Wert schaltet er?

Wenn Du den mit einem Opamp aufbaust, kann man das ohne weiteres so 
machen. Ein Logikgatter (zB 7414) kann das nicht.

Btw. die meisten AVR-Prozessoren haben einen Komparator (= Opamp mit 
Sprungantwort) eingebaut, der bei Über-/Unterschreiten einer 
vorgegebenen Referenzspannung einen Interrupt auslösen kann. Der hat 
aber keine Hysterese.

Autor: GastX (Gast)
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@Nagi

Lass das mit dem uC und verwende einen I2C Port Expander wie NOP oben 
schon angemerkt hat. Diesen  kannst du dann per I2C auslesen. Das 
erspart dir jede menge Arbeit!

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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ich habe die Schaltung angeguckt wo soll mein Signal hin?

Autor: pacer (Gast)
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Bevor du die Gedanken machst, wie die Schaltung zur Detektion aussehen 
soll,
muss klar sein in welcher Form du dein Signalgeber an deine 
Datensammelstelle anschließen willst. Wie sieht diese aus, welche 
Schnittstellen hat sie und kannst du die Datensammelstelle programmieren 
programmieren, und was soll der Detektor für Daten übermitteln?

Du musst bedenken die Leute haben hier keine Glaskugel. Bevor man helfen 
kann, muss allen beteiligten klar sein, was bereits vorhanden ist.
Sonst gibts nur Ratschläge was man irgendwie machen könnte. Ob das dann 
zielführend ist?

Dass du eine Datensammelstelle in 3m Entfernung hast ist schon einmal 
eine wichtige Info.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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pacer schrieb:

> Dass du eine Datensammelstelle in 3m Entfernung hast ist schon einmal
> eine wichtige Info.

Und sie hat einen I2C Anschluss

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Nagi (anfängerin) schrieb:
> ich habe die Schaltung angeguckt wo soll mein Signal hin?

Welche Schaltung hast du dir angesehen?

Autor: Georg (Gast)
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>ich habe die Schaltung angeguckt wo soll mein Signal hin?

Dorthin, wo Du Dein angebliches I2C auswerten wolltest.

Nimm den Zuckerwürfel und häng eine Hupe an den Schalter.

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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@ Georg

den Zuckerwürfel ist für mich ein Wackeldetektor und kein Wasserdetektor

Autor: Georg (Gast)
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Autor: pacer (Gast)
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[zitat]
zentrallen Platine, die fürs auslesen eine I2C ausgang zur verfügung
stellt.
[/zitat]

vielleicht ist ja noch mehr drauf, vielleicht ist aber nur dieser eine 
Anschluß drauf. Offenbar ist diese Sammelstelle mit weiterer Logik 
ausgerüstet. Da tun sich noch einige Fragen auf.
Dürfen fertige Schaltungen eingesetzt werden oder muss das unbedingt 
selbst gemacht werden? Gibt es Preislimit?
Viele Wege führen nach Rom, manche kürzer, viele länger.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Nagi (anfängerin) schrieb:
> http://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expan...

Na, dann würde ich doch den Ausgang des Schmitt-Triggers an einen Pin 
hängen, dar als Eingang vorgesehen ist.
Tipp: Nicht einfach nur Schaltungen ansehen, sondern auch die 
Datenblätter der verwendeten IC studieren.

Autor: Nagi (anfängerin) (Gast)
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du hast recht pacer
was würdest du machen an meiner Stelle.
das kommt in einem Motorrad unter der Batterie und du sollst Wasser 
detektieren (1------> Wasser da 0---> Wasser nicht da.)

was würdest du nehmen statt i2C

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Nagi (anfängerin) schrieb:
> ich habe die Schaltung angeguckt wo soll mein Signal hin?

Du hast dir die Schaltung nicht angeguckt!

Du hast doch einen Schmitt-Trigger mit einem digitalen Ausgang, oder?
Der kommt an einen digitalen Eingang des Portexpanders, also P0 bis P7 
(einer davon).

SDA/SCL kommt dann noch an SDA/SCL deiner Steuereinheit (oder was auch 
immer das sein mag).

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Nagi (anfängerin) schrieb:

> was würdest du nehmen statt i2C

Ich würde mir als erstes die Zentralstelle ansehen, ob es dort einen 
Schalteingang gibt.

Autor: MOW (Gast)
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Hallo,

nimm doch das analoge (evtl. verstärkte) Signal des Sensors schick es an 
die Hauptplatine, und werte es erst dort aus!

Autor: pacer (Gast)
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Du hast eine Auswerteeinheit oder ist das nur der Verteiler? Welche 
Ports gibt es, welche Spannungen stehen zur Verfügung? Du rückst mit zu 
wenig Informationen raus.

Solltest du tatsächlich nur diese eine Schnittstelle haben, gibt es auch 
wieder mehrere Möglichkeiten. Du siehst dich um nach einem 
Feuchtigkeitssensor mit I2C, oder du baust eine eigene Schaltung mit 
einem Portexpander( wurde ja schon vorgeschlagen) auf.

Dann wurde ja schon von einigen angemerkt, dass I2C nicht bis 3m 
funktioniert, ich selbst habe das noch nie ausprobiert. Das solltest du 
berücksichtigen.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Nagi (anfängerin) schrieb:
> das kommt in einem Motorrad unter der Batterie und du sollst Wasser
> detektieren (1------> Wasser da 0---> Wasser nicht da.)

"Motorrad" aha, gute Information.

> was würdest du nehmen statt i2C
Stromschleife?
Aber ich dachte, dass du auf I2C angewiesen bist.

Hast Du auch berücksichtigt, dass du du eventuell nicht alle beliebigen 
Geräte an das "Steuergerät" (keine Ahnung was das sein soll) anschließen 
kannst? Oder hast Du dort volle Verfügungsgewalt (d.h. selber gebaut 
oder zumindest selber programmiert)?

Autor: NOP (Gast)
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Also, fassen wir zusammen:

Es gibt ein Motorrad.
Dieses hat eine Batterie.
Das Motorrad wird in Zukunft nie bewegt, weil es fortan an einem 3Meter 
Kabel hängt.

Auf irgendeinem Weg gelangt Wasser unter die Batterie. Vielleicht steht 
das Motorrad draußen. Es ist nicht erwünscht, dies zu verhindern, 
stattdessen soll dieser Zustand von einer 3 Meter entfernten omnösen 
Schaltung erkannt werden.

Diese Schaltung samt Prozessor kann von Nagi Programmiert werden - mit
"einfach I2C Anschliessen" ist ja nicht getan.

Allerdings findet sie nirgends eine Info darüber, wie man das Signal an 
einen Portexpander anschließt. Nichtmal, wenn in einer Bespielschaltung 
ein Taster abgebildet ist.

Hm - Manchmal sind einfache Lösungen mit Zuckerwürfeln einfach besser.

Autor: Georg (Gast)
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>Also, fassen wir zusammen:

>Es gibt ein Motorrad.
>Dieses hat eine Batterie.
>Das Motorrad wird in Zukunft nie bewegt, weil es fortan an einem 3Meter
>Kabel hängt.

Na wer es jetzt noch nicht gemerkt hat ist selber schuld:

Ein dämlicher Troll.

Autor: pacer (Gast)
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nein, du solltest mal seinen gesamten Post lesen und verstehen.
Er ist mitnichten ein Troll. Ich kann seinen Sarkasmus durchaus 
verstehen.

Autor: MOW (Gast)
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Also mal zurück zum Thema!

Ein Feuchtigkeitssensor oder sowas in der Richtung, eine kleine 
Verstärkerschaltung drum rum! Und mit 2 oder 4 Leitertechnik das Signal 
an die Hauptplatine und dort ausgewertet!

Wie hast du denn vor die Schaltung am Sensor gegen Wasser etc. zu 
schützen???

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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NOP schrieb:
> Also, fassen wir zusammen:
>
> Es gibt ein Motorrad.
> Dieses hat eine Batterie.
> Das Motorrad wird in Zukunft nie bewegt, weil es fortan an einem 3Meter
> Kabel hängt.

Könnte ja auch ein Prüfstand sein, auf dem das Motorrad steht. Dann 
ergiest sich ein schwimmbeckengroße Wassermenge über das Motorrad und 
man will wissen, ob das Wasser ins Batteriefach eindringen kann.

Könnte aber auch sein, dass der Sensor fix verbaut wird und einfach nur 
an den Motorrad-Zentralcomputer angeschlossen wird, der einem bei 
Regenfahrten mitteilt, dass das Wasser schon im Batteriefach steht und 
man besser anhalten sollte.

Ich hab zwar keine Ahnung, wie Batterien in Motorrädern verbaut werden, 
aber im Zweifel würde ich mir den Sensor sparen und ein Loch ins 
Batteriefach bohren, durch welches das Wasser abfliessen kann.

Aber sei es, wies sei.
Wenn Sensor gewünscht, dann soll auch ein Sensor her.

> Hm - Manchmal sind einfache Lösungen mit Zuckerwürfeln einfach besser.

Der Zuckerwürfel würde eine Off-Road Fahrt nicht lange überleben :_)

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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Den Kemo-Bausatz koenntest Du auch so abwandeln, dass du anstatt der LED 
einen Optokoppler einsetzt. Dann hast Du einen Wassersensor mit 
potentialfreiem Schaltausgang fuer unter 2 EUR.. Und so einen 
potentialfreien Schaltausgang bekommst Du schon irgendwie ausgewertet, 
oder? ;)

Volker

Autor: Fabian (Gast)
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Hey,

hier wird mir bestimmt geholfen ^^.
Also ich habe mit diesen Bausatz von Pollin geholt (B193) und wolte ihn 
als bodenfeuchtigkeits sensor verwenden habe aber nun festgestellt das 
der viel zu schnell reagiert sprich der erde ist zimlich trocken aber er 
reagiert ich möchte aber das er erst später reagiert

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Fabian schrieb:
> Hey,
>
> hier wird mir bestimmt geholfen ^^.

Bis jetzt siehts noch nicht danach aus.
Das mag zb daran liegen ....

> Also ich habe mit diesen Bausatz von Pollin geholt (B193)

das Pollin mehr als einen Bausatz hat, die Suchmaschine auf Pollin.de 
mit dem Suchbegriff B193 nichts anfangen kann und daher niemand weiß was 
du mit 'diesen Bausatz' meinst.

> und wolte ihn
> als bodenfeuchtigkeits sensor verwenden habe aber nun festgestellt das
> der viel zu schnell reagiert sprich der erde ist zimlich trocken aber er
> reagiert ich möchte aber das er erst später reagiert

Wenn die Erde
  a) weniger trocken
  b) mehr trocken
ist.
Welches der beiden ist es denn, wenn du von 'später' redest? Oder willst 
du eine Schaltuhr an deinen Bausatz drann?


Alles in allem ist deine Frage eine gelungene Fortsetzung dieses 
Threads. Und hat so wahnsinnig viel mit dem Thema des Originalthreads zu 
tun! Respekt.

Autor: Fabain (Gast)
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es dreht sich um diesen hir 
http://www.pollin.de/shop/dt/Mzk4OTgxOTk-/Bausaetz... 
ist ein bausatz von Kemo halt B193^^

der reagiert so schnell das wenn ich ihn in einer (meienr auffassung 
nach) Trockenden erde stecke das er dan reagiert sprich die LED leuchtet 
das will ich aber nicht den das soll erst bei einer höheren feuchtigkeit 
des bodens passieren sprich bei einer höheren leitfähigkeit

ist das überhabupt möglich das ich diesen bausatz so umbaue?

das soll mein sensor für meine ethernet gestützte bewesserung anlage 
werden

hoffe das du mir nun weiter helfen köntest bei meinem problem ^^ ich 
finde das schonmal klasse das du auf meine hilfe suche reagiert hast ^^

Autor: Michael (Gast)
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Servus alle zusammen,

was mich interessiert.. jeder hat bzw. kann einen Wassersensor bauen, 
aber wie ist es im umgekehrten Fall? Ich benötige einen Sensor, der bei 
gewissen Wasserstand aus ist und bei Wasserverlust eine Pumpe 
einschaltet? Hat jemand dafür eine Idee oder schon erfahrung mit sowas?

Würde mich über eine Antwort freuen.

meine Email: pj01@gmx.de


Lieber Gruß
Michael

Autor: Dschango (Gast)
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Hallo Michael,

also erstens ist der Thread schon etwa ein Jahr alt, das kann man aber 
gerade noch verkraften.
Punkt zwei finde ich schon wesentlich mieser.
Was willst du mit deiner E-Mail Adresse?
Zweck des Forums ist es, Diskussionen zu führen, die dann auch von 
anderen nachgelesen werden können. D.h. es ist damit nicht nur dem 
Fragesteller geholfen, sondern möglicherweise anderen Leuten auch.

Deshalb finde ich es eine verdammt schlechte Idee, das ganze "heimlich" 
über deine E-Mail abwickeln zu wollen.

SCHÄM DICH!

Und tschüß
Dschango

Autor: Michael (Gast)
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Servus Dschango,

ohjeee das war keine böse Absicht mit der Email adresse.. :-( ich hab 
die ja grad deshalb angegeben, weil das hier schon etwas älter ist :-) 
Ich teile ja gern mein Wissen :-D nur mit dem umgekehrten Wassersensor 
komme ich nicht weiter :-(

Lieber Gruß
Micahel

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Michael schrieb:
> aber wie ist es im umgekehrten Fall? Ich benötige einen Sensor, der bei
> gewissen Wasserstand aus ist und bei Wasserverlust eine Pumpe
> einschaltet? Hat jemand dafür eine Idee oder schon erfahrung mit sowas?

Für so etwas hat man den SCHWIMMERSCHALTER erfunden.

Autor: Michael (Gast)
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Ja schon aber der kommt bei mir nicht in Frage. Hab schon alles versucht 
und als letztes ist mir halt der Wassersensor übrig geblieben. Nun weiß 
ich aber allerdings nicht wie ich das im ungedrehten Fall bauen soll.... 
:-(

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Magnus Müller schrieb:
> Für so etwas hat man den SCHWIMMERSCHALTER erfunden.

Michael schrieb:
> Ja schon aber der kommt bei mir nicht in Frage.

Und WARUM nicht?

Autor: Doch (Gast)
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geht einfach Michael: Einfach die Batterie aus der der Sensor versorgt 
wird, umpolen !

Autor: Michael (Gast)
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Ich kann ja schlecht ne Autobatterie unpolen :-) haha

Magnus Müller schrieb:
> Magnus Müller schrieb:
>> Für so etwas hat man den SCHWIMMERSCHALTER erfunden.
>
> Michael schrieb:
>> Ja schon aber der kommt bei mir nicht in Frage.
>
> Und WARUM nicht?

Weil ich einen Sensor brauche der bei Nässe aus bleibt und Trockenheit 
angeht. Ein Schwimmschalter ist nicht das selbe. Vielleicht ist das 
Ergebniss und die Funktion gleich aber nicht die Vorgangsweise.

Autor: Dann (Gast)
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Autor: Michael A. (Gast)
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Michael schrieb:
> Weil ich einen Sensor brauche der bei Nässe aus bleibt und Trockenheit
> angeht.

Wie soll der Sensor feststellen, wann es trocken wird? Wenn er bei Nässe 
aus ist, kann er das nicht merken.

Der Sensor muß immer eingeschaltet sein, sonst wird das nichts.

Wenn du mal über die Leitfähigkeit deines zu überwachenden Wassers sowie 
Einbau- und Wasserstandbedingungen etwas genaueres kundtun könntest, 
ließe sich da bestimmt eine Lösung finden.

Volker Schulz schrieb:
> Kemo hat eine ;)
> http://www.kemo-electronic.de/datasheets/b193.pdf

Mit dem Schalter ist das allerdings ziemlicher Mist, weil durch die 
Elektroden immer ein Gleichstrom fließt, der die Oberflächen der 
Elektroden kaputt macht.

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Michael schrieb:

>>> Für so etwas hat man den SCHWIMMERSCHALTER erfunden.

>>> Ja schon aber der kommt bei mir nicht in Frage.

> Weil ich einen Sensor brauche der bei Nässe aus bleibt und Trockenheit
> angeht.

Einen solchen Sensor gibt es nicht. Du wirst den Stromfluss immer
bei Nässe haben und keinen Stromfluss bei Trockenheit. Wobei
es durchaus längere Zeit dauern kann, bis der Sensor trocken ist.
Durch die nachgeschaltete Elektronik kannst Du allerdings das
Schaltverhalten umpolen.

> Ein Schwimmschalter ist nicht das selbe. Vielleicht ist das
> Ergebniss und die Funktion gleich aber nicht die Vorgangsweise.

Bei einem Schwimmerschalter dagegen ist es durch richtige Anordnung
des Kontaktes problemlos möglich, bei "Trockenheit" einen
geschlossenen Kontakt zu haben. Ausserdem ist ein Schwimmerschalter
wesentlich funktionssicherer. Er braucht allerdings einen Mindest-
wasserstand von einigen mm zum Ausschalten.
Gruss
Harald

Autor: stiller Beobachter (Gast)
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Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung einer Druckdose aus einer
alten Waschmaschine. Diese misst den Pegel mittels Druck, es genügen
oft schon 20cm Höhenunterschied.

! Und sie haben einen Wechselkontakt !

Wem das zu unelektronisch ist, der kann ja einen Drucksensor + MCU 
nehmen...

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Für mich hört sich das so an als wollte sie einfach ihre 
(Balkon-)Pflanzen automatisch gießen lassen. Im Medium Erdre ist ein 
Schwimmerschalter natürlich die denkbar schlechteste Wahl.

Vielleicht ist Nagi so freundlich und gibt ein paar Details zum 
Einsatzzweck und/oder den Umgebungsbedingungen preis?

Autor: Michael (Gast)
Datum:

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Hallo alle zusammen,

also das Ganze soll folgender Maßen Aussehen und funktionieren.
Es soll eine kleine Glaskugel mit dem Durchmesser von 4 cm mit Wasser 
gefüllt sein. Durch eine seitliche Öffnung sollte der Wassersensor 
reingedreht werden. Nun sollte die Kugel kaputt oder zur Bruch gehen 
wird der Sensor trocken und löst ein Alarm aus. Am sonstem bleibt der 
Sensor bei Feuchtigkeit aus.

Meint ihr es ist machbar sowas zu bauen? oder hat jemand eine bessere 
Idee ?

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
Datum:

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Michael schrieb:
> Hallo alle zusammen,
>
> also das Ganze soll folgender Maßen Aussehen und funktionieren.
> Es soll eine kleine Glaskugel mit dem Durchmesser von 4 cm mit Wasser
> gefüllt sein. Durch eine seitliche Öffnung sollte der Wassersensor
> reingedreht werden. Nun sollte die Kugel kaputt oder zur Bruch gehen
> wird der Sensor trocken und löst ein Alarm aus. Am sonstem bleibt der
> Sensor bei Feuchtigkeit aus.
>
> Meint ihr es ist machbar sowas zu bauen? oder hat jemand eine bessere
> Idee ?

Ja, Feuchtesensor unter die Kugel legen. Beim Feuchtesensor sollte
"Feucht" möglichst die Ausnahme und nicht die Regel sein.
Gruss
Harald
PS: Auch hier wäre eine Schwimmerlösung möglich. Es gäbe zwar
da wohl nichts fertiges, aber den Schwimmer mit Gelenk könnte
man selbst bauen und die Stellung mit einer Gabellichtschranke
abtasten.

Autor: Matthias (Gast)
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Michael schrieb:
> Meint ihr es ist machbar sowas zu bauen? oder hat jemand eine bessere
> Idee ?

Das läßt sich gut optisch lösen. Du nutzt aus, dass die gefüllte Kugel 
als Linse wirkt. Eine Lichtquelle, die auf der einen Seite der Kugel 
montiert ist, wird auf einen dahinter liegenden Sensor abbilden. Bei 
leerer Kugel funktioniert die Abbildung nicht mehr und die Intensität 
auf dem Sensor nimmt kräftig ab.

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Matthias schrieb:
> Michael schrieb:
>> Meint ihr es ist machbar sowas zu bauen? oder hat jemand eine bessere
>> Idee ?
>
> Das läßt sich gut optisch lösen. Du nutzt aus, dass die gefüllte Kugel
> als Linse wirkt.

Nennt man so etwas nicht Schusterkugel?
Übrigens: Tolle Idee! :-)
Ich frage mich dann immer, warum ich nicht selbst
auf diese Idee gekommen bin. :-)
Gruss
Harald

Autor: Logik (Gast)
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Reicht nicht auch ein nachgeschalteter Inverter?

Autor: Matthias (Gast)
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Harald Wilhelms schrieb:
> Nennt man so etwas nicht Schusterkugel?

Da hab ich wieder was gelernt. Den Namen dafür und die historische 
Anwendung kannte ich noch gar nicht.

Als Lichtquelle sollte man vielleicht nicht gerade eine IR-LED nehmen. 
Es könnte sein, dass das Wasser die Wellenlänge schon deutlich 
absorbiert. Mit µC läßt sich soetwas auch bequem mit kurzen Lichtblitzen 
messen, so dass man nicht mal sonderlich viel Strom braucht und von 
Umgebungslicht unabhängiger wird.

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Logik schrieb:
> Reicht nicht auch ein nachgeschalteter Inverter?

Nach der Schusterkugel?
Scnr
Harald

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