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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Vesterling Personalberatung Erfahrung


Autor: fredy (Gast)
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Ich habe mit der oben genannten Personalberatung folgende Erfahrung 
gemacht:

Beworben auf eine Stelle, gute Resonanz und großes interesse dieser 
Agentur. Dann ein längeres Telefongespräch mit dem Vermittler, hat sich 
dann fast als 'Gebongt' angehört. Ein paar Tage später dann eine sehr 
formlose Absage (nicht mal von Ihm gemailt) -- nach monatelangem 
Nachtelefonieren ist der Ansprechpartner nicht zu erreichen, auch auf 
die Mail reagiert der nicht.
Na ja man will doch kurz wissen an was es lag, zu teuer - Qualifikation 
nicht ausreichen usw. das ist doch kein Akt und auch in ein paar Sätzen 
einzubringen. Vor allem dann wenn Gespräche oder gar 
Vorstellungsgespräche gemacht wurden, bei einer einfachen Bewerbung per 
Mail oder Post würd ich ja nicht mosern!

* das kommt einem vor wie ein 'Adressensammler' wo dann alle Bewerber 
mit einer Rundmail verabschiedet werden.
* die Anzeige ist immer noch seit mindestens 1/2 Jahr ausgeschrieben. 
monster...





grüssle fredy

Autor: Brockmöller (Gast)
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Die Zeitarbeitsfirmen sind doch alle so. Betrachte die Absage als 
Kompliment, dass die deinen Lebenslauf nicht ruinieren wollen und deine 
Würde unantastbar bleibt.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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>das kommt einem vor wie ein 'Adressensammler' wo dann alle
>Bewerber mit einer Rundmail verabschiedet werden.

>die Anzeige ist immer noch seit mindestens 1/2 Jahr ausgeschrieben.
>monster...

Kannste verbrennen, sowas. Kommt bei mir auch fast täglich aus den 
automatisierten Stellenangeboten von Monster.

Da kannst du dir schon an 5 Fingern abzählen, was da für Fluten an 
Bewerbungen eingehen.

Autor: Marco G. (stan)
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Ich habe mit der Vesterling Niederlassung München Erfahrungen gesammelt:

nach einer Online-Bewerbung auf eine Stelle wurde ich zu einen Gespräch 
mit einem Vesterlin-Mitarbeiter eingeladen, der mir dann 3 Stellen 
vorgeschlagen hat.

2 hätten mir gefallen, eine davon hat leider die Ausschreibung komplett 
geändert so dass nur eine übrig blieb. Die haben mich nach einem 
Telefoninterview auch eingeladen, leider habe ich die Stelle nicht 
bekommen (da war ich auch etwas selber schuld).

Der Kontakt mit dem Versterling-Mitarbeiter war sehr gut, ich wurde 
immer sofort informiert wenn sich Änderungen ergeben haben oder eine 
Rückmeldung vom suchenden Unternehmen kam.

Übrigens ist Vesterling ein Vermittler und keine Zeitarbeitsfirma.

Der Fairness halber muss ich aber sagen das ich eine Werkstudentin bei 
Vesterling gut kenne und dies gleich in der ersten Bewerbung mit 
angegeben habe. Mag sein dass man dann anders behandelt wird...

Autor: Marco G. (stan)
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Nachtrag:
wenn ich mich recht erinnere kamen die Mails immer vom Vesterlinchef, 
gesendet als "on behalf of..."

Autor: Max M. (xxl)
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Dieses Abschirmverhalten ist auch bei anderen Firmen, die auch direkt
beschäftigen, zu beobachten. Man kann das ganze nur als Würdelos
betrachten da man dort offensichtlich nicht als Mensch sondern nur
als Ware betrachtet wird. Solche Firmen sollte man meiden wie die Pest.

Autor: Frank W. (Gast)
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Ich habe mich seit August/2009 bis mitte Mai/2010 etwa 7 mal bei 
Vesterling als Linux Systemadministrator , System Engineer, Support 
Mitarbeiter, etc., etc. beworben. Jedes Mal nach 1-2 Wochen bekamm ich 
eine eMail, die Stelle sei bereits vegeben, aber die Stelle gibts schon 
seit 6 Monaten bei Monster.

Das ist wie schon gesagt die sind nichts anderes als "Adressensammler".

Vesterling kannste echt vergessen !!!!!

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

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Vesterling?

Die hab ich täglich in Monster: Ergebnisse ihres Suchagenten. Schon seit 
Monaten. Die bezahlen da sicher gut für ihr Angebot.

Was ich davon halte, dürft ihr mich gerne ein anderes mal fragen...

Autor: Sophia M. (Gast)
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Mit großem Interesse habe ich Eure Blogeinträge gelesen. Vielen Dank für 
Euer ehrliches Feedback. Gerne möchte ich auf Eure Kritikpunkte 
eingehen:

„das kommt einem vor wie ein 'Adressensammler' (…)“

Unsere Absicht besteht nicht darin, Adressen zu sammeln, sondern die 
ausgeschriebene Stelle mit dem passenden Bewerber zu besetzen. Daten von 
Bewerbern werden von uns niemals ohne explizite Zustimmung des 
Kandidaten für jeden Einzelfall an Arbeitgeber weitergegeben. Die 
Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes ist für uns selbstverständlich. 
Weitere Informationen zu den aktuellen Richtlinien findet Ihr unter 
folgendem Link: http://www.vesterling.com/?pid=688

„Die Zeitarbeitsfirmen sind doch alle so (…)“

Wie Marco G. schon in seinem Foreneintrag festgestellt hat: „Übrigens 
ist Vesterling ein Vermittler und keine Zeitarbeitsfirma.“

Der Unterschied besteht darin, dass eine Zeitarbeitsfirma ein 
Beschäftigungsverhältnis mit den Bewerbern eingeht und diese an ihre 
Klienten über einen Zeitraum X „verleiht“.

In unserem Fall dagegen „vermitteln“ wir unsere Bewerber direkt in 
Festanstellung an unsere Klienten. Die Bewerber gehen kein 
Beschäftigungsverhältnis mit uns ein. Da wir im Auftrag des Klienten 
handeln, entstehen für den Bewerber keine Kosten.

 „(…) Ansprechpartner sind nicht zu erreichen (…)“ bzw. 
„Abschirmverhalten“

Vesterling ist eine führende Personalberatung im Bereich Technologie. 
Derzeit haben wir ca. 500 Stellen in Deutschland, Österreich, der 
Schweiz und den USA zu besetzen. Wir erhalten dementsprechend sehr viele 
Bewerbungen. Auch wenn wir laufend an der Optimierung unserer 
Arbeitsprozesse arbeiten ist es doch unmöglich, dass jeder Bewerber ein 
persönliches Gespräch mit einem unserer Consultants führen kann. Gerne 
nehmen wir aber Verbesserungsvorschläge und Tipps an. Schickt uns diese 
doch an folgende E-Mail Adresse: Marketing [at] Vesterling.com

„(...)die Stelle sei bereits vegeben, aber die Stelle gibts schon
seit 6 Monaten bei Monster (...)“

Vesterling postet seine Stellen auf verschiedenen Jobbörsen und seiner 
eigenen Homepage. Unter anderem posten wir auch auf der Online-Plattform 
monster.de. Es kann gelegentlich vorkommen, dass Stellen nach ihrer 
Besetzung weiterhin auf monster.de gepostet sind. Dies kann 
beispielsweise dann der Fall sein, wenn weitere, hierzu ähnliche 
Positionen zu besetzen sind, da wir aus Kostengründen nicht jede 
einzelne Stelle in monster.de posten können. Darüber hinaus arbeiten wir 
stets daran die Aktualität unserer Postings zu optimieren.

Gerne stehe ich Euch für weiteres Feedback zur Verfügung. Ihr erreicht 
mich unter der E-Mail Adresse Marketing [at] Vesterling.com

Autor: IGBT (Gast)
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Es gibt noch einen anderen Grund warum man keine oder nur eine 
nichtssagende Absage bekommt. Würde man dir den tatsächlichen Grund für 
die Absage mitteilen, entstünde in vielen Fällen ein Rechtsanspruch auf 
Entschädigung wegen Verstoß gegen ADG.

Das kann man so umgehen.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Entschädigung wegen Verstoß gegen ADG.
Das heißt AGG und lautet vollständig
Allgemeines-Gleichstellungs-Gesetz.
Aber die Rechtslage ist da schon richtig und
mittlerweile haben sich die Firmen darauf eingestellt.
Auf die Art wird dann die Jobsuche unnötig erschwert.
Bei der Arbeitsmarktkultur wird sich das auch kaum ändern.
Mit kleinen Kniffen kann man zwar versuchen das zu kompensieren
aber ob die Wirtschaft sich nicht schon dagegen gewappnet hat
kann man nicht wissen. Jedenfalls ist die Buckelei ganz schöner
Verschleiß. Mein Tipp: Bittet vom Personaldienstleistern immer
eine Beschreibung mit Namensnennung der Firma wo die Stelle
zu besetzen ist. In aller Regel wird man das verweigern, aber
dann könnt ihr auch auf eine Bewerbung verzichten weil das
ohnehin nie was wird weil man euch gar nicht für voll nimmt.
Nur mit Sklaven geht man so um.
Mittlerweile fangen auch viele direkt einstellende Firmen
wieder damit an wieder eigenständig Personal zu suchen und
das werden immer mehr. Die Personaler haben es eben übertrieben.

Autor: Gästchen (Gast)
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Mike Hammer schrieb:
> Mittlerweile fangen auch viele direkt einstellende Firmen
> wieder damit an wieder eigenständig Personal zu suchen und
> das werden immer mehr. Die Personaler haben es eben übertrieben.

Ebend.
Eine Firma braucht Mitarbeiter die sich mit ihr identifizieren können 
und keine Kurzzeitbesucher die für 70% des regulären Gehalts arbeiten.
Kündigungsschutz ist kein Hindernis um die Leute einzustellen sondern 
eine dumme Ausrede. Den Schutz gegen Kündigung gibt es nicht, es sei 
denn man ist im Betriebsrat oder man ist behindert.
Alle anderen kann man kündigen wenn die Firma finanzielle Probleme hat, 
und kurzfristige Arbeitsverträge gibt es auch noch, falls einer 
vergessen hat: selbst für 6 Monate kann man einen Arbeitsvertrag 
ausmachen wenn der Schiss in der Hose so groß ist.
Ich habe mal erlebt dass man 20 Leute ohne jede soziale Auswahl 
rausgeschmissen hat weil man innerhalb eines Monats Probleme mit 
Gewinn-Marge nachweisen konnte. Arbeitsgericht und ihre Anwälte haben 
ihnen nichts genützt, gekündigt ist gekündigt. Punkt.
Das Kläffen gegen Kündigugsschutz ist eher die Absicht den Arbeitnehmer 
bei der kleinsten Flaute nach Hause schicken zu können. Dass er Miete 
etc. zahlen muss.... Man kann ja auch im Pappkarton leben. Ist 
günstiger. Wenn man in Amerika war, hat man schon so was gesehen.

Gruß.

Autor: eklige Tunke (Gast)
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Gästchen schrieb:
> Man kann ja auch im Pappkarton leben. Ist
> günstiger. Wenn man in Amerika war, hat man schon so was gesehen.
Naja, in Deutschland entstehen immer mehr Dauercamper mit 
Erstwohnsitz im Wohnwagen. Ein Campingplatz mit sehr vielen 
Postkästen vorne dran ist schon keine Seltenheit mehr.

Autor: Wurst (Gast)
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Durch diese Firmen wird ein Fachkräftemangel vorgetäuscht, da die eine 
möglicherweise tatsächliche offene Position von hunderten Vermittlungs- 
und Zeitarbeitsfirmen ausgeschrieben wird.

Autor: Hallbergmooser(er) (Gast)
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Die ganze Beraterbranche ist doch nur auf die Kohle aus und Lügen beiden 
Seiten was vor.

Das kam gestern rein:

Sehr geehrter Herr B.,

mit Interesse habe ich Ihr Profil gelesen. Ich suche einen geeigneten 
Arbeitnehmer für eine offene Stelle als Software-Test-Ingenieur in einem 
Cottbuser Unternehmen. Der Arbeitgeber ist tätig für die Flugzeug- und 
Automotiveindustrie sowie für die Bahn und für militärische Anwendungen. 
Bei Interesse Ihrerseits würde ich mich über eine Bewerbung von Ihnen 
freuen.

DIE VERMITTLUNG IST AUCH OHNE VERMITTLUNGSGUTSCHEIN KOSTENFREI.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Grabo

Personalberatung Dipl.-Päd. Michael Grabo
Wilhelminenhofstraße 35
12459 Berlin
Tel: 030-747890 71
Fax: 030-747890 99
Email: kontakt@grabo-personal.de
Web: http://www.grabo-personal.de

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Er ist also auf den Vermittlungsgutschein aus. In solche elenden 
Gutscheine fliessen unsere Abgaben für die ALV!

Autor: Warmweiß (Gast)
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eklige Tunke schrieb:
> Naja, in Deutschland entstehen immer mehr Dauercamper mit
> Erstwohnsitz im Wohnwagen. Ein Campingplatz mit sehr vielen
> Postkästen vorne dran ist schon keine Seltenheit mehr.
Das sind die Facharbeiter/Fachkräfte, die unter der Knute der 
Dienstleister stehen und ein Preis an die uneingeschränkte, sofortige 
Mobilität. XD

Autor: Marco G. (stan)
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Hallbergmooser(er) schrieb:
> Er ist also auf den Vermittlungsgutschein aus. In solche elenden
> Gutscheine fließen unsere Abgaben für die ALV!
Hmm, für mich klingt das nicht als ob er einen Gutschein haben will.

Aber was hat das mit Vesterling zu tun und warum veröffentlichst du hier 
die E-Mails anderer?

Ich wurde übrigens vor 9 Monaten erfolgreich vermittelt, allerdings von 
einer anderen Personalberatung.

Autor: eklige Tunke (Gast)
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Hallbergmooser(er) schrieb:
> Er ist also auf den Vermittlungsgutschein aus. In solche elenden
> Gutscheine fliessen unsere Abgaben für die ALV!
Nein, der Vermittler würde ihn aber nutzen, wenn es möglich wäre. 
Vermutlich würde dadurch aber nur der Preis für deine Vermittlung bei 
der Firma in Cottbus sinken, denn der Vermittlungsgutschein ist weniger 
wert als eine normale Vermittlungsprovision. (Imho sind das normal 1 - 2 
Monatsgehälter.)
Warum auch nicht? Wenn man dir Geld hinter her schmeißen würde, würdest 
du es auch fangen und nicht in Deckung gehen. Dass die Vermittler das 
nicht für lau machen sondern Geld daran verdienen, ist auch logisch. Die 
Einnahmen der Vermittlungen sind ihre Arbeit.

Warmweiß schrieb:
> eklige Tunke schrieb:
>> Naja, in Deutschland entstehen immer mehr Dauercamper mit
>> Erstwohnsitz im Wohnwagen. Ein Campingplatz mit sehr vielen
>> Postkästen vorne dran ist schon keine Seltenheit mehr.
> Das sind die Facharbeiter/Fachkräfte, die unter der Knute der
> Dienstleister stehen und ein Preis an die uneingeschränkte, sofortige
> Mobilität. XD
*Noch nicht!*

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ein Vermittlungsgutschein ist immerhin an eine erfolgreiche Vermittlung 
geknüpft. Ohne Leistung gibts da auch nichts. Wird der Kandidat vor 
Ablauf von 3 Monaten wieder gekündigt, geht der Vermittler leer aus. 
Zwischen 3 und 6 Monaten, bekommt er die Hälfte, nach 6 Monaten 
erfolgreichem Arbeitsverhältnis erhält er erst die volle Provision.

Übrigens, habe ich sowohl Firmen erlebt, die mich nach Ablauf des 
Gutscheines fallen ließen, als auch solche, die gar nicht erst 
interessiert waren. Aber, wenn man das Ding schon mal mitnehmen kann, 
und es mir als Kandidat hilft, warum nicht? Mit Arbeitskräften vom Amt 
haben die immerhin auch einen riesigen Arbeitsaufwand umsonst, da viele 
von denen gar nicht mehr vermittelt werden können.

Autor: Andrea (Gast)
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Manchmal ist aber auch etwas mehr Souveränität und weniger Polemik 
gut...

Ich mach jetzt mal keinen Hehl daraus das ich aus der IT komme, und das 
das Thema Headhunter & Personaldienstleister schon längst gang und gebe 
ist.

Es ist sicherlich auch nicht selten dass man eine „Nutzehe“ eingeht und 
Kontakte zu Personaldienstleistern & Headhunter pflegt und Unterhält.

Ich versteh hier gerade die Aufregung nicht, zum einen sollte man den 
Unterschied zwischen einer Zeitarbeitsfirma und Personaldienstleister 
kennen.

Zum anderen natürlich wenn ein Mitarbeiter einen potenziellen Kandidaten 
in Aussicht hat möchte er Ihn Motivieren schließlich könnte ER es sein, 
aber das kann der Auftraggeber eben auch anders sehen und dann löst sich 
eben alles in Luft auf.

Da hilft nur eins mag der Headhunter noch so „motivierend“ sein, 
schlussendlich entscheidet der Auftraggeber und solange der keinen 
Gespräch zustimmt sollte man einfach mal alles als gegeben hinnehmen und 
nach der guten alten „Fire and Forget Strategie“ verfahren und einfach 
gelassen bleiben.

In diesen sinne.

Autor: Ernst Lubitsch (Gast)
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Wir hatten mal einen Leiharbeiter von Vesterling im Büro. Er war 
talentiert, aber seelisch kaputt aufgrund seiner Situation. Er war drei 
Monate in München, zwei Monate in Saarbrücken und dann kam er zu uns, um 
dann nach sechs Wochen wieder die Zelte abzubrechen.

Autor: Marco G. (stan)
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Komisch, Vesterling ist doch ein Vermittler und hat keine Leiharbeiter?

Autor: Andrea (Gast)
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Na ja ob man da nun Seelisch "kaputt" sein muss, aber vielleicht 
verstehe ich da auch etwas anderes darunter...

Jeder Jeck ist anders. :-)

Auf der Website von Vesterling steht ja "der Schwerpunkt" liegt in der 
Vermittlung...

Das heißt etwas Spielraum gibt es wohl für solche "Springer" nur ganz 
ehrlich man kann sich darauf einlassen oder nicht.

Wer weiß, es gibt bestimmt auch genügend denen das liegt, wenn mir alles 
gesponsert wird (Hotel usw) Warum auch nicht...

Es kommt auf die Spielregeln an. :-)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Andrea schrieb:
> Manchmal ist aber auch etwas mehr Souveränität und weniger Polemik
> gut...
>
> Ich mach jetzt mal keinen Hehl daraus das ich aus der IT komme, und das
> das Thema Headhunter & Personaldienstleister schon längst gang und gebe
> ist.
>

Hm. Mir dünkt eher, das Andrea aus dem Laden ist?? Hier die Wogen etwas 
glätten wollend??


> Es ist sicherlich auch nicht selten dass man eine „Nutzehe“ eingeht und
> Kontakte zu Personaldienstleistern & Headhunter pflegt und Unterhält.

Dieses _„“_ doch sehr verdächtig nach Word klingend! Benutzt das ein 
Techniker??


>
> In diesen sinne.

Naja.

Autor: Andrea (Gast)
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schmunzel

Nein ich bin nicht von Vesterling, ich arbeite hier in München bei einer 
IT-Dienstleister, aber das tut ja auch nichts zu Sache.

Aber ich bin einfach dafür zu versuchen, die Dinge pragmatisch zu sehen 
und vielleicht auch etwas Emotionsloser.

Ui also erstens nicht jeder der in der IT arbeitet ist Techniker, ich 
bin IT-Projektmanager (komme aber aus der Technik).

Ich kann dich aber wirklich beruhigen auch Techniker benutzen Word, und 
ja ich habe es in Word geschrieben, weil es da so eine schöne 
Rechtschreibekorrektur gibt.

Die ich auch mal ganz gerne Nutze bevor ich etwas poste. :-)
So ich klinke mich mal dann aus und wünsche allen Teilnehmern eine 
schöne und erfolgreiche Zeit.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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OK, dann waren meine Antennen wohl mal wieder zu scharf eingestellt.

Autor: Jar Jar Binks (Gast)
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Sehr aufschlussreicher Thread, da möchte ich doch meine Erfahrungen mit 
Vesterling auch einmal schildern:

Ich hatte mich gleich auf mehrere Stellen bei der Vesterling 
Personalberatung beworben. Eine lag schon etwas länger zurück, die 
anderen waren gleichzeitig gebündelt. Nun irgendwann kam dann mal eine 
Absage, es war aber leider weder zu entnehmen für welche Stelle die 
Absage gelten soll (wenn jemand bei der Bewerbung Ref.-Nr. haben möchte 
sollte es doch nicht so schwierig sein bei Absagen die ebenfalls 
anzugeben) und Gründe wurden auch nicht genannt. Also fragte ich doch 
mal höflich nach und was musste ich dann erfahren. Die Absage gilt für 
alle Bewerbungen. An dieser Stelle fühle ich mich von diesem 
Personalvermittler doch sehr diskriminiert durch eine globale Absage.

Sehr lustig finde ich auch, dass z.B. pauschal geschrieben wird, 
Bewerbungen anderer Kandidaten lagen vor, die besser gepasst haben. Wenn 
man die gleiche Stellenanzeige nach einiger Zeit immer wieder 
veröffentlicht sieht, weis man doch gleich, dass man belogen wurde. Im 
Übrigen ein kompetenter Vermittler hat auch keine Probleme damit einen 
konkrete Gründe für eine Absage zu nennen (habe ich zumindest 
anderweitig schon besser erlebt).

Und wie ich hier ein paar Postings zuvor lesen musste, wurde von einem 
Vesterling Mitarbeiter ja sogar eingeräumt, dass es Stellenangebote von 
Vesterling veröffentlicht werden, zu denen es gar keine Stelle gibt, die 
aus Kostengründen zum Erhalt gepostet werden. Da fällt mir nichts mehr 
zu ein. Hier wird man komplett verarscht.

Auch ein Kontakt mit Herrn Vesterling persönlich zeigte nur, dass es 
sich um einen inkompetenten und arroganten Menschen handelt, der 
Bewerber eher wie ein Stück Vieh ansieht, das vermittelt werden soll um 
damit Geld zu machen. Der Respekt vor hochqualifizierten Menschen fehlt 
hier vollständig. Aber was soll man schon von einem gelernten 
Informatiker erwarten, der es in seinem Beruf offensichtlich nicht 
geschafft hat und nun auf Personalvermittler macht.

Bei mir ist die Vesterling Personalberatung jedenfalls auf der schwarze 
Liste und bekommt keine Bewerbungen mehr. Ich lerne mal daraus: Man muss 
sich schon aussuchen von wem man kompetent  vermittelt werden will.

Autor: Andreas Fischer (chefdesigner)
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> Respekt vor hochqualifizierten Menschen fehlt hier vollständig.
Den Eindruck hatte ich auch. Ich hatte seinerzeit einen Teamleiterposten 
angeboten bekommen, auf den ich sehr gut gepasst hätte. Leider hat mir 
die Fragetechnik des Herrn V überhaupt nicht gepasst. Es war eine 
Mischung aus technischen Fragen und persönlichen Dingen, die nichts mit 
der Stelle zu tun hatten. Ich habe das dann nicht weiter verfolgt.

Das Ärgerliche: 18 Monate später war ich als Selbständiger bei dem 
Kunden im Projekt und konnte den Herren kennenlernen, der die Stelle 
bekommen hat. Der Entwicklungsleiter hatte von mir garnichts erfahren 
und auch sonst seien die Vesterlingkandidaten nicht das gelbe vom Ei 
gewesen.

Es bleibt, wie es immer war:

Die Bewerbungswelt rund um die Festangestellten wird immer groteskrer 
und verworrener, es kommen immer mehr Selbstdarsteller zum Zuge, die 50 
Bewerbungstrainings absolviert und ihre Mappen 10mal von "coaches" haben 
checken lassen, damit sie an der arroganten Personalabteilung vorbei 
kommen und die eigetnliche Arbeit machen dann die erfahrenen 
Freiberufler, weil die neuen Internen zu nichts mehr in der Lage sind. 
Die, die mal zu was in der Lage waren, nämlich die Älteren, hat man in 
den meisten Firmen ja gründlich entsorgt.

Autor: Hans (Gast)
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Drei Fragen:

> Auch ein Kontakt mit Herrn Vesterling persönlich zeigte nur, dass es
> sich um einen inkompetenten und arroganten Menschen handelt, der
> Bewerber eher wie ein Stück Vieh ansieht, das vermittelt werden soll um
> damit Geld zu machen.

Bist du wirklich so naiv?

> Der Respekt vor hochqualifizierten Menschen fehlt
> hier vollständig.

D. h. eine Putzfrau kann ruhig repektlos behandelt werden?

> Aber was soll man schon von einem gelernten
> Informatiker erwarten, der es in seinem Beruf offensichtlich nicht
> geschafft hat und nun auf Personalvermittler macht.

Warum musst du jetzt persönlich werden?

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Andreas Fischer schrieb:

> es kommen immer mehr Selbstdarsteller zum Zuge, die 50
> Bewerbungstrainings absolviert und ihre Mappen 10mal von "coaches" haben
> checken lassen, damit sie an der arroganten Personalabteilung vorbei
> kommen

Ja, das ist wirklich oberkrank, daß man Kurse macht, um sich für 
Personaler bestens darzustellen. Als ob das aus jemandem einen völlig 
neuen besseren Menschen machen würde! Mit der eigentlichen Arbeit hat 
das ja nun alles noch gar nichts zu tun. Nur mal den Hampelmann spielen. 
Bewerber selbst haben das sicher nicht erfunden.

Autor: Veltins (Gast)
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Andreas Fischer schrieb:
> Die Bewerbungswelt rund um die Festangestellten wird immer groteskrer
> und verworrener, es kommen immer mehr Selbstdarsteller zum Zuge, die 50
> Bewerbungstrainings absolviert und ihre Mappen 10mal von "coaches" haben
> checken lassen, damit sie an der arroganten Personalabteilung vorbei
> kommen und die eigetnliche Arbeit machen dann die erfahrenen
> Freiberufler, weil die neuen Internen zu nichts mehr in der Lage sind.
So ist das auch gewünscht. Festangestellte braucht man i. d. R. als gute 
publikumswirksame Schauspieler, die die Strippen ziehen, Arbeit 
delegieren und schmückend präsentieren können.
Der Harcore-Teil machen Freelancer, eingekaufte Zeitarbeiter oder 
outsourced Teile des Projekts an verschiedene kleine Buden.

Autor: Martin Kluth (mkmannheim) Benutzerseite
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Recht hast Du, Ich arbeite in so einer kleinen Bude. Was unsere 
Auftraggeber uns an Infos liefern zeigt, wie wenig die Herren Ingenieure 
in den Topfirmen heute noch können :-)

Autor: Cartman (Gast)
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Hallo,
habe auch Erfahrung mit o.g. Beratung gemacht. Habe mich im Bereich ERP 
3 mal beworben, die Stelle war in Bonn. Immer kam die Standardabsage, 
daß die Stelle schon vergeben werden konnte. Die Anzeige war aber immer 
wieder bei "monster.de" drin. Beim 3. mal habe ich der Dame geantwortet, 
daß ich mit großem Interesse die Stellenanzeigen der Firma Vesterling 
verfolge und die Stelle seit einem 3/4 Jahr drinsteht und ob denn keiner 
der Bewerber Interesse hat, bei Ihrem Kunden zu arbeiten oder Ihre Firma 
nur Werbung für sich macht bzw. Adressdaten sammelt. Kam natürlich keine 
Antwort, die Stellenanzeige wurde aber rausgenommen und abgeändert mit 
Standort München neu eingestellt.
Kann man also getrost vergessen. Hier haben sich ja sogar schon 
Mitarbeiter dieser Firma bzw. von anderen Dienstleistern geäußert. Die 
fühlen sich bestimmt auf den Schlips getreten. Wer will schon gerne die 
Wahrheit hören!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Personaler die nicht werben, erscheinen ihren potentiellen Auftraggebern 
als inkompetent, da nicht genug am Markt. Daher werben sie mit 
Pseudoprojekten.
Du bist also auf Werbung reingefallen, die gar nicht für dich gedacht 
war.

Autor: Cartman (Gast)
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und wie willst Du dann "echte" Stellen von Heißluftangeboten 
unterscheiden? Ich bewerbe mich bei dieser Firma nicht mehr.
Die Anzeigen auf "monster.de" wurden leicht geändert, jetzt ist es nicht 
mehr Bonn wie im ersten Angebot, sondern Essen. Gleicher Text. :-)

Autor: frame (Gast)
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Ich habe auch Erfahrungen mit Vesterling gemacht, jedoch keine 
schlechten.
Allerdings habe nicht ich mich beworben, sondern Vesterling ist auf mich 
zugekommen. Meine Unterlagen hatten sie wohl über Umwege von einem 
anderen, privaten Vermittler bekommen.
Jedenfalls hatte ich nur 2 oder 3 Mal Kontakt mit einem 
Vesterling-Mitarbeiter. Der hat dann den Kontakt zum Auftraggeber 
hergestellt, übrigens eine Firma in AT. Bei dieser Firma bin ich jetzt 
nach 3 Jahren noch. Das liegt zumindest hier über dem Durchschnitt...

Autor: Dumm gelaufen (Gast)
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Ich habe mich auf eine von Vesterling ausgeschriebene Stelle beworben.

Einige Tage später kam die Absage:
"Nach Durchsicht Ihrer Unterlagen kommen wir leider zu dem Ergebnis, 
dass wir Ihre Bewerbung nicht in die engere Wahl nehmen können. Es 
liegen uns bereits Bewerbungen von Kandidaten vor, deren Profile noch 
genauer auf die Anforderungen passen."

Der Anzeigentext war zwar recht allgemein gehalten, doch ich konnte die 
Firma herausfinden und habe mich dort direkt auf die Stelle beworben.


Ich habe den Job bekommmen :)

Autor: Entwickler (Gast)
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> Die Bewerbungswelt rund um die Festangestellten wird immer groteskrer
> und verworrener, es kommen immer mehr Selbstdarsteller zum Zuge, die 50
> Bewerbungstrainings absolviert und ihre Mappen 10mal von "coaches" haben
> checken lassen, damit sie an der arroganten Personalabteilung vorbei
> kommen...

Also ich bin gegen Ende meines Studiums einmal Samstags an die FH. Dort 
hab ich einen Mitkommilitonen getroffen, der gerade von einem 
professionellen Fotografen Bilder von sich für seine Bewerbungsmappe 
machen ließ. Ich glaub sogar einen Bewerbungsfilm. War ein typischer 
BWLer: Immer Lacoste-Hemd, sehr kommunikativ, konnte gut mit Menschen 
und gut präsentieren, aber fachlich als Informatiker ziemlich unfähig.

Autor: Cartman (Gast)
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@ Dumm gelaufen: Glückwunsch, denen ist dann ja ein gutes Geschäft 
entgangen. Soviel zur Kompetenz dieser sogenannten führenden Beratung.

Autor: Robocash (Gast)
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Das Inserat-Datum der Vesterling-Anzeigen bei Monster ist immer das 
"heutige". Die Anzeigen selbst bleiben über lange Zeit identisch. Ein 
Inserat lautete 2009 auf eine Stelle in Frankfurt / Main, aber der Herr 
mit den beiden Punkten über dem "e" in seinem Namen fragte sofort, wie 
weit auswärts ich arbeiten wolle. Als ich nicht wollte, zählte er 
Passagen aus meinen Zeugnissen auf, deutete die Bewertung als sehr 
schlecht und sagte über seine Aussage: "Das waren harte Worte."

Kann es sein, das V. nach dem Alter des Bewerbers urteilt? Das wäre für 
ihn ziemlich einfach.

Autor: Cartman (Gast)
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Tja, willkommen im Vesterling Fanclub. Soviel zum Umgang mit Bewerbern. 
Wenn man mal deren Homepage liest, die trieft vor 
Selbstbeweihräucherung. Da gibts auch keine negative Erfahrung oder 
Kritk, die zensieren schon die Meinungen vorher. Die Firma sollte mal 
ihre Corporate Identity überdenken bzw. erstmal eine entwickeln.

Autor: Inschenör (Gast)
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hab heut auch wieder was von einer vesterling praktikantin gekriegt

immer wieder dieselbe leiher

ich soll mich bewerben

wozu?

um die dritte absage zu bekommen?

das problem, dass der herr vesterling mit mir hat: ich gehöre zu denen, 
die teuer sind und ihren marktwert kennen, da müsste er zu lange 
rumsuchen, bis er was hat und verdienen kann er da nicht viel

also gibt es leute wie mich nicht bei den personalberatern

also sollten firmen, die gute leute wollen, auch nicht bei pb suchen

da sie aber doch über pb suchen, kann man annehmen, dass sie billig 
suchen

ergo sucht auch vesterling in erster linie billige leute

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Naja. Sie suchen jedenfalls keine Überqualifizierten. Wer will die 
schon? Die machen immer nur Probleme!!

Autor: Marx W. (Gast)
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Was ich  bei Vesterling immer so merkwürdig finde, ist die stringente 
Frage nach der "bundesweiten Einsatzbereitschaft" auch bei Stellen die 
fest an einen Ort ausgeschrieben sind.
"bundesweiten Einsatzbereitschaft"  ist doch der Signalwort für 
Personaldienstleister.
Vesterling selbst gibt auf seiner HP keinen Hinweis auf einen 
Personaldienstleister. Aber kann man sich nicht vorstellen, dass der Hr. 
Vesterling, selbst  im Hintergrund eine PSA-betreibt? Oder aber für 
Personaldienstleister als "Scout"  "Mitarbeiter" für diese einfangen 
soll?

Darüber sollte man nachdenken!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Oder sie suchen schlicht nur Leute für Montage. Das will ja keiner 
machen, also darf es nicht zu offensichtlich sein. "Mit ihren Zeugnissen 
können wir ihnen momentan nichts anbieten, aber wir haben da noch einige 
Jobs bei denen sie Flexibilität zeigen können."...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Marx W. schrieb:

> Was ich  bei Vesterling immer so merkwürdig finde, ist die stringente
> Frage nach der "bundesweiten Einsatzbereitschaft" auch bei Stellen die
> fest an einen Ort ausgeschrieben sind.

Ganz einfach: Eine Stelle ist nur die Karotte vor der Nase, und wenn du 
mit den Typen näher zu tun bekommst heißt es: Na, da müssen wir mal 
suchen, ob wir was für sie finden... So kenne ich es bei den Leihfuzzis 
jedenfalls.

> Oder aber für
> Personaldienstleister als "Scout"  "Mitarbeiter" für diese einfangen
> soll?
>
> Darüber sollte man nachdenken!

So wie die privaten Arbeitsvermittler im Niedriglohnsektor? Arbeiten 
auch mit Zeitarbeiten zusammen, und schustern den Zeitarbeiten Leute zu, 
die von sich aus schlechte Erfahrungen haben, und von selbst keine 
Zeitarbeitsagentur mehr betreten, weil sie sich aus guten Gründen 
scheuen, oder schon alle durch haben.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Früher hieß das Sklavenhandel. Das war wenigstens ehrlich.

Autor: Marx W. (Gast)
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Abdul K. schrieb:
> Früher hieß das Sklavenhandel. Das war wenigstens ehrlich.
Wo ist jetz die Substanz!

Autor: walder (Gast)
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frame schrieb:
> Bei dieser Firma bin ich jetzt
> nach 3 Jahren noch. Das liegt zumindest hier über dem Durchschnitt...
Was liegt über dem Durchschnitt? Die Verweildauer von drei Jahren? Ist 
das in Österreich so?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Marx W. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Früher hieß das Sklavenhandel. Das war wenigstens ehrlich.
> Wo ist jetz die Substanz!

Wie meinen? - Engels

Autor: Cartman (Gast)
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@walder: frame meinte mit über dem durchscnitt, daß er zu den wenigen 
hier gehört, die ne stelle vermittelt bekommen haben.

Autor: Robocash (Gast)
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Vesterling scheint massig Geld für Werbung zu haben, obwohl er kaum an 
Konzerne zu vermitteln scheint. Vielleicht ist er Datensammler für die 
Werbeindustrie...

Autor: walder (Gast)
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Cartman schrieb:
> @walder: frame meinte mit über dem durchscnitt, daß er zu den wenigen
> hier gehört, die ne stelle vermittelt bekommen haben.
Ach so...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Robocash schrieb:

> Vesterling scheint massig Geld für Werbung zu haben, obwohl er kaum an
> Konzerne zu vermitteln scheint.

Das sehe ich an der täglichen Email von Monster: Ergebnisse ihres 
Suchagenten. Da sind sie oft drin. Und das ist nicht billig. 
Kleinklitschen sind dort eigentlich nie dabei, eher Großunternehmen. Wie 
z.B. auch das Bundesamt für Wehrbeschaffung, mit ihrem 
Dauer-Stellenangebot zur Karriere von MINT-Absolventen.

Ich hörte vor einiger Zeit mal grob was von 900€ Kosten für eine 
Monatsanzeige bei Monster. Habe aber die Randbedingungen bzw. Parameter 
nicht mehr im Kopf. Ist aber sicher auch regional abhängig, ob eine 
Stellenschaltung bundesweit lokalisiert ist, oder sogar auch im Ausland, 
Österreich, Schweiz, oder gar europaweit. OK, nur mit der Frankfurter 
Rundschau alleine, und daß man dort nicht in der Anzeigefläche unter 
geht, würde es sicher erheblich teuerer. Monster lebt ja auch von 
irgendwas, sicher ausschließlich von Kunden mit Stellenanzeigen.

Autor: Cartman (Gast)
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und die positiven Berichte auf deren Homepage sind entweder von den 
Vesterling-Mitarbeitern selber geschrieben worden oder von ner 
Werbeagentur.
Einer schreibt:
> Die meisten Berater haben einen entsprechenden akademischen Bildungsgrad und 
langjährige ...

Woher will jemand der von einer PB vermittelt werden will wissen, was 
für einen beruflichen Background der jeweilige Berater hat? Hat er sich 
von jedem  Vesterlingmitarbeiter das Diplom zeigen lassen?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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he he.

Autor: Robocash (Gast)
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Einmal machte Monster eine Umfrage: "Was können wir für Sie verbessern?" 
Ich bat darum, alle Leihfirmen (mit der Genehmigung der AA zur ANÜ) zu 
kennzeichnen, so dass man sie bei der Suche ausblenden kann.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Robocash schrieb:

> Ich bat darum, alle Leihfirmen (mit der Genehmigung der AA zur ANÜ) zu
> kennzeichnen, so dass man sie bei der Suche ausblenden kann.

Hey, ich bekomme tatsächlich immer weniger solchen Mist.

Sorgen macht mir gelegentlich eine ganz neue Klasse "Vermittler", aber 
über die Arbeitsagentur. Es schießen wohl seit diesem Jahr 
Ein-Mann-Wohnzimmervermittler wie die Pilze aus dem Boden, wo was zu 
holen ist. Nennen sich gelegentlich sogar UG oder Limited. Die sind oft 
mit Nachdruck dahinter, mich übers Amt bundesweit zum 
Vorstellungsgespräch zu zwingen, manchmal sogar ohne konkrete Stelle, 
und dem Nachhall, mich auch noch beim Amt zu melden. Wenn ich nicht wie 
erwünscht spure.

Wenn mich mein Sinn nicht trügt, dann haben die ganz übele 
Machenschaften. Und zwar bekam ich von manchen zeitnah geballt ähnliche 
Aufforderungen. Das ist ein Indiz dafür, daß sie vielleicht sogar im 
Komplott arbeiten, aber offiziell möglichst unauffallend.

Die Personaldienstleister sind ja auch teilweise in mehreren Ebenen 
verschachtelt. Im Extremfall ist es sogar denkbar, daß Perschau und 
Frunel gegenseitig Anteile haben. Da weiß man sowieso nicht mehr, was 
hinten und vorne ist.

Autor: Cartman (Gast)
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@Wilhelm Ferkes: Meinst Du die wollen die Bldungsgutscheine abzocken 
oder warum bestellen die einen bundesweit?

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Cartman schrieb:

> @Wilhelm Ferkes: Meinst Du die wollen die Bldungsgutscheine abzocken
> oder warum bestellen die einen bundesweit?

Den Bildungsgutschein bekommst du nur im ersten Jahr, also bei ALG1. Den 
hatte ich auch, aber die Vermittler hoch qualifizierter Berufe 
interessierten sich gar nicht mal dafür. Das geht eher im 
Niedriglohnsektor.

Wo hab ich das denn her mit dem Vorstellungsgesprächszwang und einer 
anschließenden Beschäftigung ohne Beschäftigung? Irgendwo vor Monaten 
mal hier aus dem Forum, wo einer berichtete, glaube ich.

Also, die zwingen dich zum Vorstellungsgespräch, und stellen dich auch 
ein, aber ohne Jobangebot. Und sie werden dafür vom Amt subventioniert, 
Hauptsache der Arbeitslose ist aus der Statistik weg.

Ob das Amt nun Geld in einen Kursanbieter steckt, oder in einen dubiosen 
Dienstleister direkt, ich glaube, das nimmt sich nicht viel.

An der Stelle, wo ich das las, saß der Vermittelte herum, und las den 
ganzen Tag Zeitung. Das geht schon mal so über 3 Monate, bis es einem 
der Beteiligten zu blöd wird. Meistens dem "Bewerber".

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Sorgen macht mir gelegentlich eine ganz neue Klasse "Vermittler", aber
> über die Arbeitsagentur. Es schießen wohl seit diesem Jahr
> Ein-Mann-Wohnzimmervermittler wie die Pilze aus dem Boden, wo was zu
> holen ist.

Der Grundtyp ist nicht neu. In der New-Economy sind die mir heftig auf 
den Zeiger gegangen. Das waren Typen, die morgens als 
Versicherungsvertreter, mittags als Headhunter und abends als 
MLM-Vertriebler für Nahrungsergänzungsmittel unterwegs waren. Am 
Wochenende machten die zusätzlich Gebrauchtwagenhandel auf dem lokalen 
Autohof und Rheumadeckenverkauf auf Kaffeefahrten.

Da bekam man eine Handynummer und die Aufforderung sich sofort zu 
melden. Wenn man sich nicht meldete wurden die richtig penetrant, bis 
hin zu Drohungen.

> Die sind oft
> mit Nachdruck dahinter, mich übers Amt bundesweit zum
> Vorstellungsgespräch zu zwingen,

Das ist natürlich ein neuer Dreh. Dahinter dürften aber ähnlich krumme 
Figuren stecken wie früher.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Hannes Jaeger schrieb:

> Der Grundtyp ist nicht neu. In der New-Economy sind die mir heftig auf
> den Zeiger gegangen. Das waren Typen, die morgens als
> Versicherungsvertreter, mittags als Headhunter und abends als
> MLM-Vertriebler für Nahrungsergänzungsmittel unterwegs waren. Am
> Wochenende machten die zusätzlich Gebrauchtwagenhandel auf dem lokalen
> Autohof und Rheumadeckenverkauf auf Kaffeefahrten.

Was sind das für Typen? Vollgekokst oder mit Amphetaminen gedopt bis 
Oberkante Unterlippe? Einfaches ADHS-Syndrom reicht ja da bei weitem 
nicht mehr.

Autor: Cartman (Gast)
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Das Problem ist, daß mit Gewalt versucht wird, die Statistik zu drücken 
und das nutzen solche Vögel schamlos aus! Ich meine natürlich ned den 
Bildungsgutschein, sondern den Vermittlungsgutschein, also wo 
Arbeitslose bezuschußt werden bei der Einstellung.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Cartman schrieb:

> Das Problem ist, daß mit Gewalt versucht wird, die Statistik zu drücken
> und das nutzen solche Vögel schamlos aus! Ich meine natürlich ned den
> Bildungsgutschein, sondern den Vermittlungsgutschein, also wo
> Arbeitslose bezuschußt werden bei der Einstellung.

Ja sicher. Ich meinte natürlich auch den Vermittlungsgutschein.

Ein einziges mal wurde ich über diesen Schein tatsächlich vermittelt. 
Und zwar über die Kontakte eines privaten Arbeitsvermittlers, das sind 
noch keine Personaldienstleister. Ich wurde von dem Mann aber an einen 
Personaldienstleister in meiner Gegend vermittelt, der einen Fuß in 
größeren Unternehmen drin hat. Das ging aber nicht lange gut, und nach 3 
Wochen war ich draußen. Das Thema passte nicht zu meiner Qualifikation. 
Und der Vermittler bekam für den Schein auch nichts. In meinem Falle 
sehe ich da keinen Mißbrauch. Wenn der Vermittler es schafft, mich über 
sein Kontaktnetz irgendwo hinein zu bekommen, bitte, dann soll er doch 
auch die Provision erhalten.

In meinem Falle machte der Vermittler Miese, denn er recherchierte so 
einige Stunden für mich, und fuhr sogar mal einen halben Tag lang mit 
mir zu einer Firma. Meine Miesen müssen dann über den Schein anderer 
Leute ausgeglichen werden, denn solche Vermittler leben hauptsächlich 
vom Vermittlungsgutschein. Wenn jemand genug Geld hat, der kann den 
Vermittler aber auch gleich selbst zahlen. Selbstverständlich ist der 
nicht die Mutter Teresa.

Eine andere Firma, die nur Leute mit Vermittlungsgutschein vermittelt, 
machte mit mir auch nur Miese. Denn sie bekamen mich letztendlich nicht 
vermittelt, recherchierten aber ein ganzes Jahr, und hielten zu mir 
Kontakt über Telefon und Email.

Selbstverständlich war ich mit dem Vermittlungsgutschein bei vielen 
Vermittlern. Die meisten taten das ganze Jahr über überhaupt nichts.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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So wie du das berichtest, solltest du mittlerweile als Schwarzes Schaf 
gelistet sein. Ich würde jetzt einfach behaupten, das du von seriösen 
Vermittlern eigentlich gar nicht mehr kontaktiert wirst. Wer dich dann 
also doch kontaktiert, der ist ein jaja genau.

Mach doch deinen eigenen Laden auf. Irgendwas wirst du schon können.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Abdul K. schrieb:

> So wie du das berichtest, solltest du mittlerweile als Schwarzes Schaf
> gelistet sein.

Man lernt auf der anderen Seite des Lebens schon mal die Dinge kennen, 
wenn man sie nicht völlig ignorieren will.

Schwarzes Schaf, da fühle ich mich sogar geschmeichelt. Das Haar in der 
Suppe. ;-)

Autor: Cartman (Gast)
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Würde mich ned wundern, wenn es da eine Liste über unliebsame Bewerber 
geben würde. Die Vermittler arbeiten doch bestimmt auch zusammen.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bitte beim Thema bleiben.

Autor: MNR (Gast)
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Üblich sind 25% eines Jahres- Bruttogehalts des zukünftigen 
Mitarbeiters. Davon kann man schon ganz gut leben.

Autor: Marx W. (Gast)
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Ist doch easy:
Der Personalvermittler muß nur eine PA finden die "empfänglich" ist.
Also sich echt alle "Mühe" gegeben hat, den "passenden" Ing. 
einzufangen.
Also sagt der PV zur "Queen" der PA, man solle sich treffen um den 
Prozess der MA-Gewinnung  "professionell" zu "gestalten".
Dann macht die PA-Chefin  den "Obergorilla" weiss, professionelle 
"Unterstützung" zu benötigen wg. ..... etc. .
Der PV weis, dass bis zu einen Jahresgehalt für die Vermittlung eines 
"edel Ing." drin ist. Die "Queen" der PA bekommt 20% als "kick-back" 
zurück.
Den Rest der Geschichte könnte ihr euch doch dann weiter denken!
Und schnell lesen, denn Andreas löscht so was schneller als ihr denkt!

Autor: dagger (Gast)
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Anton Hirtmann schrieb im Beitrag #2386374:
> Könnte mir bitte jemand mal erklären, wie genau die Personalvermittler
> ihr Geld verdienen und was sie so für die Vermittlung eines Ingenieurs
> an Honorar abgreifen.
Das kannst du die auch selbst fragen, ich habe es nicht mehr im Kopf, 
aber bei Ings reicht eine Vermittlung pro Monat je angestellten 
Vermittler. Ich meine 10% vom Jahresgehalt des vermittelten 
Ings/Fachkraft/Führungskraft... ist aber nur eine grobe Richtung für 
Absolventen und welche mit wenig Berufserfahrung.

Autor: dagger (Gast)
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Anton Hirtmann schrieb im Beitrag #2386467:
>> Das kannst du die auch selbst fragen
> Das werden die doch nicht von sich aus offen legen. 10% wären aber
> durchaus eine Menge. Der Vermittler kommt dann ja auf ein höheres
> Monatsgehalt als der vermittelte Ingenieur bei geringerem
> Stundenaufwand.
Wenn es ein selbstständiger Vermittler ist ja, bei einer 
Vermittlungsfirma nein. Es ist auch nur eine grobe Richtung, da gibt es 
sehr viele Variablen:
-der Ruf vom Vermittler
-die Firma
-die Fachkraft die vermittelt wird
-die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt
-...

Autor: Cartman (Gast)
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ich finde Vesterling komischerweise nur bei monster, bei stepstone hat 
man die wohl schon entfernt. :-)

Autor: Marx W. (Gast)
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Cartman schrieb:
> ich finde Vesterling komischerweise nur bei monster, bei stepstone hat
>
> man die wohl schon entfernt. :-)
Schon mal von Ertrag/Aufwand gehört?

Autor: Cartman (Gast)
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Klar, hab ja genug bwl gehabt, außerdem hab ich das kapital gelesen. :-)

Autor: Cartman (Gast)
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mich wunderts, daß keiner mehr von den Vesterlingmitarbeitern Stellung 
bezogen hat, is ja ned gerade ne Positvwerbung für diesen Laden. Der 
Hans hatte ja weiter oben recht angegriffen auf den Beitrag von Jar Jar 
Binks reagiert, ersterer war bestimmt einer von denen.

Autor: RWhittaker (Gast)
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Ich bin letztes Jahr zum ersten Mal mit Vesterling in Kontakt gekommen, 
weil ich mich auf eine der Stellen dort über monster.com beworben hab.
Nach 2 Tagen hatte ich eine Einladung und nach einer Woche ein Gespräch 
beim meinem heutigen Arbeitgeber. Ich hab zwar sonst keine großen 
Erfahrungen mit Personalvermittlern, aber ich würde jederzeit wieder da 
hingehen. Der Typ, der mit mir gesprochen hat, wusste genau was bei den 
unterschiedlichen Arbeitgebern so los ist, was man verdienen kann und 
wie die Stimmung ist. Und von Softwareentwicklung verstand er zumindest 
mehr als mein früherer Chef...;-) Wahrscheinlich kann man bei denen auch 
schlechte Erfahrungen machen aber bei mir liefs prima.

Autor: Marx W. (Gast)
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Ja Ja, Vesterling.

Da sollte jeder mal seine "Erfahrungen" sammeln!

Autor: Cartman (Gast)
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bei "monster.de" ändern sich außer dem Datum aber nie die Inhalte der 
Anzeigen von Vesterling. Es bleibt auch immer beim gleichen Einsatzort, 
gleiche Anforderungen. Mir kommen bei denen so meine Zweifel.

Autor: Marx W. (Gast)
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Cartman schrieb:
> Mir kommen bei denen so meine Zweifel.

Das sollte man, Vesterling macht auf mich mehr den Eindruck eines 
Personaldienstleisters, als den eines Personalvermittlers!

Autor: Cartman (Gast)
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@ Zuckerle: laß mich raten: vielen dank für ihre bewerbung...
leider konnte die stelle inzwischen vergeben werden. wir wünschen 
ihnen.. (blablabla)

Autor: developer (Gast)
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Frank W. schrieb:
> Ich habe mich seit August/2009 bis mitte Mai/2010 etwa 7 mal bei
sieben mal....

> Vesterling als Linux Systemadministrator , System Engineer, Support
> Mitarbeiter, etc., etc. beworben. Jedes Mal nach 1-2 Wochen bekamm ich
> eine eMail, die Stelle sei bereits vegeben, aber die Stelle gibts schon
> seit 6 Monaten bei Monster.
> Das ist wie schon gesagt die sind nichts anderes als "Adressensammler".
> Vesterling kannste echt vergessen !!!!!
...das hat aber lange gedauert bis du das gemerkt hast.

Autor: Enrico V. - Vesterling Personalberatung (Gast)
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Besten Dank für das offene Feedback zur Schaltung unserer 
Stellenanzeigen auf monster.de. Mit Interesse und einem offenen Ohr für 
Eure Einwände verfolgen wir die Beiträge. Qualität ist für uns oberstes 
Gebot - entsprechend vertrauensvoll meinen wir mit unseren 
Inserat-Schaltungen umzugehen. Meine Kollegin Sophia hat sich im Forum 
bereits dazu geäußert und ihre Aussage ist nach wie vor stimmig. Wir 
überprüfen unsere Anzeigen regelmäßig darauf, ob die Schaltung noch 
erforderlich ist. Es kann gelegentlich vorkommen, dass Stellen nach 
ihrer Besetzung weiterhin auf monster.de gepostet sind. Dies kann 
beispielsweise dann der Fall sein, wenn weitere, hierzu ähnliche 
Positionen zu besetzen sind, da wir aus Kostengründen nicht jede 
einzelne Stelle in monster.de posten können. Wir arbeiten auch stets 
daran, die Aktualität unserer Postings zu optimieren. Aufgrund der 
aktuellen Wortmeldungen haben wir unsere Inserate im Januar erneut 
geprüft und einzelne Stellen gelöscht. Besten Dank also nochmals für die 
Hinweise.

Gerne stehe ich Euch für weiteres Feedback zur Verfügung. Ihr erreicht
mich unter der E-Mail Adresse Marketing [at] Vesterling.com

Autor: Ich - mal wieder (Gast)
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@Enrico V. - Vesterling Personalberatung (Gast)

Mal 'ne Frage.

Wissen Sie, ob Sie exclusiv für einen Kunden suchen?

Enrico V. - Vesterling Personalberatung schrieb:
> Dies kann
> beispielsweise dann der Fall sein, wenn weitere, hierzu ähnliche
> Positionen zu besetzen sind, da wir aus Kostengründen nicht jede
> einzelne Stelle in monster.de posten können.

Glauben Sie nicht das dieses nicht potentielle Kandidaten abschreckt?

Mit "Softwareentwickler Embedded C (Automotive) (m/w)  Referenznummer 
9384"
Einsatzort:  Köln, Stuttgart, Paderborn / Deutschland

Wo denn nun?

Das sieht eher so aus, als suche da einer aus halb Deutschland Bewerber.

Kostengründe: Das gilt auch für einen potentielle Bewerber, manche 
Bewerbungen kann man sich auf manche ungenaue Stellenanzeigen sparen.

Das geht mir nicht nur bei Ihren Stellenanzeigen so.

Einen schönen Abend noch.

Ich - mal wieder

Autor: Marx W. (Gast)
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Ich - mal wieder schrieb:
> Mit "Softwareentwickler Embedded C (Automotive) (m/w)  Referenznummer
>
> 9384"
>
> Einsatzort:  Köln, Stuttgart, Paderborn / Deutschland

Sowas schreiben immer nur die Personaldienstleister in ihren 
Stellenanzeigen.
Ich werd immer noch nicht den Eindruck los, das Vesterling mit denen 
geschäftlich zusammenarbeitet.
Irgendwie ist da der "Geist" der Personaldienstleistern in den 
Stellenanzeigen von Vesterling spürbar!

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ich - mal wieder schrieb:

> Mit "Softwareentwickler Embedded C (Automotive) (m/w)  Referenznummer
> 9384"
> Einsatzort:  Köln, Stuttgart, Paderborn / Deutschland
>
> Wo denn nun?
>
> Das sieht eher so aus, als suche da einer aus halb Deutschland Bewerber.

Habe die Vesterlinge heute auch geschlagene vier mal in meinen täglichen 
"Monster-Ergebnissen ihres Suchagenten".

Es liegt sicher auch an Monster. Wer da als Auftraggeber ordentlich 
zahlt, dann dürfen sie bei Monster registrierten Kandidaten wohl alles 
und jedes mailen, und von überall her. Die Jungspundabteilung des 
Bundeswehrtechnikamtes ist auch so ein Kandidat. Verteilen alles mit der 
Gieskanne nach überall hin. Vielleicht bekommt es auch noch die 
Putzfrau. Mit gezielter Profilsuche hat das alles nichts mehr zu tun.

Bei Meinestadt.de ist es ähnlich. Suche ich beispielsweise in Köln, 
bekomme ich Anzeigen aus Stuttgart. Komischerweise steht dann eine 
Entfernung 14km von Köln dran. Da ist dann ein Premium-Inserent aus 
Stuttgart im Spiel, der einfach etwas Geld an das Portal zahlt, und 
seine Anzeige damit durch drückt. Auch wenn die am Suchort nicht passt.

So spielt die Welt.

Die kostenlosen Jobportale leben ja auch von was, wenn es nicht freie 
Werbung ist.

Die Bewerber, das ist von oben herab gesehen ein riesiger Haufen 
Schei*e, wie Hartzer, die vor der Glotze sitzen. So ist es verkommen.

Autor: Cartman (Gast)
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Anwendungsspezialist BAAN
Referenznummer 8478
Einsatzort:  Essen

(Senior) Consultant ERP (m/w)
 Referenznummer 9389
Einsatzort:  München

Junior Consultant ERP (m/w)
Referenznummer 9390
Einsatzort:  München


Hmm, der Herr von Versterling schrieb: " Es kann gelegentlich 
vorkommen.."

Die Anzeigen stehen in der Form seit mindestens 2 Jahren drin! Will da 
niemand arbeiten oder mäkelt man an jedem Bewerber nur rum? Nach 
gelegentlich hört sich das aber nicht an.

Autor: Master (Gast)
Datum:

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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Die Bewerber, das ist von oben herab gesehen ein riesiger Haufen
> Schei*e, wie Hartzer, die vor der Glotze sitzen. So ist es verkommen.

Du wirst auch immer frustrierter kann das sein?

Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
Datum:

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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Die kostenlosen Jobportale leben ja auch von was, wenn es nicht freie
> Werbung ist.

Nur monster.de kostet etwas.

aus der Vesterling Homepage:

"Besondere Kompetenz haben wir auch im Outplacement erworben."

Warum bei einem Unternehmen bewerben, deren besondere Kompetenz es ist, 
Wege zu finden, um Leute für die gleiche Arbeit langfristig weniger 
zahlen zu müssen.
Oder habe ich den Begriff Outplacement falsch verstanden?

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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Rick McGlenn schrieb:
> Oder habe ich den Begriff Outplacement falsch verstanden?

Ja, den Outplacement ist die Arbeitsplatzsuche für zu "entsorgende" MA 
durch das "entsorgende" Unternehmen. Wird aber nur für Führungskräfte 
angewandt.

Autor: Marx W. (Gast)
Datum:

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Ich bin Marx W. und ich kann kein Deutsch. Statt:

Marx W. schrieb:
> den

muss es "denn" heißen.

Autor: Ich (Gast)
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Hatte vor 1-3 Tagen eine Stellenanzeige von Vesterling.

Düsseldorf, Kenntnisse xyz auf dem Gebiet bla bla.

Einmal gegoogelt und schon hatte man die Original-Stellenanzeige des 
Unternehmens (Keine Zeitarbeit).

Statt "Mitwirkung bei" stand da "Sie wirken mit bei"
sonst fast identisch.

Wovon lebt das Unternehmen eigentlich?
Etwas googeln, ob ich nicht hinter dieser Stellenanzeige das 
Original-Unternehmen findet macht doch jeder.

Autor: Cartman (Gast)
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nicht alle Stellen, die die ausschreiben gibts auch. Übrigens hat deren 
Chef die Blue Card begrüßt, wen wunderts.

Autor: A. R. (aandi)
Datum:

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Solche Firmen und Leiharbeitsfirmen sollten durch konsequente Ignoranz 
ausgehungert werden....

Autor: Marx W. (Gast)
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Cartman schrieb:
> nicht alle Stellen, die die ausschreiben gibts auch. Übrigens hat deren
>
> Chef die Blue Card begrüßt, wen wunderts.

Na logisch, ist gut fürs Geschäft!

Autor: Christian (Gast)
Datum:

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