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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Oszilloskop HM2008


Autor: Solarki (Gast)
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Hallo
hat schon jemand mit dem HM2008 von Hameg gearbeitet?
Wie ist die FFT Analyse ist die eingermaßen brauchbar?
Welche Oberwelle ist noch darstellbar z.B bei einem
Rechteck von 1kHz.

herzlichen Dank
Solarki

Autor: Cesare (Gast)
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Autor: Ingo (Gast)
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Hallo Solarki,

ich habe ein HM2008, wenn Du sagst, was Du willst, kann ich Dir gern ein 
paar Screenshots machen ... ;-)

Gruss, Ingo.
PS: Insgesamt bin ich sehr zufrieden, vor allem im Vergleich mit der 
TDS2xxx-Serie, und die 1000 Euro mehr für ein Wavejet war es mir nicht 
wert ... Nachteil: Darstellung monocrom und die PC-Software ist 
immernoch (!) eine Zumutung.

Autor: Olaf (Gast)
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> hat schon jemand mit dem HM2008 von Hameg gearbeitet?

Ich, seit einer Stunde. Gerade ganz frisch ausgepackt. :-D

> Wie ist die FFT Analyse ist die eingermaßen brauchbar?

Keine Ahnung, den Knopf hab ich noch nicht gefunden.

Mein erster Eindruck. Technische Daten ueberzeugend. Gerade wenn man 
zwischen Analog und Digital umschalten kann wird einem so RICHTIG 
deutlich vor Augen gefuehrt warum man auf Analog nicht verzichten will!

Die Verarbeitungsqualitaet wirkt aber im Vergleich zu meinem alten 
Tek7633 etwas billig. Beim rausnehmen aus dem Pappkarton haette ich es 
fast gegen die Decke geworfen weil ich nicht dachte das ein Oszi so 
leicht sein kann.

Ich denke das man mit arbeiten kann, aber privat bleibe ich bei Tek und 
schalte zwischen Analog und Digital um indem ich einen 7D20 reinschiebe 
und wenn ich ein Spektrum sehen will kommt der 7L13 rein. :-D

Olaf

p.s Es ist etwas unangenehm das man sich zum messen nun buecken muss, 
die Teks sind hoeher. Und die Anordnung der Knöpfe unter dem Screen 
haette ich (linkshänder) auch besser gefunden.

Autor: Andreas K. (derandi)
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Auf dem Knopf steht "FFT". ;)
Das FFT-Ding ist aber auch eher ein Behelf, einen richtigen 
Spektrumanalysator kann man damit wohl nicht ersetzen.

Umschalten zwischen Analog und Digital ist was feines, Nachteil: 
Monochrom. Auch bei den Bildern, die das Oszi auf Kommando auf USB-Stick 
speichert.
Übers Bedienkonzept will ich mich mal nicht zu sehr auslassen, sehr 
viele Funktionen und viele, viele Knöpfe. Wenn man es erst mal raushat 
kommt man schon vorran.

Vom "Intens"-Regler würd ich auch gleich noch ein paar auf Reserve 
kaufen, der wird für sehr viele Einstellungen verwendet...

Autor: Olaf (Gast)
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> Nachteil: Monochrom.

Also damit kann ich leben. Farbe mag nett sein, aber will ich nicht 
ueberbewerten.

> Auch bei den Bildern, die das Oszi auf Kommando auf USB-Stick
> speichert.

Die Ergebnisse habe mich auch nicht so recht vom Hocker gehauen. Als 
BMP! Nix PNG oder GIF. Und dann noch in irgendso ein Untermenue 
durchkaempfen bis man Speichern findet.
Ich muss morgen mal die Anleitung lesen. Vielleicht gibt es ja irgendwo 
einen Knopf damit direkt gespeichert wird. Und vielleicht kann man das 
ja auch irgendwo so umstellen das die nackten Rohdaten gespeichert 
werden.

So sieht ein Bild aus das mein Tek222 speichert und das ich mit einem 
sehr kleinen selbstgeschriebenen Programm durch Gnuplot schubse:

http://www.criseis.ruhr.de/Gnuplot1.pdf

Ich finde da koennte Hameg sich mal ein Beispiel dran nehmen.

> Übers Bedienkonzept will ich mich mal nicht zu sehr auslassen, sehr
> viele Funktionen und viele, viele Knöpfe.

Es ist auf jedenfall gewoehnungsbeduerftig. Wobei ich das jetzt nicht 
unbedingt abwertend meine. Aber den Teks liegt eine andere Philosphie 
zugrunde. Aber das Drehgefuehl der Knoepfe fuehlt sich nach Chinaradio 
an.

Andererseits lieber jetzt noch schnell ein Oszi kaufen bevor sich der 
Murks von der Handyfront verbreitet und es demnaechst nur noch Kisten 
mit Touchscreen gibt. :-)

Olaf

Autor: Gastino G. (gastino)
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Gibt es denn eigentlich noch Alternativen zum HM2008? Bei anderen 
Herstellern finde ich keine Kombination aus Analog- und 
Digital-Oszilloskop.

Autor: Andreas K. (derandi)
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Sowas gibts auch nur bei Hameg, im Prinzip Obsolet. Schau dir ne Hand 
voll Oszis an und Probier sie aus, ist viel besser.

Ich hab eben ein Hameg gekauft weil ich auch mit Hameg angefangen hab, 
mein getreues Oszi BJ 87 war auch ein Hameg und das neue ist jetzt eben 
auch wieder eins.
Mal sehen ob sich das als Nachteil auszeichnet, das Hameg seit 2005 zu 
Rhode & Schwarz gehört.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Andreas Klepmeir schrieb:
> Sowas gibts auch nur bei Hameg, im Prinzip Obsolet.

Im Gegenteil, das sehe ich als großen Vorteil an und finde es sehr 
schade, dass nur noch HAMEG so was anbietet.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Gastino G. schrieb:
> Andreas Klepmeir schrieb:
>> Sowas gibts auch nur bei Hameg, im Prinzip Obsolet.
>
> Im Gegenteil, das sehe ich als großen Vorteil an und finde es sehr
> schade, dass nur noch HAMEG so was anbietet.

Weil dies Prinzip in Zeiten leistungsfähiger ADCs  wirklich überholt 
ist.
Genausogut kann man der Ära analoger Speicherscopes nachweinen.

Aber wenn es Dir gefällt, kannst Du ja Hameg kaufen.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Andrew Taylor schrieb:
> Weil dies Prinzip in Zeiten leistungsfähiger ADCs  wirklich überholt
> ist.

Nein.

> Aber wenn es Dir gefällt, kannst Du ja Hameg kaufen.

Das werde ich wohl dann tun.

Autor: Solarki (Gast)
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Wenn jemand mal ein Bildschirmfoto
mit FFT Analyse reinstellenstellen
könnte wäre prima. Ganz einfach mal die
Netzspannung nehmen. Damit es nicht kracht
an einem Trafo messen.

Autor: Ulrich P. (uprinz)
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Gastino G. schrieb:
> Gibt es denn eigentlich noch Alternativen zum HM2008? Bei anderen
> Herstellern finde ich keine Kombination aus Analog- und
> Digital-Oszilloskop.

Sicherlich eine andere Preisklasse, aber: Agilent?
Der gute alte 54622D hat 2 Analog und 16 Digital, aber ist inzwischen 
gebraucht durchaus bezahlbar. Zugegeben, Diskette ist nicht der Renner, 
aber GMP, JPG oder TIFF oder gleich als CSV Datei. Statt Diskette geht 
auch Seriell, was für die CSVs oder TIFFs perfekt funktioniert.

Auf der Arbeit habe ich zum Vergleich einen bunten kleinen TEK... 
Anderes Bedienkonzept, Knöpfe ein wenig klapperig, Menüs überfrachtet 
und nicht nur, dass der insgesamt langsam auf Knöpfe reagiert, allein 
schon bis der Gebootet hat, habe ich mit dem deutlich älteren Agilent 
schon die erste Messreihe durch. Andererseits ist das bei den dicken 
Serien auf PC-Basis von Agilent oder LeCroy auch nicht anders. Es 
dauert, bis das Windows hoch ist.

Gruß, Ulrich

Autor: Ingo (Gast)
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Hi!

anbei mal zwei Beispiele mit FFT (ich benutze die FFT eigentlich nie auf 
der Kiste, also bitte nicht schlagen, wenn es nicht 'optimal' 
eingestellt ist):

50Hz AC aus einem Trafo als exportierte Datei (die PC-SW ist grauenhaft, 
ich kann es nur immer wieder sagen ...) und als Bildschirmphoto, sowie 
das Gleiche mit einem 10kHz-TTL Signal.

Gruss, Ingo.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Gastino G. schrieb:
> Andreas Klepmeir schrieb:
>> Sowas gibts auch nur bei Hameg, im Prinzip Obsolet.
>
> Im Gegenteil, das sehe ich als großen Vorteil an und finde es sehr
> schade, dass nur noch HAMEG so was anbietet.

Ja, ist sehr schade.

Das war auch für uns der Grund, das HM2008 zu wählen. Der Knopf 
"Analog/Digital" wird sehr oft verwendet - aus gutem Grund.

Ein weiterer Vorteil der Röhre und Digitalbetrieb:
Ich habe auf der X-Achse 2000 Punkte Auflösung - gerade bei 
steilflankigen Signalen ist das sehr angenehm. Man hat einfach viel mehr 
Information auf einmal verfügbar.

Mit den Daten (2Gs, 2MB, analog/digital) und für den Preis ist das Gerät 
richtig gut.

@Olaf:
> Die Ergebnisse habe mich auch nicht so recht vom Hocker gehauen. Als
> BMP! Nix PNG oder GIF. Und dann noch in irgendso ein Untermenue
> durchkaempfen bis man Speichern findet.

Ja, stimmt, das ist lästig. Wir haben uns ein passendes Skript für Linux 
geschrieben. Das geht dann auch mit einem Tastendruck und man spart sich 
das USB-Gestecke :-)

Unser Fazit: es ist sein Geld wert und wir würden nicht mit einer reinen 
LCD-Kiste tauschen - es sei denn, es handelt sich um etwas ab 5000 Euro 
aufwärts ;-)

Chris D.

Autor: Olaf (Gast)
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> Ja, stimmt, das ist lästig. Wir haben uns ein passendes Skript für
> Linux geschrieben.

Liegt das irgendwo rum?


> Unser Fazit: es ist sein Geld wert und wir würden nicht mit einer reinen
> LCD-Kiste tauschen - es sei denn, es handelt sich um etwas ab 5000 Euro
> aufwärts ;-)

Das ist auch meine Meinung. Gut gegen die Mechanik eines alten 
Tektroniks kann das Dingen nicht anstinken, aber ich denke ein 7633 
wuerde inflationsbereinigt heute auch 10mal soviel kosten wie der Hameg.

Aber die LAHMEN Knoepfe zum verschieben der Position des Strahls nerven 
trotzdem extrem.

Olaf

Autor: Gastino G. (gastino)
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Hat eigentlich hier jemand die Option HO2010 mit den 4 Logikkanälen dazu 
gekauft und kann darüber berichten?

@Ingo: Danke für den Screenshot.

Autor: Ingo (Gast)
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@Gastino:

die Logikoption ist ok, funktioniert auch ganz gut, aber eben ohne 
Komfort wie z.B. einen Interpreter und nur 4 Kanäle. Mal eben gucken und 
vor allem die Kombination (auch zum Triggern!) mit den analogen Kanälen 
ist toll, aber nur für kleinere Sachen zu gebrauchen.
Ich habe mir dann später einen Logicport geholt und der ist da ganz klar 
eine andere Liga ... ;)

Ich könnte heute abend bei Bedarf dazu noch ein paar Bilder machen.


Die Super-Screenshot-Software von Hameg kann auch csv abspeichern, von 
da ist es bis Gnuplot nicht mehr weit, habe mir aber bisher nicht die 
Mühe gemacht. In den meisten Fällen geht es ja nur darum, irgendwas zu 
dokumentieren und dann sieht der Screenshot zwar ungewöhnlich sch**** 
aus (vor allem, wenn man sonst TDS3xxx gewohnt ist), aber ist eigentlich 
ok ... ;]

Gruss, ingo.
PS: Ein Nachteil fällt mir noch ein: die Kiste ist recht groß, eben wie 
die normalen analogen Hamegs, für manche ist das ein Problem ...
PPS: Ich hab mal irgendwann ein paar (recht unscharfe) Bilder vom 
Inneren des Geräts gemacht, falls es wen interessiert ...

Autor: Olaf (Gast)
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> Hat eigentlich hier jemand die Option HO2010 mit den 4 Logikkanälen
> dazu gekauft

Klar. Wenn man so einen Oszi kauft, will man doch keine leere Buchse an 
der Front haben. :-)

> und kann darüber berichten?

Hm..ja, ich bin zu bloed dahinterzusteigen wie man triggert. (grummel)

BTW: Ein dreissig Jahre altes Handbuch von Tek in English ist besser zu 
verstehen als das Handbuch von Hameg von Deutsch.

Hameg verwendet uebrigens dieselben Klemmen am 2010 wie Intronix an 
ihrem Logicanalyzer.

> Mal eben gucken und vor allem die Kombination (auch zum Triggern!)
> mit den analogen Kanälen ist toll,

Das war auch meine Motivation an dem Teil.

> Ich habe mir dann später einen Logicport geholt und der ist da
> ganz klar eine andere Liga ... ;)

Auf jedenfall! Vor allem an der Software koennte Hameg sich mal ein 
Beispiel nehmen. Hamegs Programm ist ja ein Witz!

> PS: Ein Nachteil fällt mir noch ein: die Kiste ist recht groß, eben wie
> die normalen analogen Hamegs, für manche ist das ein Problem ...

Noe, das ist ein Vorteil des Hamegs. Diese kleinen LCD-Kisten kippen 
doch um wenn man da eine Taste drueckt.

By the way, ich hab Firmware 5.506-02.015 vom 19.9.2008. Gibt es da was 
neueres? Macht es Sinn upzudaten oder kann man sich die Muehe sparen?

Olaf

Autor: Olaf (Gast)
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Ich muss noch was laestern....

Irgendwie finde ich das die ganze Schrift auf der Roehre unsauber 
aussieht. Ich kann nichtmal genau sagen was mir daran nicht gefaellt, 
der Font, die skalierung.... Es wirkt irgendwie etwas lieblos 
dahingebastelt.

Besonders faellt es aber an der Beschriftung der Logickanaele auf. Da 
sind die vier Zahlen nicht in einer Reihe untereinander sondern alle 
etwas versetzt. Besonders schlimm bei der '1', aber auch bei den anderen 
Zeichen.

Olaf

Autor: Andreas K. (derandi)
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Andrew Taylor schrieb:
> Gastino G. schrieb:
>> Andreas Klepmeir schrieb:
>>> Sowas gibts auch nur bei Hameg, im Prinzip Obsolet.
>>
>> Im Gegenteil, das sehe ich als großen Vorteil an und finde es sehr
>> schade, dass nur noch HAMEG so was anbietet.
>
> Weil dies Prinzip in Zeiten leistungsfähiger ADCs  wirklich überholt
> ist.

Nuja, ich hätte mich präziser ausdrücken sollen.
Ich sag mal so: Man kann Digital alles messen was man Analog auch messen 
kann, und natürlich noch mehr.
Digital bietet klare Vorteile bei langsamen oder nicht-repetiven 
Signalen, es bietet auch Readouts und kann Bildschirmfotos machen.

Aber ich arbeite trotzdem gerne Analog, aus folgenden Gründen:

1. Es ist frei von Aliasing, heisst: Eine unübertroffen scharf 
dargestellte Kurve, es entstehen keine "Treppchen" durch die AD-Wandlung 
und den Rasterbildschirm, es ist einfach sehr angenehm abzulesen.

2. Analog kommt man mit weniger Einstellungen schneller zum Ergebnis. 
Signal dran, Vertikalablenkung einstellen, Zeitbasis einstellen, fertig.
Digital beinhaltet eine Menge Optionen, viele davon als Problemlöser, 
aber man verliert sich auch schnell darin und produziert leichter 
Messfehler.

Ich muss meinen Vorrednern also beipflichten, der Analog/Digital-Knopf 
ist eine oft genutzte Einrichtung.

Fahr doch mal zum Fachhändler und lass dir ein paar zeigen, oder nutz 
doch aus, das im Fernabsatz 14 Tage Rückgaberecht gewährt werden...

Autor: Gastino G. (gastino)
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Ingo schrieb:
> Ich könnte heute abend bei Bedarf dazu noch ein paar Bilder machen.

Das wäre nett. :)

> PS: Ein Nachteil fällt mir noch ein: die Kiste ist recht groß, eben wie
> die normalen analogen Hamegs, für manche ist das ein Problem ...

Das stört mich nicht, das Oszi wird bei mir nicht herumgeschleppt.

> PPS: Ich hab mal irgendwann ein paar (recht unscharfe) Bilder vom
> Inneren des Geräts gemacht, falls es wen interessiert ...

Jop. :)

Autor: Gastino G. (gastino)
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Olaf schrieb:
> Klar. Wenn man so einen Oszi kauft, will man doch keine leere Buchse an
> der Front haben. :-)

Genau das wäre auch meine Motivation für den Kauf einer solchen 
Erweiterung. ;)

Autor: Olaf (Gast)
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> Genau das wäre auch meine Motivation für den Kauf einer solchen
> Erweiterung. ;)

Ich hab jetzt rausgefunden wie man digital triggert. [freudig hops]

Es ist schon ganz nett! Allerdings muss ich leider zugegeben das man 
immer denkt es muesste doch irgendwo einen Knopf geben um den 
Interpreter einzuschalten. Man ist halt verwoehnt.
Ich finde es schon etwas schaebig das dies nicht geht weil das doch 
Softwaremaessig eine Kleinigkeit waer.

Wenn die Entscheidung also zwischen Intronix ODER 2010 fallen muesste 
dann auf jedenfall den Intronix kaufen. Der Vorteil des 2010 liegt 
wirklich eher darin auf komplizierte Zustände in seiner Hardware zu 
triggern und sich ein Analoges Signal anzuschauen, also in der 
Hardwareentwicklung. Um Fehler in der Software zu finden die einen Bus 
benutzt ist der Intronix eine Groessenordnung besser.

Olaf

Autor: Solarki (Gast)
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@Ingo:
Danke für den Screenshot.

Mein nächster wird dann auch ein HM2008.
Was ist der geringste Span?
Kann man bei 50 Hz noch besser auflösen.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Olaf schrieb:

> Wenn die Entscheidung also zwischen Intronix ODER 2010 fallen muesste
> dann auf jedenfall den Intronix kaufen.

Das sollte klar sein - deswegen haben wir den ja auch ;-)

Aber ernsthaft: Bei knapp 280 Euro gegen 200 (ich meine, soviel kostet 
der HO2010) - da gab es nicht viel zu überlegen.

Der Intronix ist schon sehr fein :-)

Chris D.

Autor: G4st (Gast)
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Andreas Klepmeir schrieb:
> Readouts
Konnten auch schon die analogen Tek 7000er, wennauch die Schaltung dazu 
ein ziemliches Abenteuer gewesen sein soll (hauptsächlich analog)
> und kann Bildschirmfotos machen.
Knipse vor das Analogscope pappen, dazu gab's ja auch mal 
Kamerahalterungen

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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G4st schrieb:
> Andreas Klepmeir schrieb:
>> Readouts
> Konnten auch schon die analogen Tek 7000er, wennauch die Schaltung dazu
> ein ziemliches Abenteuer gewesen sein soll (hauptsächlich analog)


soso, dafür aber viel diigtal Ics im Readout drin .-))

>> und kann Bildschirmfotos machen.
> Knipse vor das Analogscope pappen, dazu gab's ja auch mal
> Kamerahalterungen

eine schöne Anleitung ist unter www.amplifier.cd beschrieben. Digicam 
vor Tek7xxx

Autor: Ingo (Gast)
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Hallo zusammen,

anbei ein Screenshot mit der Digitaloption, bitte die Schärfe nicht 
überbewerten, im 'Original' ist der Strahl deutlich schärfer zu 
erkennen. Das Rauschen auf den Analogkanälen ist in erster Line meinem 
Aufbau hier geschuldet ;)

Gruss, Ingo.

Autor: Ingo (Gast)
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Hi!

Anbei ein paar (zugegebenermaßen mäßige) Bilder vom Inneren des HM2008, 
wenn es wen interessiert ... ;)
Lustig ist die aufgewickelte Delayline ... ;)

Gruss, Ingo.

Autor: Olaf (Gast)
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> Anbei ein paar (zugegebenermaßen mäßige) Bilder vom Inneren des HM2008,

Jetzt weiss ich auch warum das Teil so leicht ist. Da ist ja genug Platz 
drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS 
Generator zusaetzlich einzubauen. :-)

Olaf

Autor: Gastino G. (gastino)
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Danke Ingo!

Autor: Andreas K. (derandi)
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Olaf schrieb:
>> Anbei ein paar (zugegebenermaßen mäßige) Bilder vom Inneren des HM2008,
>
> Jetzt weiss ich auch warum das Teil so leicht ist. Da ist ja genug Platz
> drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS
> Generator zusaetzlich einzubauen. :-)
>
> Olaf

Kunststück, bei meinem alten Hameg waren da noch jede Menge Achsen und 
Tastergestänge eingebaut, die Y-Verstärker hatten jeweils einen eigenen 
Blechkäfig und das PCB war noch recht groß und voll mit diskreten 
Bauteilen.
Aber weil die Bedienelemente ja alle Digital sind fällt das weg, ohne 
Bildröhre hätte das auch in ein DSO-Gehäuse gepasst.

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