Funkschlüssel prüfen

Gast #1623140
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hast recht! Ein Spectrum Analyzer wäre besser. Meine Idee war, wenn man 
ein Oszi hat, dass eine Frequenz um die 868 Mhz messen kann, dann könnte 
man evt. den Schlüssel neben den Tastköfen halten und schauen ob sich 
was regt?!
Oli
#1623296
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Einen Microwellen-Lecktester habe ich schon bei 433MHz erfolgreich 
verwendet (mit RFM12-Modulen), sollte auch bei 866MHz funktionieren.

Der Lecktester enthält nur eine Empfangsdiode, einen Widerstand und ein 
kleines Zeigerinstrument. Ähnlich wie der Vorschlag von Anja.

Die Leitungen darin sind ein paar Zentimeter lang, das ist als Antenne 
ausreichend.

Man muss aber ganz nah ran (Tuchfühlung der Antennen).

Für ob oder ob nicht genügt das.

Grüße, Peter
Gast #1623380
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Fragender Gast schrieb:
> Meine Idee war, wenn man
> ein Oszi hat, dass eine Frequenz um die 868 Mhz messen kann, dann könnte
> man evt. den Schlüssel neben den Tastköfen halten und schauen ob sich
> was regt?!

Ja, das geht schon für die Unterscheidung go - nogo. Vielleicht noch ein 
paar Zentimeter Draht an den Tastkopf hängen, als Antenne sozusagen und 
auf maximale Empfindlichkeit stellen. Möglicherweise ist das Stücken 
Draht ohne Tastkopf direkt in die Buchse des Skopes gesteckt noch 
besser.
Messen darf man das aber nicht nennen!
Gast #1760727
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Der Schlüssel kann senden oder ebend nicht, das sind zwei Zustände

bei den ersten Zustand wird  kein Signal gesendet
bei den 2. Zustand wird ein Signal gesendet

wenn es nicht darum geht bei welcher Frequenz er sendet oder was er 
sendet
sollte es doch reichen ob er sendet, so hatte ich das nun verstanden

das bedeutet, ich nehme ein einfaches Osszilloskop, verbinde den 
Tastkopf  mit dem Schlüssel möglichst direkt, dann erspare ich mir das 
Gedöns mit der Realisrung einer Antenne und derer Leistungsanpassung

in dem Moment wo der Schlüssel sendet muss ich irgendetwas am 
Osszilloskop sehen das anders aussieht als wenn er nicht sendet

wenn der Oskar nun aber nicht messen kann in den solch hohen 
Frequenzbereich, so ist es ja dann so das durch die Leistung die 
übertragen wird, der Gleichanteil im Signal erhöht sein muss, (klappt 
aber nur mit etwas glück, also wenn du kein redundanzfreies Sendesystem 
hast, habsch grad keine Ahung ob das bei Funkschlüssel der Fall ist)
wenn nun der Gleichanteil erhöht ist, dann sendet der Schlüssel 
definitiv etwas


wenn du pech hast brauchst du echt einen Frequenzanalysator
oder aber du baust dir einen Demodulator
denn diese 868 MHz ist nur dieTrägerfrequenz über welche das eigentliche 
Signal übertragen wird, das eigentliche Signal wird also quasi Huckepack 
genommen und hat in wirklichkeit eine sehr viel niedrigere Frequenz

wenn du dir also einen Demodulator baust, kannst du alles was huckepack 
auf dem Trägersignal liegt sichtbar machen, wenn gleich auch nicht 
unbedingt qualitativ, aber darum ging es dir ja nicht,,,

das kannst du schaffen mit einen/er schnellen Transistor/Schaltdiode als 
Demodulator welchen du eleganterer Weise in Tastkopf des Oskars 
einbaust,, siehe hier
http://www.afug.uni-goettingen.de/~dk1rm/hardware/demod_tk.html

da hat sich einer mal die Mühe gemacht solches zu bauen,,, hab ich mir 
allerdings nicht genau angesehen was er da genau nun macht, aber du 
willst ja bauen und nicht ich :)
von Prinzip her ist es aber der erste Schritt wo du zu Suchen angfangen 
musst

wenn du gebaut hast kannst du messen
du wirst aber in Anschuss am Ossziloskop nur etwas Undefinierbares sehen 
da der Schlüssel digital sendet, das zu interpretieren würde hier zu 
weit gehen, aber du kannst etwas sehen, für den Fall das er sendet...

hmmm
für den Fall das du selber noch nach einer Lösung sucht hoffe ich 
geholfen zu haben,
angenommen dir wurde schon geholfen, so hoffe ich das es wen anderen 
nützt mit gleichen Problem

es grüsst
ein Pfennig
Gast #1761294
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Fragender Gast schrieb:
> Hallo,
>
> wie kann ich einfach ohne Oszi feststellen ob ein Funkschlüssel auf 868
> Mhz sendet. Ich will nicht wissen was, sondern nur das er sendet.

Einfacher Funktionstest ohne Oszi:

1) Geh mit dem Schlüssel zum passenden Schloss.
2) Drück auf den Schlüssel.
3) Sieh, ob das Schloss reagiert.

Was spricht gegen den einfachsten aller Tests?

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