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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Strommessung


Autor: Sascha (Gast)
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Hi,

für mein Projekt Akkulader wollte ich die unten aufgeführte Schaltung
zur Strommessung nehmen.




                          +2.5V     +-------+
                            |       |       |
                           .-.      |  VCC  |
                         1k| |      |   +   |
                           | |      |   |   |
                           '-'      | |\|   |
                     1k     |       +-|-\   |         0 - 2.5V
                      _   |         |  >--+---+---( zum A/D-Wandler
     -2.5V - +2.5V  -|___|- +---------|+/       |
                            |         |/|LF356 ---
                           ---                 --- 100nF
                     100nF ---         GND      |
                            |
                                               GND
                           GND
(created by AACircuit v1.28 beta 10/06/04 www.tech-chat.de)

Am Eingang liegt die Spannung, die am Shunt abfällt. Je nachdem, ob
geladen oder entladen wird, positiv oder negativ. 0V am Eingang
entsprechen 1.25V am Ausgang.
Funktioniert auch soweit. Nur schwingt das Teil wie hulle. Hat jemand
ne Lösung? Durch das Schwingen, versau ich mir auch die anderen
Messwerte am A/D (MAX186). Ist die Schaltung abgeklemmt, läuft der A/D
sehr gut. Es schwankt maximal 1Bit.

Mfg Sascha

Autor: Stephan Hochberger (Gast)
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Schwingen liegt wohl am Layout.

Wie willst du mit der Schaltung aber sinnvoll den Strom messen? An dem
Shunt fallen doch hoffentlich deutlich weniger als 2,5V ab.

Autor: Michael (Gast)
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Den 100nF am Ausgang solltest Du weglassen und besser zum Abblocken der
Versorgungsspannung verwenden.
Da Dein Eingangsteiler so niederohmig ist (500 Ohm), kannst Du auch
noch den OP weglassen.

Autor: Jens123 (Gast)
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wie vom Stephan Hochberger schon beschrieben...

an deinem Shunt sollten keine 2.5V Abfallen, hoegstens 100mV bei
maximaler Last..
diese 100mV kannst du dann auch deien 2.5V mittels eines OPvs
verstaerken und ausgeben.

Du solltest nur SEHR genaue Widerstaende in der OPv Schaltung nutzen
=)

Welchen µC willst du nutzen?? Ich frag, weil ich die AD Wandler noch
nicht ganz vom Prinzip hger verstandenhabe

Gruss Jens

Autor: chrissy (Gast)
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Wie erzeugst du eigentlich die 2.5 V Referenz am nicht invertierenden
Eingang? Das ist doch bestimmt nciht die komplette Schaltung oben,
oder? Vielleicht gibts da noch zusätzlich Ärger.
Akkulader -> das  impliziert, daß nur Gleichströme gemessen werden,
korrekt?

Autor: chrissy (Gast)
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P.S. Mit welcher Frequenz schwingt die Schaltung?

Autor: Stephan Hochberger (Gast)
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oops, den Kondensator am Ausgang hatte ich übersehen. Der dürfte für die
Schwingung verantwortlich sein.
Wie Michael schon sagte: weglassen, oder (wenns denn ein Teifpass sein
soll) nen Widerstand davor.

Vielleicht auch ne Verstärkung einbauen, dann amcht der OPV auch Sinn
;)

Autor: Sascha (Gast)
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Hi,

die Spannung von 2.5V wird mit einem MCP1525 gemacht. Den 100nF am
Ausgang habe ich mittlerweile auch entfernt, ist dann schon deutlich
besser. Die maximal gemessene Spannung am Eingang beträgt -0.9V bis
+0.9V. Der AD ist wie im ersten Thread der MAX186(8). Wenn jemand ne
bessere Schaltung hat. Immer her damit :)

Mfg Sascha

Autor: Michael (Gast)
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Autor: Sascha (Gast)
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Sieht nicht schlecht aus. Vor allem gefällt mir die Lösung mit dem
Nullabgleich. In was für abständen hast du den Abgleich gemacht?

Mfg Sascha

Autor: Michael (Gast)
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Das hängt von der Anwendung ab, d.h. abhänging von der
Temperaturänderung am OP. Alle paar Sekunden reicht. Wenn man aber
nicht schnell messen will (< 100/sek.), kann man das auch vor jeder
Messung machen.

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