Suche möglichst kleinen AKku/Batterie mit 5V

Moderator Persönliche Seite #1629887
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Wirst du so nicht finden.  Für eine einzelne Zelle ist die Spannung zu
hoch, da es keine praktikable Metallkombination gibt, die eine
derartig hohe elektrochemische Spannungsdifferenz hat.

Für 2 Zellen müsste die einzelne Zelle 2,5 V haben, kenne ich kein
praktisch benutztes System dafür.

Für 3 Zellen wären es 1,67 V, naja, frische Alkali-Mangan-Zellen sind
da knapp dran, aber die haben dann eine Entladeschlussspannung von 0,9
V pro Zelle.

Außerdem haben Batterien immer eine Entladekurve, eine bestimmte
konstante Spannung gibt es ohnehin nicht.

Was genau hast du denn vor damit?
Gast #1630228
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Also ich möchte per Batterie/Akku eine kleine Schaltung versorgen. Das 
Problem ist ich habe Teile drinnen, die gehen von 1V-6V und welche von 
4,5V-15V. Die Schaltung zieht so grob gerechnet 210mA.
Gast #1630259
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Nicht nur Kondenstaoren (die natürlich extram)
sondern auch chemische Batterien
senken ihre Spannung während fortschreitender Entladung.

Daher kann es eine Batterie "mit 5V" schon mal gar nicht geben.
Ein 3-Zellen Bleiakku hätte 5.4V bis 7.2V,
eine LiIon Zelle 2.8V bis 4.2V,
4 Alkali-Mangan-zellen 3.6V bis 6V.

Wenn deine Bauteile solche Spannungsschwankungen nicht aushalten (und 
dafür muss man die Bauteil halt mit Sinn und Verstand auswählen) dann 
brauchst du eine Spannungsregelung,

und bei der tut man sich leichter, wenn man NUR reduzieren, oder NUR 
erhöhen muss, und möglichst keine Spannungsquelle verwendet, die man 
zeitweise hochtransformieren udn zeitweise heruntertransformieren 
müsste, denn das macht nur mehr Mühe.

210mA sind recht viel, wenn man das längere Zeit versorgen will. Da du 
aber von CR123 redest, geht es wohl nicht um lange Versorgung. Das ist 
ja nicht mal ein Akku. Wird also passen. Der Teil deriner Schaltung, der 
mindestens 4.5V sehen will, sollte also hinter einem 
Step-Up-Spannungswandler hängen wie LT1305.
Gast #1630319
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Spannungsquellensucher schrieb:
> Schrieb ich nicht ich suche einen Kleinen Akku ähnlich CR123?
>

Den von Dir gesuchten Artikel gibt es in dieser Form nicht und er ist 
technisch auch nicht realisierbar. Was willst Du überhaupt genau damit 
machen?
Moderator Persönliche Seite #1630335
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Andrew Taylor schrieb:

>> Dann nimm einen 6V Bleiakku, gibts bei Conrad und Co.
>
> Hervorragende Empfehlung.
>
> Das hat dann auch gleich den Vorteil, dass dieser 6V Pb akku im
> vollgeladenen Zustand so 7 bis 7,4V hat.

Halt noch einen 5-V-LDO dahinter.  Aber in der Größe einer CR123
wird das nix.  Dann höchstens die CR123 und einen Stepup-Regler
dazu für den Teil der Schaltung, der mindestens 4,5 V sehen will.

Fehlkonzeption, wie's scheint...
Gast #1630354
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Was gefällt dir an dem nicht, dessen Typennummer, weiter oben schon 
genannt wurde, mit der man per Google alle weiteren Informationne findet 
?


Oder hast du nicht nur vergessen was du von 'Batterie' geschrieben hast 
sondern auch schon vergessen was du (hoffentlich) zuvor gelesen hast ?
Moderator Persönliche Seite #1630382
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Spannungsquellensucher schrieb:
> Also die Schaltung dürfte max. 250mA ziehen. Als Akku würde ich dann
> einen CR123 verwenden. VOut sollte 5V sein.

Ich meinte die nicht-technischen Randbedingungen:

. wo bist du gewillt einzukaufen?
. wie viel darf es kosten?
. wie versiert bist du bei Aufbau und Inbetriebnahme so einer Schaltung,
  wenn ein Schaltregler nicht funktioniert, braucht man wenigstens mal
  ein Oszilloskop
. muss das alles auf eine Lochrasterplatine passen, weil du keine
  Platine bauen kannst/willst, oder soll es vielleicht möglichst klein
  sein (also SMD)?

Möglicherweise hast du noch mehr Bedingungen dieser Art.
Gast #1630388
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Also einkaufen würde ich gern bei Reichelt bzw. Conrad. Ich kenne 
jemanden, der ein Oszilloskop hat. Die Möglichkeit Platinen zu ätzen 
habe ich auch. Eine bedrahtete Version wäre mir lieber, wenn diese nicht 
wesentlich mehr kostet. Kosten sollten so gering wie möglich sein. Also 
ich brauch jetzt nicht den ultimativen Regler mit 95% Wirkungsgrad. Da 
lade ich lieber einmal mehr den Akku auf.
Gast #1630664
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@ Spannungsquellensucher

Such Dir einen geeigneten DC-DC-Wandler (z.B. von Traco) aus und 
schließe einen von Dir bevorzugten Akku an. Damit kommst Du mit einem 
Minimum an Bauteilen aus und Dir stehen sehr exakt 5V zur Verfügung.
Gast #1631047
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> http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.722

Eine ungeschützte Zelle ?

Na selbst wenn du sie jedesmal rausnimmst und in einem LiIon Lader 
lädst, würde ich auf einen Tiefentladeschutz im Gerät nicht verzichten, 
sonst ist die Zelle bei der ersten Tiefentladung kaputt.

> Also die Schaltung vom MC34063 ist mir bald zu aufwendig.

und hat - im Gegensatz zum LT1305 - keine low battery Erkennung und 
keinen Abschalteingang.

> Also bis 1,5€ darf der Regler schon kosten. Viel mehr allerdings leider
> nicht.

Ja ja, ist schon grausam mit den 1 EUR Jobs, da muss man schon 6 Stunden 
arbeiten um sich so einen Chip leisten zu können.
Gast #1631070
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@ Jörg Wunsch

Ich sehe es etwas differenzierter:

Entweder er entwickelt ein Gerät für eine wahnsinnig hohe Stückzahl (= 
niedriger Bauteilepreis) und hat keine Ahnung,

oder er hat einfach nur so keine Ahnung.
Gast #1631802
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Grille schrieb:
> @ Jörg Wunsch
>
> Ich sehe es etwas differenzierter:
>
> Entweder er entwickelt ein Gerät für eine wahnsinnig hohe Stückzahl (=
> niedriger Bauteilepreis) und hat keine Ahnung,
>
> oder er hat einfach nur so keine Ahnung.

:-)) :-))
Gast #1631920
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Was spricht denn gegen 4 Stück Mignon oder Mico-Akkus. Gibt es ja auch 
passende Halter für. Bei Deiner Stromaufnahme hält das ganze dann auch 
länger. Mignon gibt es bis 2200mAh. Mirco ist ja auch recht klein.
Oder habe ich etwas übersehen?
Gruß
ReineHerR

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