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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik SchulProjekt mit Mikrcontroller ,RaumtemperaturSensor ertellen


Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Hallo ,

Mein name ist Klaus,ich besuche momentan die 12te Klasse einer 
Technischen Schule.
Ich mache meinen Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten.

Unser lehrer hat uns unterschiedliche Projekte im fach Rechner und 
Systemtechnik erteilt.

Ich und mein Kumpel Peter sollen einen Raum-Temperatursensor über einen 
selbstgebauten Mikrocontroller betreiben,also selber bauen und 
Programmieren.

Leichter gesagt als getan...,wir haben uns verschiedene Sensoren bei 
Reichelt angechaut.

Das problem ist unser Lehrer hat uns nicht gesagt wie wir anfangen 
sollen ,was wir machen müssen.

Wir wissen nichtmal wie wir einen Mikrocontroller bauen sollen oder 
überhaupt diesen mit einem Temperatursensor als RaumTemperatursensor 
benutzen sollten.

wir haben keinen plan,wir haben mehrfach im Internet gesucht,aber bis 
jetzt ohne erfolg.
wir haben in der Bibliothek bücher nachgefragt  über 
Mikrocontroller,leider ohne Erfolg.

Das ist ,dass erste mal das wir so was machen,wir beide verzweifeln 
gerade......



Wir verstehen nichtmal das Grundprinzip..habt ihr einpaar intressante 
Anleitungen? wie man einen Raum-Temperatursensor baut?
Wo der Mikrocontroller und das dazugehörige programm beinhaltet sind und 
erklärt werden?

Wir wissen nur was für  einen Temperatur-Sensor wir haben wollen unzwar
 DS 1822 :: Digital Thermometer, 1-wire +/- 2°C, TO-92

wir wissen nicht welche platinen wir benutzen müssen..oder wie die 
bestückt werden...

Wie machen wir platinen layouts? wie planen wir diese Schaltungen?
Wie greifen wir auf den Temperatur-Sensor DS1822 zu,wenn wir überhaubt 
die platine fertig haben würden? benutzen wir eine externe 
EnergieQuelle(batterie,akku?)?

Mit welchem Programmen übertragen wir unsere noch zu erstellenden 
Programme für den Mikrocontroller und Temperatursensor auf den 
Mikrocontroller?

Fragen über fragen,vielleicht könnt ihr uns helfen,bei google kamen 
meistens seiten von Mikrocontroller.net;Leider waren es nie anleitungen 
zum bau.

Vermutlich werden jetzt sachen kommen wie: "tja dann fangt mal an" oder 
"warum passt ihr nicht im Unterricht besser auf" oder "damit müsste 
schon selber klarkommen,ihr könnt doch einfach nicht sachen nachbauen.."

ich betone nochmal.es tut mir leid,wenn unser lehrer uns nur ein projekt 
gibt und sagt macht mal...

wir wollen  einen  Mikrocontroller bauen den wir verstehen können ,wie 
alles funktioniert.
Wir brauchen beispiele ,deshalb wollen wir einen Funktionierenden 
Nachbauen um ihn zu verstehen.

Liebe grüße,

Der Klaus

ps. Suchfunktion hat zwar einpaar sachen ausgegeben ,aber welches davon 
sollten wir nehmen? da gibt es ja Tausende T_T

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Klaus Krama schrieb:

> Wir verstehen nichtmal das Grundprinzip..habt ihr einpaar intressante
> Anleitungen? wie man einen Raum-Temperatursensor baut?

Falscher Ansatz.
Ihr geht zu direkt auf das Problem los.
Zunächst mal benötigt ihr Wissen über allgemeinen Aufbau von 
µC-Platinen. Erst dann, wenn ihr die so einigermassen im Griff habt und 
die auch programmieren könnt, könnt ihr spezialisieren und auch auf 
Temperatur-Auswertungen spezialisieren.

Wer einen Ferrari Motor bauen will, muss zuerst die Grundlagen des 
Motorenbaus kennen.

AVR-Tutorial

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Temperaturmessung auch gennant..

sry.

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Falscher Ansatz.
> Ihr geht zu direkt auf das Problem los.
> Zunächst mal benötigt ihr Wissen über allgemeinen Aufbau von
> µC-Platinen. Erst dann, wenn ihr die so einigermassen im Griff habt und
> die auch programmieren könnt, könnt ihr spezialisieren und auch auf
> Temperatur-Auswertungen spezialisieren.
>
> Wer einen Ferrari Motor bauen will, muss zuerst die Grundlagen des
> Motorenbaus kennen.
>
> AVR-Tutorial

@kbuchegg

:o das ging ja schnell vielen dank für das AVR Tutorial.
Sie haben recht,wir benötigen da wissen für den allgemeinen Aufbau von 
µC-Platinen.
Sie haben vollkommen recht vielen Dank.


gruß.
Klaus

Autor: Be Stucki (bestucki)
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Klaus Krama schrieb:
> Ich und mein Kumpel Peter sollen einen Raum-Temperatursensor über einen
> selbstgebauten Mikrocontroller betreiben,also selber bauen und
> Programmieren.

Hab ich das richtig verstanden? Ihr wollt selbst einen Mikrocontroller 
bauen? Ich hoffe für euch dass ihr ihn nicht diskret aufbauen wollt, 
sondern mit fertigen Bausteinen. Selbst dann wirds eine schwierige 
Sache...

Mit einem fertigen Mikrocontroller einen Temperatursensor auslesen ist 
sehr einfach, sowohl digital als auch analog. Da zählen vor allem eure 
Programmierkünste...


Gruss

Autor: Matthias Keller (mkeller)
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Da so ein Projekt immer zeitlich begrenzt ist, empfehle ich euch NICHT 
alles selbst zu bauen.

Ihr braucht für den Microcontroller (ich empfehl einfach mal einen 
ATMega88) ein Programmiergerät, mit dem ihr den Code vom PC auf den µC 
schaufelt.
Da nehmt ihr lieber was fertiges wie das Atmel ISPMK2.
Zum experimentieren reicht dann ein Steckbrett mit Controller usw (siehe 
AVR-Tut)

Oder ihr kauft gleich eine fertige Experimentierplatine

Tut euch selbst ein gefallen und kauft euch das Atmel STK500. Das ist 
ein Experimentiertboard mit Programmiergerät das fertig aufgebaut und 
getestet wird. Da könnt ihr die Grundlagen kennenlernen und auch das mit 
eurer Temperaturmessung probieren.

wenn das alles klappt könnt ihr eine eigne Platine machen, die nur das 
benötigte beinhaltet.

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Heinz B. schrieb:
> Klaus Krama schrieb:
>> Ich und mein Kumpel Peter sollen einen Raum-Temperatursensor über einen
>> selbstgebauten Mikrocontroller betreiben,also selber bauen und
>> Programmieren.
>
> Hab ich das richtig verstanden? Ihr wollt selbst einen Mikrocontroller
> bauen? Ich hoffe für euch dass ihr ihn nicht diskret aufbauen wollt,
> sondern mit fertigen Bausteinen. Selbst dann wirds eine schwierige
> Sache...
>
> Mit einem fertigen Mikrocontroller einen Temperatursensor auslesen ist
> sehr einfach, sowohl digital als auch analog. Da zählen vor allem eure
> Programmierkünste...
>
>
> Gruss



Hallo Heinz.

Wir werden natürlich fertige Bausteine verwenden,sonst wäre doch sowas 
unmöglich,nach meinem wissen.


Eine schwierige sache wird es auf jeden fall,daran zweifeln wir nicht 
und um ehrlich zu sein haben wir beide Angst davor.
Ich weiß nichtmal ob wir einen fertigen Mikrocontroller benutzen 
dürfen,wenn ja wo diesen erteigern?bzw. kaufen?

Programmierkünste ...welche Programmierkünste,wir können c++ ein wenig 
und java mittelmäßig.. wir machen da in der schule nicht soviel.

Freizeit ein wenig java.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Hat eigentlich jemand hier aus dem Forum Erfahrung mit dem Rumpus?
http://www.lochraster.org/rumpus/
Je öfter ich mir das Teil ansehe, desto besser gefällt es mir.

Ist natürlich kein STK500, schon klar.
Aber mit dem integrierten Bootloader verspricht das Teil eine 
Umschiffung der ersten Anfangsschwierigkeiten

Autor: Peter (Gast)
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Rumpus schaut auch interessant aus.
Ich würde allerdigns eher einen Arduino vorschlagen, weil diese sehr 
verbreitet sind. Ein informationstechnischer Assistent sollte wohl auch 
mit einem "richtigen" STK500 klarkommen, mit dem Arduino kämt ihr meiner 
Meinung nach aber schneller zum Ziel.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Wir wissen nichtmal wie wir einen Mikrocontroller bauen sollen oder
> überhaupt diesen mit einem Temperatursensor als RaumTemperatursensor
> benutzen sollten.


Geht da mal mehr "top down" dran. Also zuerst mal die groben Dinge 
überlegen und verstehen, und dann mehr verfeinern.

Hier erstmal ein Ansatz:

1. Ein (Raum) Temperatur-Sensor mißt Temperaturen: Der Sensor mag 
analog, digital oder ein Quecksilberthermometer sein, daß sei erst mal 
egal.

2. Solch ein Sensor-Temparaturwert steht ja nicht nur dumm alleine für 
sich im Universum rum, sondern "damit" (mit der ermittelten Temperatur) 
soll vermutlich was passieren. Meistens passiert da was in einem 
Regelkreis. Dort gilt folgendes Wirkprinzip:
Temperaturmessung, feststellung einer Soll/IStwertabweichung, Regelung 
(z.B. eines Stellmotors)

-> ihr solltet identifizieren, ob das eure genaue Aufgabe ist. 
Vermutlich "Simulation" eines Regelkreises



> einen Raum-Temperatursensor über einen
> selbstgebauten Mikrocontroller betreiben,also selber bauen und
> Programmieren.


Der Mikrocontroller würde nun genau als Regler funktionieren: Er nimmt 
den Meßwert des Temperatursensors sowie einen Sollwert auf, und 
errechnet über einen Regelalogrithmus eine Stellgröße für ein Stellglied 
(Ventil oder ähnliches)


Wenn es wirklich eure Aufgabe ist, auch de Hardware zu bauen, dann habt 
ihr einiges vor (zeitlich etc). Falls ihr es jedoch gegenüber eurem 
Lehrer verargumentieren könnt, FERTIGE Controllerboards zu nehmen, dann 
macht das die Sache schon mal ziemlich entspannt:

Verwende z.B. einen AVR Butterfly, und schließe an dessen Analogeingang 
ein temperaturempfindlichen Widerstand an. Damit hast du deinen 
Meßeingang

Für die Vorgabe des Sollwerts reichen minimal 2 TAster aus (Temperatur + 
udn Temperatur-), villeicht noch ein weiterer für "Setze Wert"

ALs "Stellglied" nimmst du ein paar LED (z.B. 8 stück) und klemmst dise 
an ein Ausgangsport an. Die Stellglied-Ausgangswerte werden durch 
deiAnzahl der aktiv eingeschalteten LED dargestellt.


die gesamte "Schaltung" funktioniert dann wie folgt:

Das Controller-Dings wird eingeschaltet, und ermittelt den Istwert der 
Raumtemperatur, und zeigt deisen auf der Anzeige an (z.B. 20 Grad)

Der Sollwert wird eingestellt, z.B. 22 Grad

Der Regelalgorithmus ermittet die differenz, und stellt diese Differenz 
an den LED dar (bsp: linearer P-Regler: Kleine Abweichung, kleiner 
Stellwert). Es würde also z.b. 2 LED von den 8 LED angehen.

durch vorsichtiges ANpusten (Istwert erhöht sich) sollte nun das 
Regelverhalten an den LED sichtbar sein: sobald Sollwert und Instwert 
wieder zusammen passen, gehen die ANzahl der eingeschalteten LED wieder 
runter.

Das ganze kann man dann noch weiter ausbauen, z.B. 2 Stellgileder (1 * 
heizen, 1 * kühlen, und dann 2 * 8 LED): Wenns zu heiß ist, geht die 
Kühlung an, und wenns zu heiß ist, geht die Heizung an.


Wie gesagt, den HARDWARE-technischen Teil könnt ihr euch ziemlich 
vereinfachen, durch einen Butterfly oder ähnliches. Es braucht dann nur 
diesen, und ein paar LED. Taster hat der Butetrfly schon dran/drauf.

Der Rest ist Software...

Autor: Jonix (Gast)
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Hallo Klaus,

einen Mikrocontroller selbst zu bauen kommt für euch sicher nicht in 
Frage, da man dafür ziemlich gute Elektronik und Informatikkentnisse 
braucht. Ihr könnt ja mal hier schauen, dort hat sich jemand selbst 
einen Prozessor gebaut: 
http://mosfetkiller.de/?s=selbstbaucpu#ersteexperimente


Ich denke euer Lehrer hat eher gemeint, dass ihr euch eine Schaltung 
zusammenbaut, in der ein Mikrocontroller einen (digitalen) 
Temperatursensor ausliest.

Sowas habe ich vor kurzem erst selbst gebaut. Ich würde euch empfehlen 
mit einem Evaluation Board von Pollin und einem Atmega8 einen digitalen 
DS18S20+ Temperatursensor auszulesen und dessen Daten auf einem Display 
auszugeben.
Die Bauteile sind nicht teuer und ihr könnt ganz einfach mit dem 
Programmierboard herumexperimentieren.

Autor: Weinbauer (Gast)
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Nur mal so dazwischen ... bei dermaßen wenig
Wissen über Programmierung und Elektronik
rate ich auch zu fertiger Hardware wie dem
Butterfly oder dem RN-Board 1.4
und als Programmiersprache Bascom für den
Einstieg.
Als Temperatursensor hat sich bei mir bestens
bewährt der LM75.
Einfach zu verdrahten und zu proggen find ich.

Viel Glück.

Autor: Weinbauer (Gast)
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Ach so, zum Einkauf ... www.reichelt.de

Autor: Jonix (Gast)
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Grundsätzlich würde ich auch bei Reichelt bestellen.

Da es aber bei Pollin das günstige Programmierboard gibt würde ich eher 
dort bestellen, Programmierboard, Mikrocontroller, Display und Sensor 
kosten dort ca.23 euro.

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Hallo,

Ich danke euch nochmals allen für eure hilfe,ich dachte jetzt nicht das 
sich soviele dafür interessieren würden.

vielen dank.

@ Karl danke für den tipp mit dem Rumpus,wir haben ihn uns angeschaut 
und wollen erstmal alle möglichkeiten vergleichen und uns dann 
entscheiden.

wie wir was machen wollen.

@ Peter danke,ich habe mal gegoogelt zu
dem http://de.wikipedia.org/wiki/Arduino-Plattform du meinst den oder?
Das hört sich gut an,muss ich zugeben. wird in die liste der 
möglichkeiten hinzugefügt,vielen dank nochmals !

@ Wegstaben Verbuchsler

Das alles extra zu tippen vielen dank,ihr text der hört sich unglaublich 
an und auch sehr intressant. Der AVR Butterfly kommt auch in die liste 
der möglichkeiten,wobei man bei dem AVR Butterfly aufpassen muss da der 
vorinstallierte Bootloader über ISP gelöscht werden kann,aber zum glück 
hat der ja mehrere möglichkeiten zb.über den  sicheren Bootloader das 
selbst erstellte Programm draufzuspielen.
Das mit dem istwert und sollwert,an sowas haben wir nichteinmal 
gedacht,es hört sich intressant an.Ich schreibe mir diese super idee auf 
für später.



@Jonix

Hallo,
Es freud mich sehr,dass du die meinung mit uns teilst ,es ist einfach 
unmöglich sowas alleine zu bauen,wenn man sowas in der art noch nie 
gebaut hat und nichtmal die kentnisse dafür hat.

{

Ich denke euer Lehrer hat eher gemeint, dass ihr euch eine Schaltung
zusammenbaut, in der ein Mikrocontroller einen (digitalen)
Temperatursensor ausliest.

}

Nein. Er will,dass wir einen Mikrocontroller bauen und darauf oder 
extern ein modul anbringen mit einem Temperatursensor,der die 
Raumtemperatur messen soll und die dann eventuell auf einen Display 
anzeigen soll oder Schieberegister.(nicht alle sollten den machen,andere 
haben auch sachen wie Mikrocontroller ,der eine Straßenkreuzung  mit 
LEDs(Ampeln) steuern soll)...


zum: Evaluation Board von Pollin ,dass sieht ja toll aus ,habe ich mir 
sofort notiert  mh...die frage ist,sollte man das als Fertigmodul kaufen 
oder als Bausatz?
Wir haben in der Schule auf lochraster platinen per kabel LEDs und 
Widerstände angelötet und viel entlötet..T_T ,aber noch nie bausteine.
Bestehen da große unterschiede? (Ausser,dass man acht geben muss,wo sie 
angebunden/verlinkt  sind?)

@Weinbauer vielen dank für deinen tipp ,die  Programmiersprache Bascom 
ist mir mehrmals ins auge schon gefallen,ich werde sie mir anschauen.

@Jonix nochmal :)

Danke,ist mir auch aufgefallen, dass polin wirklich gute Preise hat.


@all vielen vielen Dank an euch alle!


ps.  habe unseren Lehrer gefragt,wir dürfen einen Fertigen 
Mikrocontroller  benutzen ,aber wir müssen den Mikrocontroller  erklären 
können und es  wird eine note runtergesetzt vom Projekt.

Autor: Jonix (Gast)
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Also ich würde mir das Evaluation Board als Bausatz holen. Die Platine 
wird beim Bausatz fertig zum Bestücken ausgeliefert, d.h. du musst nur 
noch die Bauteile nach einem Plan in die dafür vorgesehenen Löcher 
einlöten und fertig ist dein Programmierboard, nur noch Mikrocontroller 
drauf und an den PC anschließen und es kann losgehen.
Ich hab dafür vielleicht etwas mehr als eine Stunde gebraucht und es hat 
sogar nebenbei noch Spaß gemacht.

Du hast auch den Vorteil, dass alle Ports vom Mikrocontroller mit einem 
IDE Anschluss herausgeführt sind, damit kannst du dann einfach ein IDE 
Flachbandkabel (z.B. von alter Festplatte) einstecken und an die 
einzelnen Adern beliebig verlöten, z.B. an die Pins vom LCD oder vom 
Temperatursenso

Autor: 900ss D. (900ss)
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Jonix schrieb:
> dass alle Ports vom Mikrocontroller mit einem
> IDE Anschluss herausgeführt sind

Nur um der Verwirrung vorzubeugen, dass Pollin-Board hat keinen einzigen 
IDE-Anschluß. Es hat Stiftleisten im 2,54mm Raster. Da kann man 
Federleisten (manchmal Pfostenverbinder genannt) draufstecken.

IDE --> http://de.wikipedia.org/wiki/ATA/ATAPI

Autor: Bernadette (Gast)
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Hallo,

ich hab was für Schüler gefunden.

Selbstbauprojekt !

http://home.arcor.de/wosm/AtmegaProjekt/index.htm


B.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Bernadette schrieb:
> ich hab was für Schüler gefunden.

Chic, da bekommt man selber Lust, mit den Schülern zu basteln :-)

Autor: hans (Gast)
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Da ihr fertiges ohne (großen) Abzug verwenden dürft:


Controllerboard Mega8 mit Bootloader:

http://shop.myavr.de/Systemboards/mySmartControl%2...

LCD 2x16 Zeichen:

http://shop.myavr.de/Add-Ons%20und%20Module/myAVR%...

Temperaturfühler LM75:

http://shop.myavr.de/Add-Ons%20und%20Module/myTWI%...

Alle 3 zum zusammenstecken, keine Kabel.
Mit Beispielen. ( € 55,44 für alle drei)

Noch benötigt: Netzteil 5 Volt

Ich glaube, Software reicht euch als Aufgabe ;)

hans

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Hallo Klaus,

Bei "www.sprut.de" findet sich auch manches nuetzliches. Allerdings ist 
der Fokus hauptsaechlich fuer PIC uC. ABer fuer AVR ist indirekt auch 
viel Nuetzliches da.

(Hier sind Beispiele von selbstgebauten uC Platinen und Peripherie:

http://www.sprut.de/electronic/pic/test/index.htm


Gruss,
Gerhard

Autor: Alexander N. (fd0)
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Hi,

Karl heinz Buchegger schrieb:
> Hat eigentlich jemand hier aus dem Forum Erfahrung mit dem Rumpus?

Ja, ich :)

> http://www.lochraster.org/rumpus/
> Je öfter ich mir das Teil ansehe, desto besser gefällt es mir.

Schön, dass dir das Board gefällt.  Wir haben (beim U23 2008, 
Jugendprojekt des Chaos Computer Club Köln, wofür ich das Board 
ursprünglich auch entwickelt habe) damit auch sehr gute Erfahrungen 
gemacht.  Es gibt auch noch eine (usbasp-kompatible) 
Programmer-Firmware, so dass man von dem Board aus dann über die 
ISP-Stiftleiste andere Atmel-Controller programmieren kann.

> Ist natürlich kein STK500, schon klar.  Aber mit dem integrierten Bootloader 
verspricht das Teil eine Umschiffung der ersten Anfangsschwierigkeiten

Zusammen mit einer (auf Ubuntu basierenden) Live-CD mit allen 
notwendigen Tools vorinstalliert (avr-gcc, avr-libc, avrdude usw) 
konnten Jugendliche, die noch nie was mit Mikrocontrollern gemacht 
haben, direkt am ersten Abend schon mit dem Programmieren loslegen (und 
das ist mit dem Bootloader unkaputtbar).  Stromversorgung haben wir 
dabei auch über USB realisiert, ohne zusätzliches Netzteil.

Gruß,
- fd0

Autor: Alexander N. (fd0)
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Hi Klaus,

Wenn ihr den DS1822 verwenden möchtet, könnt ihr den Code aus dem 
ethersex-Projekt (http://ethersex.de) verwenden.  Im Repository 
unterhalb von hardware/onewire gibts eine Onewire-Implementierung in 
Software, das ist auch schon der Code für den DS1822 fertig enthalten: 
http://github.com/ethersex/ethersex/tree/master/ha... Die 
Dateien onewire.c und onewire.h enthalten dabei die 
Basis-Implementierung, das sollte euch reichen.  Voraussetzung ist 
natürlich, dass ihr ausreichend gut C programmieren könnt, um die 
Funktionen in eurem Code zu verwenden...

Wenn ihr euch also für einen Atmel-Mikrocontroller entscheidet, könnt 
ihr den (unter der GPL3 lizenzierten) Code direkt verwenden.

Gruß,
- fd0

Autor: georg (Gast)
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Jonix schrieb:
> Nein. Er will,dass wir einen Mikrocontroller bauen und darauf oder
> extern ein modul anbringen mit einem Temperatursensor,der die
> Raumtemperatur messen soll und die dann eventuell auf einen Display
> anzeigen soll oder Schieberegister.(nicht alle sollten den machen,andere
> haben auch sachen wie Mikrocontroller ,der eine Straßenkreuzung  mit
> LEDs(Ampeln) steuern soll)...

Frag da doch bitte noch mal genau nach. Er verlangt von euch sicher 
nicht, dass ihr hier den uC in VHDL, oder ähnlichem, selbst entwickelt.

Das ist zwar für so einfache Dinge noch verhältnismäßig einfach zu 
realisieren, aber kann man von Schülern der 12.Klasse, die noch nichtmal 
mit käuflichen uC's gearbeitet haben, einfach nicht erwarten.

Wie ihr jetzt am besten anfangt, ist nicht so leicht zu beantworten. Ich 
hab mit einem fertigen Atmega-Board angefangen meine ersten Experimente 
zu machen. Im nachhinein bin ich mir aber nicht sicher, obs nicht 
einfacher gewesen wäre mit der Minimalschaltung [1] ein paar LED's zum 
blinken zu bringen.
Das seh ich übrigens als größte Hürde an, Sobald man das herausn hat, 
ist der Rest kein Problem mehr.

Also mein Tipp wäre:

- Ein Steckboard zu kaufen (kostet so ca 10Eur und man kann die Bauteile 
einfach umstecken ohne zu löten)
- Ein paar Atemga8 besorgen (kosten etwa 1-2Eur das Stück)
- Einen Programmer dafür kaufen. Würde das AVR-Lab empfehlen, weil es 
sehr günstig ist und zuverlässig funktioniert. [2]
- Noch ein paar Grundelemente wie LED's, Widerstände, Kondis usw. 
besorgen

Damit seid ihr schon recht gut ausgestattet und könnt eure ersten 
Experimente machen. Vorher braucht ihr mMn nicht über das eigentliche 
Projekt nachdenken.

[1] http://www.rn-wissen.de/index.php/AVR-Einstieg_lei...
[2] 
http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/c...

Autor: mesh (Gast)
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Hallo,

ich denke auch du hast deinen Lehrer falsch verstanden.

Ein Mikrocontroller ist nicht das Board was ihr entwerfen sollt, sondern 
der Mikrocontroller ist die zentrale Recheneinheit die sich auf diesen 
Board befindet und die könnt ihr nicht mal einfach so selbst entwerfen.
Dazu sind fundierte Hardwarekenntnisse und entsprechende Ausrüstung 
notwendig.

Auf was sich euer Projekt mit Sicherheit beschränkt ist die Auswahl 
eines Prozessors, dem Entwurf der Schaltung, welche Mikrocontroller mit 
dem Temperatursensor und einem Display verbindet und das Schreiben der 
Software.

Eine Note schlechter bekommt ihr, wenn ihr ein fertiges Board verwendet 
und das müsst ihr dann auch erklären können.

Autor: Karl (Gast)
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meine wette ist das der lehrer meinte das ihr das board selbst entwerfen 
sollt.... muste ich damals auch als ich meinen ita gemacht hab!

Autor: Michael Haberler (mah)
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Meine Empfehlung wäre:

Legt euch einen Arduino und ein HD44780-kompatibles Display zu und 
verwendet die Arduino 4bitLCD und Onewire libraries - da seid ihr mit 
der Software am schnellsten bei Resultaten

Falls Ihr die Hardware dazu wirklich selberbauen müsst, dann wäre zB das 
Boarduino Design von ladyada ein Anfang - Eagle Dateien vorhanden. Kann 
man auch parallel zur Software machen.

http://www.arduino.cc/playground/Code/LCD4BitLibrary
http://www.arduino.cc/playground/Learning/OneWire
http://www.ladyada.net/make/boarduino/download.html

-Michael

Autor: Jonix (Gast)
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Wenn ihr denn eure Grundschaltung aufgebaut und Display und Sensor 
verkabelt habt, könnt ihr dann mein Assembler Programm aufspielen, damit 
bekommt ihr dann die Ausgelesene Temperatur direkt auf dem Display 
angezeigt.

Beitrag "1-Wire Temperatursensor DS18S20 mit Atmega8 Ansteuern"
In dem Programm ist alles gut Dokumentiert, falls euer Lehrer etwas 
erklährt bekommen möchte, und wenn etwas unklar ist kannst du ja einfach 
hier nachfragen

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Hallo an alle,
vielen dank für eure hilfe.

Wir sollen einen Mikrcontroller entwerfen oder ein Board (ich habe 
nachgefragt) besorgen.

Er hat Mikrcontroller gesagt,aber da ich ein wenig mehr mich damit 
beschäftigt habe,muss ich zugeben das sowas unmöglich wäre.

jedenfals für uns..T_T

Leider ist der auf Klassenfahrt, eine woche lang und ich kann ihn nicht 
fragen.
Der wollte auch keine fragen beantworten,wir sollen doch googeln,wie wir 
was machen,meinte er.



Wie soll man eine Zentrale recheneinheit erstellen ,frage ich mich...
jedenfals werde ich mein bestes geben irgendwas schon hinzubekommen.
Ich habe in den ersten 3 tagen im forum mehr gelernt,als im 
Unterricht...
(da zeigte er uns nichts,leider.)




 es sind einpaar intressante beiträge dabei.

@mesh,danke für die erklärung ^^

@ hans ,das klingt super ^^ zu schön um wahr zu sein


@ Bernadette danke für das Projekt werde es mir ansehen.

@ georg
Hallo,vielen dank,
 dass problem ist in 2 monaten müssten wir fertig sein.
 Aber einpaar übungen durchführen wäre toll

@ Michael Haberler
sieht kompleziert aus,ich werde es mir vermutlich anschauen,wenn ich 
alle Klassen Arbeiten hinter mir habe. viele dank.

@Jonix danke für deine hilfe,
Dein Programm werde ich mir gerne anschauen danke.
Die erklärungen sind gut gemacht,ich werde es mir genauer anschauen wenn 
ich die ganzen Klassen Arbeiten hinter mir habe ,die ausirgendeinem 
merkwürdigen Grund hintereinander kommen.


Ich danke euch allen :) ,vielleicht bekommen wir es doch hin.
Ich muss auf meinen Lehrer warten,den habe ich am 25.03 wieder.

Liebe grüße,
Klaus

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Klaus Krama schrieb:

> Wir sollen einen Mikrcontroller entwerfen

LOL.
Da hast du ihn entweder misverstanden oder er hat sich schlecht 
ausgedrückt. Ihr sollt mit Sicherheit KEINEN Mikrocontroller entwerfen. 
Ich bin jetzt 25 Jahre in der Branche, aber eine CPU entwerfen und bauen 
würde ich mich nicht trauen. Ganz davon abgesehen, dass die erst 
frühestens zum Sommer 2012 fertig sein würde. Und dann gehts erst los: 
Compiler dafür bauen, Laufzeitumgebung anpassen etc. Frühestens in 2 bis 
3 Jahren bist du dann soweit, den Temperatursensor das erste mal per 
Programm auszulesen.

> oder ein Board (ich habe
> nachgefragt) besorgen.

Ihr sollt ein Board bauen mit einem fertigen µC-IC drauf. Ihr verwendet 
einen fertigen µC und schaut euch an, was da rund um das IC noch 
notwendig ist, damit der µC im fertigen IC auch tatsächlich arbeitet.

Das ist realistisch und auch gar nicht so schwer.

> Wie soll man eine Zentrale recheneinheit erstellen ,frage ich mich...
> jedenfals werde ich mein bestes geben irgendwas schon hinzubekommen.

Vergiss es. Das ist eine Problemstellung, die mindestens 3 
Zehnerpotenzen über dem liegt, was du zur Zeit zu stemmen vermagst. Das 
weiß auch dein Lehrer auch wenn er sich anscheinend nicht besonders klar 
auszudrücken vermag.
Denk nicht weiter darüber nach einen Mikrocontroller, also das IC, zu 
bauen. Das kriegst du nicht hin.
Einen fertigen µC auf eine Streifenrasterplatine löten und die Handvoll 
Zusatzbauteile an den richtigen Stellen dazupappen, damit der µC auch 
tatsächlich arbeitet, ist hingegen realistisch. Und mit 99.9999% 
Wahrscheinlichkeit auch das, was dein Lehrer von dir will.

Autor: pacer (Gast)
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Also ich würde vorschlagen eines der genannten Boards zu kaufen mit 
passendem Programmer, das erspart am Anfang viel Frust, da es ohne 
Erfahrung schwierig zu sagen ist, ob der Fehler im Programm liegt oder 
an der Hardware.

Damit das AVR-Tutorial durcharbeiten, dann wisst ihr auch wie der 
Controller funktioniert. Obwohl es verlockend ist, vom Kopieren fremder 
Projekte kann ich nur abraten. Das Tutorial ist sozusagen ein Muss.

Über selbst gelötetete Zusatzplatinen könnt ihr löten lernen.

Erst ganz zum Schluss, wenn alles so funktioniert wie es soll, würde ich 
mich hinsetzen und ein eigenes Board löten. Ansonsten kann es euch 
passieren, dass die Zeit um ist und ihr immernoch nicht fertig seid.

Autor: Sven (Gast)
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Es gibt heutzutage schon noch Leute auf diesem Planeten, die so verrückt 
sind und sich das Entwickeln einer CPU bzw. einer programmierbaren 
Recheneinheit privat antun. Und nur damit ihr mal seht, was das für 
einen Aufwand bedeutet, hier mal zwei Links:

http://mycpu.selfhost.it/index3.htm    CPU mit herkömmlichen TTL / CMOS 
ICs
http://www.kilian-leonhardt.de/relaiscomputer/   mit Relais :-)

Aber nicht nachbauen wollen. Das schafft ihr in diesem Schuljahr nicht 
mehr...

Gruß
Sven

Autor: Christopher (Gast)
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Klaus Krama schrieb:
> Unser lehrer hat uns unterschiedliche Projekte im fach Rechner und
> Systemtechnik erteilt.

Und das macht der einfach so? Ohne das ihr vorher irgendwelche 
Grundlagen durchgenommen habt? Das wäre in etwa so, als würde ein Lehrer 
in die 1. Klasse kommen und anstatt mit den Grundrechenarten anzufangen 
den Kindern Differentialrechnungen als Hausaufgabe aufgeben. Also irgend 
etwas kann da nicht stimmen. Normalerweise wird erstmal ausgiebig der 
Stoff behandelt und dann werden (zur Kontrolle des Lernerfolges) 
Projekte zugeteilt. Also entweder habt ihr im Unterricht geschlafen oder 
geschwänzt, dann habt ihr ein Problem. Oder der Lehrer verlangt 
unmögliches von euch, weil er das ganze noch nie im Unterricht behandelt 
hat. Dann hat er ein Problem, weil er dann auf seinem Platz eine 
Fehlbesetzung ist.

Autor: P. S. (Gast)
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Christopher schrieb:
> Dann hat er ein Problem, weil er dann auf seinem Platz eine Fehlbesetzung ist.

Noe, das Problem haben dann immer noch die Schueler. Nun sag bloss, du 
hattest solche Lehrer nicht...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Peter Stegemann schrieb:
> Christopher schrieb:
>> Dann hat er ein Problem, weil er dann auf seinem Platz eine Fehlbesetzung ist.
>
> Noe, das Problem haben dann immer noch die Schueler. Nun sag bloss, du
> hattest solche Lehrer nicht...

Schon. Aber dagegen kann man dann etwas unternehmen.
Wenn ein Lehrer Hausaugaben stellt, die etwas Eigeninitiative erfordern 
und er vorher die Grundlagen zumindest soweit aufgearbeitet hat, dass 
ein vernünftig denkender Mensch sagt "Ja ok, damit sollte das möglich 
sein", dann ist dass i.O.  Ist das Ohmsche Gesetz bekannt und auch die 
Krichhoff-Regeln, dann sollte jeder der im Unterricht aufgepasst hat, 
die Grundformeln für einen Spannungsteiler herleiten können.

Aber wenn nichts davon im Unterricht durchbesprochen wurde, dann kann 
kein Lehrer von dir verlangen, einen "Computer zu entwerfen und zu 
bauen". Mit so einer Forderung würde der Lehrer überall auf Granit 
beißen. Das bringt der niemals zu seinen Gunsten durch.

Aber wir wissen nicht, wie er seinen Unterricht aufgebaut hat, was 
durchbesprochen wurde, was nicht.

Eine Aufgabe wie diese, noch dazu mit einer Eigenbauplatine, würde ich 
ansetzen nach einem Jahr Programmierpraktikum (bei 2 bis 3 
Wochenstunden), wobei die Eigenbauplatine in meinen Augen zu 
Zusatzpunkten führen kann aber auf keinen Fall zu Abzügen. Es sei denn 
natürlich, man hat das halbe Jahr mit µC auf einem Steckbrett 
gearbeitet.

Autor: P. S. (Gast)
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Karl heinz Buchegger schrieb:

> Aber wenn nichts davon im Unterricht durchbesprochen wurde, dann kann
> kein Lehrer von dir verlangen, einen "Computer zu entwerfen und zu
> bauen". Mit so einer Forderung würde der Lehrer überall auf Granit
> beißen. Das bringt der niemals zu seinen Gunsten durch.

Du musst eine herrliche Schulzeit an einer tollen Schule verbracht 
haben. Ich kann dir nur sagen, was du da beschreibst, entspricht dem 
gesunden Menschenverstand, aber nicht der schulischen Realitaet.

Autor: georg (Gast)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Aber wenn nichts davon im Unterricht durchbesprochen wurde, dann kann
> kein Lehrer von dir verlangen, einen "Computer zu entwerfen und zu
> bauen". Mit so einer Forderung würde der Lehrer überall auf Granit
> beißen. Das bringt der niemals zu seinen Gunsten durch.

Schmarrn natürlich kann er das und ist auch zu befürworten, wenn er die 
Schüler zur Eigenrecherche auffordert. Nur muss er die Schüler dann auch 
dementsrepchend betreuen. Sie komplett im Regen stehen zu lassen und 
einfach nur sagen "macht mal" ist sehr hart, aber wenn die Schüler das 
trotzdem durchziehen haben sie auf jedenfall einiges dabei gelernt was 
mit normaler Ausbildung nicht möglich ist.

> Da hast du ihn entweder misverstanden oder er hat sich schlecht
> ausgedrückt. Ihr sollt mit Sicherheit KEINEN Mikrocontroller entwerfen.
> Ich bin jetzt 25 Jahre in der Branche, aber eine CPU entwerfen und bauen
> würde ich mich nicht trauen. Ganz davon abgesehen, dass die erst
> frühestens zum Sommer 2012 fertig sein würde. Und dann gehts erst los:
> Compiler dafür bauen, Laufzeitumgebung anpassen etc. Frühestens in 2 bis
> 3 Jahren bist du dann soweit, den Temperatursensor das erste mal per
> Programm auszulesen.

Naja, es müsste kein vollwertiger uC entwickelt werden, sondern nur ein 
ganz primitiver der die gefordeten Aufgaben erfolgt. Sowas Ähnliches 
macht man in den ersten Semestern des Telematikstudiums und ist nun 
wirklich keine Hexerei. Compiler, Laufzeitumgebung usw. nicht nötigt. 
Programmiert wird im EIGENEN Assembler.
Aber klar für Schüler der 12.Klasse ohne jede Vorbildung in dem Bereich 
ein Ding der Unmöglichkeit.

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Hallo allerseits,wir können uns einfach nicht entscheiden was wir holen 
sollten.
Vielen dank für alle eure Antworten.


@pacer mh,wir werden es dann so machen,eine andere wahl bleibt ja nicht. 
danke für deine Antwort.


@ Sven lol.. eine cpu würde vielleicht 30-40 jahre bei uns dauern... 
also ich denke wir sollten sowas nicht machen ^^.

@Christohpher

Nein,unsere letzte Arbeit war,inhalte von Computern und Zusatgeräten,wie 
diese Funktionieren.
Einer meiner Lieben Mitschüler,hat ihn auf die idee eines Projektes 
gebracht..,warum machen die Schüler keine projekte?
(Bei projekten hat man normalerweise immer bessere chancen..)

Dann fragte er:

"wer ist dafür..."

und 26 von 30 leuten zeigten auf,da die meisten dachten ...ahhh. ein 
Projekt,da habe ich doch sicherlich bessere chancen ,da alles im 
Internet steht.

Ich war einer der jenigen ,die dagegen war...

Dann durften wir erstmal ein Lastenheft anfertigen(wobei,wir kompletten 
müll reingeschrieben haben...genau wie die anderen...),als wir damit 
fertig waren,sollten wir ebend daran arbeiten. d.h die meisten Schüler 
haben Google angeschmissen.
Nach 3 Wochen merkten alle die ein Projekt wollten... "oh..scheiße.. 
,dass ist ja doch schwerer als gedacht...".
Ich habe jeden einzelnen gefragt,keiner von dennen hat irgend eine 
ahnung,was oder wie sie sowas machen sollten.


Unsere Grundlagen mhhh,der hat uns gezeigt wo wir sachen kaufen 
könnten,reichelt,conrad oder wie wir mit eagle umgehen müssen..,wobei 
wir nicht viel ahnung haben wir so eine schaltung zusammen gebaut werden 
soll.
crash kurs 2 stunden

aber dann wars das auch.

Wir haben nicht geschlafen oder geschwänzt,wir beide sind 2-3er 
Kandidaten normalerweise.
Dann muss die ganze Klasse blau gemacht haben :X und vertraue mir,bei 
dem Lehrer tust du das nicht.... .

Die meisten von euch meinen doch,es ist nicht unmöglich,wenn man ein 
fertiges Board hat,dann muss man eventuell nur noch eine externe Platine 
mit einem Temperatur sensor+verkablung zum uc-ic haben. +Programmieren

Oder wir benutzen ein uc-ic mit intregiertem Temperatursensor und müssen 
es dann nur irgendwie Programmieren.

Ob er eine fehlbesetzung ist,würde sagen nein,der ist eigentlich sehr 
nett und versteht humor,leider erwartet er diesmal zuviel.

@ Karl heinz Buchegger

wir haben nicht  mit einem  µC auf einem Steckbrett
gearbeitet...

@georg
da gebe ich ihnen recht,vielleicht will er  es so auch,dass wir es 
selber lernen,das wir eventuell mehr erfolg haben dadurch.


@Bernd Rüter
danke für den link,sieht intressant aus.


__________

Unser ziehl für diese Woche ist es,ein Board auszusuchen..,ohne dass 
einer von uns beiden direkt anfängt zu weinen,ich werde deshalb 
eventuell mehrere Boards Kaufen und einpaar sachen die hier im Therad 
erwähnt wurden die uns helfen können als übung.

Liebe Grüße,

Klaus

Autor: Georg (Gast)
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Toll, dass ihr noch dranbleibt.

Wenn Interesse an der Thematik besteht, und davon gehe ich aus, werdet 
ihr das Projekt sicher erfolgreich abschließen und habt dabei vermutlich 
deutlich mehr gelernt als in einem ganzen Schuljahr.
Hilfreich ist vielleicht auch, sich nicht immer an den Mitschülern zu 
orientieren. Was glaubt's was ihr für Hero's seid, wenn ihr das Projekt 
ohne viel zu jammern in kürzerster Zeit fertig macht ;)

Autor: Bernd N (Gast)
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Bei allem Respekt, ihr seit hoffnungslos überfordert.

Selbst wenn ihr ein passendes Board hättet... habt ihr euch mal mit den 
Werkzeugen beschäftigt ? Code für den DS schreiben in C, Bascom oder was 
auch immer, eine entsprechende Entwicklungsumgebung wie WINAVR könntet 
ihr ja jetzt schon installieren und mit spielen. Dann die Beschäftigung 
mit dem Code... könnt ja auch Beispiele hier aus dem Forum nehmen.

Mich würde interessieren ob ihr ein Projekt soweit bekommt das der Code 
compiliert wird.

Wenn das mal soweit funktioniert dann fehlt in der Tat nur die Hardware. 
Ein Versuch mit den Tools kostet nix und ihr bekommt ein Gefühl dafür 
wie weit ihr kommt.

Zur Aufgabe: Den Code müßt ihr bestimmt erklären können und ebenso 
einige Grundzüge des Sensors sowie des verwendeten MC's. Das sind alles 
Übungen die ihr jetzt schon machen könnt. Wenn es dann schon sehr 
klemmen sollte dann braucht ihr dringend Hilfe.

Versteht ihr ein einfaches Programm welches eine LED zum blinken bringt 
?? sucht mal nach "hello world".

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Klaus Krama schrieb:

> Dann fragte er:
>
> "wer ist dafür..."
>
> und 26 von 30 leuten zeigten auf,da die meisten dachten ...ahhh. ein
> Projekt,da habe ich doch sicherlich bessere chancen ,da alles im
> Internet steht.

Ja, die Generation 'Ich bin der größte, weil ich bei Doom soundsoviele 
Level schaffe'. Das reale Leben ist nun mal nicht so einfach

(Das geht jetzt nicht gegen dich)


> Unsere Grundlagen mhhh,der hat uns gezeigt wo wir sachen kaufen
> könnten,reichelt,conrad oder wie wir mit eagle umgehen müssen..,wobei
> wir nicht viel ahnung haben wir so eine schaltung zusammen gebaut werden
> soll.
> *crash kurs 2 stunden*
>
> aber dann wars das auch.

Klingt für mich nach:
Er wollte euch eine Lehre erteilen:
Sich selber Info zusammensuchen zu müssen, ist schwerer als Vorgesetztes 
auswendig zu lernen.

> Die meisten von euch meinen doch,es ist nicht unmöglich,wenn man ein
> fertiges Board hat,dann muss man eventuell nur noch eine externe Platine
> mit einem Temperatur sensor+verkablung zum uc-ic haben. +Programmieren

Ja.
Leg die Idee, die Platine selber zu bauen ad acta.


> Ob er eine fehlbesetzung ist,würde sagen nein,der ist eigentlich sehr
> nett und versteht humor,leider erwartet er diesmal zuviel.

Ich denke eher, er wollte euch etwas beibringen: Schuster bleib bei 
deinem Leisten.

> wir haben nicht  mit einem  µC auf einem Steckbrett
> gearbeitet...

Das bestärkt mich nur in meiner Meinung: Kauf dir ein Board und vergiss 
die Idee mit dem Selbstbau

> Unser ziehl für diese Woche ist es,ein Board auszusuchen..

Euch läuft die Zeit davon, wenn ihr so weiter macht. Ihr habt jetzt 2 
Wochen damit vertan, ca 1% des Projekts zu bearbeiten (Auswahl eines 
Boards)

Die Aufgabenstellung kannst du mit jedem Board lösen.

Ihr braucht ein Board das man an den PC anstecken kann, und dass vom PC 
aus programmierbar ist. Such dir eins aus, welches einen USB Anschluss 
zum programmieren hat und bestelle es. Möglichst schon vorgestern. 
Passendes Netzteil dazu nicht vergessen!
Wenn das Board noch ein LCD drauf hat, umso besser

> eventuell mehrere Boards Kaufen

Brauchst du nicht. Eines reicht.
Ein Board mit einem Mega8 oder Mega16 drauf, dazu noch ein DS1820 oder 
ein DS1822.

Den DS erst mal beiseite legen und mit den Grundlagen anfangen. Die Zeit 
die ihr bei den Grundlagen investiert, holt ihr uch später, wenn ihr das 
richtige Programmierprojekt anfängt, 10mal wieder rein.

Autor: Georg (Gast)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Euch läuft die Zeit davon, wenn ihr so weiter macht. Ihr habt jetzt 2
> Wochen damit vertan, ca 1% des Projekts zu bearbeiten (Auswahl eines
> Boards)

Ich nehm zwar an, dass ihr euch auch sonst noch ein wenig eingelesen 
habt, aber er hat Recht, ihr solltet ein wenig Gas geben.
Wie teilt ihr euch die Arbeit zeitmäßig ein? Macht ihr nur hin wieder 
mal was für ca 1h oder habt ihr auch intensivere Blöcke?
Ich kann euch nur raten mal ein paar Tage lang ordentlich reinzuhackeln, 
da geht meistens mehr weiter als sich immer nur kurz mit der Materie zu 
beschäftigen und dann nicht mehr drüber nachzudenken.

Wenn ihr am Abend nicht einschlafen könnt, weil euch immer wieder neue 
Ideen zum Projekt einfallen, dann habt ihr das richtige Stadium erreicht 
g

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Vielen Dank für eure Antworten..

@Georg ich schreibe ja eigentlich immer "wir",aber mein Partner hat 
aufgegeben bzw.. "wozu den,hab kein bock drauf..,wir haben Ferien..".. 
habe ihn mehrmals angeschrieben und gefragt.. ihm ist eine 6 recht..,da 
er 2 steht.

muss momentan also selber daran arbeiten und bin momentan deshalb mehr 
mit dem Lesen beschäftigt und dies alles zu bearbeiten,meistens mehrmals 
zu lesen oder auszudrucken und makieren und nochmal alles wiedergeben.

@ Bernd N

Habe mal mit C eine ampel 0.1 gebaut,wird die wohl funktionieren?



#include<reg52.h>
#include<reg51.h>
#include<stdio.h>


void main (void)
{
//P3_B4 ist mein Taster den ich drücke
//P1_B5 ist rot
//P1_B6 ist Gelb
//P1_B7 ist Grün
while(1)   //da Leds low aktiv sind stand in einem Turotial        
           //ist auch logisch oder?,da wir
           // ja high-pegel anliegen haben wenn strom fliest. 
    {
      P1_B5=0;             //Rot wird eingeschalten 
      _wait_ms(4000);        //wartet 4sekunden
     
        if( P3_B4==0)  //TASTER P3.4 wird eingeschaltet
        {
           P1_B5=1;            //rot wird ausgeschaltet
                
           P1_B6=0;             //Gelb wird eingeschalten
            _wait_ms(2100);        //wartet 2s
             
            P1_B7=0;            //Grün wird eingeschaltet
             _wait_ms(6100);       //wartet 6s

            P1_B6=1;            //Gelb wird ausgeschaltet
          }  

    }

}


naja,jedenfals in einem Turotial im Internet stand wie man eine LED zum 
leuchten bringt,ich weiß,dass sich der LED Name ,womit ich ihn anspreche 
und mein Tastername sich unterscheiden können,aber sonst sollte das doch 
so stimmen oder?

Autor: Bernd N (Gast)
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Keine Ahnung wo Du diesen Code her hast...

>> #include<reg52.h>
>> #include<reg51.h>

Das sind Register des 8051 bzw. 8052 wobei _wait_ms zum AVRGCC gehört... 
hier paßt schon was nicht.

Hast Du mal WINAVR installiert und ein einfaches Programm compiliert.

Ich denke hier würden Dir einige helfen aber ein bischen mehr an 
Informationen wäre sehr hilfreich.

Autor: Bernd N (Gast)
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Könnte SDCC und 8051 sein... bin auch schon etwas müde :-))

Mal einen einfachen Vorschlag. Bau doch ein Thermometer mit einer 
Bargraph Anzeige (z.B. 30 LED's) und zur Temperaturerfassung verwendest 
du einen NTC und den integrierten ADC. Das kannst Du bewerkstelligen und 
erfüllt auch die Aufgabenstellung.

Wenn das Ganze dann gut beschrieben und dokumentiert ist dann kannst Du 
nachweisen das du dich mit MC's, Programmierung, Temperaturmessung etc. 
befasst hast.

Ehrlich gesagt halte ich "onewire" und "Display" noch für zu 
anspruchsvoll bei deinem Wissensstand (nicht böse gemeint).

Autor: Georg (Gast)
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Macht nix, bei kleineren Projekten ist man meist alleine ohnehin 
schneller am Ziel.

Zwecks dem Program:

while(1) ist ein simple Endlosschleife, die einfach immer wieder 
durchlaufen wird, damit das Program nicht terminiert und hat nichts mit 
den LED's zutun.
LED's sind aktive Bausteine, das stimmt, aber auch das hat wiederum 
garnichts mit "active low" oder "active high" zutun.

Ansonsten von der Struktur her macht das Programm schon das Richige nur 
die LED's wirst du anders ansteuern müssen.

Bei den Atmega werden die Pins durch Register gesteuert, das sind im 
Prinzip nichts anderes als kleine Speicherzellen die sich im uC 
befinden.

Prinzipiell kann man fast jeden Portpin als Ein- und Ausgang verwenden. 
Dies muss man im sogenannten Data Direction Register (DDRx) festlegen.
Um eine LED zum Leuchten zu bringen muss man den Pin als Ausgang 
verwenden. Ob Active Low oder Active high hängt jetzt nur davon ab ob 
man Anode oder Kathode mit dem Ausgang verbindet.

Das alleine wird dir jetzt vermutlich keine große Hilfe sein, deshalb 
kann ich nur auch noch mal dazu raten dir ein paar Tutorials 
durchzulesen. Am einfachsten finde ich das von Roboternetz:

http://www.rn-wissen.de/index.php/AVR-Einstieg_lei...

Dort ist auch ein Beispiel für LEDs enthalten.

Autor: Иван S. (ivan)
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Klaus Krama schrieb:

> Wir sollen einen Mikrcontroller entwerfen [...] (ich habe nachgefragt)

Dann frag' ihn doch 'mal ob's LSI, VLSI oder ULSI sein soll. CMOS, PMOS, 
NMOS oder bipolar wäre auch interessant. Wenn das abgeklärt ist kann man 
Dir wesentlich besser helfen.

> Der wollte auch keine fragen beantworten,wir sollen doch googeln,wie wir
> was machen,meinte er.

Bitte beachte die Forenregeln, insbesondere "Groß- und Kleinschreibung 
verwenden!". Auch das korrekte Setzen von Satzzeichen erhöht die Chance 
auf sinnvolle Antworten.

Falls er wirklich (sinngemäß) gedsagt hat "Ergurgelt euch das 'mal", 
dann bringt Ihm bitte nahe, daß das Vorhaben so nicht umgesetzt werden 
kann.

> Wie soll man eine Zentrale recheneinheit erstellen

Bau' ein Register, flansche daran Addierwerke und logische Funktionen 
an.

>  dass problem ist in 2 monaten müssten wir fertig sein.

Womit eigentlich? Schon ein knappes Halbhundert Beiträge beinhaltet 
dieser FRED mittlerweile, doch dies ist immer noch nicht klar.

> Ich muss auf meinen Lehrer warten,den habe ich am 25.03 wieder.

Dann erzähl' mal, was es inzwischen Neues gibt.

Viel Glück für Dein Vorhaben,
mit Gruß, Iwan

Autor: Georg (Gast)
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Иван S. schrieb:
> Dann frag' ihn doch 'mal ob's LSI, VLSI oder ULSI sein soll. CMOS, PMOS,
> NMOS oder bipolar wäre auch interessant. Wenn das abgeklärt ist kann man
> Dir wesentlich besser helfen.

Hast du die letzten Beiträge gelesen? Das Thema ist vom Tisch.

> Bitte beachte die Forenregeln, insbesondere "Groß- und Kleinschreibung
> verwenden!". Auch das korrekte Setzen von Satzzeichen erhöht die Chance
> auf sinnvolle Antworten.

So kleinlich sollte man auch nicht sein. Wenn die Beiträge schwer lesbar 
werden sollte man was unternehmen, aber das ist hier überhaupt nicht der 
Fall,

Autor: Malte K. (maltek)
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Hallo,
da ich für mein Ätzbecken gerade auf die schnelle so etwas gebaut 
habe...

http://www.mikrocontroller.net/attachment/74142/Bild006.jpg

Tipps gab es ja schon reichlich und ich gehe mal nicht davon aus das ihr 
einen µC + Sensor selbst herstellen sollt! Ihr redet doch einfach von 
einem "Thermostat" oder "Thermometer"...

ALLES aber wirklich ALLES ist hier oder im RN-Wissen Dokumentiert!!! Das 
ist NUR Copy & Paste, genau das was du willst :D. Natürlich bekommst du 
kein fertiges Projekt, das würde dein Lehrer ja per Google genau so 
schnell finden wie du ;). Du musst nur einzelne Texte zusammen Kopieren 
und mal eine 1 gegen eine 2 tauschen...
ABER, du musst es eben verstehen und dich organisieren, das ist ja 
gerade das tolle an einem Projekt!
Die Schüler sollen lernen sich selbst zu organisieren, planen, 
nachdenken, verstehen, sich einarbeiten... man sieht immer wenn NUR 
Kopiert wurde, 2 Fragen reichen und man merkt ob jemand im Thema steckt 
oder nicht...

Aber gut...
einfaches Display HD HD44780, Sensor der mit dem AD Wandler ohne Umwege 
ausgelesen werden kann... AD 22100 oder so...

Da ich einen guten Tag habe ;)

Das Wäre die Hardware, 5V Bekommst du schon irgendwo her...

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...
http://www.rn-wissen.de/index.php/AVR-Einstieg_lei...

Jetzt muss noch das Programm auf den µC -> ISP

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_Sys...
http://www.rn-wissen.de/index.php/AVR-ISP_Programmierkabel

So Hardware sollte Rennen nun noch das Display
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...
http://www.mikrocontroller.net/articles/Festkommaarithmetik

und weil es so schön ist noch die Auswertung des Sensors...

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...

Und weil gerade die Sonne ins Fenster scheint noch, für die Eingabe.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...
http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellun...

Das alles kannst du ohne Probleme auf einem Atmega8 anwenden fast ohne 
werte zu ändern

Jetzt gehst du zu deinem Lehrer nach dem du dich mit der Hardware + ISP 
beschäftigt hast (2-3 Stunden) und legst ihm Preise und die 
Möglichkeiten vor. STK500 oder nur ein kleiner USB Programmer... alles 
etwas Dokumentiert auf 2-3 Seiten, Preise von Reichelt Conrad ect in 
einer Tabelle vor/nachteile und der Weg zur 1.0 beginnt :.) Da du in 
einer Technischen Schule bist habt ihr sicher irgend was mit Wirtschaft, 
die Ausarbeitung (Kosten/Nutzen Analyse) für die Anschaffung möchtest du 
dann gerne vortragen oder im Unterricht ausarbeiten ;) und schon gibt es 
die zweite 1.0 ;)...

Autor: Malte K. (maltek)
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Klaus Krama schrieb:
> while(1)   //da Leds low aktiv sind stand in einem Turotial
>            //ist auch logisch oder?,da wir
>            // ja high-pegel anliegen haben wenn strom fliest.

jetzt bin ich mal dein Lehrer und begründe bitte warum LEDs low Aktiv 
sind und warum der Kommentar gerade so wichtig ist bei einer Schleife ?!

Hättest du dich ansatzweise mit dem Thema Input/Output beschäftigt...

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...

nun, Mist was ist den jetzt low und was high am Output. Da das 
Grundlagen sind vielleicht weiter vorne im Tutorial...

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...

verdammt da steht es ja (Punkt 4)

Lieber Herr XY,
nein LEDs sind natürlich nicht Low Aktiv, die Bezeichnung verwendet man 
auch meist für die Eingänge bei µC.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...

Aber LEDs sind aktive Bauteile im gegensatz zu passiven wie Widerstände 
und Kondensatoren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Baueleme...

Bei low/high geht es um das Potential am Pin, bei low "0" ist dies am 
Ausgang GND "0V" bei high "1" 5V. Auf low muss ich schalten damit ein 
Potential unterschied herrscht und ein Strom fließt (salopp gesagt)da 
die LED mit 5V+ verbunden ist. Wird auf high geschaltet habe ich 5V -> 
5V kein Unterschied vom Potential kein Stromfluss (vielleicht noch 
Erklärung zum Vorwiderstand)
http://www.elektronikinfo.de/strom/strom.htm#Grundlagen
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201111.htm

ausrede zur Schleife, ich wollte vor her, da es oft verwirrt die 
Funktion beschreiben ;)...

alles per google in 10 Minuten gefunden, ich kann mir irgend wie nicht 
vorstellen das du dich mit dem Thema beschäftigt hast :(

Mist, jetzt sehe ich das vieles vorher ja schon gesagt wurde :D...

Autor: Jim diGriz (Gast)
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Am einfachsten ist es, ihr besorgt euch ein Arduino-Board, ein LCD und 
einen 1822er Temperatursensor. Es gibt dafür komplette Librarys zur 
LCD-Ansteuerung und zum Auslesen von Temperatursensoren. Eine Handvoll 
Programmzeilen, um das ganze miteinander zu verbinden und fertig. Das 
ist locker an einem Nachmittag zu schaffen.

Autor: MarioT (Gast)
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Jim diGriz schrieb:
> Am einfachsten ist es, ihr besorgt euch ein Arduino-Board, ein LCD und
> einen 1822er Temperatursensor. Es gibt dafür komplette Librarys zur
> LCD-Ansteuerung und zum Auslesen von Temperatursensoren. Eine Handvoll
> Programmzeilen, um das ganze miteinander zu verbinden und fertig. Das
> ist locker an einem Nachmittag zu schaffen.

April - April

Autor: Jim diGriz (Gast)
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Das war ernst gemeint.
Sowas ist keine komplizierte Sache.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Jim diGriz schrieb:
> Das war ernst gemeint.
> Sowas ist keine komplizierte Sache.

Für DICH nicht.
Für den TO schon.

Autor: MarioT (Gast)
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Jim diGriz schrieb:
> Das war ernst gemeint.
> Sowas ist keine komplizierte Sache.

Jim diGriz schrieb:
> ist locker an einem Nachmittag zu schaffen.

Für Dich und mich, ja. Wenn man aber gestern erst erfahren hat, das es 
µC gibt, sieht es wieder anders aus.

Autor: Conor (Gast)
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Was macht das Projekt?
Seit ihr schon weiter gekommen?

Autor: Bernd N (Gast)
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Er dürfte wohl auch aufgegeben haben.

Autor: Berni (Gast)
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Wo sich doch nach all den Tipps das ganze praktisch nur auf die 
Verkabelung eines Arduino-Boards mit einem LCD und einem 
Temperatursensor reduziert hat (die Software gibts ja praktisch komplett 
"übernahmefertig"), da haben die aufgegeben? Naja, die Jugend von heute 
wirft wohl lieber die Flinte ins Korn, anstatt mal in die Hände zu 
spucken. Künftige Arbeitslose eben...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Oder gelernt, dass Spiel in die PSP laden und stundenlang ballern dann 
doch eher weniger mit Informatik zu tun hat, als man denkt. Die bunten 
Grafiken sehen zwar toll aus, aber den Aufwand den man treiben muss, bis 
man dort ist, sieht man nicht. Da sieht dann ein popeliges Thermometer 
im Vergleich dazu simpel aus und kann doch so schwer sein.

Ich denke, das war auch dem Lehrer klar und er wollte ihnen eine Lektion 
erteilen: Den ganzen Klugscheissern, die glauben sie sind die größten 
Geeks überhaupt, weil sie bei Doom den so-und-so vielten Level schaffen, 
eine Lehre erteilen, dass das reale Entwickler-Leben ein bischen 
schwieriger ist als in den nächsten Laden chauffiert zu werden, eine 
neue Grafikkarte zu kaufen,  die in den richtigen PC-Slot zu stecken und 
sich als den Hardware-Guru feiern zu lassen.

Vielleicht tu ich der Klasse jetzt aber auch Unrecht. Trotzdem werde ich 
das Gefühl einigermassen richtig zu liegen, nicht los.

Autor: Alex G. (alex94) Benutzerseite
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> als in den nächsten Laden chauffiert zu werden, eine
> neue Grafikkarte zu kaufen,  die in den richtigen PC-Slot zu stecken und
> sich als den Hardware-Guru feiern zu lassen.
Das habe ich auch schon manchmal gesehen :D

Aber noch schlimmer ist es wenn man sich für den nächsten Kevin Mitnick 
hält wenn man einen Rechner mit ProRat "gehackt" hat.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Alex G. schrieb:

> Aber noch schlimmer ist es ...

Am schlimmsten sind für mich die Anfragen (jetzt ist noch nicht die 
bewusste Zeit im Jahr, aber sie kommt noch):

Ich habe mich für ein Abschlussprojekt (Schulabschluss, Diplomarbeit) 
entschieden bei der ich programmieren muss, aber ich kann nicht 
programmieren.

Am liebsten würde ich denen antworten:
Bist du wahnsinnig? Warum wählst du dir so ein Projekt? Deine 
Abschlussnote hängt unter anderem von diesem Projekt ab! Da wähle ich 
mir doch nicht etwas, von dem ich keine Ahnung habe sondern etwas von 
dem ich im Vorfeld schon weiß, dass ich es stemmen kann.

Das sind für mich die schlimmsten.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Alex G. schrieb:

> Aber noch schlimmer ist es wenn man sich für den nächsten Kevin Mitnick
> hält wenn man einen Rechner mit ProRat "gehackt" hat.

http://www.stophiphop.com/modules/news/article.php...

Taschentücher zum Tränen-abwischen bereitlegen.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Bist du wahnsinnig? Warum wählst du dir so ein Projekt? Deine
> Abschlussnote hängt unter anderem von diesem Projekt ab! Da wähle ich
> mir doch nicht etwas, von dem ich keine Ahnung habe...
Wenn man keine Ahnung hat ist ein Thema wie das nächste ;P

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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Hallo an alle,

Mein Kollege hat aufgegeben,ich aber nicht.

Ich stell nur keine fragen mehr,da das meiste schon gesagt wurde,sei es 
positives,negatives oder Hilfestellungen.
Ich werde hier erst wieder reinschreiben,wenn ich das Projekt vollendet 
ist.

weil die meisten von euch denken ja sowieso nur: "diese jugend von 
heute..","habt sicherlich nicht aufgepasst wah?","lieber zocken die 
sicherlich..." usw.. usw..

danke nochmals an alle für eure Hilfstellungen,werde euch in kenntnis 
setzen,wenn ich erfolg habe.
Die Mittel habt ihr mir gegeben,der Rest liegt an mir.
Die meisten von euch haben recht,man muss einfach machen,dass gefühl von 
Erfolg und das gefühl des Scheiterns selber kennen lernen.


Dolle grüße,

Klaus

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Klaus Krama schrieb:

> Mein Kollege hat aufgegeben,ich aber nicht.

Wie weit bist du?

* Hast du die Temperatur mitlerweile auf einer Anzeige (Idealfall,
  der auch nach 1 1/2 Monaten durchaus realistisch wäre)

* Hast du irgendetwas auf der Anzeige?

* Hast du den µC bereits programmiert?

* Hast du mitlerweile ein Board gekauft?

Autor: Udo R. S. (Gast)
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Ich finds toll wie Ihr dem Jungen helft und hoffe er meint es ernst und 
das ist kein Trollthread.

Autor: Klaus Krama (Firma: Schule :P) (klausrama)
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...verzeih ich muss dich entäuschen ...kbuchegg ,ich übe momentan mit 
der Programmier sprache  c ,habe ein board von einem schüler in der 
oberstufe(13te klasse) bekommen,dass kann ich aber nicht für den 
RaumTemperatur Sensor benutzen. Habe schon ein board bestellt,leider 
dauert es komischerweise schon eine woche und es ist immer noch nicht 
da...


Versuche programme zb:

Ampel,Fußgänger Ampel,Flankensteuerung..
Arbeite momentan daran ,auf den LCD Modul zuzugreifen.

Wie gesagt,mein Team kollege hat aufgegeben und nebenbei habe ich 2 
andere Referate zu schreiben,die flüssiger laufen.


Ich bin meistens sehr unzufrieden mit mir und Deppri. wenn ich an das 
Projekt denke.

Benutze Makewizard,Jensfile  und EPX51 um das Programm vom Jensfile auf 
das Board zu laden.

Gruß,

Klaus


ps. bevor ich ausgelacht werde,es tut mir leid ,mir fehlt einfach die 
motivation..

Autor: Klaus (Gast)
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Ich würd sagen dein Lehrer hat nen Knall.
Geh zu deinem Lehrer und frage ihn wie Du so was programmiern sollst 
ohne, das dir in der Schule, die Grundlagen vermittelt wurden.

Ausserdem müsste die Schule die Entwicklungsumgebung und das benötigte 
Material und Software bereit stellen.
Machst ja keine Technikerarbeit oder?

Ansonsten wende dich an den Vorgesetzten des Lehres und beschwer dich da 
mal?

Gibts doch nicht das Lehrer einfach von einem etwas verlangen was nicht 
vermittelt wurde.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Klaus schrieb:
> Ich würd sagen dein Lehrer hat nen Knall.

Das haben sich die Schüler selbst eingebrockt.
Das ist ja das perverse an der Sache.

Hoffentlich ziehen sie ihre Lehre daraus.

Autor: Bernd N (Gast)
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>> Jensfile  und EPX51

Also 8x51, kannst du dein Board etwas genauer beschreiben ?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Klaus Krama schrieb:
> Habe schon ein board bestellt,

Welches?

> leider dauert es komischerweise schon eine woche
> und es ist immer noch nicht da...

D.h. du hast es erst jetzt bestellt?

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