Hallo,
mir ist aufgefallen, dass dieses Modul diverse konfigurierbare IO-Pins
hat, dass Datenblatt schweigt sich aber zu deren Nutzung komplett aus.
Wo finde ich denn ausführliche Informationen dazu? Oder anders gefragt,
wie nutze ich diese IO-Pins? Und wozu ist die USB-Schnittstelle dieses
Moduls da? Lt. Datenblatt kann man darüber ein Firmwareupdate machen,
mehr Infos gibts aber auch nicht.
Gruß
Jan
Die Suche gibt die Antwort nicht unbedingt her, daher hier nochmal:
Die I/O und der USB Port wird von der Firmware nicht unterstützt. Sie
ist einfach mit herausgeführt, da der Chipsatz das hergibt und der
Hersteller somit auch andere Versionen machen könnte.
Ich kann das nicht ganz bestätigen...
Wenn du das Modul per UART an einen COM des PC´s angeschlossen hast,
dann
gib mal ein:
AT<cr>
gibt es ein OK zurück dann ist die Verbindung ok.
gib dann mal ein:
ATU=RaysonUpgrade<cr>
Mit Y bestätigt ist das Modul im DFU Modus - DeviceFirmwareUpgrade
Modus...
Wenn USB jetzt angeschlossen wird, fragt er dich nach einen Treiber. Mit
einmal vom Netznehmen resetet das Modul in den SPP Modus.
Ich habe noch keine HCI Firmware gefunden um den UARTHCItransport zu
aktivieren. Eine BC4 EXT Firmware hatte ich schon aber die wurde wegen
Vendor issue nicht akzeptiert.
Es gibt BC4 EXT sniffer (mal bei Google suchen), dafür flashen die unter
Linux, das hab ich noch nicht probiert!
PS.: Zum Flashen benötigt ihr noch die USB-Treiber und das Flashtool -
Ich habe sie wenn gewünscht! Ist mir unklar warum die Rayson Website so
kärglich...asiatisch...ist :(
Hello,
I'm sorry that i don't reply in german, but i'm desperatly looking for
the firmware of the BTM-222. Would you be able to email this to me?
[ my_firstname DOT my_lastname AT gmail.com ]
If you want i can give you the firmware of the BTM-225.
Regards,
Oscar Starink
Stefan Oswald schrieb:> aber dazwischen braucht man doch auch noch einmal eine platine> woher bekommt man die?
Ich bin über ein interessantes Modul von http://www.bluecontroller.com
gestolpert, welches sich leicht in eigene Schaltungen integrieren lässt:
- Lochraster für Stiftleiste mit 2.54mm (Bild sagt 1,27mm, kann aber
optisch und rechnerisch nicht stimmen)
- BTM222 Bluetooth Modul
- ATMega328 (BCA8-BTM-328P, 31,- Euro) oder ATMega88 (BCA8-BTM-88PA,
28,- Euro) onboard
- Level Shifter auf 5V für SPI und UART
Gibt es bei lynx-dev.com zu bestellen und ist seit heute in der
BCA8-BTM-88PA Variante lieferbar:
http://lynx-dev.com/index.php?page=shop.product_details&product_id=61922&flypage=flypage-ask.tpl&pop=0&option=com_virtuemart&Itemid=2&lang=en
Ich warte natürlich noch, bis die ATMega328 Variante lieferbar ist.
Michael
Hallo Michael,
ich bin gerade auch über dieses gute Stück gestolpert, aber da ich noch
ziemlich in den Kinderschuhen stecke, hätte ich ein paar Fragen an dich.
Im Rahmen meiner BA muss ich 4 LED`s über PWM dimmen. Der "dimm" Vorgang
sollte t-Variabel von einem PC aus steuerbar sein. Laut meinen
Recherchen, hat der ATMega88 6 Out Ports, die PWM fähig sind. Lieg ich
da richtig? (Frage 1:) )
Frage 2:
Also mein Plan ist, dass der benutzer später über ein bsp. LabView
Programm die verschiedenen "t" auswählen kann und der microcontroller
die verschiedenen PWM Programme dann fährt. Vom Programmieren her,
behandle ich das ganze wie eine Standartmäßige Kabelverbindung oder?
Ich weiß es sind banale Fragen, aber ich wurde da grad bissl ins kalte
Wasser geschmissen und würde es trotzdem gerne eine vernünftige Lösung
finden ;)
Danke schonmal
Hallo Max,
Max schrieb:> Im Rahmen meiner BA muss ich 4 LED`s über PWM dimmen. Der "dimm" Vorgang> sollte t-Variabel von einem PC aus steuerbar sein. Laut meinen> Recherchen, hat der ATMega88 6 Out Ports, die PWM fähig sind. Lieg ich> da richtig? (Frage 1:) )
Ja, der hat 6 PWM Kanäle. Ich würde dir aber die ATmega328 Variante
empfehlen. Der passt besser zur Arduino Umgebung und hat mehr RAM und
Flash.
Zum Thema Arduino und PWM findest Du hier Infos, siehe analogWrite():
http://arduino.cc/en/Reference/AnalogWrite> Frage 2:> Also mein Plan ist, dass der benutzer später über ein bsp. LabView> Programm die verschiedenen "t" auswählen kann und der microcontroller> die verschiedenen PWM Programme dann fährt. Vom Programmieren her,> behandle ich das ganze wie eine Standartmäßige Kabelverbindung oder?
Die Bluetooth Verbindung unterscheidet sich kaum von einer
Kabelverbindung. Die Latenzzeit und der Durchsatz sind schlechter aber
vom Programmiermodel ändert sich nichts.
Michael
Also erstmal Danke für deine Hilfe. Des schaut schonmal sehr
vielversprechend aus, finde ich.
Des zweite Problem was ich jetzt noch habe ist, dass ich für später eine
Benutzeroberfläche erstellen muss, wo der Benutzer nur die verschiedenen
Zeiten auswählen kann und dies möglichst einfach.
Hast du oder jemand anders schon erfahrung damit gemacht?
Gruß Max
Hallo Max,
kommt darauf an, auf welchem Gerät und Betriebssystem das ganze laufen
soll. Für Android gibt es da eine recht einfache Möglichkeit, bei der
das GUI vom ATmega parametriert wird:
<http://rancidbacon.com/p/android-arduino-handbag/>
Ansonsten solltest du das nehmen, mit dem du schon Erfahrung hast. Die
heutigen IDEs (z.B. Eclipse für Java oder MS Visual Stuadio für C# /
VisualBasic) bieten meist einen relativ einfachen Einstieg um ein GUI zu
bauen. Die ganze Umgebung und das API erfordern aber einen recht hohen
Einarbeitungsaufwand.
Michael
Hi,
ja des ganze soll später über einen PC (Windows 7) gesteuert werden.
Android
hab ich mir auch schon überlegt, wurde aber leider abgelehnt :(
Ich probiers jetzt mal mit Eclipse, guck ma mal was dabei raus kommt ;)
Danke für die Hilfe!
Ok Danke nochmal.
Ich habe mich jetzt für das Bluetoothboard von Arduino entschieden, weil
das mit dem geringsten zusätzlichen Bastelaufwand verbunden ist (liegt
am Zeitdruck, nicht an mangelndem Interesse ;) ).
http://www.arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardBluetooth
Ich hätte da noch eine Verständnissfrage:
Und zwar habe ich gelesen, dass der ATMega328 einen Comparatoreingang
hat. Da ich ja einen FSR-Sensor als Schalter benutze, bekomme ich kein
glattes Spannungssignal, sondern ein druckabhängiges Signal
(schwankend). Ich möchte aber, dass der µC erst ab einem gewissen Druck,
das Ganze als Schaltsignal aufnimmt. Kann ich bei dem Comparatoreingang
einfach einen Spannungswert angeben, den er dann als Vergleich annimmt
oder verwendet man dafür einen externen Comparator oder wie läuftn des?
Hoffe die Frage ist nicht allzu dämlich ;)
Gruß Max