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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Labornetzteil defekt.


Autor: Patric (Gast)
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Hallo zusammen
Gestern hat sich ein Kanal meines Labornetzteils verabschiedet. Es 
handelt sich um dieses Gerät: Voltcraft VLP 2403pro.
Nach dem ich das Netzteil an eine Schaltung angeschlossen habe 
funktioniert dieser Kanal nicht mehr. Spannung liegt noch an aber immer 
um die 36 V und ist auch nicht mehr regelbar direkt nach dem 
einschalten. Im Display wird die Amperezahl nicht mehr angezeigt sondern 
eine 1 ganz links im Display.Desweiteren leuchtet die rote LED für die 
Strombegrenzung die ganze Zeit. Ich habe die Kiste dann grad mal 
aufgemacht und geschaut ob Optisch was zu erkennen ist. Aber da sieht 
alles ganz gut aus bis auf die Verarbeitung..... Aufjedenfall hab ich 
dann mal ein paar sachen überprüft.

Kurzschlussschutz spricht noch an.

Wenn ich eine Last zwischenhänge und das Poti für die Spannung ganz 
runter drehe bekomme ich die Ausgangsspannung auch auf ca. 1 V und kann 
sie dann auch raufregeln ( alle Relais schalten auch ) Aber runterregeln 
klappt nur bis zu dem Punkt an dem das Relais in die nächste Stufe 
geschaltet hat also zb bei 24 Volt schaltet das Relais und ich kann dann 
raufregeln aber runterregel lässt sich die ganze Sache nur bis zu dem 
Punkt wo das Relais geschaltet hat als0 bis 24 V.

Das Poti für die Strombegrenzung ist komplett ohne Funktion.

Wenn ich mit dem Multimeter an einem der Transistoren Messe habe ich an 
dem Defekten Kanal an einer Seite des Transistors die Doppelte Spannung 
anliegen als bei dem Funktionierenden Kanal.

Ich hoffe das ihr  mit dieser Beschreibung schon was anfangen könnt und 
evtl einen Tip geben könnt.

Schonmal vielen Dank im Vorraus

Gruß Patric

Autor: mhh (Gast)
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Volle Spannung am Ausgang spricht für defekten Leistungstransistor oder 
dessen Treibertransistor.

Patric schrieb:
> Wenn ich mit dem Multimeter an einem der Transistoren Messe habe ich an
> dem Defekten Kanal an einer Seite des Transistors die Doppelte Spannung
> anliegen als bei dem Funktionierenden Kanal.

Kollektor? Emitter?

Autor: Patric (Gast)
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Mit voller Spannung meinte ich das die Angezeigte Spannung am Ausgang 
anliegt. Beim Einschalten des Netzteil habe ich sofort immer eine 
Spannung von ca 36 V .
Runter bekomme ich die Spannung nur wenn ich eine Last an + und - lege. 
und dann kann ich raufregeln aber nicht wirklich runter....

Wo die doppelte Spannung an der Transe anliegt kann ich noch nicht sagen 
da ich erst den Kühlkörper des To-3 abschrauben muss um zu gucken was 
das für ein Transistor ist.

Autor: MaWin (Gast)
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Oje, der Pfusch.

Leistungstransistor durchlegiert, daraufhin Poti zum runterdrehen der 
Spannung verwendet das aber leider nicht die Spannung reduziert, also 
steigt nur der Stromfluss durch das Poti bis es dessen Leiterbahn 
runterglüht, der Strom durch die Last lässt den Strommesswiderstand 
(Shunt, so ein 5W Teil) in Rauch aufgehen woraufhin der OpAmp (RC1458?) 
durchbrennt.

Ersetzt man nur einzelne Bauteile, gehen die anderen gleich wieder 
kaputt :-(

Das ist Conrad-Qualität.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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MaWin schrieb:
> Leistungstransistor durchlegiert,

Wird jedoch kaum hier so sein: Da der Kurzschlußschutz noch reagiert. So 
meint zumindest der TS.

Patric schrieb:
> Ich hoffe das ihr  mit dieser Beschreibung schon was anfangen könnt und
>
> evtl einen Tip geben könnt.

Einen Schaltplan des Gerätes solltest Du Dir erstmal besorgen. Download 
von der Conrad-Seite?

Autor: T. C. (tripplex)
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Diese Conrad Netzteile sind sehr einfach gestrickt diese kann man sehr 
einfach reparieren.

Autor: Patric (Gast)
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Leider ist zu dem Netzteil kein Schaltplan zu finden :(
Werde dann wohl erstmal die Transen ausbauen müssen und messen ob die 
noch i.O sind. Falls noch jemand nen Tipp hat immer her damit ;) Und 
schonmal danke für die jetzigen Antworten

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Wie wärs denn mit dem?
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/50...

Wer kurz sucht findet sofort

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Andreas M. schrieb:
> Wie wärs denn mit dem?
> 
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/50...
>
> Wer kurz sucht findet sofort

Tja, wenn man sich so:

Beitrag "welches Netzteil für MC Schaltungen"

ansieht, könnte man meinen der TS läßt gerne andere suchen.

Autor: Patric (Gast)
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Danke für den Link
Nein ich lasse nicht gerne suchen..... Ich war auf der Conragseite und 
habe dort leider nix gefunden da mir nich bekannt war das Conrad die 
Schaltpläne veröffentlicht. Und bei Mr. google habe ich auch keinen 
Schaltplan gefunden.

Gruß Patric

Autor: Patric (Gast)
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Achso und nochwas Andrew Taylor Der typ in dem anderen Thread das bin 
nicht ich......

Autor: Patric (Gast)
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So ich bin mit meiner Sache schon etwas weiter. Glaube ich zumindest.
Und zwar haben sich von der Super hochwertigen Platine..... die 
Lötkontakte des TIP33 gelöst. Dieser steuert einen 2n3773 an der wohl 
höchstwahrscheinlich im Eimer sein dürfte den wenn ich den Collector 
abklemme bekomme ich schonmal wieder eine normal Anzeige auf dem Display 
und man kan die Voltzahl einstellen. und die Ampere werden auch 
angezeigt.... aber das NT hat in sich wohl immernoch einen Kurzschluss 
der wohl von dem 2n3773 kommt da die rote Lampe noch leuchtet und wenn 
ich das Poti zur Strombegenzung benutze die Ampere rauf oder runter 
gehen... was ja nur sein darf wenn eine Last angeschlossen ist.
Habe hier noch etliche Transen im TO-3 Gehäuse wie zb 2n3055 könnte ich 
diesen gegen den alten tauschen oder lieber den Originalen besorgen ?

Autor: uhuru (Gast)
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Lau Datenblatt sind 2N3773 und 2N3055 tatsächlich ziemlich ähnlich.

Autor: Patric (Gast)
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deswegen meine Frage :)

Autor: Patric (Gast)
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Und da ich ja eh  nicht mehr als 40 V Schalte dürfte das wohl kein 
Problem sein

Autor: Patric (Gast)
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So Update der Tip31C scheint wohl der übeltäter zu sein... denn wenn ich 
Collector und Emiter kurzschliese kehrt das netzteil kurzzeitig also für 
4 sec... in seinen numalen betriebszustand zurück sprich es liegt kein 
interner Kurzschluss vor rote Lampe aus die Ampereanzeige geht auf null 
runter wie es sein soll und die Spannung lässt sich auch regeln. Leider 
habe ich so eine Transe nicht hier rum fliegen. Kennt jemand nen 
gängiges modell welches man verwenden könnte ?

Gruß Patric

Autor: MaWin (Gast)
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> Habe hier noch etliche Transen im TO-3 Gehäuse wie zb 2n3055

Nein.

> Lau Datenblatt sind 2N3773 und 2N3055 tatsächlich ziemlich ähnlich.

Nein !

Man muss bei dem Netzteil sogar darauf achten, daß man keine gefälschten 
2N3773 bekommt. Der wird ziemlich ausgereizt.

Ich hatte schon alle weiteren zu prüfenden Bauteile beschrieben.

Autor: Patric (Gast)
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So Kiste läuft wieder :)
Also die beiden angsprochennen Transen sind schrott..... sowie der 0,22 
Ohm Widerstand. Hab die Transen jetzt durch 2n3055 und TIP3055 getauscht 
sowie den Widerstand und die Kiste läuft wunderbar wie vorher. 
Einzigster Unterschied ist das der originale Kanal bei einer Last von 
5,4 Ohm 18 V bei 3,33 A schafft und der reparierte Kanal "nur" noch 16 V 
bei 3,33 A schafft aber damit kann ich leben habe den besagten 
Widerstand jetzt 45 min drann und bis jetzt traten keine Probleme auf 
ich hoffe das sich das Thema nun erledigt hat.

Gruß Patric

Autor: Jens G. (jensig)
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Möglicherweise zu geringe Verstärkung der Transistoren.

Autor: ... (Gast)
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MaWin (Gast)
Datum: 05.04.2010 17:47

> Oje, der Pfusch. ...

> Ersetzt man nur einzelne Bauteile, gehen die anderen gleich wieder
> kaputt :-(

> Das ist Conrad-Qualität

Und was davon hatte jetzt angesichts der schnellen erfolgreichen 
Reparatur Dank Schaltplan durch Andrew Taylor bzw. Conrad Download noch 
einen Wahrheitsgehalt? Wieder mal vorschnell den Mülleimer über Conrad 
entleert?

Autor: MaWin (Gast)
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> Wieder mal vorschnell den Mülleimer über Conrad entleert?

Nein, vorschnell bei Conrad gekauft ...

Ich hab' die Kiste schon mindestens 5 mal repariert,
die hält nix aus.

Überspannungsimpuls beim Einschalten, vertragen keine
Dauerlast, keine Spannung am Ausgang wenn die Netzspannung ausfällt,
und die Messinstrumente zeigen auch eher Phantasiewerte an.

Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin.

Autor: Patric (Gast)
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Also ich benutze das Teil jetzt 2 Jahre und hatte bis jetzt nie Probleme 
auch den angesprochenen Punkt mit den Phantasiewerten kann ich nicht 
bestätigen da ich diese schon oft mal nachgemessen habe und diese 
eigendlich immer korrekt waren. Aber die Platine ist echt unter aller 
Sau.....
Achso den grund für die 16 V habe ich auch gefunden..... es liegt an dem 
0,22 Ohm Widerstand. Da ich keinen Leistungswiderstand mit dem Wert 
hatte habe ich 2 x 0,47 Ohm Parallel eingebaut. bei 0,22 sind die Werte 
identisch.

Achso die Kiste läuft nun seid 1,5 std unter Volllast ohne Problem 15 V 
3,2 A

Autor: ... (Gast)
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MaWin (Gast) schrieb:

>> Wieder mal vorschnell den Mülleimer über Conrad* entleert?

> Nein, vorschnell bei Conrad* gekauft ...

> Ich hab' die Kiste schon mindestens 5 mal repariert,
> die hält nix aus.

Was machst du denn immer damit um das Teil kaputt zu bekommen? :)

> Überspannungsimpuls beim Einschalten,

Wo tritt der auf? Wo soll der herkommen?

> vertragen keine
> Dauerlast,

Was? Der Ausgangstransi? Was steht im Manual? Für Dauerlast ausgelegt?

> keine Spannung am Ausgang wenn die Netzspannung ausfällt,

Hä? Wenn ich bei mir die Netzstecker ziehe habe ich auch keine Spannung 
mehr die aus meinen Geräten herauskommt. :-)

> und die Messinstrumente zeigen auch eher Phantasiewerte an.

Es gibt doch bestimmt eine angegebene Genauigkeit oder nicht? Vielleicht 
liegt ein Defekt vor ..

> Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin.

Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein?

Autor: MaWin (Gast)
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> Was machst du denn immer damit um das Teil kaputt zu bekommen? :)

Benutzen. Natürlich nur noch für die groben Sachen,
Motoren, Akkus. Also nichts, was bei durchlegierten
Ausgangstransistor gleich kaputt geht.

> Wo tritt der auf?

Am Ausgang.

> Wo soll der herkommen?

Von schlechter Regelung.

> Was steht im Manual?

Nichts einschränkendes.

> Für Dauerlast ausgelegt?

Das erwarte ich.

> Hä? Wenn ich bei mir die Netzstecker ziehe habe ich
> auch keine Spannung mehr die aus meinen Geräten herauskommt. :-)

Tja, du lädst offenbar keine Akkus.

> Es gibt doch bestimmt eine angegebene Genauigkeit oder nicht?
> Vielleicht liegt ein Defekt vor ..

Es sind Trimmpotis auf den Panelmetern, die hätte wohl mal jemand bei 
der Produktion einstellen sollen, statt "das Produkt reift beim Kunden".

> Was soll an dem schlecht sein?

Daß er im Original eingelötet ist (war übrigens ein RC1458),
das geht auf die Dauer auf die leiterbahnen.

Autor: oszi40 (Gast)
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@gast...
Wer bloß ohmsche Widerstände als Last benutzt wird wenig zu berichten 
haben.
Aber z.B. bei HF oder Reihenschaltungen von solchen Teilen oder Spannung 
von hinten wird die Sache schon wesentlich interessanter...

Autor: ... (Gast)
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@ oszi40 (Gast)

Ja klar, ich habe das Teil ja auch nicht und frage deswegen nur mal ;)

MaWin (Gast) schrieb

>>> Überspannungsimpuls beim Einschalten,

>> Wo soll der herkommen?

> Von schlechter Regelung.

Kannst dem ja mal nachgehen (ltspice) und schauen woher bzw. warum der 
Auftritt (vielleicht auch nur bei deinem Gerät?). ;)

>>> keine Spannung am Ausgang wenn die Netzspannung ausfällt,

>> Hä? Wenn ich bei mir die Netzstecker ziehe habe ich
>> auch keine Spannung mehr die aus meinen Geräten herauskommt. :-)

> Tja, du lädst offenbar keine Akkus.

Den Satz verstehe ich immer noch nicht. Du erwartest, dass dein Netzteil 
noch Spannung am Ausgang liefert wenn die Netzspannung ausfällt?

Akkus lade ich in der Tat mit einem Ladegerät für Akkus. :-)

>> Es gibt doch bestimmt eine angegebene Genauigkeit oder nicht?
>> Vielleicht liegt ein Defekt vor ..

> Es sind Trimmpotis auf den Panelmetern, die hätte wohl mal jemand bei
> der Produktion einstellen sollen, statt "das Produkt reift beim Kunden".

Na das ist doch perse gar nicht schlecht. Stell' sie einfach mal richtig 
ein (nennt man kalibrieren :)) und gut ist.

>>> Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin.

>> Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein?

>> Was soll an dem schlecht sein?

> Daß er im Original eingelötet ist (war übrigens ein RC1458),
> das geht auf die Dauer auf die leiterbahnen.

Und auf wie vielen Platinen anderer Geräte wird das genau so gehandhabt? 
Glaubst du die haben alle gesockelt?

Für jemanden wie dich doch ein leichtes so ein Teilchen auf einen Präz. 
Sockel zu bekommen. ;)

MaWin zeig' dich nicht so unflexibel. Der wahre Meister seines Faches 
kommt mit solchen Problem(chen) locker zurande. :-)

Autor: MaWin (Gast)
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> Der wahre Meister seines Faches kommt mit solchen
> Problem(chen) locker zurande. :-)

Du konntest schon sehen, daß ich mit den Tücken der Technik
zu Rande komme, nur werde ich nicht den Schaltplan
abzeichnen um das Ding in Spice zu simulieren, das darfst
du aber gerne tun (aber ich weiss schon, da kommt nix).

Ich schliess nach der x-ten zerstörten Schaltung einfach mal
ein Oszilloskop beim Einschalten an und sehe den Überschwinger.

> Den Satz verstehe ich immer noch nicht.

Einfach noch mal aufmerksam lesen, was ich schon geschrieben
habe.

> Du erwartest, dass dein Netzteil noch Spannung am Ausgang
> liefert wenn die Netzspannung ausfällt?

Ich weiss, du möchtest lieber provozieren, aber es hilft dir
sicherlich, wenn du vor dem tippen noch mal nachdenkst.

Autor: oszi40 (Gast)
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>> Tja, du lädst offenbar keine Akkus.

>Den Satz verstehe ich immer noch nicht.
-Spannung von hinten mag nicht jedes Netzteil

-Sockel zum Schaltkreistausch ist zwar wartungsfreundlich aber auf Dauer 
weniger kontaktfreundlich. Besser wäre, wenn man NIE was reparieren 
müßte.

-Netzteile, die im Einschalt- oder Ausschaltmoment eine zu hohe Spannung 
liefern, könnten so manche wertvolle Schaltung zum Rauchen bringen!

Autor: ... (Gast)
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> .. nur werde ich nicht den Schaltplan
> abzeichnen um das Ding in Spice zu simulieren, das darfst
> du aber gerne tun (aber ich weiss schon, da kommt nix).

Wäre es meines würde ich das machen (ist aber nun mal nicht).

>> Den Satz verstehe ich immer noch nicht.

> Einfach noch mal aufmerksam lesen, was ich schon geschrieben
> habe.

Habe ich doch. Du schriebst

"Überspannungsimpuls beim Einschalten, vertragen keine
 Dauerlast, keine Spannung am Ausgang wenn die Netzspannung ausfällt,
 und die Messinstrumente zeigen auch eher Phantasiewerte an."

nochmal genauer

"keine Spannung am Ausgang wenn die Netzspannung ausfällt"

finde ich ziemlich eindeutig nur verstehe ich den Satz noch immer nicht, 
weil

 Du erwartest, dass dein Netzteil noch Spannung am Ausgang
 liefert wenn die Netzspannung ausfällt?

> Ich weiss, du möchtest lieber provozieren, aber es hilft dir
> sicherlich, wenn du vor dem tippen noch mal nachdenkst.

I wo, MaWin, da bist du auf dem falschen Dampfer. War eine ganz 
nüchterne und sachlich gemeinte Frage.

Autor: ... (Gast)
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oszi40 (Gast) schrieb:

> -Spannung von hinten mag nicht jedes Netzteil

Achso das war's. Hätte man doch gleich so schreiben können.

> -Netzteile, die im Einschalt- oder Ausschaltmoment eine zu hohe Spannung
> liefern, könnten so manche wertvolle Schaltung zum Rauchen bringen!

Das stimmt, das würde mir auch nicht gefallen.

Autor: MaWin (Gast)
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> War eine ganz nüchterne und sachlich gemeinte Frage.

Klar, von ...

> "vertragen keine Dauerlast,
>            keine Spannung am Ausgang wenn die Netzspannung ausfällt"

> finde ich ziemlich eindeutig

Ich auch. Denk doch noch mal nach,
und was das mit Akkuladen zu tun hat.

Autor: ... (Gast)
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> Ich auch. Denk doch noch mal nach,
> und was das mit Akkuladen zu tun hat.

MaWin, meine Akkus lade ich im Akkulader. :)

(schalt halt ein Diödchen in Reihe mit deinem oder deinen Akku(s))

Autor: mhh (Gast)
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... schrieb:
> (schalt halt ein Diödchen in Reihe mit deinem oder deinen Akku(s))

Von einem Labornetzteil kann man sowas ohne eigene Modifikation 
erwarten. Dieses Netzteil hat das "Labor" im Namen nicht verdient. Du 
besitzt also das Netzteil nicht, warum dann so provokant?

Autor: T. C. (tripplex)
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Den Spannungsspike am Anfang beim Einschalten habe viele Geräte, kann 
ganz böse für die Folgeschaltung sein, auch wenn dir nur 500µS lang ist.
Bei einen Labornetzgerät möchte ich erwarten das ich beim Einschalten 
keine Schaltung schrotte.

Wenn ich ein Navi repariere und das Navi nackt und direkt an's Netzteil 
hängt darf es nicht einen kurzen Spike geben - Dann ist das Navi hin.

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