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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kann ich eine Platine mit meiner (ggf. noch zu erwebener) Ausrüstung ätzen?


Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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Hallo Ihr,

ich möchte eine einzellne Platine (ein AVR Experimentierboard) ätzen. 
Mir steht folgendes an Geräten/ Material zur Verfügung:

* Canon Pixma IP1600 Drucker (Tintenstrahl)
* Pollin Ätzset (Pollin 510 149)
* 2 identische Reichelt Kataloge (Als Verbrauchsmaterial...)

Ich habe im Forum gelesen, das man die Reichelt Katalog Seiten gut als 
Transfair Material verwenden kann. Soweit So gut, allerdings habe ich 
kein Belichtungsgerät/ Gesichtsbräuner. Diesen möchte ich auch nicht 
unbedingt kaufen. Ich möchte nur eine Platine, evtl. auch 2 oder 3 
herstellen. Mehr brauche ich nicht. Ich könnte diese eine oder 2 
Platinen auch herstellen lassen, aber dies kostet mir widerum zu viel 
Geld. Ich finde, ca. 50€für 1-2 Platinen (Ohne Bohren) ist überteuert...

Nun möchte ich wissen, ob ich mit meinen Möglichkeiten einige Platinen 
herstellen kann. Idealerweise kann ich die Kupferplatinen verwenden, 
davon habe ich ein paar mehr. Und, diese sind in der Beschaffung 
günstiger, als die Fotoplatinen.

---

Ich bitte darum, Angebote/ Hinweise zum Erwerb teurerer Ausrüstung zu 
unterlassen. Ich ätze nur sehr wenige Platinen, so das sich der Aufwand 
nicht lohnt.

Autor: Kai W. (kai-w)
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Mit einem Tintenstrahldrucker wirds mit dem Tonertransfer etws 
schwierig...

Autor: Armin H. (min)
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Tonertransfer braucht einen Laserdrucker. Photolithografisches Ätzen 
geht mit einem Tintenstrahldrucker. Beide Methoden sind im Forum sehr 
ausführlich beschrieben.

Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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Armin H. schrieb:
> Photolithografisches Ätzen geht mit einem Tintenstrahldrucker. Beide
> Methoden sind im Forum sehr ausführlich beschrieben.

Das habe ich schon gesehen. Ich brauche dafür aber ein Belichter, den 
ich nicht unbedingt kaufen möchte. Auch möchte ich nicht unbedingt einen 
Gesichtsbräuner kaufen, den ich nur für die 1-2, evtl. auch 3, Platinen 
brauche.


Ich habe im Forum schon gelesen, das es mit Sonnenlicht klappen soll, 
diese Varainte aber sehr unsicher ist. Auch, das man mit einer 
Schreibtischlampe erfolg haben kann. Aber, auch hier gibt es eine 
"wechselnde Zuverlässigkeit". Mir selbst steht eine Schreibtischlampe 
mit 8 weissen Leds (keine Hochleistungs- Leds) zur Verfügung. Amsonsten 
halt noch die übliche Wohnraumbeleuchtung mit 40-60W Glühlampen...


Wichtig ist für mich, das ich mit so einfachen Geräten wie möglich, 
meine Platine herstellen kann. Ach ja, ich könnte auch Lochraster 
Platinen verwenden, welche ich auch da habe. Aber, für mein Projekt habe 
ich zuwenig Platz auf einer Lochraster Platine. Ich könnte auch 2 
Lochraster Platinen verwenden. Allerdings, das ganze soll in ein 
kleinem, flachem, Gehäuse verchwinden...

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Schaue doch hier:
http://www.bilex-lp.com
Unter Preise >> Kalkulator

Der ist echt fair für Hobby-Bereich.
Ca. 3 Wochen Lieferzeit.

Autor: Stephan M. (stephanm)
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Ronny Minow schrieb:
> [...] Soweit So gut, allerdings habe ich
> kein Belichtungsgerät/ Gesichtsbräuner. Diesen möchte ich auch nicht
> unbedingt kaufen. Ich möchte nur eine Platine, evtl. auch 2 oder 3
> herstellen. Mehr brauche ich nicht. Ich könnte diese eine oder 2
> Platinen auch herstellen lassen, aber dies kostet mir widerum zu viel
> Geld. Ich finde, ca. 50€für 1-2 Platinen (Ohne Bohren) ist überteuert...

Wenn Du wirklich nur 1-3 Platinen machen möchtest, dann lohht es sich 
IMHO weder irgendeine Ausrüstung zu kaufen noch es daheim zu versuchen. 
Am Anfang gehen schnell mal 10++ Platinen für Versuche drauf, das kostet 
Zeit, Nerven und letztlich auch Geld.

Du kannst ja mal lieb im Forum nachfragen ob vielleicht jemand bereit 
wäre, Dir Deine Platine(n) gegen Aufwandsentschädigung zu ätzen. Um was 
gehts denn? Größe? Ein- oder Doppelseitig? Strukturgrößen?

Stephan

Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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Markus Müller schrieb:
> Schaue doch hier:
> http://www.bilex-lp.com
> Unter Preise >> Kalkulator
>
> Der ist echt fair für Hobby-Bereich.
> Ca. 3 Wochen Lieferzeit.

Die Platinenfertigung ist dort recht günstig. Für 3 unterschiedliche 
Platinen ist dort der Gesamtpreis aber auch schon wieder in dem 
Preisrahmen, wo sich wieder die Anschaffung einer kleinen Ätzausstattung 
lohnen würde...

Stephan M. schrieb:
> Ronny Minow schrieb:
>> [...] Soweit So gut, allerdings habe ich
>> kein Belichtungsgerät/ Gesichtsbräuner. Diesen möchte ich auch nicht
>> unbedingt kaufen. Ich möchte nur eine Platine, evtl. auch 2 oder 3
>> herstellen. Mehr brauche ich nicht. Ich könnte diese eine oder 2
>> Platinen auch herstellen lassen, aber dies kostet mir widerum zu viel
>> Geld. Ich finde, ca. 50€für 1-2 Platinen (Ohne Bohren) ist überteuert...
>
> Wenn Du wirklich nur 1-3 Platinen machen möchtest, dann lohht es sich
> IMHO weder irgendeine Ausrüstung zu kaufen noch es daheim zu versuchen.
> Am Anfang gehen schnell mal 10++ Platinen für Versuche drauf, das kostet
> Zeit, Nerven und letztlich auch Geld.
>
> Du kannst ja mal lieb im Forum nachfragen ob vielleicht jemand bereit
> wäre, Dir Deine Platine(n) gegen Aufwandsentschädigung zu ätzen. Um was
> gehts denn? Größe? Ein- oder Doppelseitig? Strukturgrößen?
>
> Stephan

Es währen 3 einseitige Platinen... Ich habe bereits ein Angebot per PM 
bekommen.

---

Könnte man mit einem Edding die Leiterbahnen auf einer Kupferplatine 
zeichnen und das ätzen? Es sind nicht viele Leiterbahnen...

Autor: Sönke O. (soenio)
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klar geht das...ausprobieren. Er sollte Wasserfest sein...aber im Netzt 
findet man genug infos...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Markus Müller schrieb:
> Schaue doch hier:
> http://www.bilex-lp.com
> Unter Preise >> Kalkulator

Wow und ich dachte immer Bilex geht hier als "preisguenstig" durch. 
Gerade bei groesseren Stueckzahlen ist genau das Gegenteil der Fall. Da 
haette ich jetzt knapp mehr als das Doppelte bezahlt wie z.B. bei Leiton 
und das mit sicherlich viel schlechteren DesignRules.

Michael

> Der ist echt fair für Hobby-Bereich.
> Ca. 3 Wochen Lieferzeit.

Bei Einzelstuecken mglw.

Autor: Gurkentopf (Gast)
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Stephan M. schrieb:
> Am Anfang gehen schnell mal 10++ Platinen für Versuche drauf, das kostet
> Zeit, Nerven und letztlich auch Geld.

Naja, mit dem tonertransfer nicht unbedingt ;-)

Der kritische Vorgang des Belichtens entfällt ja. Und wenn der Toner nur 
unvollständig oder ganricht haftet, kann man das mit Aceton entfernen.

Ätzausrüstung braucht man doch für 3 platinen auch keine wirkliche?

Paar Gramm Natriumpersulfat Pulver von Reichelt, und ein paar 
Kupferplatinen. Das sind keine 10€.

Das Ätzen im Marmeladenglas/Gurkenglas ist vielleicht nicht ganz so 
komfortabel aber gehen tuts allemal...

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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> Wow und ich dachte immer Bilex geht hier als "preisguenstig" durch.

Ja, bei Stückzahlen gibts kein Rabaatt. Nur Einzelstücke sind 
interessant. Es gibt auch ein wenig zu beachten, bzgl. Leiterbahn 
breite, Loch, Restring. Das ist alles ein wenig "grob", zumindest für 
die, die mit BGA arbeiten.
Wenn man am Anfang so die Platine schon malt, dann klappt es ganz gut.

Wie schon geschrieben, einzelstücke und Hobby.

Eine Industieplatine sieht ganz anders aus, auch hält da der Lacke 
besser und die horizontale Leiterbahnen sind gleich dick wie die 
vertikale.

Ich habe meist immer 2-Lagige Platinen, da ist das selber machen sehr 
schwer, vor allem DuKos, denn die Löcher müssen von oben/unten an der 
gleichen Position sein. 0,1mm kann man noch "manuell" ausgleichen indem 
man schräg bohrt.
Einlagige sind recht leicht.

Bei Edding-Malereien immer darauf achten dass wirklich genug Edding 
drauf ist, also richtig schwarz. Sonst geht die Farbe während dem Ätzen 
ab.

Autor: hmm (Gast)
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Ich hab gute Erfarungen mit den Weißen Eddings gemacht.

Autor: funky (Gast)
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Also wenn Bilex Platinen so fertig wie die schreiben, dann würde ich ja 
eher nicht dort bestellen :D

Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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hmm schrieb:
> Ich hab gute Erfarungen mit den Weißen Eddings gemacht.

Hierzu frage ich mal in die Runde welche Eddings ihr, passend zum Ätzset 
(Pollin 510 149), empfehlen würdet. Evtl. zusätzlich benötigte 
Zeichenhilfen (Lineal, Klebeband or whatever) findet man ja im Haushalt, 
bzw. im Ramschladen vor der Tür...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ronny Minow schrieb:
> hmm schrieb:
>> Ich hab gute Erfarungen mit den Weißen Eddings gemacht.
>
> Hierzu frage ich mal in die Runde welche Eddings ihr, passend zum Ätzset
> (Pollin 510 149), empfehlen würdet.

Du kannst jeden nehmen, der wasserfest ist und dessen Stiftbreite dünner 
als die Breite deiner Leiterbahnen ist.

Hast du auch IC verbaut?

Früher, als man tatsächlich Layouts noch geklebt hat (mit 
Klebestreifen), gab es von Letraset Aufreibe-Symbole, die die 
Anschlusspins von IC fertig hatten.

Ansonsten geht das schon mit dem Edding. Hab ich auch gemacht. Solange 
es nur Widerstände etc. sind, ist das kein Problem. Anstelle eines 
schönen Pads tut es auh ein "Edding-Mal-knödel", bei dem man in der 
MItte ein kleines Loch lässt, in dem sich später der Bohrer zentriert.

Allerdings hab ich das schnell wieder aufgegeben zugunsten von 
Streifenraster bzw. gefädelten Platinen. Der Aufwand in der Fertigung 
steht in keinem Verhältnis zur Qualität des Ergebnisses.

Autor: Иван S. (ivan)
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Ronny Minow schrieb:
> Hierzu frage ich mal in die Runde welche Eddings ihr [...] empfehlen würdet.

Hallo, ich benutze generell, sowohl für den "professionellen Einsatz" 
als auch zum Kritzeln von Notitzen den Edding NLS (für Nukulartechnik, 
Luft- und Schiffahrt). Ich fühl' mich einfach besser dabei ;-)

Iwan

Autor: mhh (Gast)
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Иван S. schrieb:
> ...für Nukulartechnik...

solange er nicht "mit" betrieben wird...   :)

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Wir haben früher in der Schule den dünnen Edding 400 und den dicken 
edding 3000 genommen. Ob die Zusammensetzung der Tinte jetzt eine andere 
ist und sich möglicherweise wegätzen lässt, weiss ich nicht. Die Hülle 
war früher aus Alu und ist jetzt Kunststoff.

Autor: Иван S. (ivan)
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Andreas M. schrieb:
> Wir haben früher in der Schule den dünnen Edding 400 und den dicken
> edding 3000 genommen. Ob die Zusammensetzung der Tinte jetzt eine andere
> ist und sich möglicherweise wegätzen lässt, weiss ich nicht.

Die Tinte ist auf jeden Fall noch ätzfest, vorigen Monat verifiziert mit 
roter und schwarzer Nachfülltinte für Edding 3000.

> Die Hülle war früher aus Alu und ist jetzt Kunststoff.

Stimmt, die Alu-Hülse war mir wesentlich symphatischer.

Iwan

Autor: Silvan König (silvan) Benutzerseite
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Иван S. schrieb:
> Stimmt, die Alu-Hülse war mir wesentlich symphatischer.

...wohl aber teurer, sonst hätten sie die sicherlich beibehalten.

Autor: Lukas T. (tapy)
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Ohne mir jetzt alle Beiträge durchgelesen zu haben, hier mein Tipp:

- Drucke dein layout auf inkjet-Folie. Geht super
- Belichte die Platine mit nem normalen 500 Watt-Baustrahler aus nem 
groben Meter ne halbe Stunde lang (oder etwas mehr)
- Entwickle, Ätze und freue dich an billigen ersten Ergebnissen.

Nichts schön, aber einfach.


Und das billigste Ätzmittel ist immernoch HCl ausm Baumarkt mit ein 
bisschen H2O2 ... aber verdünnen, sonnste ist die Platine fix ganz leer.
Achja, Entwickler ... Natriumhydroxid gibt's bei der Bucht billig im 
Kilo.

Autor: Ferdinand (Gast)
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Hallo,

Ich ätzte auch nur selten, aber ich habe auch nur einen 
Tintenstrahldrucker, deswegen mache ich das so:

Ich habe hier solche Klarsichtfolien (für Overheadprojektor), auf die 
drucke ich, lege das auf eine Photo beschichtete Platine, Tesafilm ist 
auch immer gut, und lasse das dann 10 Minuten unter einer Lampe Liegen 
(ist bei mir eine H4 von einem Auto, die ich als Lastwiederstand in 
einem PC Netzteil habe.).
Klappt recht gut, danach noch mit Entwickler und Säure und schon hat man 
die Platine.

Gruß,
Ferdinand

Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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Vielen Dank für Eure Tipps.

Wie ich schon schrieb, habe ich ein Angebot zur Fertigung der Platinen 
bekommen. Für 2 der Platinen nehme ich dieses Angebot ( 10€/ Platine 
ohne Lötlack/ Bestückungsaufdruck) an. Die erste/ letzte Platine werde 
ich mal mit einem Edding aufmalen. Es handelt sich um eine geätzte 
Variante des Laborboards. Das Original kommt auf Lochraster daher, siehe 
diese Seite: http://das-labor.org/wiki/Laborboard

---

Ich hatte hier im Forum mal angefragt, wo der Fehler stecken könnte, da 
ich mit AVRDude den µC nicht ansprechen konnte... Mittlerweile habe ich 
das Problem lösen können. Es war lediglich ein vergessener Lötpunkt. Nun 
will ich das Board optisch ansprechender Aufbauen. Daher kommt auch die 
Idee, einige Platinen zu erzeugen. Diese Platine soll anschliesend in 
ein kleines Acryl Gehäuse Platz finden...

Autor: Uwe ... (uwegw)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Früher, als man tatsächlich Layouts noch geklebt hat (mit
> Klebestreifen), gab es von Letraset Aufreibe-Symbole, die die
> Anschlusspins von IC fertig hatten.

Kaum zu glauben, aber bei Conrad gibt es das Zeug noch... Kategorie
Home » Bauelemente » Elektromechanik » Leiterplatten » 
Leiterplatten-Zubehör » Platinen Layout-Herstellung

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ronny Minow schrieb:
> an. Die erste/ letzte Platine werde
> ich mal mit einem Edding aufmalen. Es handelt sich um eine geätzte
> Variante des Laborboards. Das Original kommt auf Lochraster daher, siehe
> diese Seite: http://das-labor.org/wiki/Laborboard

Holla.
Du wirst schnell merken, dass das nur mit einem Edding bewaffnet zu 
einer Sysiphusarbeit ausartet. Viel Spass!

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