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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Phasenanschnitt zur Steuerung Verwenden


Autor: CMREX (Gast)
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Hallo,

Hoffentlich kann mir einer von euch helfen?

Ich habe von einem externen Gerät einen Phasenan oder abschnitt und 
müsste diesen verwenden um eine eigene Schaltung die über einen eigenen 
Trafo versorgt wird zu steuern. Also vom Phasenanschnitt auf ein 
Galvanisch getrenntes PW-Signal.

Hat jemand eine Idee wie ich das am besten lösen kann oder sogar einen 
Schaltplan für mich?

Ich bin über jeden Tip dankbar.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Wenn ich das richtig entziffere willst du den Phasenan/abschnitt 
auswerten und daraus ein 0..100% "TTL" PWM Signal generieren???

Autor: CMREX (Gast)
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Ja,

Ich bekomm von einem Lichtsteuercomputer nur die angeschnittenen 230V 
und muss dass aber dann auf Leds Umsetzen.

Ich hab mir überlegt die 230V über einen Wiederstand an einen 
Operationsverstärker zu legen und mit dem dann an Optokopler Schalten... 
oder so ähnlich ?

Schluss endlich brauch ich das ganze für 2 Kanäle....

Autor: Markus F. (5volt) Benutzerseite
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Ich würde einen Brückengleichrichter an die 230V hängen und daran mit 
einem passenden Vorwiderstand (z.B. 33kOhm/2W) die IR-LED eines 
Optokopplers anschließen.
Immer wenn mehr als ca. 3 Volt am 230V-Eingang ankommen (Polung ist 
durch den Gleichrichter egal), leuchtet die LED und der Fototransistor 
im Optokoppler leitet.
So hast du gleich die galvanische Trennung.
Dieses Signal könnte man dann per µC oder ggf. auch allein mit Logik-ICs 
(wird aber eher aufwändig) in ein TTL-PWM-Signal umsetzen.

Autor: Dr.PillePalle (Gast)
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moin

da die Zeit zwischen den Zündimpulsen gleich bleibt ist daraus nur 
schwer ein PWM Signal abzuleiten, siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Phasenanschnittsteuerung

mfg

Autor: CMREX (Gast)
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Hi,

Wenn ich die 50Hz des Wechselstroms nimm und als Pulslänge eine halbe 
Periode also 10ms verwende und der Optokopler ab dem Zünden bis zum 
Nulldurchgang eingeschalten ist, hab ich ja eigentlich ein PW 
Signal.50Hz = 2Pulse pro Periode sind 100Pulse, da sollte man ja auch 
kein Flackern erkennen oder?

Wenn das so Funktioniert, hätte jemand einen Schaltungsvorschlag?

S.g.

Harald

Autor: Sven (Gast)
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Bekommst Du aus dem Lichtsteuergerät die Steuerpulse für den Triac, oder 
die angeschnittene Halbwelle, also ist der Triac schon im Steuergerät 
enthalten?

Autor: CMREX (Gast)
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Guten Morgen,

Der ist bereits enthalten.

Das mit dem Gleichrichter - Widerstand und Optokoppler kann ich einfach 
so betreiben?

....

Harald

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Das mit dem Gleichrichter - Widerstand und Optokoppler kann ich einfach
>so betreiben?
Kommt darauf an was du unter "einfach so" verstehst...

Im Prinzip brauchst du eine Nulldurchgangserkennung. Unter dem Begriff 
solltest du hier im Forum einiges an Schaltungen finden.

Autor: Sven (Gast)
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Wenn Du keine Last am Ausgang hast, schaltet der Triac nicht durch. Und 
das bißchen Strom für den Optokoppler reicht auch nicht.

Autor: Beat St. (volta)
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Mindestens 25W Belastung sind nötig, damit du den Fasenanschnitt gut mit 
dem Otokoppler dedektieren kannst.

Gruss Volta

Autor: CMREX (Gast)
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Hi

Also die 2 letzten Posts wollte ich nicht unbedingt haben :-(

Aber danke nochmals für eure Hilfe

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Wenn es überhaupt ein Triac ist...
Denn wenn der Lichtsteuercomputer beides kann (ab- und anschnitt), wird 
es wohl eher was in Richtung MOSFET sein.

Autor: oszi40 (Gast)
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Optokopplereinatz z.B. Beitrag "Optokoppler für 230V"

Frage nach Haltestrom bei dicken Triacs oben ist berechtigt. Ein 
Blick/Foto ins Steuergerät+Datenblatt sollte reichen. Ob das Steuergerät 
ohne Last so richtig arbeitet oder gar PWM im Spiel ist, kann meine 
Glaskugel noch nicht erkennen.

Autor: Beat St. (volta)
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Oder einfach mal den KO am Ausgang ansetzten und messen!

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