Linux, Programm im Hintergrund, Ausgabe anschauen

Gast #1681316
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Hi,

ich starte ein Programm per inet.d welches dann im Hintergrund 
ausgeführt wird.
Gibt es eine Möglichkeit, die Textausgabe dieses Programmes zu sehen? 
Das wäre zum Debuggen manchmal ganz nützlich.
Im Programm werden einfach Statusmeldungen per printf ausgegeben. Wo 
landen die denn in diesem Fall?

Vielen Dank für Erleuchtung ;)
Gast #1681463
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> ich starte ein Programm per inet.d welches dann im Hintergrund
> ausgeführt wird.

Das klingt nach *?n?x.

> Gibt es eine Möglichkeit, die Textausgabe dieses Programmes zu sehen?

Ja. Die üblichen Verdächtigen für solche Vorhaben sind..
- /var/log/debug
- /var/log/daemon.log
- /var/log/messages
- /var/log/mein/eigenes.log
- eine gaanzeiegene Logdatei, die nicht da liegt, wo sie eigentlich 
hingehört.

Die Ausgaben in den Dateien kannst dann problemlos mit 'tail -F $file' 
verfolgen.

HTH
#1681486
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funky schrieb:

> ich starte ein Programm per inet.d welches dann im Hintergrund
> ausgeführt wird.

Ein inet.d gibt es nicht, nur ein /etc/init.d für Startskripte und einen 
inetd, um (vor allem kleinere) Netzwerkdienste bei Bedarf zu starten.

> Gibt es eine Möglichkeit, die Textausgabe dieses Programmes zu sehen?

Der übliche Weg ist, das Programm so zu schreiben, daß es die 
Debug-Ausgaben entweder an den syslog schickt (man 3 syslog) oder eine 
eigene Logdatei verwendet.

Das oben vorgeschlagene Umleiten der Standardausgabe geht im Falle von 
inetd nicht, weil ein derart gestartetes Programm die Standardein- und 
Ausgebe zur Kommunikation mit der Gegenstelle verwendet.

Außerdem sollte ggf. nicht nur die Standardausgabe, sondern vor allem 
auch die Standardfehlerausgabe (stderr) umgeleitet werden, also:

myprog > mylog 2>&1
Gast #1682362
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oha, also ich meinte /etc/inet.d
bin noch nicht so der Linuxkenner. Von daher dachte ich es wäre 
eindeutig ;) sorry

ich probier mal rum welche der möglichkeiten für mich funktioniert

danke erstmal!
Gast #1683089
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Vor allem sind beides - sehr unterschiedliche - Mechanismen mit denen 
man Programme starten kann, daher ist das wirklich nicht eindeutig; 
inet.d koennte auch eine per run-parts aufgesplittete inetd.conf sein 
...

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