mikrocontroller.net

Forum: PC Hard- und Software Gutes,kostenloses,legales Programm um eine Internetseite zu erstellen


Autor: Thomas S. (Gast)
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sollte auch einfach zu erstellen sein(wenns geht)

Autor: Marcus B. (raketenfred)
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Notepad++

;-)^^

ansonsten guck dir mal Drupal an, da kannste sehr viel schönes mit 
machen ;-)

Autor: HTML (Gast)
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Phase5. Für den Privatgebrauch kostenlos und nen bisschen 
selbsterklärender als das Notepad++. Für Puristen natürlich ohne ++ ;-).

Autor: Jürgen W. (juergen_w) Benutzerseite
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Hallo,

ich habe meine Website mit dem Kompozer erstellt.

http://www.nvu-composer.de/

So einfach wie auf der Seite oben beschrieben ist es dann doch nicht. So 
ganz ohne HTML und CSS Kentnisse wird das nichts deshalb gleich noch ein 
Link.

http://de.selfhtml.org/

Autor: Condi (Gast)
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cmsimple
Visual Studio Web developer express
phase 5

Autor: Dieter (Gast)
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VI !

Autor: Ingo (Gast)
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PSpad

Autor: Guest (Gast)
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ne Diskette & eine magnetisierte Nadel

Autor: Icke (Gast)
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>sollte auch einfach zu erstellen sein
Da wirst du mit den kostenlosen Programmen nicht glücklich. Die sind 
allesamt schwierig zu handhaben und/oder liefern grauenvolle Ergebnisse 
ab. Entweder eignest du dir HTML an, z.B. mit Hilfe von www.selfhtml.org 
oder du gibst ein bißchen Geld aus. Auf der Suche nach einem bezahlbaren 
WYSIWYG-Editor, der auch ohne HTML-Kenntnisse zu ansehnlichen Webseiten 
führt, bin ich auf "Serif Webplus X2" gestoßen. Die Bedienung ist sehr 
einfach und schnell gelernt, fast so simpel wie ein Word-Dokument mit 
Bildern zu erstellen. Trotzdem sehen die Webseiten gut aus und der 
erzeugte HTML-Code ist erstaunlich sauber. Dürfte genau das sein, was du 
suchst. Kostet im Web ca. 50,-€ und ist auch als voll funktionsfähige 
30-Tage-Trial downloadbar.

Autor: Mike J. (emjey)
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Das kann man doch sogar mit OpenOffice :)

Autor: Paul M. (paul_m65)
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> http://www.nvu-composer.de/

NVU ist doch tot.
Es lebe KompoZer
http://de.wikipedia.org/wiki/KompoZer
Ohne Einarbeitung in die Grundlagen, hilft ein HTML-Editor jedoch 
nichts.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Paul M. schrieb:
>> http://www.nvu-composer.de/
>
> NVU ist doch tot.
> Es lebe KompoZer
> http://de.wikipedia.org/wiki/KompoZer

Hab ich zwar vorher auch nicht gewusst, aber auf der .de- Seite gibts ja 
beides ;)

> Ohne Einarbeitung in die Grundlagen, hilft ein HTML-Editor jedoch
> nichts.

[++]

Autor: Dennis (Gast)
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was spricht eigentlich gegen ein CMS wie z.B. joomla?

Autor: Icke (Gast)
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>Das kann man doch sogar mit OpenOffice :)
Ja, wenn die Seite nur aus ein paar Textzeilen bestehen soll, schon. 
Aber wenn da auch nur ein paar simple Grafiken mit drauf sollen und das 
Layout auch im Browser so angezeigt werden soll, wie es erstellt wurde, 
dann viel Spaß mit OpenOffice...

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Icke schrieb:
>> [...] und das
>> Layout auch im Browser so angezeigt werden soll, wie es erstellt wurde, >> 
[...]

Eine klassische Anforderung, die keine ist. Wann lernen das die 
Seitenbastler endlich?

Ich würde aber auch tatsächlich mit selfthtml und ein paar tiefen 
Griffen mit der Hand ins ölige Getriebe anfangen sprich: Erst lernen 
ohne Hilfsmittel und danach möglicherweise auf Fusion umstellen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Icke schrieb:
> und das
> Layout auch im Browser so angezeigt werden soll, wie es erstellt wurde,

...dann hat der "Webseitendesigner" seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Bei HTML entscheidet der Zuschauer, wie die Seite dargestellt werden
soll.

Eine vernünftig entworfene Webseite sollte sich selbst in einem Lynx
noch darstellen lassen.  Von so einem einfachen Browser erwartet ganz
bestimmt niemand, dass das Resultat irgendwelchen Schönheitsidealen
entspricht, aber es sollte lesbar sein.

Autor: Icke (Gast)
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>Ich würde aber auch tatsächlich mit selfthtml und ein paar tiefen
>Griffen mit der Hand ins ölige Getriebe anfangen
Um mal einen hinkenden Vergleich anzubringen: Nicht jeder, der sich ein 
paar schicke Alufelgen an sein Auto schrauben will, hat Bock darauf, 
dafür eine Pseudoausbildung als KFZ-Mechaniker zu absolvieren. Genauso 
ist es mit Leuten, die nur gelegentlich ein paar Bildchen und Infos ins 
Netz stellen wollen. HTML richtig zu lernen, ist sehr zeitaufwendig und 
für diesen Zweck unnötig, da kein Anspruch auf Professionalität besteht. 
Da kann man ruhigen Gewissens auf diverse Software zurückgreifen, die 
einem das Codieren abnimmt.

Autor: Icke (Gast)
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>Bei HTML entscheidet der Zuschauer, wie die Seite dargestellt werden
>soll.
Ganz so ist es ja nun auch wieder nicht. Ich würde schon Wert darauf 
legen, daß bspw. Bildunterschriften auch wirklich unter dem Bild 
angezeigt werden, Menüs dort erscheinen, wo sie sollen und nicht 
irgendwo, daß die Größenverhältnisse stimmen usw. usf...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:

> Bei HTML entscheidet der Zuschauer, wie die Seite dargestellt werden
> soll.
>

Wo steht das eigentlich? Mir gefällt das ja auch, aber gewisse 
Personenkreise haben davon noch nie gehört resp. weigern sich dann, auch 
nur irgendwie auf so eine Ansage einzugehen. Die(se) allermeisten haben 
wohl einfach die Vorstellung, der Bildschirm ist ein DINA4-Ausschnitt 
einer Werbeproschüre. Deswegen wird dann ja auch gerne pdf genommen, 
oder 'moderner' gleich Flash.

Und die echten Werbespammer sind natürlich an einer Benutzer-zentrierten 
Enscheidungsebene ABSOLUT nicht interessiert und versuchen das mit allen 
Mitteln zu unterbinden. Da ist µC.net keine wirkliche Ausnahme.

Also, hast du passende Argumente?

Es geht hier wohl mal wieder um Wahrnehmung im mehrfachen Sinne.

Und dann ist mir noch persönlich aufgefallen, daß HTML grundsätzlich ein 
Problem z.B. mit ausufernden Tabellen hat. Jede Seite kann man 
spätestens bei kuriosen Auflösungseinstellungen irgendwann aus dem Ufer 
laufen lassen.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Und dann ist mir noch persönlich aufgefallen, daß HTML grundsätzlich ein
> Problem z.B. mit ausufernden Tabellen hat.
HTML hat damit überhauptkein Problem... höchstens der 
darstellungswillige Browser ;)
Aber letzendlich muß man eh von einem sinnvollen Bildschirmausschnitt 
ausgehen, bei einem 2x1098 Pixel Bild bringt auch das beste flow-layout 
nix mehr ;P

> Wo steht das eigentlich?
http://www.w3.org/Style/
>> By attaching style sheets to structured documents on the Web
>> (e.g. HTML), authors and readers can influence the presentation  of
>> documents without sacrificing device-independence or  adding new HTML tags
Hervorhebung von mir.

Autor: MaWin (Gast)
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> > und das Layout auch im Browser so angezeigt werden soll,
> > wie es erstellt wurde
> Eine klassische Anforderung, die keine ist.
> Wann lernen das die Seitenbastler endlich?

Du wolltest sagen: Eine schon immer bestehende Forderung,
die bis heute nicht eingelöst wird.

Denn die allerwenigsten Seiten sind so dynamisch,
daß kein sinnvolles WYSIWYG möglich wäre.

Für Privatpersonen, die WebSeiten mit Informationsgehalt
erzeugen wollen, in denen durchaus Texte, Bilder, Links
und Tabellen auftauchen, vielleicht sogar rechnende
Felder oder schicke Rahmen, tut es OpenOffice und der
Export als HTML, oder meinethalben Word, da hat man
sogar das PDF gleich mit erzeugt.

Die allerwenigsten müssen ihre Seite mit Skriptingcode
so verunstalten, daß der Seitenaufbau sich erst aus dem
möglichst gar serverseitigem Skriptprogramm ergibt.

Und trotzdem gibt es keinen ordentlichen WYSIWYG HTML
Editor. Die Leute, die so was entwicklen sollten, laufen
zur Höchstform auf, wenn Sie begründen wollen, warum man
"so was nicht braucht" aber in Wirklichkeit reden sie
sich nur raus. Ehrlicher wäre ein "wir sind zu doof dazu,
so was zu erstellen, denn wir sind nur Skripkiddies".

Die ganze Erbärmlichkeit beginnt übrigens schon hier in
diesem Forum, wo ich hier im Eingabefeld irgendwelche
krypischen Zeichen als Formatierung in den Test eingeben
soll, damit Schriftauszeichnungen wie fett oder Layouts
wie "Programmcode" vorgenommen werden. Technisch wäre
ein WYSIWYG Eingabefeld durchaus möglich. Einzig die
Ersteller des Forensystem sehen sich dazu nicht in der
Lage, so was zu erstellen. Das ist die Realität des Web,
Zustände, die vor 30 Jahren schon korrekterweise als
unzumutbar galten.


Also  Thomas S, nimm Word oder OpenOffice Writer oder was
gerade auf deinem Rechner vorhanden ist, niemand muß sich
heute noch nackte HTML Tokens antun. Das überlass mal lieber
den Leuten, die VI für die Krone der Schöpfung halten.
Leider haben diese einfachen Textverarbeitungen manchmal
das Problem, daß weder Hintergründe (Farben/Bilder) noch
Metainformationen (z.B. für Suchmaschinen) angebbar sein,
aber damit muss man halt leben BIS es endlich einen WYSIWYG
Editor gibt.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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MaWin schrieb:
> Die ganze Erbärmlichkeit beginnt übrigens schon hier in
> diesem Forum, wo ich hier im Eingabefeld irgendwelche
> krypischen Zeichen als Formatierung in den Test eingeben
> soll, damit Schriftauszeichnungen wie fett oder Layouts
> wie "Programmcode" vorgenommen werden. Technisch wäre
> ein WYSIWYG Eingabefeld durchaus möglich.

Hab ich zwar bisher noch nicht so gesehen, aber mit Hilfe
von Skriptingcode oder Flash wäre das sicher machbar.
Aber dann wären wir wieder hier:

MaWin schrieb:
> Die allerwenigsten müssen ihre Seite mit Skriptingcode
> so verunstalten, daß der Seitenaufbau sich erst aus dem
> möglichst gar serverseitigem Skriptprogramm ergibt.

Autor: P. S. (Gast)
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Icke schrieb:
>>Ich würde aber auch tatsächlich mit selfthtml und ein paar tiefen
>>Griffen mit der Hand ins ölige Getriebe anfangen
> Um mal einen hinkenden Vergleich anzubringen:

Wenn du schon weist, dass er hinkt, warum bringst du ihn dann :-/

> Nicht jeder, der sich ein
> paar schicke Alufelgen an sein Auto schrauben will, hat Bock darauf,
> dafür eine Pseudoausbildung als KFZ-Mechaniker zu absolvieren.

Nur will er hier die schicken Alufelgen auf seiner Karre haben, ohne die 
Felgen oder die Montage zu bezahlen. Und wie man Alufelgen herstellt und 
montiert, will er auch nicht lernen. Nur bei Ueberraschungseiern gibt es 
3 Wuensche auf einmal erfuellt... bei allen anderen Dingen heisst es: 2 
Auswaehlen.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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µC.net bietet allerdings die Eleganz der Einfachheit. Hach, das lasse 
ich mir gleich schützen.

Es gibt Foren, die erstmal 200 Elemente laden, damit dann z.B. der 
Button für Fett dreimal mit einem Objekt überladen wird. Klar ist sowas 
für Internet-Dummies leichter benutzbar, aber warum sammeln sich dann 
hier bei µC.net so viele der Leute, die ich als Elementaristen 
bezeichnen würde?

Oder um es abzukürzen: Bitte kein Flash!

Autor: Silvan König (silvan) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> µC.net bietet allerdings die Eleganz der Einfachheit.

Ich fühle mich geehrt, der Erste zu sein, der es mit voller Zustimmung 
zitiert!

Abdul K. schrieb:
> Oder um es abzukürzen: Bitte kein Flash!

Damit haben besonders Personen aufm Lande Probleme! Mit ner langsamen 
Internet verbindung dauert das Laden von einer Monster-Flash-Website 
echt ne Ewigkeit!!


@Thomas S.
Was hast du mit der Website vor? Ein Forum (wie bsw. dieses hier) brauch 
deutlich mehr als einen Websitemaker...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Silvan König schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> µC.net bietet allerdings die Eleganz der Einfachheit.
>
> Ich fühle mich geehrt, der Erste zu sein, der es mit voller Zustimmung
> zitiert!

Bitte. Wirst trotzdem zahlen müssen. Es zählt nur wer die Rechte zuerst 
anmeldet. siehe Flip-Flop


>
> Abdul K. schrieb:
>> Oder um es abzukürzen: Bitte kein Flash!
>
> Damit haben besonders Personen aufm Lande Probleme! Mit ner langsamen
> Internet verbindung dauert das Laden von einer Monster-Flash-Website
> echt ne Ewigkeit!!

Ich bevorzuge auch schnellen platzsparenden(!!!) Seitenaufbau.

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Ich stand vor einem Jahr vor der gleichen Frage.
HTML, PHP mit MySQL oder ein CMS.

Ich habe mir dann Joomla und Wordpress angeguckt und habe mich dann für 
Wordpress entscheiden.

Wordpress ist Opensource und eiigentlich ein Blog-System. Mit den frei 
verfügbaren Themes (das Design der Seite) ist man sehr flexibel was den 
Aufbau und das Design der Seiten anbelangt.
Meine Seite findest Du hier: http://ET-Tutorials.de

Wenn man ein bißchen PHP und HTML beherrscht,kann man ein geeignetes 
Theme so ändern, dass es einem gefällt.
Ds geht viel schneller als von Beginn an mit HTML zu beginnen.

Autor: ich (Gast)
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> Bei HTML entscheidet der Zuschauer, wie die Seite dargestellt werden
> soll.

Ja das war mal so beabsichtigt, als HTML erfunden wurde. Aber die Zeiten 
ändern sich und heutzutage benutzen fast alle Webseiten feste 
Abmessungen, feste Spaltenbreiten usw. Da passt sich nichts der 
Auflösung des Zuschauers an. Und da rede ich nicht von Webseiten 
irgendwelcher pupertierenden Schüler (die entsprechen nämlich noch eher 
diesen alten Vorstellungen), sondern professionell erstellte Seiten. 
Sieh dir eine beliebe Website eines größeren Unternehmens oder einer 
Behörde an.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Du meinst, du wolltest uns damit das 16:9 Format der Notebooks erklären?

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Wolfgang Bengfort schrieb:

> Ich habe mir dann Joomla und Wordpress angeguckt und habe mich dann für
> Wordpress entscheiden.
>
> Wordpress ist Opensource und eiigentlich ein Blog-System. Mit den frei
> verfügbaren Themes (das Design der Seite) ist man sehr flexibel was den
> Aufbau und das Design der Seiten anbelangt.
> Meine Seite findest Du hier: http://ET-Tutorials.de

ist das im Screenshot Deine Seite oder mein Firefox 3.6.3?

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Иван S. (ivan)
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Michael U. schrieb:
> ist das im Screenshot Deine Seite oder mein Firefox 3.6.3?

Mein Firefox 3.6.3 zeigt alles korrekt an.
Mozilla/5.0 (Windows; BND; Windows NT 5.1; de; rv:1.9.2.3)
Gecko/20100401 Firefox/3.6.3

Iwan

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
> Leider haben diese einfachen Textverarbeitungen manchmal
> das Problem, daß weder Hintergründe (Farben/Bilder) noch
> Metainformationen (z.B. für Suchmaschinen) angebbar sein,
> aber damit muss man halt leben BIS es endlich einen WYSIWYG
> Editor gibt.
WIeso ist doch genau das was du wolltest: WYSIWYG... Metattags sieht man 
nicht also gibts sie nicht ;)

ANsosnten gibt es von Microsoft Frontpage Express auf diversen Seiten 
zum Download... das kann auch Metainhalte editieren.

> wie "Programmcode" vorgenommen werden. Technisch wäre
> ein WYSIWYG Eingabefeld durchaus möglich
Ja sowas ist toll... da darf man dan immer gleich mal ein paar Sekunden 
innehalten bis sich das endlich aufgebaut hat (geht auch übrigens mit JS 
und ohne Flash) obwohl man vieleicht überhauptnicht nichts formatieren 
will.

Autor: eklige Tunke (Gast)
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Michael U. schrieb:
> ist das im Screenshot Deine Seite oder mein Firefox 3.6.3?
Bei sowas ruhig mal F5 drücken, nicht oft, aber manchmal reicht das 
schon...

Autor: Der Didönretter (Gast)
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Quanta+ und SelfHTML

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Silvan König schrieb:
>> Oder um es abzukürzen: Bitte kein Flash!
>
> Damit haben besonders Personen aufm Lande Probleme!

Nicht nur die.  Zu Hause habe ich keins, weil sich Adobe nie gemüßigt
fühlte, das für mein Betriebssystem überhaupt anzubieten.  In der
Firma habe ich es theoretisch wohl, aber praktisch will jeder Ar***
den Zugriff zuvor durch allerlei JavaShit-Gerassel überprüfen, um
mich dann darauf hinzuweisen, dass ich erstmal eine aktuelle Version
eines Flashplayers installieren solle, weil der ganze Mift offenbar
ohnehin nur für Internet-Exploder 08/15 auf Winzigweich Fensterladen
XYZ getestet worden ist.  (Davon abgesehen, selbst wenn ich wöllte,
dann dürfte ich dort gar keine derartigen Plugins installieren.)

Fazit: wer Flash benutzt, scheint nicht daran interessiert zu sein,
dass die Inhalte auch wirklich bei den Nutzern ankommen.  Andernfalls
würde er zumindest irgendwo einen unscheinbaren Link anbringen, mit
dem man auch ohne Flash an die Information käme.  Der hätte dann noch
den Vorteil, dass die Suchmaschinen die Inhalte auch noch finden
könnten...

Autor: Web-Layout-Hasser (Gast)
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>> Bei HTML entscheidet der Zuschauer, wie die Seite dargestellt werden
>> soll.

> Wo steht das eigentlich? Mir gefällt das ja auch, aber gewisse
> Personenkreise haben davon noch nie gehört resp. weigern sich dann, auch
> nur irgendwie auf so eine Ansage einzugehen.

Weil du ja gar nicht weißt wer und wo sich das html-Teil ansehen will. 
Da gibts Leute die haben einen 30 Zoll 1920x1080 Monitor, andere sind 
mit einem alten 800x600 Laptop unterwegs (kenne ich persönlich, d.h. 
keine Story um 3 Ecken), andere wollen sich die Seite auf einem 
320x240-Handydisplay anschauen (Speziallayout für Mobilgeräte ist out, 
es gab da eh immer nur einige wenige Seiten die sich die doppelte Arbeit 
gemacht haben.)
Fixe Annahmen wo ein Zeilenumbruch stattfindet oder wie lang eine Zeile 
ist sind unschön, schon weil manche Leute die Default-Schriftgröße auf 
ganz groß gestellt haben weil die Gucklöcher nicht mehr so toll 
funktioneren. (fixe Angaben für die Schriftgröße in html gehören deshalb 
verboten. Mein Vater nimmt eine 6pt Schrift nicht mal als grauen Strich 
wahr)
Fixe Annahmen wie breit ein Motitor ist ist auch dumm. Mit meinen 
1280x1024 19-zöller kriege ich die Digikey-Bauteiltabelle nicht in der 
vollen Breite auf den Schirm (nicht jeder hat einen 
Full-HD-Breitbildmonitor, auch wenn das manche Nerds nicht wahr haben 
wollen). Nur wenn ich die Seite verkleinere kriege ich das auf den 
Schirm, dann ist aber die Schrift kaum mehr zu lesen.

Webdesigner sollten sich vor Augen halten dass andere Leute auch andere 
Monitore haben. Und die Seite so designen. Wenn sie ein fixes Layout 
haben wollen, sollten sie Din-A4-Seiten layouten und als pdf ins Netz 
stellen. html war nie zum erstellen eines fixen Layouts gedacht.
BTW: html wird nicht immer auf ein Display ausgegeben. Es gibt auch 
Vorlese-Programme. Mit einer Navigation in Flash trägt man erfolgreich 
dazu bei dass sehbehinderte Menschen auch wirlklich behindert sind und 
nicht mal selbstständig im Web surfen können.

Autor: MaWin (Gast)
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> Ja das war mal so beabsichtigt, als HTML erfunden wurde

Es ist auch heute notwendig, wenn eine WebSeite funktionieren soll, muß 
sie sich auf veränderte Bildschirmbreiten anpassen können, schon alleine 
damit sie vernünftig gedruckt werden kann, und sollte mit verschiedenen 
Vergrösserungsfaktoren klarkommen.

Natürlich erfordert das vom WebSeitenErsteller, daß er mit Bedacht 
vorgeht, was in der Branche der Skriptkiddies eher unüblich ist.


> Fazit: wer Flash benutzt, scheint nicht daran interessiert zu sein,
> dass die Inhalte auch wirklich bei den Nutzern ankommen.

Natürlich nicht. Nach dem prakisch jede Werbung mit buntem Gebimmel, 
sich drüberschiebenden Animationen und sonstigem Generve auf sich 
aufmerksam machen muß, und 3 Werbungen auf einer Seite mit Hilfe von 
Flash gegeneinander kämpfen, hat jeder vernünftige Benutzer Flash nur 
noch bei bestimmten WebSeiten an, z.B. YouTube. Flash ist damit tot, 
Silverlight war nie am Leben, und auf Java kann man sich nicht 
verlassen, ebenso schränkt man sich mit ActiveX ein, also MUSS eine 
Seite nachgucken, was der Browser kann. Kann er Java, darf die Seite 
Java-Objekte verwenden, hat er Flash an darf sie Flasch verwenden, und 
sonst muss sie es mit Skripting probieren, darf aber nicht unbenutzbar 
werden, wenn nicht mal Skripting erlaubt ist.


> > Technisch wäre ein WYSIWYG Eingabefeld durchaus möglich
> Ja sowas ist toll... da darf man dan immer gleich mal ein paar
> Sekunden innehalten bis sich das endlich aufgebaut hat

Danke wie du beweist, daß WebSeitenVerantwoirtliche nicht ordentlich 
programmieren können. Schliesslich ist es technissch nicht verboten, 
auch schnellen Code schreiben zu dürfen, man muß es halt können, und 
genau das ist ja das Problem der SkriptKiddies.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
> Schliesslich ist es technissch nicht verboten,
> auch schnellen Code schreiben zu dürfen, man muß es halt können, und
> genau das ist ja das Problem der SkriptKiddies.
Dann würde ich doch mal gerne deine "Referenzimplementierung" sehen. 
Aber bitte so dass man es auch leicht auf bestimmte Tags einschränken 
kann oder neue hinzufügen und am liebsten Für IE5+, Netscape 4+, FF 1.0+ 
Opera und was es sonst noch gibt...

Und nur so zur Info: Ich bin hier nicht der Websitebetreiber...

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Michael U. schrieb:
> Hallo,
>
> Wolfgang Bengfort schrieb:
>
>> Ich habe mir dann Joomla und Wordpress angeguckt und habe mich dann für
>> Wordpress entscheiden.
>>
>> Wordpress ist Opensource und eiigentlich ein Blog-System. Mit den frei
>> verfügbaren Themes (das Design der Seite) ist man sehr flexibel was den
>> Aufbau und das Design der Seiten anbelangt.
>> Meine Seite findest Du hier: http://ET-Tutorials.de
>
> ist das im Screenshot Deine Seite oder mein Firefox 3.6.3?
>
> Gruß aus Berlin
> Michael

Hallo Michael,
danke für den Hinweis.

Ich habe eben noch einmal mit Firefox 3.6.3 getestet. Sieht bei mir 
alles OK aus.
Der Grund könnte an der kleinen Applikation mit den Reitern auf der 
Startseite liegen. Das Laden dauert hier ein wenig länger als normales 
HTML. Wenn dann eine andere Applikation dazwischen kommt, könnte der 
Broweser hängen. Ich hatte bislang noch keine Probleme und auch noch 
keine Beschwerden der Besucher.

Autor: MaWin (Gast)
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> Dann würde ich doch mal gerne deine "Referenzimplementierung" sehen.

Schnelle WYSIWYG Editore ?
Hab ich geschrieben.

Für das Web?
It's not my job.


> Ich bin hier nicht der Websitebetreiber

Und selbst der muss so ein Eingabefeld nicht selber schreiben,
sondern er müsste nur eins verwenden, es einsetzen, welches
andere geschrieben hätten, z.B. für wikipedia, die dasselbe
Problem hat.

Aber, selbst für wikipedia hat kein SkriptKiddie sich bisher
aufgerafft. Ich hab aber irgendwo schon ein mehrzeiliges
Eingabefeld gesehen, in dem man fett etc. per Buttons drüber
umschalten konnte, und welches das dann auch so dargestellt hat.

Autor: mhh (Gast)
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MaWin schrieb:
> Ich hab aber irgendwo schon ein mehrzeiliges
> Eingabefeld gesehen, in dem man fett etc. per Buttons drüber
> umschalten konnte, und welches das dann auch so dargestellt hat.

Ich auch, daß sah dann so wie im Anhang aus.

Autor: David ... (volatile)
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MaWin schrieb:

> Die ganze Erbärmlichkeit beginnt übrigens schon hier in
> diesem Forum, wo ich hier im Eingabefeld irgendwelche
> krypischen Zeichen als Formatierung in den Test eingeben
> soll, damit Schriftauszeichnungen wie fett oder Layouts
> wie "Programmcode" vorgenommen werden. Technisch wäre
> ein WYSIWYG Eingabefeld durchaus möglich. Einzig die
> Ersteller des Forensystem sehen sich dazu nicht in der
> Lage, so was zu erstellen. Das ist die Realität des Web,
> Zustände, die vor 30 Jahren schon korrekterweise als
> unzumutbar galten.

Geh doch wenns dir nicht passt, und wenn du bleiben willst leb damit 
wenn dein Vorschlag nicht umgesetzt wird. Dein Kritikpunkt ist doch so 
nebensaechlich, gerade fuer die Bediener des Forums, die doch allesamt 
Helden, Diplomingenieure oder Goetter sind.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Nicht nur die.  Zu Hause habe ich keins, weil sich Adobe nie gemüßigt
> fühlte, das für mein Betriebssystem überhaupt anzubieten.  In der
> Firma habe ich es theoretisch wohl, aber praktisch will jeder Ar***
> den Zugriff zuvor durch allerlei JavaShit-Gerassel überprüfen, um
> mich dann darauf hinzuweisen, dass ich erstmal eine aktuelle Version
> eines Flashplayers installieren solle, weil der ganze Mift offenbar
> ohnehin nur für Internet-Exploder 08/15 auf Winzigweich Fensterladen
> XYZ getestet worden ist.  (Davon abgesehen, selbst wenn ich wöllte,
> dann dürfte ich dort gar keine derartigen Plugins installieren.)

Ich kenne nur wenige wirklich sinnvolle Anwendungen für Flash:
- Spiele
- animierte und interaktive Grafiken (Spiele für Erwachsene)


>
> Fazit: wer Flash benutzt, scheint nicht daran interessiert zu sein,
> dass die Inhalte auch wirklich bei den Nutzern ankommen.  Andernfalls
> würde er zumindest irgendwo einen unscheinbaren Link anbringen, mit
> dem man auch ohne Flash an die Information käme.  Der hätte dann noch
> den Vorteil, dass die Suchmaschinen die Inhalte auch noch finden
> könnten...

Es gibt Seiten, die das machen. Gezählt habe ich sie allerdings nicht. 
Mir reicht ein Beispiel ;-)

Autor: MaWin (Gast)
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> Ich auch, daß sah dann so wie im Anhang aus.

Das sieht doch nicht schlecht aus,
aber vermutlich reicht es den Forenbetreibern für das Forum nicht
(kein Format für C-Code, AVR-Assembler etc.) obwohl es auch nur
mit fett etc. schon ein Fortschritt wäre.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
> [..] größerer Erguß von MaWin

Stimmt. Ich hege einfach den Verdacht, das nach der Öffnung des ehemals 
eher akademischen Internets mit halbwegs gebildeten und sozialisierten 
Menschen, nun die ganzen Halbaffen das Ruder übernehmen, und in letzter 
Zeit schlicht bereits die Hardwarekonfiguration des Benutzers als 
Entscheidungsmerkmal für potente Käufer benutzen.

Warum sollte man einem H4 auf seine überteuerte Webseite lassen??

Autor: Arc Net (arc)
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mhh schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Ich hab aber irgendwo schon ein mehrzeiliges
>> Eingabefeld gesehen, in dem man fett etc. per Buttons drüber
>> umschalten konnte, und welches das dann auch so dargestellt hat.
>
> Ich auch, daß sah dann so wie im Anhang aus.

Gibt's zum Beispiel im Forum von Channel 9 (siehe Bild)

Autor: Christian D. (Gast)
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Das ist ein guter (Web-) Wysiwg-Editor. http://ckeditor.com/
Ist auch recht gut für Foren geeignet.

MaWin schrieb:
>Die allerwenigsten müssen ihre Seite mit Skriptingcode
>so verunstalten, daß der Seitenaufbau sich erst aus dem
>möglichst gar serverseitigem Skriptprogramm ergibt.
>
> Und trotzdem gibt es keinen ordentlichen WYSIWYG HTML
> Editor. Die Leute, die so was entwicklen sollten, laufen
> zur Höchstform auf, wenn Sie begründen wollen, warum man
> "so was nicht braucht" aber in Wirklichkeit reden sie
> sich nur raus. Ehrlicher wäre ein "wir sind zu doof dazu,
> so was zu erstellen, denn wir sind nur Skripkiddies".

Und ich finde die Diskussion hier unsinnig. HTML selbst als 
Auszeichnungssprache ist wirklich nicht schwer zu erlernen, aber was 
HTML alleine kann, kann auch jeder X-Beliebige WYSWIG Editor.

Für eine gute Webseite braucht man heute fast immer eine "richtige" 
Programmiersprache im Hintergrund, die über das reine Darstellen von 
Text weit hinausgeht. Für eine gute Webseite benutzt man doch meist mit 
Photoshop gesliced-te Designs, die man mit Hilfe eines X-beliebigen 
Template-Systems einbindet. Für die Dynamik der Webseiten wird heute 
doch eh nurnoch AJAX mit CGI oder PHP Backend benutzt. Ohne Skripting 
werden heute kaum noch Webseiten darstellbar sein. Warum auch, es gibt 
faktisch keinen Browser mehr, der das nicht kann (Lynx und Co. mal 
aussen vor gelassen). Ist meiner Ansicht nach auch keine schlechte 
Sache. So wird der Code trotzdem immer auf dem Server ausgeführt (im 
Gegensatz zu Java/Flash/ActiveX), was schonmal vom Sicherheitsaspekt gut 
ist und außerdem weniger Anforderungen an den Rechner und seine Software 
stellt. Spart man sich so eine Menge Traffic und hat kurze Ladezeiten, 
da alles Dynamisch nachgeladen wird. Es wird ja von niemandem Verlangt, 
dass er das "per-Hand" macht. Es gibt genug freie Sammlungen, CMS, ... 
für die man kaum Einarbeitungszeit braucht.

Für ein paar Texte und Bilder reichen die "normalen" Editoren und für 
semi-professionellen Dinge gibt es Joomla/Wordpress und Co. die sehr gut 
aussehen und auch einfach zu bedienen sind (Haben ja auch 
WYSWIG-Elemente).
Der Rest Sliced und Programmiert selber, wozu schon einiges Wissen 
gehört.

MaWin schrieb:
> Also  Thomas S, nimm Word oder OpenOffice Writer oder was
> gerade auf deinem Rechner vorhanden ist, niemand muß sich
> heute noch nackte HTML Tokens antun. Das überlass mal lieber
> den Leuten, die VI für die Krone der Schöpfung halten.
Macht eh niemand mehr. Photoshop erstellt beim fertig gesliced-ten 
Design den notewendigen HTML-Code mit, dann noch ein paar CSS 
Farbanpassungen (Buttons, Edit-Boxen etc.) und einfach die Stellen, in 
die Text soll, mit Template Variablen befüllen, zack isses fertig. Für 
den Rest gibt es integrated WYSWIG bzw. BB-Code Formulare und das 
Ergebnis wird in Datenbanken gespeichert.

Btw. vi(m) ist die Krone der Schöpfung :P Wer vim wirklich beherrscht, 
ist damit wesentlich schneller als mit einer "normalen" IDE. Man kann 
sogar vim mit Eclipse kombinieren: http://eclim.org/ ;)

Aber die Ära der Bunten-Blink-Flash-Webseiten ist doch eh vorbei. Wie du 
schon sagtest, hat jeder halbwegs vernünftige Mensch heute Flashblock 
etc. an. Der Trend geht doch wieder zum minimalistischen und 
"aufgeräumten" Designs.

Autor: MaWin (Gast)
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> Man kann sogar vim mit Eclipse kombinieren: http://eclim.org/ ;)

Ich hab auch einen Apple ][ Emulator auf'm PC, ich verlange aber von 
niemandem, dessen UCSD-Pascal zu verwenden.

> Aber die Ära der Bunten-Blink-Flash-Webseiten ist doch eh vorbei.

Schön wär's. Selbst bei Google mogelt sich schleichend immer mehr 
animierter Inhalt rein, nun dimmt die Menüzeile Web Bilder Videos Maps 
News Shopping E-Mail erst langsam auf wenn auf sie zusteuert, und die 
Auswahl einer von mehreren Routen in Maps erfolgt in dem man mit der 
Maus über einer Route schwebt. Immerhin gibt Google sich Mühe, das sehr 
dezant zu machen, aber NOTWENDIG ist der Gimmick nicht (und die fehlende 
Menüzeile hat schon manche Leute zur Verzeiflung getrieben, "weg!".

> Photoshop gesliced-te

Kann man nicht ordentlich Drucken, kann man nicht ordentlich die 
Schriftgrössen einstellen, typisches vergurktes Design.
Tonne Auf, Photoshop rein, Tonne Zu, das Web ist keine DTP-Seite, wer 
das will, soll PDF erzeugen.

> aber was HTML alleine kann, kann auch jeder X-Beliebige WYSWIG Editor.
> Für eine gute Webseite braucht man heute fast immer eine "richtige"
> Programmiersprache im Hintergrund

90% der Normalanwender nicht. Die benutzen in ihrer Verzeiflung gar 
"Homepage-Generatoren". Der richtige Schritt wäre, ein Layout wie in 
Word erstellen zu können, welches dann trotzdem eine taugliche WebSeite 
ergibt. Da ist dann schon ein bischen Code drin, der erst mal erkennt, 
was der Browser überhaupt kann, bevor er sich bemüht, z.B. das Drucken 
zu verbessern oder eben "anspruchvollere" Eingabeelemente zu platzieren. 
Aber das alles ist Code, dem der WebSeitenErsteller gar nicht zu sehen 
braucht, der erwartet, daß der WYSIWYG-Editor sich bestmöglich bemüht, 
bestmögliches HTML abzuliefern, und Dinge, die zwar in HTML möglich 
wären, die aber exotisch und sowieso von diesen 90% nie benötigt werden, 
die gibt's dann eben einfach nicht. Wobei diese Grenze natürlich immer 
ein Grund sein kann, für Profiuser X das nicht zu verwenden. Muss er 
dann ja auch nicht. Frontpage von Microsoft war schon zu sehr DTP. Eine 
WebSeite mit Inhalt hat erst mal Fliesstext.

Autor: NsN (Gast)
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@Wolfgang Bengfort
Bei mir sieht das layout auch so vermurkst aus, wenn ich Javascript mit 
NoScript deaktiviert habe, wenn ich JS erlaube gehts.
Firefox 3.6.3 unter Windows 7 Professional

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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@NsN
Vielen Dank, dann weiß ich woran es liegt.
Man braucht also Javascript.
Bei Google Analytics sehe ich zwar den Anteil meiner Besucher, die einen 
Browser mit Java-Unterstützung habe. Zu Javascript habe ich leider noch 
nichts gefunden.

Autor: MaWin (Gast)
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> Man braucht also Javascript.

Wenn WebSoftware funktioniert, entdeckt die das Fehlen (ausgeschaltet 
sein) aber selber, und schaltet entsprechend in der Darstellung der 
Seite eine Stufe zurück, eben auf das zurück was sich ohne JavaScript 
darstellen lässt, Hauptsache die Inhalte kommen (lesbar) rüber.

WebServerSoftware, die das nicht tut, ist kaputt, nicht kompatibel mit 
HTML. Kann man in-House tun, wo man den Mitarbeitern vorschreiben kann, 
was sie als Browser verwenden (wir haben nur Macs mit Safari...), ist 
bei Angeboten für die Welt aber verkehrt.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
>> Man braucht also Javascript.
>
> Wenn WebSoftware funktioniert, entdeckt die das Fehlen (ausgeschaltet
> sein) aber selber, und schaltet entsprechend in der Darstellung der
> Seite eine Stufe zurück, eben auf das zurück was sich ohne JavaScript
> darstellen lässt, Hauptsache die Inhalte kommen (lesbar) rüber.

Manchmal triffst du ganz nebenbei das Schwarze:
Genau, heutzutage werden leider Inhalte mit Layout gleichgesetzt. So ist 
die Werbebroschüre aus Hochglanzmaterial mit Schmuckfarben und 
verspricht gleichzeitig die Ersparnis von 266666,66 Teuro wenn sie 
bestellen. lol

Wir haben so viele Gesetze. Warum nicht eines gegen Ineffizienz in der 
Kommunikation??


Beispiel zu JS:
Ich schalte JS aus, was macht Google? Schaltet die Werbung für 
Google-Chrome bei mir ein. Gehe ich lüsternd auf den Link "Chrome 
installieren", kommt die Meldung: 'Chrome-Installation benötigt JS'. h 
ahha aahhhaa Volldeppen.


>
> WebServerSoftware, die das nicht tut, ist kaputt, nicht kompatibel mit
> HTML. Kann man in-House tun, wo man den Mitarbeitern vorschreiben kann,
> was sie als Browser verwenden (wir haben nur Macs mit Safari...), ist
> bei Angeboten für die Welt aber verkehrt.

Jep. Wenn man das mit dem Iphone das feste Layout lesen will...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Thomas S. schrieb:
> sollte auch einfach zu erstellen sein(wenns geht)

http://www.vim.org

Autor: hacki (Gast)
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Mach dir ein UserScript das mit Greasemonkey ein paar Knöpfe für 
Code/Fett etc. zum Formular hier hinzufügt. Die Auswahl im Textfeld kann 
dann durch Knopfdruck mit den 'Tags' umschlossen werden. Aber gegen eine 
client-seitige WYSIWYG-Modifikation auf JavaScript / Greasemonkey-Basis 
spricht technisch eigentlich auch nichts. Viel Erfolg und lass uns 
andere dran teilhaben.

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Hmmm,
ist mir persönlich alles zu kompliziert. Ich möchte Inhalte erstellen 
und kein PHP-/ HTML- /JS oder sonst was programmieren.
Wenn sich zu viele beschweren und Probleme mit meiner Seite haben, dann 
nehme ich ein einfacherers Template. Dann sollte es gehen.
Leider sehe ich in Analytics nicht, wieviel % der Besucher JS 
ausgeschaltet haben. Gibt es da irgendwelche Statistiken?

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
Datum:

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Icke schrieb:
> Um mal einen hinkenden Vergleich anzubringen: Nicht jeder, der sich ein
> paar schicke Alufelgen an sein Auto schrauben will, hat Bock darauf,
> dafür eine Pseudoausbildung als KFZ-Mechaniker zu absolvieren.

So im Nachhinein finde ich den Vergleich sogar fabelhaft. Ich habe heute 
mal wieder auf dem Parkplatz wieder mal ein kleines Auto gesehen, daß 
mit schicken Alufelgen als Blendwerk die dahinterliegenden rostigen 
winzigen Bremstrommeln gut sichtbar gezeigt hat - sprich: Da wollte mal 
wieder jemand schicke Alufelgen montieren, ohne zu wissen, daß man da 
vorher wohl mal besser die Bremsen auch ordentlich macht, weil sonst auf 
den das ersten Blick sichtbar ist, daß es der "Macher" nicht drauf hat.

Daß publizieren etwas ist, was man lernen sollte, bevor man es macht, 
ist mitlerweile leider eine vergessene Wahrheit. Wenn irgendwelche 
Sekretärinnen (und auch Professoren) selbst Broschüren entwerfen, ohne 
die wichtigsten Grundlagen des Druckhandwerks zu kennen (ja, Drucker ist 
ein Beruf und nicht nur ein Gerät!) sieht man plötzlich schlimmste 
Pixelgrafiken und Farbverlaufsfragmente, Farbklingeln auf 
Hochglanzfaltblättern, die stolz herumgereicht werden, obwohl sie die 
papiergewordene Dokumentation des Versagens der Fähigkeit sind, Leute zu 
fragen, die sich damit auskennen.

Beim Web-publizieren ist es leider meist das Gleiche oder noch 
schlimmer- der Klassiker "geile-homepage.de" hat es mal eindrücklich auf 
den Punkt gebracht. Nein, wer HTML kann, kann nicht gleichzeitig schon 
im Web publizieren. Aber er hat sich zumindest mal dazu gezwungen, sich 
mit dem Medium auseinanderzusetzen.

Soweit mal zum Grundsätzlichen
Nicolas

(der zwar auch keine brillante Website hat, aber sich wenigstens keinen 
Illusionen hingibt.)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jep Nicholas. Weißt man manche Leute auf ihr Versagen hin, dann werden 
sie patzig.

Autor: Name ist hier egal (Gast)
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> Bei HTML entscheidet der Zuschauer, wie die Seite dargestellt werden
> soll.

Na dann zeige mir mal eine kommerzielle Seite, wo das zutrifft. Also ich 
kenne keine, wenn man mal von mikrocontroller.net absieht. Wobei man 
dabei natürlich streiten kann, ob mikrocontroller.net kommerziell ist.
Heutzutage haben Webseiten doch fast immer feste Tabellenbreiten, die 
sich nicht der Auflösung der Zuschauer anpassen können.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Name ist hier egal schrieb:
> Na dann zeige mir mal eine kommerzielle Seite, wo das zutrifft.

"kommerziell" ist doch kein Synonym für "richtig" oder "gut", sondern
nur eins dafür, dass damit jemand Geld verdienen will.  Windows ist
auch kommerziell...

Davon abgesehen gibt es durchaus prominente Beispiele, das fängt schon
bei Google an.  Das kann man auch im lynx bedienen, und wenn ich einen
hinreichend kleinen Font auswähle, kann ich das auch in einem Browser
von 640x480 Pixeln Größe durchaus noch benutzen.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Es stimmt, dass feste Seitenbreiten nicht wirklich schön sind und mich 
ärgert es auch, wenn rechts und links die Hälfte des Bildschirms frei 
ist.

Mittlerweile gibt es aber schon viele Seiten, die sich vernünftig 
stauchen/strecken lassen und viele CMS unterstützen das auch recht gut.
Unter Joomla z.B. gibt es durchaus brauchbare Templates, die Dein 
Kriterium erfüllen (auch wenn wir unsere Maske selbst entworfen haben).

Es spielen aber auch viele andere Faktoren bei der Seitengestaltung eine 
Rolle - bei Texten z.B. die Länge der Textzeilen. Ohne vernünftigen Satz 
verliert das Auge schnell die Zeile, so dass nach 50-60 Zeichen der 
Zeilenumbruch erfolgen sollte (so wie bei µC.net).

Das beisst sich dann aber wieder damit, dass dem Betrachter die Wahl 
gelassen werden soll (Fenster schmaler ziehen etc.) und man verschenkt 
so natürlich Platz.

Mehrspaltige Layouts mit sauberem Textumbruch sind in HTML/CSS praktisch 
nicht sauber machbar - besonders, wenn das für jede Fenstergröße stimmen 
soll.

Und so weiter und so fort ...

Irgendwo muss man dann einfach Kompromisse eingehen.

Wir werden demnächst auch Produktfilme und Tutorien für unsere Kunden 
als Filme im "bösen" Flash-Format anbieten - weil es manchmal eben sehr 
viel einfacher ist, um ein spezielles Teil einer chemischen 
Prozessstraße z.B. mit der Kamera einfach einmal herumzufahren und die 
Einzelheiten zu erklären, als dafür einen seitenlangen Text zu 
verfassen.

Das ändert natürlich nichts daran, dass 99% weiterhin als normaler Text 
vorliegen - also auch Lynx-Jünger sich dort durchwühlen können :-)

Aber: letztendlich zählt der Inhalt immer noch deutlich mehr (siehe 
"Tunneleffekt") als die Form. Die schönste Seite hilft nichts, wenn dort 
nur Geschwurbel zu finden ist oder unter "News" Ereignisse stehen, die 
drei Jahre zurücklegen. Dann sollte man solche Dinge lieber weglassen.

DAS ist meiner Meinung nach das größere Problem :-)

Wieder OnTopic:
Wenn alles einfach sein soll, würde ich wirklich zu einem CMS (Joomla, 
Drupal etc.) raten. Dort gibt es auch viel Hilfe und im Zweifelsfall 
jemanden, der das für wenig Geld sauber ausführt.

Chris D.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Chris D. schrieb:
> Wir werden demnächst auch Produktfilme und Tutorien für unsere Kunden
> als Filme im "bösen" Flash-Format anbieten

Was ich nie wirklich verstehen werde: warum muss das unbedingt
Flash sein und nicht eins der Standard-Video-Formate (MPEG) oder
wenigstens de-facto-Standard (WMV)?

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Wir werden demnächst auch Produktfilme und Tutorien für unsere Kunden
>> als Filme im "bösen" Flash-Format anbieten
>
> Was ich nie wirklich verstehen werde: warum muss das unbedingt
> Flash sein und nicht eins der Standard-Video-Formate (MPEG) oder
> wenigstens de-facto-Standard (WMV)?

Ich weiß nicht, wie es da mit der Unterstützung durch diverse Browser 
aussieht. Flash ist halt einfach bei deutlich über 90% der Browser 
installiert und kann bequem im Fenster aufgerufen werden und man kann 
einfache Bedienelemente direkt integrieren.
Wir möchten nicht, dass sich unsere Kunden noch mit Codecs oder weiteren 
Fenstern rumschlagen müssen ...

Aber Du hast Recht - zumindest als zusätzlichen Link zum Download kann 
man das durchaus anbieten. Wir haben bei unserem virtuellen Webserver 
irgendwas um die 100GB Webspace - da sollte man die auch nutzen ;-)

Danke für den Hinweis!

Das Ganze ist aber auch noch in der frühen Planung - wir haben uns bei 
den zur Verfügung stehenden Formaten nur rudimentär schlau gemacht.
Wenn Du in der Materie tiefer drinsteckst: ich lerne gerne dazu :-)

Chris D.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Chris D. schrieb:
> Ich weiß nicht, wie es da mit der Unterstützung durch diverse Browser
> aussieht.

Zumindest sollte es hinreichend externe Viewer geben.  Warum man
unbedingt alles im Browserfenster angucken können muss, verstehe
ich auch nicht.

> Aber Du hast Recht - zumindest als zusätzlichen Link zum Download kann
> man das durchaus anbieten.

OK, ist zumindest eine Idee.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Ich weiß nicht, wie es da mit der Unterstützung durch diverse Browser
>> aussieht.
>
> Zumindest sollte es hinreichend externe Viewer geben.  Warum man
> unbedingt alles im Browserfenster angucken können muss, verstehe
> ich auch nicht.

Muss man mit unserer Lösung ja nicht - aber das ist einfach praktisch: 
kein weiteres Fenster, kein Fokuswechsel, kein neuer Prozess usw.

Ich verstehe nicht, warum man ein weiteres Fenster haben sollte, wenn es 
für die Funktion gar nicht nötig ist.

>> Aber Du hast Recht - zumindest als zusätzlichen Link zum Download kann
>> man das durchaus anbieten.
>
> OK, ist zumindest eine Idee.

Hört sich ja nicht gerade begeistert an ...

Ich sehe nicht, wie man das besser lösen sollte: wer Flash hat, nutzt 
das, wer nicht, kann mit dem Download seinen eigenen Betrachter starten.

Und alle sind zufrieden :-)

Was schwebt Dir denn vor?

Chris D.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Chris D. schrieb:
> Was schwebt Dir denn vor?

Ich finde das in der Form OK.

Ich habe keine Aversion gegen zusätzliche Fenster und Prozesse, aber
ich arbeite auch durchweg auf Systemen, auf denen ein neuer Prozess
fast nichts kostet. ;-) Ich gucke mir auch prinzipiell PDFs in einem
externen Viewer an, und mache Grafiken in einem neuen Fenster auf.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
Datum:

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Name ist hier egal schrieb:
>> Bei HTML entscheidet der Zuschauer, wie die Seite dargestellt werden
>> soll.
>
> Na dann zeige mir mal eine kommerzielle Seite, wo das zutrifft. Also ich
> kenne keine, wenn man mal von mikrocontroller.net absieht. Wobei man
> dabei natürlich streiten kann, ob mikrocontroller.net kommerziell ist.
> Heutzutage haben Webseiten doch fast immer feste Tabellenbreiten, die
> sich nicht der Auflösung der Zuschauer anpassen können.

Hm. Ich kann das bei µC.net nur ansatzweise erkennen. Einge Elemente 
wandern dynamisch beim Resize mit, aber z.B. der Post-Text wird im 
stoischen NNTP-Format angezeigt :-)
Wobei ich das gar nicht soooo schlecht finde.

Insgesamt finde ich diese Lösung als ansprechend. Allerdings weiß ich, 
das diverse Leute vor allem aus der 'Werbebranche' diese Seite als 
gruselig betrachten werden.
Um mal einen zu zitieren: "..., sondern einfach scheiße, kein `Sex`, 
keine Animation und
sehr schlecht aufgemacht;..." Ist jetzt nicht auf µC.net bezogen 
gewesen, aber der Sprachgebrauch bringt es sicherlich rüber.


Der Hauptgrund dürfte wirklich das Prozessing in Photoshop&Co. sein.

Autor: Mikrofun R. (mikrofun)
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Angehängte Dateien:

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Vielleicht kann mir jemand ein Programm nennen (kostenlos oder 
bezahlbar), welches Webseiten erstellen kann, die OHNE aktive Inhalte 
(JavaScript, Flash, etc.) auskommen. Bisher nutze ich den KompoZer, den 
ich schon ziemlich gut finde.

@Wolfgang Bengfort:
Deine Seite sieht auf meinem aktuellen Firefox so aus wie angehängt. Und 
zwar (wie bereits gesagt) wenn JavaScript (JS) nicht läuft. JS lasse ich 
wie viele Leute, die ich kenne, nur auf ganz wenigen Seiten zu. 
Professionell wäre es, wenn Du JS entweder weglassen würdest oder ein 
Hinweisfenster der Art "diese Seite braucht JavaScript" erzeugen 
würdest. Wobei ich für Weglassen stimmen würde. :)

In letzter Zeit grassiert eine Krankheit, dass viele Webseiten verrückte 
Sachen machen, wenn man z. B. keine Cookies, kein JS, kein Flash, etc. 
zulässt. Normalerweise besuche derlei Seiten kein zweites Mal, weil ich 
keine Lust habe den ganzen unsicheren Kram einzuschalten. Die Ausnahme 
ist, dass die Seite wirklich wichtig und einzigartig ist.

Bei der Gelegenheit nochmal ein großes Lob an die Macher von 
Mikrocontroller.net für eine der besten Webseiten, die ich kenne! Ein 
Forum ohne php ist für mich wie eine Oase :).

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Mikrofun R. schrieb:
> Professionell wäre es, ...

...wenn er damit seinen Lebensunterhalt verdienen würde, denn das
ist die Definition von "professionell".  Eine Profession ist weiter
nichts als der Beruf.

Sinnvoll und gut wäre es, wenn er bei abgeschaltetem Javascript die
Grundfunktionalität mittels <noscript>-Tags gewährleistet und dann
ggf. Javascript benutzt, um dem Nutzer bestimmte Dinge zu vereinfachen.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Mikrofun R. schrieb:
> In letzter Zeit grassiert eine Krankheit, dass viele Webseiten verrückte
> Sachen machen, wenn man z. B. keine Cookies, kein JS, kein Flash, etc.
> zulässt. Normalerweise besuche derlei Seiten kein zweites Mal, weil ich
> keine Lust habe den ganzen unsicheren Kram einzuschalten. Die Ausnahme
> ist, dass die Seite wirklich wichtig und einzigartig ist.

Ganz ohne JS wird bestimmt schwer. Bekommt vielleicht ein echter Profi 
hin??
JS kann z.B. auch sehr nützlich die email-Adresse gegen Spammer-Bots 
verschlüsseln. Die wenigsten Leute werden JS dazu benutzen, dir Ärger 
reinzudrücken. Purem HTML fehlen einfach viele nützliche Funktionen.

Haben denn aktuelle Browser überhaupt noch nennenswerte 
JS-(Sicherheits-)Bugs?


>
> Bei der Gelegenheit nochmal ein großes Lob an die Macher von
> Mikrocontroller.net für eine der besten Webseiten, die ich kenne! Ein
> Forum ohne php ist für mich wie eine Oase :).

Ich glaube aus deinem obigen Absatz zu entnehmen können, das du nicht 
wirklich weißt was PHP ist??
Ob hinter eine Webseite PHP aktiv ist, muß man nicht sehen müssen. Die 
Dateiendung PHP sagt nichts wirklich aus. Bei mir heißen sie z.B. ALLE 
HTML, obwohl PHP ein Präprozessing macht. In der ausgelieferten Seite 
kann dann nur noch HTML-Code vorhanden sein. Äh, sollte es ;-)
Von daher halte ich deine Angst für unbegründet. Willst du vielleicht 
PHP auf deinem Server vermeiden?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Haben denn aktuelle Browser überhaupt noch nennenswerte
> JS-(Sicherheits-)Bugs?

Javascript an sich hat kein Security-Design, das ist das Hauptübel.
Bugs sezten dann nur noch den i-Punkt auf.

Das mit dem Verstecken der email-Adresse habe ich auch schon
praktiziert, aber da kann man dann auch eine einfache <noscript>-
Alternative anbieten, bei der die Adresse halt nur irgendwie
verscrambelt rauskommt, aber für den geneigten nicht-JS-Leser noch
erkennbar bleibt.

Autor: Mikrofun R. (mikrofun)
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Spricht was dagegen, die E-Mail-Adresse als Grafik einzubinden?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Mikrofun R. schrieb:
> Spricht was dagegen, die E-Mail-Adresse als Grafik einzubinden?

Ja, man kann sie nicht einfach kopieren oder draufklicken.

Du bringst es schon auf den Punkt: Das Verständnis was gut und schlecht 
ist, ist total persönlich.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Haben denn aktuelle Browser überhaupt noch nennenswerte
>> JS-(Sicherheits-)Bugs?
>
> Javascript an sich hat kein Security-Design, das ist das Hauptübel.
> Bugs sezten dann nur noch den i-Punkt auf.

Hm. Also ich las, das JS keinen wirklichen Zugriff auf außerhalb des 
Browsers hat. Mal von Bugs eben abgesehen.
Man kann in JS prüfen, ob eine externe Datei vorhanden ist. Habe das 
schon selber praktiziert, es geht!
Das würde ich als außerhalb der Sandbox bezeichnen. Aber viel mehr? Ich 
meine jetzt im Zusammenhang zu meiner Frage, ob aktuelle Browser noch 
nennenswerte Löcher haben?


>
> Das mit dem Verstecken der email-Adresse habe ich auch schon
> praktiziert, aber da kann man dann auch eine einfache <noscript>-
> Alternative anbieten, bei der die Adresse halt nur irgendwie
> verscrambelt rauskommt, aber für den geneigten nicht-JS-Leser noch
> erkennbar bleibt.

Finde ich noch schlimmer als das Ersatzbild. Aber vielleicht sollte der 
geneigte Nicht-JS Leser eben das hinnehmen müssen.

Autor: Mr Tannnoy (Gast)
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Mein Vorschlag dazu:

Wenn es einfach bedienbar sein soll, und doch etwas Geld kosten darf(ca. 
30€ frei Haus)

Bei Ebay mal nach Namo oder Net Objects Fusion suchen.

Die sind beide ganz schnuckelig und funktionieren auch als älteren 
Version.(Es muß nicht immer die 2011er sein)

Bei Namo kannst Du wählen, ob Du die Grafik bearbeitest oder den 
HTML-Code.

Von Fusion weiß ich das nicht. Aber da gibt es bestimmt ein wiki. 
Einfach mal danach googlen!

Autor: MaWin (Gast)
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> "diese Seite braucht JavaScript" erzeugen würdest

Nee, das ist mieserable WebSeitenProgrammierung.
Kann man noch steigern:
"Diese Seite benötigt IE7.1.4.55.1771845 mit JavaScript mit allen 
Darstellungsoptionen in Grundeinstellung und Schriftgrösse mittel und 
Flash in der Version 9.0.612"

Besser wäre, wenn die Seite kein JavaScript vorfindet, daß sie halt die 
Inhalte in lesbarer aber vielleicht nicht so hübscher Form trotzdem 
liefert. Kann ja nicht so schwer sein.

Seiten, die das nicht tun, weil sie in den Inhalten keinen Sinn sehen 
sondern nur in der Darstellung, sind eh Noobs.

Autor: Mr Tannnoy (Gast)
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Namo gibt es auch so.

Schaut mal unter:

http://www.chip.de/downloads/Namo-WebEditor_12991580.html

Es lohnt sich!

Autor: Mikrofun R. (mikrofun)
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Abdul K. schrieb:
> Man kann in JS prüfen, ob eine externe Datei vorhanden ist.

Das halte ich für bedenklich. D. h. der Webshop-Betreiber kann sich ein 
Bild machen, welche Software der Besucher seiner Seite installiert hat? 
Sind dann auch Informationen über die verwendete Hardware zu bekommen 
(z. B. anhand von Treiberdateien)?

Autor: Mikrofun R. (mikrofun)
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Mr Tannnoy schrieb:
>Namo gibt es auch so.

Das ist eine 30-Tage-Demo. Davon hätte man nicht viel.

BTW: Kennst Du eine Webseite, die mit Namo erstellt wurde?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Mikrofun R. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Man kann in JS prüfen, ob eine externe Datei vorhanden ist.
>
> Das halte ich für bedenklich. D. h. der Webshop-Betreiber kann sich ein
> Bild machen, welche Software der Besucher seiner Seite installiert hat?
> Sind dann auch Informationen über die verwendete Hardware zu bekommen
> (z. B. anhand von Treiberdateien)?

Kann ich dir nicht genau beantworten, weil ich nur eine ganz bestimmte 
Info benötigte und die Sache dann nicht mehr weiterverfolgte jenseits 
dieser Funktionalität!
Exakt: Ich wollte eine automatische Umleitung auf einen anderen 
Webserver realisieren, wenn dieser eben erreichbar ist. Dazu kann man in 
JS probehalber ein dort liegendes File laden. Geht dies fehl, ist der 
Server offenbar nicht erreichbar. Klappt es, kann man dorthin 
weiterleiten. Das funzt einwandfrei. Würde ich aber als Funktionalität 
etwas außerhalb einer gekapselten Umgebung betrachten. Naja, bestimmt 
postet gleich einer eine andere Meinung...

Was freundliche Menschen vor allem aus Fernost gerne machen, ist, daß 
sie einfach probehalber versuchen irgendwelche kranken Dateien innerhalb 
des Root-Verzeichnisses einer Webseite zu laden. Also z.B. wenn jemand 
den PHP-Interpreter in dieses Verzeichnis in einen gängigen Pfad legt. 
DAS sollte man nicht machen! Lustigerweise sind diese Zugriffe mit 
großem Abstand auf Apache zielend...

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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@ Mikrofun R.
Beim nächsten Template werde ich testen, ob JS nötig ist oder nicht.
Im Moment werde ich erst einmal Inhalte für meine Seite 
http://ET-Tutorials.de erstellen.
Und da habe ich eine lange Liste, die erst einmal abgearbeitet werden 
muss.
Demnächst gibt es eine Serie zu Thema Digitaltechnik (für Anfänger)

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