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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik µController Part 1


Autor: thain88 (Gast)
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Hallo
also ich habe mich durch das forum ein bisschen durchgeforstet ... durch 
die vielen posts fast unmöglich alles zu lesen ;-) also bitte nicht böse 
sein wenn solche fragen schon mal gestellt worden sind ;-)

Ich bin jetzt an der Stelle angekommen wo ich auch endlich mal selber an 
einen µController ran möchte.

Nur habe ich das Problem das ich keine Ahnung habe wo ich Anfangen 
soll,... welches board, programme, was brauch ich dazu usw ...

es geht mir rein um das board und die µController.
hab mir hier mal die Atmel und die Microchips angekuckt. Welche Vorteile 
haben welche? kann ich mit den Boards beide programmieren?

aja ... vorkenntnisse in elektronik und programmieren

möchte in C programmieren,... da mir assembler doch schon bissi zu alt 
und umständlich ist.

danke

mfg

Thain88

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Vielleicht interessiert Dich mein µC-Videokurs ;-)
http://et-tutorials.de/mikrocontroller/

Autor: Grrrr (Gast)
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thain88 schrieb:
> da mir assembler doch schon bissi zu alt
> und umständlich ist.

Dann würde ich aufhören zu atmen. Ist schon seit einigen Milliönchen 
Jahren altmodisch.
Rechnen: Ein alter Hut. Mehr als ca. 10.000 Jahre.
Sex: Oh wei. Schon Milliarden Jahre langweilig.
Sehen: Ja. Auch schon mal dagewesen.

Vielleicht doch Assembler lernen. Ist einfach keine Modefrage. ;-)

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Grrrr schrieb:
> Vielleicht doch Assembler lernen. Ist einfach keine Modefrage. ;-)

Genau, wozu Millionen von Stunden in die Entwicklung und Erforschung von 
Formalsprachen und Compiler stecken => alles sinnlos, den Krampf braucht 
sowieso keiner.

Autor: Grrrr (Gast)
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Michael G. schrieb:
> den Krampf braucht
> sowieso keiner.

Fehlt da ein Emoticon? Das meine ich nicht. Habe ich auch nicht 
geschrieben.

Aber die Begründung:

> da mir assembler doch schon bissi zu alt
> und umständlich ist.

hat mich zu der Polemik veranlasst.

Soll ich Dir Deine Platine wieder zurückschicken?

Ich lüge jetzt mal. Kann ja doch keiner das Gegenteil beweisen:
Ich programmiere (einiges sicher nicht koninuierlich bis heute) seit ca. 
30 Jahren, versch. Assembler, Basic, Pascal, C, Prolog, Lisp, C++, Java, 
VHDL, Forth....

Da zupft mich so ein
>schon bissi zu alt und umständlich

schon an.

Aber vielleicht bin ich ja schon auch zu altmodisch.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Also der Anfang:

Was willst Du den anstellen mit so einem µC ?

Nur eine LED Blinken lassen oder etwas aufwändiger
- LCD Display mit Touch
- Ethernet Webserver
- Speicherkarte

Wenn Du das weißt, dann können wir Dir einen passenden empfehlen.

Natürlich wirst Due den Web-Server usw. nicht beim ersten Projekt machen 
wollen, aber dennoch, wenn Du solche Vorstellungen für die Zukunft hast, 
kann man gleich was anders empfehlen.

Autor: pankratz regenweald (Gast)
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würde mit einem atmega anfangen.
die dinger sind ultrarobust und fast jeder bastler hat die schonmal 
angefasst, dh alle probleme sind vielen bekannt, also schnell und 
einfach abhilfe zur hand.

zusammen mit einem stk 500 oder dem anderen demoboard mit display von 
dem ich den namen vergessen habe kannst du dann auch fast nichts mehr 
falsch machen.

und die ersten schritte auf jedenfall in C.
den zweiten würde ich aber dann doch in assembler machen, es ist doch 
sehr hilfreich um nachzuvollziehen wie der uc arbeitet.

Autor: MCUA (Gast)
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>... würde ich aber dann doch in assembler machen, es ist doch
>sehr hilfreich um nachzuvollziehen wie der uc arbeitet.
und deswegen wäre das der erst Schritt

Autor: Grrrr (Gast)
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Um das nochmal klarzustellen:

Es gibt sicherlich plausible Gründe für und gegen einen Anfang in 
Assembler oder C (oder was auch immer). Manche teile ich, manche nicht.

Aber zu sagen, das Assembler nicht gelernt wird, weil es alt ist, ist 
absurd. Es ist nur einen Schritt von der Begründung (wofür auch immer) 
weg, das boolsche Logik zu alt oder zu simpel ist. Für mich, ein klarer 
Fall von Kategoriefehler.

Ich selbst habe mit logischen Grundschaltungen angefangen und würde das 
immer wieder empfehlen. Von da ist der Weg, über Register, Automaten, 
Harvard, Neumann, Assembler, Macros, C (oder was auch immer), ziemlich 
klar; folgt im wesentlichen der historischen Entwicklung.

Autor: thain88 (Gast)
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Grrrr schrieb:
> Vielleicht doch Assembler lernen. Ist einfach keine Modefrage. ;-)

Ich hab nie gesagt das ich Assembler nicht kann, jedoch hab ich bis 
jetzt nie wirklich einen Sinn in Assembler gesehen.

Ok

pankratz regenweald schrieb:
> es ist doch
> sehr hilfreich um nachzuvollziehen wie der uc arbeitet

akzeptiert ...

jedoch glaub ich kaum dass man das noch bei größeren Programmen schaffen 
wird.


Ja ... also, zur zeit reichen mir mal LED ansteuerungen. Matrix anzeigen 
usw.

hat vl wer n link für die demoboards?

Autor: VirtualG (Gast)
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Meine Empfehlung ist es sich auch mal das Arduino Board und kompatible 
Versionen anzuschauen: www.arduino.cc und www.freeduino.de
Da hast du auch schnell ne Vorstellung was man mit dem Atmega so machen 
kann. Das Board bietet dazu eine gute Grundlage und kostet gerade mal 
20-30 Euro.

Was mich aber schon lange wundert: das ist ist ein Mikrocontroller-Forum 
mit einer Mehrheit an AVR-Anhänger. Wieso aber ist hier so selten von 
den Arduino-Boards die Rede? Ich meine solche Anfängerfragen wie "wie 
fange ich mit mc an?" oder "welches Startset soll ich mir holen?" gibt 
es hier massig. Aber ich höre fast nie jemand auch nur ein Wort über 
Arduino erwähnen!? Woran liegt das?

Autor: MCUA (Gast)
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für den Anfang (also zum lernen) kann man auch 8051 nehmen..
da gibts auch viel deutsche Literatur.
Dann kann man auch selbst erfahren was ein guter Controller können 
sollte (und der 8051 alles nicht ..........)

Autor: Michael Leusink (hasimaus)
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@VirtualG
Ich gebe Dir recht, dass Arduino eine gute Startmöglichkeit ist. Hier im 
Forum gibt es über 200 Threads damit.
Entschuldige meine Unkenntniss, aber gibt es das Board auch mit Software 
und Debugger, so daß man als Anfänger direkt losstarten kann ?
Und wenn ja, ist das in den 30€ schon drin ?

Gruß

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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@ thain88
Lese doch mal den Artikel STM32 druch.

Da steht viel wie man in solch einen Prozessor einsteigt, Kompiller, 
Demo-Boards, Bezugsquellen uvm...

Viele Links auf alle möglichen Seiten drin, damit sollte der Start 
relativ leicht fallen.

Autor: thain88 (Gast)
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Ok dank euch ;-)

werd mir mal die ganzen treads usw durchlesen, danke für die hinweise 
darauf ;-)

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Michael Leusink schrieb:
> @VirtualG
> Ich gebe Dir recht, dass Arduino eine gute Startmöglichkeit ist. Hier im
> Forum gibt es über 200 Threads damit.
> Entschuldige meine Unkenntniss, aber gibt es das Board auch mit Software
> und Debugger, so daß man als Anfänger direkt losstarten kann ?
> Und wenn ja, ist das in den 30€ schon drin ?
>
> Gruß

Kurz geantwortet: Software/Entwicklungsumgebung ja, Debugger nein - das 
Konzept ist eben das, daß man auf Hochsprachebene einsteigt und erst 
einmal von Registern u.Ä. wegbleibt.

Halte ich als Einstiegsset auch erst einmal für uneingeschränkt 
empfehlenswert.

Viele Grüße
Nicolas

Autor: Florian (Gast)
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Autor: Olesja Bedaeva (elektro22)
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Hallo,
Ich stehe vor einer Problem. Folgendes...ich habe c't Bot, der ist ein 
in C++ programmirbarer Roboter. Der Roboter basiert auf einer runden 
Basisplatte mit 12cm Durchmesser, hat zwei Räder. Die Steuerung erfolgt 
über einen Atemel AVR Mikrokontroller (programmiert in C++). Der Roboter 
kann um sich herum nur zackig drehen. Jetzt die Frage, wie kann ich den 
Servomotor ansteuern, dass Roboter sich stufenlos (0-120grad)  drehen 
kann.
Danke voraus

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