Hallo Freunde!Bin leider mit Elektrik und Elektronik nicht so B
ewandert.Ausgangssituation ist,daß ich als Schwerbehinderter sehr gerne
mit dem Wohnmobil reise und dann zur Vortbewegung einen Elekomoover
(eine Art Elektrorollstuhl mit 24-28V Ladeeingang und zusätzlicheinem
externen Ladegerät).Um auch in Abgelegenen Gebieten meinen Scooter laden
zu können,habe ich mir einen Honda EX 350 mit 220v und 12V
zugelegt.Leider Treibe ich jetzt keinen Wandler von 12V auf 24-28v
auf.Alternativ oder zusätzlich wäre interessant ,ob man aus der
"Altmodischen eckigen 220v Ausgangsleistung meines alten Stromerzeugers
eine "Moderne Sinuswelle"macht.Gibt es Solche teile (möglichst auch noch
erschwinglich)
Kann mir jemand Bezugsqellen nennen?
Kann mir Jemand weiter helfen?Oder traut sich ein Könner von Euch
(natürlich gegen Bezahlung)an So ein Projekt?
Vielen Dank für jede Hilfe
MFG Hermann
1.
schau mal hier, da gibt es Wandler 12V= -> 24V=
http://www.leab.de/dcdcwandler/surepowerconverter/dc-dc-converter/index.html
2.
Was hast du denn für einen "altmodischen" Wandler (ich vermute 12V= -->
230V~) Warum möchtest (benötigst) du einen "modernen Sinus"? Vermutlich
Verweigern bestimmte Komponenten die Funktion mit deinem "altmodischen"
Rechteck- oder Trapezwandler?
"Preiswerte" 12V= -> 230V~ Wandler kosten ca. 300 EUR (nicht allzu dicke
Leistung). Andererseits dürften es ja eher "kleine" Verbraucher mit
Schaltnetzteilen sein, die da rumzicken (z.B. Notebooknetzteil) wenndie
Eingangs-"Wechsel" Spannung nicht sauber sinusförmig ist
Wegstaben Verbuchsler schrieb:> 2.>> Was hast du denn für einen "altmodischen" Wandler (ich vermute 12V= -->>> 230V~)
Hmm.
Honda EX350 == verbrennermotorgetriebenes Aggregat
Warum möchtest (benötigst) du einen "modernen Sinus"? Vermutlich
>> Verweigern bestimmte Komponenten die Funktion mit deinem "altmodischen">> Rechteck- oder Trapezwandler?
Scheint eher ein Verständnisproblem zu sein bei Dir, Wegstaben
Verbuchsler
Andrew Taylor schrieb:> Honda EX350 == verbrennermotorgetriebenes Aggregat
mit Inverter
Bei Google findet sich ein Bild der Ausgangsspannung und das ist ein
Rechteck.
Das sollte einem Schaltnetzteil, das die Eingangsspannung einfach
gleichrichtet dennoch egal sein.
Also eher ein Verständnisproblem bei Dir.
> Also eher ein Verständnisproblem bei Dir.
glaub ich eher nicht, daß ich Verständnisprobleme habe. Vielleicht hast
du eins?
dem Ausgangsposting entnehme ich folgenden "Bedarf"
1.
Einem Wandler, welcher die 12V= Ausgangsspannung des Honda "Tuck-Tuck"
(benzingetriebenen Generators) auf 24V= (der Eingangs-Ladespannung des
Elektro-Rollstuhls) umwandelt
--> Möglicherweise hat der Honda Generator irgendwelche Aussparungen, um
da Honda-eigene Konverter zu verbauen. Weiß ich nicht, hat mich auch
nicht interssiert, bzw. davon war ich gar nicht ausgegangen, daß da
irgendwas noch in irgendwelchen Aussapprungen eingebaut werden sollte.
Ich hatte daher als erste Alternative das Zeugs von leab.de erwähnt.
@h.kalhofer:
Es gibt eine weitere Option: Ich habe gestern beim Saturn ein 130W
"Notebook-Netzteil fürs Auto" von der Firma Trust gekauft (Preis war 40
EUR). Das Ding wandelt auch 12V= auf {verschiedene Ausgangsspannungen}.
Ich meine, de gehen bis über 22 V Ausgangsspannung. Ob dein Rollstuhl
mit 130W und 22V= klar kommt, müßtest du selbst weiter recherchieren.
2.
Alternativ fragt der Ursprungsposter nach << Altmodischen eckigen 220v
Ausgangsleistung meines alten Stromerzeugers eine "Moderne Sinuswelle"
macht>>. Das heißt, er hat einen Wandler 12V= --> 220V Rechteck.
Diese (gar nicht mal so alten, aber halt eher "einfach" gestrickten
"Standard-Inverter", siehe z.B. solch einen:
Beitrag "Wandler 24V / 220 V Schaltungsinterpretation"
machen halt nur irgendwas un-sinusförmiges (im besten Falle ein
symetrisches Trapez). Moderne Schaltnetzteile komemn mit solch einer
Eingangsspannung nicht unbedingt klar.
--
VERMUTLICH hat das 230V Ladegerät des Rollstuhls ja Probleme, mit den
"hochgespannten" nicht-sinusförmigen 220V des "alten Stromerzeugers"
klar zu kommen.
Das ist bei meinem aktuellen Bedarf ähnlich, daher bin ich grade in der
Thematik "drin":
Auto (12V=) --> Wandler 12V= / 230V~ --> Notebook-Netzteil 230V~ / 18V=
--> Notebook.
Ergebnis: Taugt nicht, zickt rum. Daher die "direkte" Transformation von
12V= auf 18V= mit dem unter 1. skizzierten "Notebook Netzteil fürs
Auto", damit läuft alles zufriedenstellend.
h.kalhofer schrieb:> (eine Art Elektrorollstuhl mit 24-28V Ladeeingang ..> Kann mir jemand Bezugsqellen nennen?
Schau mal unter ebay Nr. 350344727126,
macht aus 110-240 V bzw 12V am Eingang 24V DC am Ausgang
> Kann mir Jemand weiter helfen?Oder traut sich ein Könner von Euch> (natürlich gegen Bezahlung)an So ein Projekt?
Das Gerät kostet dirt 42 Euro, wird schwer werden das wirtschaftlich als
Einzelstück zu dem Preis für Dich zu fertigen.
Fazit: Sofort-Kauf ist hier wohl günstiger.
> Das Gerät kostet dirt 42 Euro
Wenn ich ebay aufrufe, steht dort: Preis: EUR 45,18 (inkl. MwSt.)
vielleicht nutzt du ja einen anderen Browser, der bessere Preise anzeigt
;-)
Das Ding hat aber nur 90 Watt Leistung (ok, so extrem viel braucht der
"Elektro-Scooter" wohl auch nicht zur Beladung)
> was ist mit einem Boost Converter?
was soll damit sein?
Ich glaube nicht, daß es dem Urspungsposter darum geht, verschiedene
Basistechnologien oder Schaltungsvarianten für die gegebene
Aufgabenstellung zu diskutieren .....
Hallo Freunde,
erstmal vielen Dank für alle bisherigen Antworten und Infos. Zur
Verdeutlichung meines Problems habe ich mal etliche Fotos gemacht, die
ich hier reinsetze.
Das erste Foto zeigt das Ladegerät (Schaudt, mindestens so alt wie mein
Hymer-Wohnmobil, 1993)
Es wäre interessant, mit dem Stromerzeuger Honda über die
Eingangssteckdose das Ladegerät und die Verbraucher des Wohnmobils zu
speisen (natürlich dann mit 220 V). Was kann im schlimmsten Fall
passieren, wenn ich es einfach mal versuche? Fackle ich mein Ladegerät
ab oder fliegt nur eine Sicherung? Wie bereits erwähnt liefert der
Honda-Generator ja keine "moderne" Sinuskurve, sondern nur eine Art
rechteckige.
Das nächste Foto zeigt das Original-Ladegerät meines Scooters. Ich habe
es einfach mal versuchsweise ca. 10 min an die 220V-Ausgangsspannung des
laufenden Hondas angeschlossen, es hat einwandfrei geladen. Es stellt
sich die Frage, ob es bei längerer Laufzeit nicht doch Schaden nimmt.
Das dritte Foto zeigt zur Verdeutlichung mal meinen Scooter und im
Hintergrund mein Wohnmobil.
Die letzten drei Fotos zeigen den Honda-Generator in verschiedenen
Ansichten, ich hoffe ihr könnt die Aufschriften lesen.
Abschließend stellt sich die Hauptfrage: Was kann man im schlimmsten
Fall kaputtmachen? Ist es denkbar, das Ladegerät des Wohnmobils an den
Stromerzeuger anzuschließen? Würdet ihr mir raten, es einfach mal zu
versuchen?
Wenn es nicht klappt, gibt es eine Art Zwischengerät, das man zwischen
Honda-Stromerzeuger und Wohnmobil-/Scooter-Ladegerät schalten kann und
das aus der eckigen eine Sinuskurve macht.
Vielen Dank für alle Tipps
Hermann
h.kalhofer schrieb:>> Abschließend stellt sich die Hauptfrage: Was kann man im schlimmsten> Fall kaputtmachen? Ist es denkbar, das Ladegerät des Wohnmobils an den> Stromerzeuger anzuschließen? Würdet ihr mir raten, es einfach mal zu> versuchen?
Ja, klar.
> Wenn es nicht klappt,
Dann kaufst Du Dir z.B. ein einfaches 24V/5A Batterieladegerät für
Blei-/Bleigel akkus. Mit Weitbereichseingang 100-240V AC.
Kosten wenn man etwas sucht so um die 10 bis 20 euro.
Scooter
Hier ist das Datenblatt des Ladegeräts:
http://www.farnell.com/datasheets/301319.pdf
Da es ein Schaltnetzteil ist kommt es mit dem Rechteck gut zurecht.
Einzig die PFC könnte sich etwas durch das Rechteck verwirren lassen. Da
es aber funktioniert hätte ich keine Bedenken.
Schaudt-Ladegerät
Hier gilt dasselbe.
Ist es ein Schaltnetzteil -> kein Problem.
Sollte es ein klassisches Trafonetzteil sein, dann wird es mit einem
Rechteck heiß werden. Wahrscheinlich geht die Thermosicherung an und es
ist dann faktisch kaputt, weil sich die Thermo-Sicherung oft nicht
wechseln lässt.
Es sieht mir aber wie ein Trafonetzteil aus, daher würde ich es nicht
probieren.
Andrew Taylor schrieb:> Dann kaufst Du Dir z.B. ein einfaches 24V/5A Batterieladegerät für> Blei-/Bleigel akkus. Mit Weitbereichseingang 100-240V AC.> Kosten wenn man etwas sucht so um die 10 bis 20 euro.
Das ist auf jeden Fall auch eine Option.
Hallo
Erstmal wieder herzlichen Dank an alle Helfer und Info-Lieferanten!
Hallo Alexander!Dein link entspricht genau dem Ladegerät meines
Scooters!
Denkst Du,daß es sich hier um ein,wie Du es bezeichnest
"Schaltnetzteil"handelt?
Und wie kann ich feststellen,ob es sich bei dem im Wohnmobil verbauten
Schaudt Ladegerät um ein Schaltnetzteil oder um ein Travonetzteil
handelt?
Und nocheimal,da die genannten Ladegeräte doch teilweise recht teuer
sind,
gibt es ein Teil ,das man zwischen Hondagenerator und Ladegerät schalten
kann um so aus der gefährlichen "eckigen Kurve" eine gefahrlose
sinuskurve zu machen?
Herzlichen Dank
Hermann
Hallo,
am einfachsten findestest du es über das Gewicht heraus. Trafonetzteile
sind in der Regel recht schwer. Alternativ aufschrauben und Foto posten.
Wenn du das Ladegrät behalten willst musst du dir wohl einen neunen
Wechselrichter holen. Das dürfte die billigste und Effizenteste Variante
sein. Dein Generator gibt ja auch 12V aus.
Gruß
Peter
Hallo, liebe Helfer und Tippgeber,
wie gewünscht, stelle ich hier noch ein paar Fotos ein, das erste zeigt
den vorgeschalteten Sicherungsautomaten, die nächsten beiden zeigen das
Schaudt-Ladegerät meines Wohnmobils.
Vielleicht hilft das unseren Spezialisten etwas weiter.
Eine Sicherung im Ladegerät kann ich nicht erkennen.
Beste Grüße
Hermann
h.kalhofer schrieb:> wie gewünscht, stelle ich hier noch ein paar Fotos ein, das erste zeigt> den vorgeschalteten Sicherungsautomaten, die nächsten beiden zeigen das> Schaudt-Ladegerät meines Wohnmobils.
Es ist ein Trafo-Netzteil, wie vermutet. Und daher nicht für den Honda
Generator geeignet.
Lösung:
Andrew Taylor schrieb:>> Wenn es nicht klappt,> Dann kaufst Du Dir z.B. ein einfaches 24V/5A Batterieladegerät für> Blei-/Bleigel akkus. Mit Weitbereichseingang 100-240V AC.> Kosten wenn man etwas sucht so um die 10 bis 20 euro.
>Sollte es ein klassisches Trafonetzteil sein, dann wird es mit einem>Rechteck heiß werden.>Es ist ein Trafo-Netzteil, wie vermutet. Und daher nicht für den Honda>Generator geeignet.
Das würde ich so nicht sagen.
Die Amplitude ist bei den Rechteckgeneratoren nicht die gleiche wie bei
Sinusgeneratoren.
Sie ist so angepasst, dass der Spannungsstoß einer Halbwelle einen
konventionellen Trafo eben nicht sättigt und daher auch nicht überhitzt.
Das Netz hat 230 Volt effektiv bei Sinusform, das sind etwa 325 Volt
Amplitude. Der genannte Honda Generator hat 220 Volt Rechteck (also 220
Volt Amplitude) bei 100% Tastgrad.
Das Integral über eine Halbwelle eines Normsinus ist 1, die Dauer einer
Halbwelle ist 10 ms, daher hat das Netz einen maximalen Spannungsstoß
von 2,3 Vs. Bei den genannten Generator sind es 2,2 Vs, also für
konventionelle Trafos nicht schädlich.
Es passiert aber etwas anderes: Es lädt nicht.
Denn das trafobasierte Ladegerät lädt nur im Spannungsmaximum des Sinus
eine kurze Zeit, zu den anderen Zeiten reicht die Spannung nicht aus.
Am Netz bei 325 Volt Amplitude liefert es etwa 15 Volt an der Batterie.
Am Generator wird es bei 220 Volt Amplitude nur noch etwa 10 Volt
liefern, was nicht einmal eine komplett entladenen Batterie auch nur
ansatzweise laden würde.
Aus diesem Grund hat der Hondagenerator einen separaten Ladeausgang für
12 Volt Bleiakkus.
Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, immer nur entweder den 12 Volt
Ausgang oder den 220 Volt Ausgang zu verwenden. Ich nehme an, das liegt
daran, dass die beiden Generatorwicklungen nicht sicher genug
gegeneinander isoliert sind.
Ich würde das Ladegerät aus dem Wohnmobil gegen ein modernes
Schaltnetzteil-Ladegerät ersetzen, dann wird es einwandfrei mit dem
Honda Generator laden. Das jetzige rein trafobasierte Ladegerät lädt die
Akkus ohnehin nicht besonders schonend. Da kann der Akku schon mal
überladen werden und es ist auch gegen Ende des Ladevorgangs nicht mehr
besonders schnell. Das können moderne Geräte, wie das von dem
Elektromobil viel besser.
Grüße,
Peter
Hallo
Zunächst nochmals vielen Dank an alle!
Hallo Peter!
Als Technologischer Blindgänger,der ich nun mal bin,entnehme ich Deiner
Aussage,daß zwar nichts passieren kann,wenn ich den Honda mal an das
Schaudt-Ladegeräts des Wohnmobils hänge,die Batterien aber auch
vermutlich nicht geladen werden(wäre also mal einen Versuch wert?)
Falls Du noch etwas Geduld für mich übrig hast,könntest Du mir evtl.noch
eins empfehlen,das ich anstatt meines Schaudt in mein Wohnmobil einbauen
kann und das für Wohnmobile und meine speziellen Bedürfnisse geeignet
ist?
Leider darf es auch nicht zu teuer sein (gerne auch gebraucht!),da meine
Kinder schon Pleitold und Konkursula heißen!
Auf alle Fälle bin ich Dir,Peter,allen die sich hier mit meiner Frage
beschäftigt haben und dem ganzen Forum,das so liberal ist,mich hier als
Nichtmitglied meine Fragen stellen zu lassen,sehr Dankbar!!!!!!
Beste Grüße
Hermann
> Wie bereits erwähnt liefert der> Honda-Generator ja keine "moderne" Sinuskurve, sondern nur eine Art> rechteckige.
Ist das eigentlich gesichert? Nach meinem Vorstellungen sollten
diese Kisten doch aus einem Verbennungsmotor und einem Generator
bestehen und ich wuerde da immer eine Sinuskurve erwarten. Es mag
vielleicht sein das die Ausgangsfrequenz etwas schwankt, aber wie kann
man denn so einem Geraet ein Rechteck entlocken?
Olaf
> siehe weiter oben, da habe ich den Link zum Handbuch gepostet
Interessantes Konzept. Die 220V werden mit einem Inverter erzeugt und
geregelt, aber die 12V sind sehr unsauber und vermutlich auch relativ
weich.
Der Generator ist ja laut Handbuch nur zum laden von Batterien
zugelassen,
vermutlich deshalb weil da im Leerlauf auch erheblich groessere
Spannungen rauskommen. Wenn du da einen Inverter von 12V auf 24V
dranhaengst dann kann es sein das er das nicht ueberlebt.
Olaf
Hallo nochmals !
Meine Proxxon-Bohrmaschiene mit 12 volt und 100 Watt läuft überigens
tadellos über den 12 Volt-Ausgang des Hondas!
Nochmals die Frage:Kann mir jemand ein Ladegerät empfehlen,mit mem ich
mein Schaudt ersetzen könnte und das für meine Vorstellungen geeignet
ist?
Danke
Hermann
> Meine Proxxon-Bohrmaschiene mit 12 volt und 100 Watt läuft überigens> tadellos über den 12 Volt-Ausgang des Hondas!
Witzbold. Gerade die Proxons brauche einen sehr unsaubere und ungesiebte
Gleichspannung damit ihr Thyristorregler funktioniert und dem Motor ist
Eingangspannung auch relativ egal.
Aber miss doch mal die Ausgangspannung mit einem Multimeter wenn sonst
keine Last dran haengt.
Olaf
Hallo
Hab nun mal verschiedene Sachen ausprobiert:Zunächst habe ich den
12Volt-
Ausgang des Honda mit einer älteren 12 Volt Batterie verbunden und
gemessen,daß sie mit ca.17 Volt geladen wird.
Als nächstes habe ich das Ladegerät meines Scooters an den 220
Volt-Ausgang des Hondas gehängt. Das Ladegerät lädt dann mit 29,4Volt,
müßte also klappen!?
Als letztes habe ich den Honda an das Schaudt-Ladegerät des Wohnmobils
gehängt ünd gemeßen,daß aus dem Schaudt 12,6 Volt rauskommen.Es wird
vermutlich nicht zum Laden der Bordbatterien reichen,nehme ich an.
Reicht es wenigstens für eine Erhaltungsladung?Auf alle Fälle reicht es
für den Betrieb des Kühlschranks.
Beste Grüße
Hermann