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Forum: Platinen Testplatine für eprom m27c512


Autor: Sascha P. (cannabiogen)
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Hallo!
Ich habe vor mich ein wenig mit Assembler-programmierung zu beschäftigen 
und stehe dabei komplett am Anfang. Ich habe bereits das eprom m27c512, 
ein programmiergerät zum Anschluss an den PC und ein Gerät zum Löschen 
des Chips.
Nun habe ich vor mir eine Platine aufzubauen, auf der ich das 
programmierte eprom einsetzen kann und mit der ich dessen Funktion durch 
LEDs simulieren kann. Ich würde das gerne so machen, dass ich evtl. die 
Eingänge durch Schalter simuliere und an die Ausgänge zur Kontrolle 
jeweils eine LED hänge.
Meine eigentliche Frage ist nun, ob ich A0 bis A15 so einfach als 
Eingänge hinnehmen kann und Q0 bis Q7 die Ausgänge sind und ob das vom 
Grundgedanken her so funktioniert. Ich würde dann auf diese Platine das 
eprom, die Schalter an den Eingängen und die LEDs an den Ausgängen 
setzen. Benötige ich dann(außer einer Spannungsversorgung natürlich) 
noch irgendetwas?
Wie gesagt ich habe von der ganzen Sache noch so gut wie keine Ahnung. 
Ich will nur ein bißchen experimentell programmieren und da wäre es 
schön, wenn ich das Ergebnis davon irgendwie sichtbar machen kann(durch 
die LEDs dann).
Danke schonmal im Voraus.

Autor: Beta (Gast)
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Sascha P. schrieb:
> Ich habe vor mich ein wenig mit Assembler-programmierung zu beschäftigen
> und stehe dabei komplett am Anfang. Ich habe bereits das eprom m27c512,
> ein programmiergerät zum Anschluss an den PC und ein Gerät zum Löschen
> des Chips.

Und was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ein EPROM ist kein 
Microcontroller, d.h. da ist nichts mit Assembler-Programmierung.

Autor: Zottel Thier (zotty)
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Beta schrieb:
> Und was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ein EPROM ist kein
> Microcontroller, d.h. da ist nichts mit Assembler-Programmierung.

Da hat Beta leider recht.
Was die Schaltung angeht, im Prinzip geht das schon, aber:
Der Eprom kann keine normalen LEDs mit 20mA ansteuern. Entweder noch ein 
Treiber, oder Low current (weiß nicht ob er die schafft).

Was genau hast Du vor außer die Daten im EPROM anschauen?

Autor: Sascha P. (cannabiogen)
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wow da kamen ja schon schnell antworten. okay ich merke grade, dass ich 
mir das dann wahrscheinlich etwas falsch vorgestellt habe. aber so an 
sich muss ich das teil doch mit irgendeiner programmiersprache 
programmieren können oder? bzw. irgendwie meine gewünschten anweisungen 
da rein kriegen. das läuft nicht mit assembler? ich wollte im grunde 
genommen ein bißchen versuchen zu programmieren und mich da rein finden 
und mit der platine mir dann anschauen was ich da programmiert habe. so 
zur erklärung, warum ich jetzt auf assembler aus bin: derjenige von dem 
ich die chips und das ganze zeug habe hat mich darauf gebracht. der 
meinte da ist wohl was mit assembler gemacht.(aber er hat es auch nicht 
selber gemacht)
aber vielen dank schonmal ;)

Autor: Egon (Gast)
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Ein Eprom ist natürlich kein uController, ABER - man kann damit 
wunderbar eine Finite State Machine aufbauen, die aus gegebenen 
technischen Gründen zwar nicht schnell läuft, aber dennoch pädagogisch 
wertvoll sein kann:
http://www.alternatezone.com/electronics/plc.htm
Ich habe sie damals aufgebaut - funktiniert enfach toll. Und David Jones 
hat dazu auch einen Compiler für die Funktionen geschrieben. Die 
Realisation von einfachen Ablaufsteuerungen sind damit kein Problem.

Autor: Sascha P. (cannabiogen)
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vielen dank, das hat mir schonmal weiter geholfen. jetzt habe ich einen 
besseren überblick was ich mit meiner vorhandenen hardware anfangen 
kann.
da war ich leider erstmal auf dem holzweg. gut, dass es solche foren 
gibt ;)
ich hoffe, dass es nicht schlimm war, dass ich so offensiv unwissend 
gefragt habe. werde mich jetzt erstmal etwas genauer mit der finite 
state machine befassen.
Danke!

Autor: Eprom (Gast)
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Sascha P. schrieb:
> Meine eigentliche Frage ist nun, ob ich A0 bis A15 so einfach als
> Eingänge hinnehmen kann und Q0 bis Q7 die Ausgänge sind und ob das vom
> Grundgedanken her so funktioniert.

ja das geht so, wenn man im Kopf hexadezimal zählen kann.
Allerdings kommt am Ausgang immer nur ein Bitmuster pro 
"Eingangsbelegung".
Das heist Du hast 4 Schalter ON und 3 Off dann bekommst Du am Ausgang 
genau eine Information, die so lange bleibt bis sich am Eingang was 
ändert.
Früher wurden auf diese Art Lichtmuster erzeugt. Der eingang wurde von 
einem Zähler angesteuert.

Autor: Egon (Gast)
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@Eprom
Das stimmt so nicht, man kann ja die Ausgänge auf die Eingänge 
rückkoppeln.
Sieh Dir mal dan Compiler an, der ist auch im Sourcecode vorhanden 
(Pascal)

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