Jan schrieb:
> Hi!
>
> Da hast Du recht, d.h. aber auch, dass die Spannungseingaenge vorne
> digitalisiert werden und dann ein Controller damit den Schrittmotor
> regelt?
Kann sein.
Kann aber auch sein, dass das ganze noch analog funktioniert (und das es
sich dabei nicht um Schrittmotoren handelt, sondern um ganze normale
Motoren die in einer Regelschleife hängen.
Der Motor treibt über einen Riemen den Stift an. Am gleichen Riemen
hängt ein Poti, welches als Spannungsteiler die Rückmeldung in den
Regelkreis darstellt. Die Elektronik lässt den Motor solange in die
richtige Richtung fahren, bis die vom Poti gemeldete Spannung mit der
(aufbereiteten) Eingangsspannung übereinstimmt.
-> Der Arm wird der Eingangsspannung nachgeführt.
Schraubs auf und sieh nach. Dann weißt du es genauer.
Die Garantie ist dann natürlich hinüber :-)
> unwahrscheinlich!?! Fragt sich aber nur, was man mit so einem Geraet
> noch sinnvoll machen kann
Im Grunde nicht sehr viel.
Das Teil an einen µC als Ausgabegerät anzuhängen ist zuviel Aufwand. Und
für ein paar Lissajous-Figuren lohnt sich das kaum.
Wenn überhaupt:
Elektronik ausschlachten und eine neue rein, mit der man das Teil wie
einen Computer-Plotter ansteuern kann.
> (mal abgesehen davon, sich die faszinierende
> Mechanik bei der Arbeit anzusehen :-) ), fuer Platinen macht das alles
> wohl keinen Sinn mehr...
Man könnte wohl damit, mit einem Filzstift im Stifthalter, Layouts auf
Platine übertragen.
Aber im Grunde hast du recht: macht heutzutage nicht mehr viel Sinn.