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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Differenzverstärker so aufbauen?


Autor: Thomas K. (thomas_k56)
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Hallo

Ich habe eine Ausgangsspannung aus einem DAC von 0-5V und möchte diese 
auf -10 bis +10V bringen. Daffür habe ich einen Differenzverstärker aus 
einem R2R-OP aufgebaut, die Schaltung funktioniert jedoch nicht. Wäre 
nett, wenn mir jemand einen Tipp dazu geben könnte.

Danke

Gruß
Thomas

: Verschoben durch Moderator
Autor: Der kleine Niels (Gast)
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mach mal die 2,5V dierkt an den positiven Eingang und die beiden oberen 
brauchen ein verhältnis von 1:5 (nicht 1:4 wie bei dir).

dann bekommst du:
0V -> 10V
5V -> -10V

Autor: Der kleine Niels (Gast)
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oder du fühst ein DAC-Ausgang direkt an den positiven OP-Eingang,
einmal 120k vom ausgang des OP zum negativen Eingang,
und die 30k vom negativen Eingang zu den 2,5V.

dann bekommst du:
0V -> -10V
5V -> 10V

Autor: Daniel (Gast)
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Die Schaltung ist prinzipiell richtig.

Wenn sie nicht funktioniert, liegt es an etwas anderem. Pinbelegung 
geprüft? Hat der OP irgendwelche Besonderheiten? usw.

Der kleine Niels schrieb:
> brauchen ein verhältnis von 1:5 (nicht 1:4 wie bei dir).

Das wäre beim nichtinvertierenden Verstärker der Fall.

Autor: Leonardo W. (krangel)
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Moin,

so funktioniert sie richtig.

Grüße Leo

Autor: Thomas K. (thomas_k56)
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Komisch, sie tuts nicht...

Der OP wird auch leicht warm :-/

Die Variante von Niels hab ich leider noch nicht ausprobieren können.

Ich verwende wie in der Zeichnung angegeben einen AD8675, der Ausgang 
0-5V ist von nem MAX541 und die Referenzspannung von 2.5V aus nem 
Spannungsregler.

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Thomas K. schrieb:
> Komisch, sie tuts nicht...

Was tut sie dann? Die Schaltung sieht eigentlich ganz gut aus.

Im Anhang ist noch ein Alternativvorschlag.Aber erst ausprobieren, wenn
die andere Schaltung tut ;-)

Du sparst einen Widerstand und die 2,5V-Quelle. Zudem ist der Eingangs-
widerstand höher. Voraussetzung ist, dass die +12V hinreichend genau
sind, also aus einem Spannungsregler kommen. Die Widerstände R1, R2 und
R3 sollten sich theoretisch wie 78:65:30 verhalten. Die angegebenen
Werte aus E24 ergeben einen maximalen Fehler von weniger als 50mV bei
entsprechend eng tolerierten Widerständen, was für die meistenFälle
ausreichen dürfte.

Edit: Die Anschlussbelegung in der Abbildung stimmt nicht, sie stammt
von einem anderen OpAmp.

Autor: Leonardo W. (krangel)
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Hi,

der Opamp kann nur verschaltet oder defekt sein.

Grüße Leo

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