dr schrieb:
> Die
> Wirtschaftunternehmen verzeichnen starke zuwächse, die
> Produktionskapazitäten reichen für die steigende Aufträge nicht aus.
Müsste ja bedeuten, dass Ingenieure beim Auftragseinbruch in der Krise
proportional zum Einbruch abgebaut wurden. War aber meistens nicht der
Fall. In besonders schlimmen Fällen gab es Kurzarbeit, selten Kündigung.
Sprich, im Ingenieurbereich dürfte sich bis jetzt bis auf die
Ruheständlerersetzung nicht viel tun. Man kann aber sagen, dass die Lage
doch besser als 2009 ist. Nach externen Schilderungen sieht es für
Bachelor-Abgang März 2010 nicht mehr so düster aus. Die Dienstleister
zeigen sich ebenfalls offener und planen ebenfalls moderat ihr Personal
aufzustocken.
Mal gucken, was das Jahr noch so bringt.
Psychologisch wirkt sich dieser Aufschwung auf jeden Fall positiv aus.
Problematisch dürften nur die Altlastenfälle sein, sprich knapp ein Jahr
oder mehr arbeitslos. Da brauchts ne gute Begründung, warum man lieber
den dann nimmt, als einen vom frischen Bachelor-Jahrgang. Für Altlasten
und Neuzugänge zugleich ist der Markt und die Zuwachsraten jedenfalls
noch zu klein.