Gast
#1703165
Hi, ich habe ein Beleuchtungsproblem. Ich habe eine LED-Lichterkette, die mit 12 Volt Gleichspannung läuft. Schließe ich die LED-Lichterkette an 12 Volt Gleichspannung an, dann funktioniert sie problemlos. Jetzt hab ich aber folgendes Problem, dass der Ort, an dem ich die Kette einbauen will, nur 12 Volt Wechselspannung hat. Dazu war ich zunächst in einem Elektronikgeschäft und dort habe ich mir eine kleine Platine gekauft, einen Wechselrichter B80C1500 und einen Kondensator mit 240uF. Den Kondensator sollte ich in Reihe zwischen den Wechselrichter und dem einen Ende der Lichterkette machen, also hab ich den negativen Pol des Kondensators an den positiven Pol des Wechselrichters angeschlossen und dann hatte ich ja an dem zweiten Kondensatorbein wieder den Pluspol. Und jetzt passiert folgendes: Schließe ich jetzt die 12 Volt Wechselspannung an, dann leuchten die Lampen ganz kurz hell auf und leuchten danach nur noch ganz schwach. Ich habe auch mal die Spannung gemessen, sie beträgt immer noch 12 Volt und ich habe auch mit dem Messgerät überprüft, ob es wirklich Gleichstrom ist und es zeigt dann dafür eine Gleichspannung an. Das ist mir so ein kleines Rätsel. Was mir vielleicht einfällt ist, dass der Kondensator, da er ja in Reihe geschaltet ist, auch ein bißchen Spannung braucht und dann für einen Spannungsabfall sorgen könnte, so dass dann nicht mehr genug Spannung für die Lichterkette da ist, aber ich hab es halt so gemacht, wie es mir gesagt wurde, dass ich den Kondensator in Reihe dazuschalte. Was würde denn passieren, wenn ich den Kondensator stattdessen parallel zu der Lichterkette schalte, oder noch anders gefragt, was wäre, wenn ich gar keinen Kondensator nach dem Gleichrichter dranbauen würde? Aber wahrscheinlich muss so ein Kondensator mit dadran, sonst wäre er mir ja nicht mit verkauft worden, oder?