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Forum: Haus & Smart Home Hausautomatisierung im neuen Haus


Autor: Chris Lezu (Firma: beoc) (chrisl)
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Servus,

Ich hatte geplant in einem neuen Haus eine Hausautomatisierung zu 
installieren. Geplant waren Status von Fenstern, Rollläden, Türen und 
Lampen abzufragen. Rollläden und Lampen sollten zudem gesteuert werden. 
Insgesamt kam ich damit auf ca. 120 Analoge Eingänge und ca.30 analoge 
Ausgänge. (bei einfachen an/aus Kontakten)

Allerdings hab ich das Problem, dass ich bis jetzt nicht wirklich viel 
Elektrotechnisches selbst gebaut hab :( Daher hatte ich überlegt mir ein 
fertige IO-Warrior von codemercs zu verwenden. Da ich davon aber in 
meinem Fall 3 mal 54er Warrior bräuchte finde ich das ziemlich 
teuer(3*70€)^^ Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob das so mit den 
langen Kabeln klappt (hätte Kabellängen von bis zu 20 Meter vom Objekt 
bis zum IO-Warrior und Induktion von Stromkabeln etc. wird kaum zu 
verhindern sein).

Hat wer damit Erfahrung und kennt evtl. ne günstigere/bessere Methode, 
oder einen günstigeren IO-Warrior? (Hab aber halt wie gesagt nur 
"einfache" Elektronik Kenntnisse. Die Software/Programmierung sollte 
kein Problem sein ich programmier schon was länger mit C++/Java.)

Ich arbeite aber aktuell mit Windoof 7 64Bit daher sollten die 
Controller Aktuell sein  :/

Super wäre es natürlich wenn jemand Entwürfe hat, wie man so einen 
Warrior selbst baut, da ich nur ungern auf "teuere" fertige Bauteile 
angewiesen bin, da ich noch eine Menge anderer Sachen realisieren 
wollte^^ (Programmieren alleine macht einfach kein Spaß mehr :-)

MfG
Chris

Autor: Kirk (Gast)
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Nette Idee aber ohne wirkliche Erfahrung gänzlich zu viel auf einmal.

Aber mal als Anregung(en):

30 Ausgänge also 30 Relais um mit 5V-> 230V schalten?

120 Eingänge mit einem Mikrocontroller und mehreren Multiplexern?
(24V als Spannung eventuell mit 120 Spannungsteilern?)

Ich denke ein einfacher Atmega und ein paar Multiplexer ala 74HC4051 
oder ähnlich würden es auch tun (statt 3*70€)

Willst du wirklich eine Bastelarbeit deine Haus steuern lassen?
Wenn ja wie sieht es mit Sicherheitseinrichtungen für die Ausgänge aus?
Eventuell wird durch eine defekte Garagensteuerung mal im Urlaub das 
Haus geöffnet ?!

Zum Programmieren fang mit kleinen Projekten an...

Autor: Chris Lezu (Firma: beoc) (chrisl)
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naja um das vorzubeugen wollte ich ja erstmalnur Lampen und Rolläden 
wirklich ansteuern, dann ist halt die Strom-rechnung etwas höher, wenn 
irgendetwas schief geht :D

zum Thema Relais: Gute Idee das sollte ich wohl auf jedenfall einbauen, 
allein um schon die IO-Warrior zu schützen, also auch am besten Optische 
Relais. Allerdings überlege ich gerade obs wirklich 230 Volt sein müssen 
oÔ Ich hatte eigentlich vor etwas dünnere Kabel zu verlegen. Angenommen 
ich halte ca. 10cm sicherheitsabstand von den Strom-leitungen, sollte 
mein System dann auch mit 24V laufen? oder vtl. sogar 12V?

Das mit dem Mikrocontroller kann ich glaub ich leider vergessen, dafür 
reichen meine Elektronik Kentnisse nicht. (Ich kann was mit 
Wiederständen Potis, Kondensatoren und par logischen verknüpfungen 
anfangen viel mehr aber leider auch nicht :(

Mir ist gerde ne Idee eingefallen, mein Vater hatte erstmal eh vor 
solche sachen wie Fenster-Status, Türen, Lampen etc. über eine 
LED-Taffel einfach anzeigen zu lassen. Daher hatte ich mir überlegt 
diese 120 Eingänge erstmal direckt via Webcam auszuwerten :D Ist zwar 
nicht die beste Methode ich weis, aber alle-mal günstig^^

Also bräuchte ich theoretisch erstmal nur 30 Ausgänge. Nur zweifel ich 
immernoch an diesen IO-Warriors ob die wirklich das tun, was sie 
versprechen, nämlich z.B. 30 Input-signale gleichzeitig verarbeiten.

Autor: pankratz (knx-systemintegrator) (Gast)
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mit so einer bastellösung senkst du den wert deines hauses massiv.
bau doch lieber direkt KNX ein. meiner meinung nach das einzige 
sinnvolle im neubau. sicher das einzige system das den wert des hauses 
nicht senkt (für manche käufer schon, für manche steigert es den wert).

deine anforderung sind auch recht überschaubar. da bist du in regionen, 
wo du auch wirklich einen komptenten elektriker für findest (für 
komplexere sachen wird das schwer).

für die rollladen würde ich SMI in betracht ziehen, hier aber achtung: 
stellenweise extreme standby-verbräuche.

Autor: oszi40 (Gast)
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Eine gute Lösung sollte 100 Jahre funktionieren und möglichst wenig 
Strom brauchen. Einer Bastellösung folgt nach Hausverkauf die 
Entkernung.

Autor: wolfram (Gast)
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Hallo Chris,
ich stand auch vor ein paar Jahren vor dem Problem unser Haus zu 
automatisieren.
Nun Deine Idee hatte ich am Anfang auch, und teilweise auch getestet ob 
und wie gut es funktioniert.
Analoge und digitale Signale durchs Haus zu transportieren - fast egal 
über welche Kabel - würde ich vermeiden. Zum einen sind die halt 
söranfällig, aber schlimmer noch, wenn Dir Signale fehlen, hast Du 
entweder zuwenig Leitungen, oder diese am falschen Ort (so meine 
Erfahrung), und die vielen Leitungen müssen auch verlegt werden.
Anfangs hatte ich zwar viele Leitungen verlegt, wurden jedoch durch 
Handwerker/Betonbauer etc. teilweise zerstört.
Heute habe ich ein 4-Draht EIB Buskabel verlegt, weil das einen 
vernünftigen Querschnitt hat, abgeschirmt ist und auch noch robust zu 
verlegen ist, bei kleinem Querschnitt. Allerdings "fahre" ich auf dem 
Kabel KEIN (!!!) EIB Bus(zu teuer), sondern einen klassischen 
CAN-Bus.(Einfach mal EIB-Bus Kabel googeln).
Der Bus besteht aus 2 CAN-Bus Leitungen C+ und C- sowie 12 Volt 
Stromversorgung.
An diesem Bus habe ich dann an neuralgischen Punkten im Haus kleine 
Controller gehängt(siehe Bild, die haben auch noch zwei 
Hochstromschaltrelais)). Es sind glaub ich mittlerweile 10 Stück, die 
Relais oder Temperatursensoren, Taster etc. ansteuern. In jedem 
Controller ist übrigens die gleiche SW drin, sodass man hier lokale 
Schaltintelligenz, aber auch Bussteuerung von zentraler Stelle 
ermöglichen kann.
Am anderen Ende des Busses (übrigens ist das eine Kombination aus Stern 
und Ringverkabelung) habe ich einen kleinen USB/CAN Controller-Platine 
hängen. der ist dann an einem zenralen PC angeschlossen der das ganze 
über Webinterface allen PCs im Haus zugänglich macht.

Kannst mir gerne eine Mail senden für weitere Infos.
Schöne Grüße wolfram

Autor: ibvk (Gast)
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>Insgesamt kam ich damit auf ca. 120 Analoge Eingänge und ca.30 analoge


Was will man mit 120 ANALOGEn Eingaengen?

Gast

Autor: karl (Gast)
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natürlich ist EIB erstmal teurer. aber immerhin baut man dann keinen 
sanierungsfall. und so teuer ist das nicht, wenn man sich selbst um die 
programmierung kümmert.

einen schaltkanal bekommt man inzwischen für 40.- (MDT)
SMI motoren kosten ca 25% mehr als herkömmliche.
dazu ein EIB-SMI gateway, eine EIB-spannungsversorgung und einige 
binäreingänge (werden auch grade sehr viel billger).
was willst du mit den analogen eingängen?

dazu halt noch die ets, gibts bei ebay für 500.-

alles ander wird sehr viel teurer wenn man den hauswert ernst nimmt.

Autor: wolfram (Gast)
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Hallo Karl,
"...wenn man sich selbst um die
programmierung kümmert..."
wie geht das bzw. wie kommt man an die EIB Software. Die ist meines 
wissens nicht frei erhältlich, sondern nur für fas 2000 Euro. So war es 
zumindest vor etwa 2 Jahren.
Gruß Wolfram

Autor: Gerd (Gast)
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Hab`auch so`ne CAN-Bus Geschichte.
Aber bisher nur mit 4 Node und einer Zentrale.
Wie ist den bei dir, Wolfram, die Kommunikation, bzw was steht in den 8 
Bytes?
Du hat ext CAN mit PIC-Controllern?
Ich überlege noch wie das "Befehlstechnisch" aufgebaut sein soll.

Autor: karl (Gast)
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zur KNX programmierung braucht man nur die ETS (3f) (900.-) und ein 
gateway (150.-) zum bus. beides gibts gebraucht auch billiger. mit glück 
gibts ne ets lizenz bei ebay für 500.-

man könnte als kompromiss auch KNX-TP kabel verlegen und dann 
freebus.org komponenten einsetzen. später dann vor dem verkauf des 
hauses umrüsten.

Die KNX programmierung (eigentlich: parametrierung) ist wirklich einfach 
(solange man keine logiken braucht), wenn man den einstieg gefunden hat. 
gibt einiges an lehrmaterial (teil der elektromeisterausbildung).

will man übergeordnete logiken einsetzen bewegt man sich aus der 
KNX-welt raus, das wird dann beliebig gruselig. Gut wenn man SPS 
erfahrung hat, imo der einzig vernünftige weg. meist wird aber ein 
GIRA-homeserver eingesetzt...

es gibt auch extra logik-bausteine für KNX (oder aktoren/sensoren die 
logikfähig sind) das ist imo aber kaum handlebar.

Autor: wolfram (Gast)
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Hallo Gerd, also ich verwende Atmega644 mit separatem CAN Controller von 
Microchip. Beides lässt sich gut programmieren, und ich hab genug Flash 
Speicher für alle möglichen Anwendungen.

Das CAN-Protokoll was ich verwende ist recht einfach.
4/6 Bytes Länge je Befehl oder Antwort.

1. Byte : eindeutige Knotenadresse 1-127 oder Gruppenadresse 128-255
2. Byte Length
3. Byte : Telegrammtyp :
Beim Senden
1=Sende CMD (also tu was...)
2=Set Param (setze Parameter...)
4=Get Param (Lese Parameter...)
Beim Empfangen
10=ack cmd
20=ack set param
40=ack get param

4. Byte Parameter-Id (also was soll gesetzt, gelesen werden, oder 
welcher Port soll gesetzt werden etc.)

5. und 6. Byte ergeben eine 16 Bit Integerzahl die als variabler 
Parameter verwendet wird.
5.Byte Param value hi
6.Byte Param value lo

(Mein USB-CAN Interface zum Anschluß des LINUX Steuerrechners hat die 
Knotenadresse 0 )

Mit dem Protokoll, kann man individuelle Knoten kommandieren, aber auch 
eine ganze Gruppe gleichzeitig. Neben der Kommandierung kann ich 
einzelne Parameter, z.B. Jalousienlaufzeiten etc. einzeln kommandieren 
und persistieren.
ohne jedesmal zum Controller laufen zu müssen. Jeder kleine  CAN Knoten 
hat noch ein einfachen seriellen IF-Anschluss (TTL mit separatem 
USB-Adapter im Bild die 3-fach Pfostenstecker) um z.B. Knotenadresse per 
Hyperterm-Menü fest zu programmieren. Alles andere wie Gruppenadressen 
etc. kann ich ja per CAN-Befehl setzen.
Basierend auf der Tageshelligkeit und Wochentag (Nein Sonntags will ich 
keinen Lärm in der früh..) kann ich jetzt jeden Abend und Morgen alle 
Rolladen gleichzeitig "bewegen" dank der Gruppenadresse ;-)
Ach so - wegen der lokalen Intelligenz der Knoten sind die natürlich 
Autark bedienbar bei Ausfall des zentralen Steuerrechners (wegen WAF 
Faktor).

Gruß Wolfram

Autor: Chris Lezu (Firma: beoc) (chrisl)
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hmm,

das mitm Can bus sieht ja schonmal nicht schlecht aus, nur überleg ich 
gerade wie teuer das wird, wenn ich an jedem Fenster etc. son teil 
montieren muss oÔ auserdem bezweifle ich dass ich das gebaut bekomme^^

bei meiner Version hab ich den vorteil, dass die Kontakt kabel schon 
gelegt wurden, in seperaten Lehrrohren :) Ich versuchs am besten einach 
mal^^

mfg
Chris

Autor: wolfram (Gast)
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Hi Chris,
also Du must daran denken, wenn Du Rolladen oder Jalousien bedienen 
willst brauchst Du sowieso irgendwas intelligentes in dem jeweiligen 
Raum, weil Du sonst ja die 230V Leitungen durchs ganze Haus ziehen 
musst. Und Du willst ja vielleicht mal die Jalousien oder Rolladen auch 
einfach per Taster betätigen...und nicht immer zum  Webterminal laufen 
;-).
Weiteres Problem ist, wenn Du lokal Taster verwenden willst, dann musst 
Du die ja auch auswerten, oder wenn Du z.B. automatisch per 
Tasterdruck(z.B. 2 mal kurz klicken) Jalousien oder Rolladen nur Halb 
runtermachen willst... etc.
Ich hab auch viele Fenster/Türen und daher immer bis zu 3 
Rolladen/Jalousienmotoren an einen Controller gehängt, oder wo wirklich 
nur genau ein Fenster ist den einfachen Controller von oben, so bleiben 
die Kosten in Grenzen.
Du kannst alternativ natürlich auch alle Steuerleitungen zentral 
verlegen und dann dort alles mit einem Controller auswerten, wenn Du die 
Relais in der Nähe der Aktoren (Rolladen) belässt.
aber ich sage Dir, irgendwas hast Du später vergessen - (ich hatte auch 
ne Menge Leerohre ;-), die voll waren)

Gruß Wolfram

Autor: Chris Lezu (Firma: beoc) (chrisl)
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Na klasse die IO-Warrior sind ausverkauft :/
Gibts vergleichbare USB-Module die man bei größeren Händlern wie 
Atelco/Conrad/Reichelt etc. bekommt?

ich weis nicht ob ich falsch suche, aber bei Conrad z.B. finde ich nur 
etweder kleine 24 port module(von denen man auch nur max. eins 
gleichzeitig verwenden kann) oder total überteuerte 64er Relais Module 
für über 400€.

MfG

Autor: Gerd (Gast)
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Also wenn ich den Text so durchlese........
hast du noch einen Freund der da etwas besser bewandert ist?

Chris Lezu schrieb:
> Das mit dem Mikrocontroller kann ich glaub ich leider vergessen, dafür

> reichen meine Elektronik Kentnisse nicht. (Ich kann was mit
>
> Wiederständen Potis, Kondensatoren und par logischen verknüpfungen
>
> anfangen viel mehr aber leider auch nicht :(
>
>
>
> Mir ist gerde ne Idee eingefallen, mein Vater hatte erstmal eh vor
>
> solche sachen wie Fenster-Status, Türen, Lampen etc. über eine
>
> LED-Taffel einfach anzeigen zu lassen. Daher hatte ich mir überlegt
>
> diese 120 Eingänge erstmal direckt via Webcam auszuwerten :D Ist zwar
>
> nicht die beste Methode ich weis, aber alle-mal günstig^^



@Wolfram
Du hast doch schon eine CANiD, warum verwendest du noch eine 
Absender-Knotenadresse in den Datenbytes?

Ich hatte mir es so gedacht:

CanID kommt, wird als Absender erkannt.
1. Byte CANid der Aufgabe/Aktor, als EmpfangsADR
2. Byte Welches Relais von der EmpfangsAdr.
3. Was soll das Relais machen (Aufgabe)
4. Parameter zur dieser Aufgabe zB. Zeitwert

Fehlt noch was, was ich noch übertragen sollte?

Autor: lrlr (Gast)
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>will man übergeordnete logiken einsetzen bewegt man sich aus der
>KNX-welt raus, das wird dann beliebig gruselig.

das ist aber doch GENAU das warum man das ganze macht..

für einfache licht an/aus wird man sich wohl kaum eib/knx verlegen..

Autor: Chris Lezu (Firma: beoc) (chrisl)
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Gerd schrieb:
> hast du noch einen Freund der da etwas besser bewandert ist?

Nein. Ich gehöre leider zu der Generation, die sich eigentlich nur noch 
mit Software befasst. Ich versuche auch an Elektronik Kenntnisse zu 
kommen, jedoch finde ich zu dem Thema meist nur überaltete Bücher, bei 
denen der LPT-Port DIE Schnitstelle ist. Ich hab sogar Physik-LK 
gewählt, leider gibts dort mal wieder nur die Basics und den Lehrer 
kümmert die neue IT-Welt nicht. In Informatik ist nur noch von Software 
die rede...

Abernochmal die Frage: gibts noch vergleichbare Lösungen, wie den 
IO-Warrior56?

MfG
Chris

Autor: Gerd (Gast)
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Naja,
wenn du den Zauberchip hast, kannst du dann eine Leuchte ansteuern?
Du brauchst doch noch ein wenig dazu: Treiberhardware, Platine und 
Gehäuse.
Das meine ich, Eingänge und Ausgänge brauchen doch noch Beschaltung...

Autor: Chris Lezu (Firma: beoc) (chrisl)
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hmm bei den eigängen hatte ich eigentlich nur vor immer den Stromkreis 
mit nem Schalter/Taster zu schliesen.

Bei Ausgängen sollten halt einfach Relais geschaltet werden, die dann 
wiederrum den Stromkreis für die Lampe/Jalousie freigeben.

MfG
Chris

Autor: nicht "Gast" (Gast)
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Ojeojeoje.

Lass es von einem Fachmann oder wenigstens jemand mit ein bisschen 
Ahnung machen oder lass es besser ganz bleiben.

Nach deiner Aussage 3*70 Euro --> zu teuer wird wohl der großteil der 
Leute hier aufhören zu lesen. Ich musste nur lachen.

Was würdest du den dazu sagen wenn dein Backofen den vor 10 Jahren mal 
jemand eingebaut hat plötzlich nichtmehr funktioniert und man ihn nicht 
einschalten kann weil dazu ein 10 Jahre altes selbstgebautes Programm 
nötig ist?

Was ich sagen will: Hausautomation ist keine Basteile, sondern kann 
richtig viel Geld kosten wenn man den Anspruch hat das sie lange Zeit 
funktioniert.

Du willst doch auch nicht dass in ein paar Jahren das ganze Haus dunkel 
ist nur weil niemand mehr weiß was ein IO-Warrior ist und wie man dazu 
ein Programm schreibt ;-)

Autor: Gerd (Gast)
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Wenn du einen Schalter im Wohnzimmer über eine Strecke bis zur 
Unterverteilung zB im Flur mit einer Leitung zum USB-Chip bringst,
was meinst du wieviel Meter Antennenleitung du für Störung damit 
bereitstellst?

Warum macht das keiner so, sind die Leute zu geizig?

Glaubst du so ein Chip könnte nur 10 Relais gleichzeitig mit Strom 
versorgen?

Warum macht das keiner, sind die Leute zu blöd?

Hat doch seinen Grund, denke ich.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ich finde es interessant, wie weit die Jugend in einer virtuellen Welt 
gelandet ist. Nixfürungut.
Denk an die Sicherheit. Da sterben nicht Paßwörter sondern Du!

Autor: wolfram (Gast)
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Chris Lezu schrieb:
> Bei Ausgängen sollten halt einfach Relais geschaltet werden, die dann
> wiederrum den Stromkreis für die Lampe/Jalousie freigeben.

Also jetzt bin ich auch etwas ratlos. Es soll wirklich nicht überheblich 
klingen, aber das ist alles nix für einen Anfänger, auch wenns doch SOOO 
einfach scheint.

Du kannst doch nicht einfach an einen Ausgang ein Relais anschließen was 
dann den Rolladenmotor schaltet ?
Man mag ja vielleicht Relais finden die sich direkt mit "so einem 
IO-Warrior" ansteuern lassen, aber irgendwer muss doch die 
logische/elektrische Verriegelung gegen gleichzeitiges Schalten der 
Relais übernehmen. Wenn dass falsch gemacht wird, halten Deine Relais 
nur wenige Schaltvorgänge - bei den induktiven Lasten die 
Rolladenmotoren darstellen.
(Stichwort Trennrelais).

Am besten baust Du zunächst überall manuelle Schalter ein und 
entsprechend große Anschlussdosen. Leerrohre hast Du ja schon. Dann 
kannst Du in Ruhe ausprobieren was wie geht, und - hier im Forum gibts 
eine Menge Antworten auf alle Fragestellungen hierzu.

Gruß wolfram

Autor: G. L. (glt)
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wolfram schrieb:
> Hallo Karl,
> wie geht das bzw. wie kommt man an die EIB Software. Die ist meines
> wissens nicht frei erhältlich, sondern nur für fas 2000 Euro. So war es
> zumindest vor etwa 2 Jahren.
Die ETS war, ist u. bleibt kostenpflichtig - hat jedoch noch nie 2000,-- 
Euro gekostet sondern knapp 900,--; kaufen darf sie jedoch jeder.

Mit den Ebayangeboten wäre ich jedoch etwas vorsichtig - nur 
eingetragene Lizenznehmer sind upgradeberechtigt.

Dem TE möchte ich noch zu denken geben:
Du schraubst da an der Elektroinstallation rum - gehts schief kostet das 
viel Geld oder jemandem die Gesundheit bzw. das Leben.

Autor: Gerd (Gast)
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Gerd schrieb:
> @Wolfram
>
> Du hast doch schon eine CANiD, warum verwendest du noch eine
>
> Absender-Knotenadresse in den Datenbytes?

> Ich hatte mir es so gedacht:

> CanID kommt, wird als Absender erkannt.
>
> 1. Byte CANid der Aufgabe/Aktor, als EmpfangsADR
>
> 2. Byte Welches Relais von der EmpfangsAdr.
>
> 3. Was soll das Relais machen (Aufgabe)
>
> 4. Parameter zur dieser Aufgabe zB. Zeitwert

> Fehlt noch was, was ich noch übertragen sollte?

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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wegen der Verriegelung (HAndbetrieb/ Fernsteuerung) gurgle mal nach

Merten Mehrfachsteuerung

die kosten ca. 20 -30 EUR pro Jalousie

Autor: wolfram (Gast)
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Gerd schrieb:
>> @Wolfram
>>
>> Du hast doch schon eine CANiD, warum verwendest du noch eine
>>
>> Absender-Knotenadresse in den Datenbytes?
>
>> Ich hatte mir es so gedacht:
>
>> CanID kommt, wird als Absender erkannt.
>>
>> 1. Byte CANid der Aufgabe/Aktor, als EmpfangsADR
>>
>> 2. Byte Welches Relais von der EmpfangsAdr.
>>
>> 3. Was soll das Relais machen (Aufgabe)
>>
>> 4. Parameter zur dieser Aufgabe zB. Zeitwert
>
>> Fehlt noch was, was ich noch übertragen sollte?

@gerd
Sorry Gerd Deine Frage hatte ich überlesen.

Bezüglich zusätzlicher Absenderadresse (CANID), die hatte ich eingefügt 
weil ich das gleiche Protokoll verwende für drahtlose Controller auf 
ZigBEE Basis, das war dann eineitlich, und für die Steuer-PC SW 
einfacher.

>> Fehlt noch was, was ich noch übertragen sollte?
Nunja was fehlt bei Dir:
Denk dran Du brauchst nicht nur digitale Ausgabeinfos an Relais sondern 
auch Möglichkeiten Sensoren zurück(!!)zulesen.
Meine Controller können z.B. die Helligkeit (LDR) oder die Temperatur 
DS18S20 messen und per CAN zurückgeben. Da findet man dann raus ob es 
Zeit z.B. ist die Rollladen runter zulassen.
Das war auch der Grund warum ich eine Art Register-Arbeitsweise, Setze 
Wert in Zielvariable oder Lese Wert aus Zielvariable, verwende (so 
ähnlich wie ModBus)
Auch brauchst Du trotz "sicherem" CAN-Bus noch eine Möglichkeit den 
Status rauszufinden, also wie gehts Deinem Zielknoten.
Gruß wolfram

Autor: Gerd (Gast)
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Zitat aus der Vector Erklärung:

Durch das Entdecken und anschließende Übertragen eines Error Flags wird 
der entsprechende Fehlerzähler nach bestimmten Regeln inkrementiert. Für 
den Sender gilt folgende Regel: TEC=TEC+8. Fehlererkennende Empfänger 
inkrementieren ihren REC zunächst um eine Einheit (REC=REC+1). Für den 
Fehler verursachenden Empfänger gilt zudem REC=REC+8.

Diese Errorzähler werden ausgewertet und machen ev einen Reset.

Die Temperaturen usw. klammere ich von dieser Defintionfrage erst einmal 
aus.

Du machst was mit Linux? Und mit C ?

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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ich muß mich korrigieren: Die Mehrfachsteuerung kam von Kaiser-Nienhaus

http://www.kaiser-nienhaus.de/d_neu/frameset_steue...

die Kosten "in Stückzahlen" so ca. 20 EUr incl. mwst

Autor: Robert L. (lrlr)
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meinst du mit den 20€ nur das "Trennrelais"

sowas gibt bei ebay ab 8€...

(ist aber ohne logik, gruppen fix verdrahtet usw. also WEIT weg von 
jeglichem "komfort"..)

Autor: Chris Lezu (Firma: beoc) (chrisl)
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ok ich habs verstanden, dass mit der vollen Haus-Automatisierung kann 
ich knicken.

Trozdem würd ich gerne mit so nem 56er Warrior rumexperimentieren. Nur 
leider sind die 56er ausverkauft bei codemercs und von den anderen 
Händler ist keiner bei mir in der nähe (Krefeld). Gibts bei nem anderen 
großen elektronik-laden so große IO-Warrior? (Reichelt/Pollin/Conrad 
etc.)

MfG
Chris

Autor: wolfram (Gast)
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Gerd schrieb:
> Diese Errorzähler werden ausgewertet und machen ev einen Reset.

Nunja, ich meinte eher den Status Deines Controllers der die Steuerung 
übernimmt, nicht den CAN Status..
Gruß wolfram

Autor: Gerd (Gast)
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wolfram schrieb:
> Auch brauchst Du trotz "sicherem" CAN-Bus noch eine Möglichkeit den
>
> Status rauszufinden, also wie gehts Deinem Zielknoten.

CAN-Errorflags und einen Watchdog im jedem PIC, ich denke das reicht.

Überlege noch, ob ich eine EEprom Speicherung bei Netzausfall machen 
soll.
Ist wohl übertrieben was?

Gruß Gerd

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Wie soll das denn funktionieren?

Du merkst ja nicht schon einige Sekunden vorher, wann sich der nächste 
Netzausfall ereignet. Ok, man könnte nen Spannungssupervisor nutzen mit 
nem Goldcap als kurzzeitige Spannungsquelle, sone art kleine USV. 
Allerdings ist das schon arg aufwändig.

Die alternative währe, die ganze Zeit sämtliche Aktionen im EEProm 
mitzuloggen, allerdings hat dieses nur eine begrenzte Zyklenzahl. 
(meisst so um die 100k)
Das klingt erstmal viel, wenn du aber nur 1 Aktion pro Sekunde (im 
Durchschnitt über den Tag) mitloggen willst reichen die 100000 Zyklen 
nur ca 28 Stunden.

Autor: chris0086 (Gast)
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Die 100k gelten für jeden einzelnen Speicherbereich des EEProms.
Aber du beschreibst ja nicht immmer den gleichen...

Autor: Michael (Gast)
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Sorry aber Du baust ein Haus für sicher mehr als 100k EURO, wiellst 
allen möglichen Popanz überwachen, hast keine Ahnung von Eletrotechnik 
und Dir sind 3x70 Euro zu teuer?

War am 8.5. Vollmond?

Autor: Christian B. (luckyfu)
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das kommt drauf an... im Extremfall schon.
Wenn er z.B. die Zeit mitloggen wöllte, da macht es doch wenig Sinn die 
Werte für Stunden, Minuten und Sekunden in Verschiedene mögliche 
Bereiche zu schreiben, man muss ja am Ende auch auswerten können welches 
das letzte war was geschrieben wurde. Ok, man kann das EEPROM als FIFO 
quasi Ringförmig beschreiben, bedeutet allerdings, daß man auch immer 
neben der Nutzinformation noch eine Info dazuschreiben muss welcher 
Variablen der gespeicherte Wert zuzuordnen ist. Beides finde ich nicht 
sonderlich komfortabel. (daher sehe ich auch keinen Sinn in diesem 
Logging via EEProm)
Nochzumal niemand sagen kann, was am Ende zurückgelesen wird wenn die 
Spannung während des Schreibvorgangs zusammenbricht. Dann hat man nach 
dem Wiedereinschalten Werte, deren Konsistenz niemand kennt. Schon 
allein deshalb ist das mittloggen problematisch und nicht trivial

Autor: Gerd (Gast)
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Ein Goldcap und eine Diodenverschaltung reicht, es wird nur der 
Relaiszustand abgespeichert. Das geht schon.
Kommt auch nicht sooo oft vor.

Autor: Jürgen Jürgen (juergen151)
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Hallo Chris,

da wurde jetzt ja sehr viel geschrieben, ich kann meinen Vorrednern aber 
nur zustimmen, die Bastellösung kann eigentlich nur jemand mit viel 
Elektronik/Haustechnikerfahrung durchziehen. Es wird sich wohl auch 
keine Elektrofirma finden die da mitmacht.

Von EIB würd ich auch abraten beginnt bei etwa 3000€, also ich meine 
jetzt nur den EIB-Teil die komplette Elektroinstallation eines 
Einfamilienhauses mit EIB beginnt vielleicht bei 30000€ nach oben keine 
Grenzen.

Für eine günstige Hausautomatisierung würde ich eine Siemens-Logo 
einsetzen, also alle Beleuchtungskreise die automatisiert werden sollen 
als Tasterschaltungen ausführen und über die Logo laufen lassen. Es sind 
dann beliebige Funktionen möglich Stromstoßschaltungen, 
Comfort-Zeitschaltungen, Abhängigkeiten über Zeitschaltuhr, Sensoren, 
Zentral Ein/Aus auch in Kombination miteinander. Die Logo-Programmierung 
ist sehr einfach und kann auch direkt über das Display erfolgen.

Mfg Jürgen

Autor: G. L. (glt)
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Wie kann man nur solchen Unfug schreiben.

Jürgen Jürgen schrieb:
> Von EIB würd ich auch abraten beginnt bei etwa 3000€, also ich meine
> jetzt nur den EIB-Teil die komplette Elektroinstallation eines
> Einfamilienhauses mit EIB beginnt vielleicht bei 30000€ nach oben keine
> Grenzen.
Es kommt auf die Mehrkosten an u. nicht nur auf die absolute Summe - 
kenne E-Installationen, die ganz ohne EIB die 30k-Grenze locker knackten 
- im EFH!

Jürgen Jürgen schrieb:
> Für eine günstige Hausautomatisierung würde ich eine Siemens-Logo
> einsetzen, also alle Beleuchtungskreise die automatisiert werden sollen
> als Tasterschaltungen ausführen und über die Logo laufen lassen.

Klar - das kriegt man insgesamt dann ja auch für 100,--
Wasser mit Wein gleichsetzen hat noch nie funktioniert

Autor: pankratz (Gast)
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Jürgen Jürgen schrieb:
>
> Von EIB würd ich auch abraten beginnt bei etwa 3000€, also ich meine
> jetzt nur den EIB-Teil die komplette Elektroinstallation eines
> Einfamilienhauses mit EIB beginnt vielleicht bei 30000€ nach oben keine
> Grenzen.

sicher, wenn man aufs geld schauen muss geht EIB nur mit eigenem 
einsatz.
aber dann ist es wirklich nicht mehr teuer (MDT; zennio) im vergleich 
zum gesamtpreis des hauses, oder im vergleich zu anderen baustellen, 
etwa sanitär...

wenn schon SPS (fällt auch unter bastellösung imo) dann wenigstens wago. 
die bieten mit der 750-849 und der knx-klemme einen schönen 
brückenschlag in die knx-welt. aktorik und binäreingänge dann also 
initial mit wago, dazu eib-kabel im ganzen haus und  eine vernünftige 
ethernet-installation. so bleibt man flexibel.

Autor: Uwe (Gast)
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Hallo Chris,

du hast ein hallendes Echo mit deiner Frage nach der Hausautomatisierung 
ausgelöst. Wenn du tatsächlich wenig Erfahrungen mit Hardware hast, kann 
ich Pankratz und Jürgen nur zustimmen - nimm eine fertige Lösung, der 
Aufwand ist sonst einfach zu hoch. Insbesondere der zeitliche. Ich hatte 
mein Haus in 5 Jahren fertig rekonstruiert/modernisiert, brauchte aber 
fast 10 Jahre um eine Bustechnologie zu integrieren - mit Erfahrung 
sammeln, messen, Fehler ausmerzen. Ich will dir nicht den Mut nehmen, 
aber beim Hausbau hat man in der Regel anderes zu tun als Steuerungen zu 
entwickeln. Du kannst mein Selbstbau Projekt ja mal zum Vergleich 
ansehen: http://hauscomputer.gmxhome.de/ es nutzt den einfachen I2C Bus, 
ist aber ausgereift.

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