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Forum: Offtopic Die Märkte sind an Allem schuld


Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Wenn ich die Nachrichten verfolge, wird mir immer erkärt, daß die
Märkte den Euro zum Spielball machen. Nun- ich war heute auf 2 Märkten,
dem Unter- und dem Obermarkt. Die beiden lagen einfach so ruhig da wie
immer. Ein paar Obst, -Gemüse, -Eier und Wurstverkäufer waren zu sehen.

Einer verkaufte Speck. Ich fragte ihn, ob er so kulant sei, mir ein
Stückchen Speck zum Probieren abzuschneiden. Da hatte ich ihn:
Er ist also ein Speck-Kulant! "Nein!!" schrie er. "Ich bin so wenig
Speck-Kulant, wie ein Pole, der mit der U-Bahn fährt ein Metro-Pole 
ist."

Ich verließ den Markt mit dem unguten Gefühl, daß es mit den
Märkten in den Nachrichten eine andere Bewandtnis haben mußte....

;-))
MfG Paul

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Paul, du musst noch ein paar andere Märkte aufsuchen.  Wie wär's
mit einem Automarkt?  Oder vielleicht einem Flohmarkt?  Irgendwo
wirst du den Schuldigen schon finden.

Autor: Zottel Thier (zotty)
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ymmd

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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Ähm, vielleicht sollte Paul mal den Penny-Markt unter die Lupe nehmen?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Paul, du weißt doch, Kapital ist ein scheues Reh. Vielleicht solltest du 
dich einfach mal mucksmäuschen still hinter den Mülltonnen auf dem Markt 
verstecken und warten, bis es sich wieder hervortraut.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Mein erster Beitrag war nur ein Aufschrei von Galgenhumor in mir.

Im Ernst: Ich verstehe einfach nicht, wie man sich vor den Märkten
so hilflos fühlen kann. Das sind doch nur abstrakte Konstruktionen, 
hinter
denen sich auch eine ganze Reihe von Spitzbuben, Misthaken.....
[weitere Bezeichnungen dafür hier bitte selbst eintragen]
verbergen. Derer muß man doch habhaft werden und diesem Treiben
ein Ende setzen können.

Verdammte Axt!
:-(

MfG Paul

Autor: Gerry E. (micky01)
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Du hast vollkommen Recht, Paul.
Und was die Regierungen zur Zeit veranstalten ist eine Enteignung der 
Massen, Umverteilung zu denen die eh schon genug haben. Über den 
Rettungsschirm für den Euro lachen die sich doch kaputt. Es lebe der 
ökonomische Sachverstand.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Paul Baumann schrieb:

> Mein erster Beitrag war nur ein Aufschrei von Galgenhumor in mir.
>
> Im Ernst: Ich verstehe einfach nicht, wie man sich vor *den Märkten*
> so hilflos fühlen kann. Das sind doch nur abstrakte Konstruktionen,
> hinter
> denen sich auch eine ganze Reihe von Spitzbuben, Misthaken.....
> [weitere Bezeichnungen dafür hier bitte selbst eintragen]
> verbergen. Derer muß man doch habhaft werden und diesem Treiben
> ein Ende setzen können.
>
> Verdammte Axt!
> :-(
>
> MfG Paul

Die Ursache dafür liegt in der Haltung der angelsächsischen Länder. Die 
Briten haben einen großen Teil ihrer einstigen Industrien aufgegeben und 
machen seit dem ihr Geld lieber mit Finanzgeschäften. Das ging lange 
gut, bis letztes Jahr, als der globale Finanzcrash kam. Jetzt haben sie 
Angst vor Einschränkungen, die ihre Finanzspielwiese lahm legen könnte. 
Auf die Spekulationen bezogen sind die Briten das, was die Steueroasen 
in Europa sind, ein Krebsgeschwür das endlich einer Behandlung 
unterzogen gehört, im Sinne geeigneter Regeln und Beschränkungen der 
Spekulation. In USA wirkt die Angst vor angeblichem Kommunismus noch 
heute so stark, dass selbst jeder sinnvolle Eingriff des Staates von 
Republikanern als "Hang zum Kommunismus" niedergebrüllt wird. Leider 
haben viel zu viele US-Bürger noch immer nicht verstanden, dass zu viele 
Freiheiten vor allem finanzstarker Gruppen und Institutionen letztlich 
unabsehbare Gefahren und Folgen für das Gemeinwohl mit sich bringt. Aber 
unter Obama erleben wir derzeit auch in dieser Hinsicht wenigstens einen 
gewissen Wandel im Denken, so jedenfalls mein Eindruck. Die Amis trifft 
man am besten da wo es weh tut, nämlich bei den vielen 'Billion Dollars' 
die zur Rettung vom Steuerzahler aufgebracht werden müssen. Da wird 
selbst der republikanische Stammwähler aufmerksam, unruhig und plötzlich 
kritikfähig was die Bonibanker betrifft. ;)

Autor: A. K. (prx)
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Gerry E. schrieb:

> Es lebe der ökonomische Sachverstand.

Gibt es den überhaupt? Also auf der Ebene von der hier die Rede ist?

Oder wurschtelt sich jeder irgendwie durch, hat mal Glück und mal Pech. 
Politiker, Banker, Wirtschaftswissenschaftler. Bist du sicher, dass es 
jemanden gibt, der da wirklich durchblickt?

Weil: Vorhersagen gibt's für das komplette Spektrum. Von Deflation über 
Inflation bis zum Zusammenbruch. Irgendwer wird da zwangsläufig recht 
haben. Aber ob der dann Recht hatte, weil er durchblickte, oder 
vielleicht auch nur weil er die richtigen 6 Lottozahlen traf ...

Vielleicht ist das ja wie bei Sportwetten. Experten gibt es in rauhen 
Mengen, aber die sind seltsamerweise selten reich. Um dabei gezielt 
reich zu werden muss man bescheissen und die Klappe halten.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Paul Baumann schrieb:
> Im Ernst: Ich verstehe einfach nicht, wie man sich vor den Märkten
> so hilflos fühlen kann. Das sind doch nur abstrakte Konstruktionen,
> hinter
> denen sich auch eine ganze Reihe von Spitzbuben, Misthaken.....
> [weitere Bezeichnungen dafür hier bitte selbst eintragen]
> verbergen. Derer muß man doch habhaft werden und diesem Treiben
> ein Ende setzen können.

Tja Paul, das ist eben wie mit den Einbrechern: Wenn die Polizei nichts 
gegen die Brüder unternimmt, dann "arbeiten" die auch, was das Zeug 
hält...

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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>sind die Briten [...] ein Krebsgeschwür das endlich einer Behandlung
>unterzogen gehört

Hihi, das hört sich aber interessant an. Ich glaube da gab es vor 60 
Jahren schon mal ähnliche Bestrebungen :-P

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Ich glaube nicht das Märkte irgend eine Schuld tragen.

Viel eher glaube ich das die menschliche Gesellschaft bisher einfach 
nicht fähig ist ihre Probleme miteinander auf Augenhöhe zu regel, wovon 
ein gewisser Teil recht oppulent profiert und der Aufgrund dessen bisher 
recht erfolgreich diesen Zustand aufrecht zu erhalten in der Lage ist.

Namaste

Autor: Rintintin Rintintin (rintintin)
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Paul Baumann schrieb:
> Im Ernst: Ich verstehe einfach nicht, wie man sich vor den Märkten
> so hilflos fühlen kann. Das sind doch nur abstrakte Konstruktionen,
> hinter
> denen sich auch eine ganze Reihe von Spitzbuben, Misthaken.....
> [weitere Bezeichnungen dafür hier bitte selbst eintragen]
> verbergen. Derer muß man doch habhaft werden und diesem Treiben
> ein Ende setzen können.


Das ist in unserer Gesellschaftsform unmöglich.

Warum ?

Nun um den, ich fasse sie mal alle zusammen unter...."Spekulanten" den 
Hahn abzudrehen sind Gesetze nötig.
Diese machen unsere Volksvertreter.

Leider ist es aber so das unsere Volksvertreter sich entweder aus der 
Hochfinanz rekrutieren oder anderweitig von ihr abhängig sind.

Und da wir ja alle wissen das eine Krähe der anderen kein Auge aushackt 
beisst sich hier die Katze in den eigenen Schwanz.



Natürlich könnte ein Bürger so handeln das er solche Mechanismen nicht 
unterstützt aber das setzt voraus das jeder (Oder zumindest die Meisten) 
Bürger tatsächlich selber mit Weitsicht denkt und bereit ist für diese 
Sache über seinen eigenen Schatten zu springen.

Aber da uns Science Fiction hier nicht weiter hilft wird es beim alten 
bleiben.

Gute nacht ;-)

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Der Kommunismus ist tot,
der Sozialismus ist gestorben,
und dem Kapitalismus ist auch schon ganz schlecht.
Was kommt dann? Handel mit Schweinen und Hühnern?
Ich muss wohl bald mal mit dem Vermieter reden und klären wo
ich hier Platz für einen Stall finde?


>Hahn abzudrehen sind Gesetze nötig.
Gesetze sind doch gaga. Erstens kennt der Bürger gar nicht alle,
versteht oft sowieso nur Bahnhof und daraus resultierend befolgt
die Gesetze keiner, bis mal ein Jurist kommt und sagt was man
darf und was nicht und das natürlich unverbindlich.

>Viel eher glaube ich das die menschliche Gesellschaft bisher einfach
>nicht fähig ist ihre Probleme miteinander auf Augenhöhe zu regel, wovon
>ein gewisser Teil recht oppulent profiert und der Aufgrund dessen bisher
>recht erfolgreich diesen Zustand aufrecht zu erhalten in der Lage ist.

Das ist nicht zufällig ein bekannter Aufzugsunternehmer?

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Nein Mike,

ich meinte kein bestimmtes Unternehmen.

Ich ging ganz sachlich von systemischen Vverhältnissen aus.

Mein privates Einmannunternehmen ist lediglich die logische Konsequenz 
aus der mich umgebenden Wirklichkeit.

Namaste

Autor: He_ Alter_ (was_is_mit_du)
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>Im Ernst: Ich verstehe einfach nicht, wie man sich vor den Märkten
>so hilflos fühlen kann. Das sind doch nur abstrakte Konstruktionen,
>hinter
>denen sich auch eine ganze Reihe von Spitzbuben, Misthaken.....
>[weitere Bezeichnungen dafür hier bitte selbst eintragen]
>verbergen. Derer muß man doch habhaft werden und diesem Treiben
>ein Ende setzen können.

Ja, wer sind nun diejenigen, "derer man habhaft werden muss"? Diejenigen 
werden in den Medien gerne als Spekulanten mit unglaublich großer 
Finanz-
macht und ungeheurer Rücksichtslosigkeit beschrieben. Woher bekommen 
diese
Spekulanten nun ihre derart große Finanzmacht, um große Währungen - wie 
es
heißt - anzugreifen? Jeder sollte nicht ausschließlich die Schuld einer 
von  Politikern und Medien zur Feind-Kaste gehörenden zuschieben (denn 
das wollen die) sondern einmal (Ja! Selbsterkenntnis ist der beste Weg 
zur Besserung)
sich Rückbesinnen... Habe ich nicht einen kleinen Fonds... habe ich 
nicht eine Lebensversicherung...

>Die Ursache dafür liegt in der Haltung der angelsächsischen Länder. Die
>Briten haben einen großen Teil ihrer einstigen Industrien aufgegeben und
>machen seit dem ihr Geld lieber mit Finanzgeschäften. Das ging lange
>gut, bis letztes Jahr, als der globale Finanzcrash kam.

Das stimmt. Ich denke einmal gelesen zu haben, dass 12 % des BIP 
Großbritanniens in einem sehr kleinen Areal in London durch 
Bank(un-)wirtschaft er(?)wirtschaftet wird. Die Briten haben daraus die 
Lehren gezogen; too big to fail sollte es nicht mehr geben und eine
ernst gemeinte Zerstückelung der Banken hat dagegen tatsächlich 
stattgefunden. Nicht hier in Österreich - wo bereits wieder zwei 
Großbanken fusionierten - Beispiele in Deutschland gibt es sicher 
auch...

> In USA wirkt die Angst vor angeblichem Kommunismus noch
> heute so stark, dass selbst jeder sinnvolle Eingriff des Staates von
> Republikanern als "Hang zum Kommunismus" niedergebrüllt wird. Leider
> haben viel zu viele US-Bürger noch immer nicht verstanden, dass zu viele
> Freiheiten vor allem finanzstarker Gruppen und Institutionen letztlich
> unabsehbare Gefahren und Folgen für das Gemeinwohl mit sich bringt.

Du unterstellst hier, dass jeder Eingriff des Staates sinnvoll ist.
Nehmen wir an, du wärst der Inhaber einer Bank. O.K. jedes 
Kreditgeschäft ist eine Wette. Geht dein Schuldner Konkurs, verlierst du 
die Wette und du
siehst möglicherweise ur mehr einen kleinen Teil deines Einsatzes wieder 
oder auch gar nichts. Geht dein Schuldner nicht Konkurs, so gweinsst du 
die Wette und kannst ordentlich Zinsen absahnen. Der Trick beim 
Bankgeschäft - wie beim Roulette - ist einfach, dass du die Quoten 
(Zins)
rihtig setzt und im Durchschnitt wirst du Gewinn erzielen.
Gut, du erwirtschaftest Gewinn und soweit geht alles gut. Alles schön 
und gut... bis jemand (der ach so gute Staat) mal ein wenig schummelt...
Der Leitzins wird allmählich auf null (tatsächlich! und dies über Jahre) 
gesenkt. Nun bist du gezwungen deine Quoten (Zins) immer weiter zu 
senken
- da deine Konkurrenz ja auch auf diesen niedrigen Zinssatz zugreifen 
kann - und dich somit unter Druck setzt. Was machst du? Du weißt, dass 
das Bankensysrtem und somit deine Bank früher oder später möglicherweise 
den Bach runter geht. Was machst du? Du senkst einfach dine Quoten, 
ziehst unso mehr Kunden an und kassierst dafür mal ordentlich Boni. Denn 
du weißt eins genau:

Geht's der Bank gut, geht's dem Manager gut.
Geht's der Bank schlecht, muss es dem Manager auch gut gehen.

Nun gut... schließlich findest du heraus, dass nöglicherweise sehr viele
deiner Schuldner ihre Schulden nie zurückzahlen werden können. Was 
machst du? Du erfindest ein neues Finanzprodukt, in dem du deine 
gesamten "Kandidaten" einfach weiter verkaufst - und das mit Zinssätzen 
von 10 bis 20%. Da findet sich immer irgendein Depperl, der das kauft, 
meist eben (Pensions-)Versicherungen.
Nun gut, das alles het nun doch nichts geholfen, deine Bank geht Pleite 
und du leidest ja schließlich auch Not - du hast die Raten für deinen 
fünften Ferrari noch nicht aberstattet. Da muss ja mal was gemacht 
werden. Wenn deine Bank den Bach runtergeht, müsstest du auf den 
verzichten! Und auf den Gartengestalter deines Domizils in 
Südfrankreich! Nein! Das geht aber nicht!
Schweißperlen treten dir auf die Stirn. Du weißt nicht wie weiter, bis 
dir plötzlich dieser ehemalige unbegabte Mitschüler einfällt. Du 
bewunderst ihn sehr, da er trotz seiner Minderbemittlung mit sehr viel 
"Sitzfleisch" die Schule absolvieren konnte. Heute sitzt er in der 
Regierung. Du rufst ihn - sagen wir mal er heißt Kai - an. Du erzählst 
ihm von der momentanen Misere und bittest ihn um naja, nur um einige 
hunder Mio. Euro an und erwähnst nebenbei, dass du der Einzige in der 
Klasse warst, der ihn nicht gehänselt hat. Kai meint, dies sei ein 
kleiner Beitrag für ihn, aber ein großer für den Steuerzahler - und 
willigt mit der unterwürfigen Bitte ein,
in den nächsten Jahren doch nicht so viel Boni zu kassieren, ein. Du 
akzeptierst, kassierst - und setzt den fünften Ferrari und deinen 
Gartengestalter halt einfach auf einen Nebenrechnung.


>Gesetze sind doch gaga. Erstens kennt der Bürger gar nicht alle,
>versteht oft sowieso nur Bahnhof und daraus resultierend befolgt
>die Gesetze keiner, bis mal ein Jurist kommt und sagt was man
>darf und was nicht und das natürlich unverbindlich.

Ein sehr guter Freund von mir hat seinen Doktor in Wirtschaftsrecht 
gemacht. Er meinte einfach: "So schnell wie die neue Finanzprodukte
entwickeln, kann niemand Gesetze dagegen entwerfen."

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