Hier nun nach langem rumliegen meine Nixie-Uhr (der Bauelementeaufwand
wurde gering gehalten(ATTINY2313 + Kleinkram).
Um möglicht viele Funktionen in die 2K Flash pressen zu können, wurde
der Code auf Größe optimiert (und sieht auch dementsprechend aus).
Da ich diese Uhren gern verschenke, gibt es eine ausführliche
Bedienungs- und Aufbauanleitung (sowie den Versuch einer englischen
Übersetzung).
Mein Dank gilt F. Bösing, der mir den Einstieg in die Materie
erleichtert hat und von dem viele wichtige Teile des Codes sind sowie P.
Danneger, dessen Entprellroutine wie immer einwandfrei funktioniert.
Folgende Funktionen sind realisiert:
-Anzeige der Uhrzeit ;-) mit Sekunden (bei 6-Röhren)
-Konfigurierbares Zeitformat 12/24h mit AM/PM Anzeige
-wahlweises Einblenden des Datums in konfigurierbarem Zeitabschnitt
-Wählbares Datumsformat
-Wahlweise Unterdrückung führender Nullen
-Beachtung von Schaltjahren
-Automatische Sommerzeit/Winterzeitumstellung
-Wahlweiser Überblendeffekt („Fading“)
-„Slotmachine“-Effekt in konfigurierbaren Intervallen (dient als
optischer Effekt und zur Verhinderung von „Kathodenpoisoning“)
-Konfigurierbarer Nachtmodus – Röhren und ggf. LEDs werden abgeschaltet
-Alarm (Wecker)
-Dimmen über Taster (Voll+Fading,Voll, Halb, AUS)
-Im Nachtmodus kann über Taster die Anzeige eingeschaltet werden
(Slotmachine und Datum werden automatisch deaktiviert)
-Bei Alarm während des Nachtmodus gehen die Röhren für eine bestimmte
(konfigurierbare) Zeit an
-Die Dauer des Alarms ist einstellbar
-Alle Einstellungen bleiben nach dem Ausschalten erhalten (sind im
EEPROM abgelegt)
-Alarmausgang kann mit Lautsprecher betrieben werden oder als
Schaltausgang konfiguriert werden
-Zeiten für Sommerzeitumstellung können frei konfiguriert werden
-Über einen Eingang (Beschaltung mit PIR/LDR/Schalter..) kann die
Uhrenanzeige ereignisgesteuert für eine konfigurierbare Zeit
eingeschaltet werden.
-Uhr arbeitet netzsynchron oder mit externer Taktung (Konfigurierbar von
1Hz - 64Hz); Erfolgt der Aufbau mit Akku, läuft die Uhr bei Netzausfall
weiter (mit internem Oszillator, kalibrierbar).
Es können so ziemlich alle Parameter, Start, Endzeiten und
Wiederholintervalle etc. einfach während des Betriebes konfiguriert
werden.
Hardware:
-minimaler Bauelementeaufwand, preiswerter Prozessor Attiny2313
-Mit vielen Typen von Nixies verwendbar
-Betrieb mit 9...12V AC Steckernetzteil – Potentialtrennung zum
Stromnetz
-prozessorgesteuerte (PWM) Hochspannungserzeugung – nur wenige
Bauelemente nötig
-wenige Spezialteile (neben den Nixieröhren nur 1 x SN 74141 oder
äquivalent)
-Multiplexbetrieb
-Akku oder Batterie zur Netzausfallüberbrückung anschließbar
-Betrieb mit 6 oder 4 Röhren
-Ansteuerung für Sekundenblinker mit Glimmlampe(n)
-Alarmfunktion (PC-Lautsprecher 8 Ohm direkt anschließbar) , wahlweise
als Schaltausgang nutzbar
-PIR (oder anderer „Anwesenheitssensor“ (LDR, Schalter etc.))
anschließbar
-Bedienung und Konfiguration erfolgt über 3 Taster und (so etwas wie)
ein Menü
-Wird Taster 3 weggelassen, ist die Weckfunktion deaktiviert und nicht
sichtbar
hmmm...schon, aber das ist ziemlich unterirdisch (seitenweise DRC
Fehler, NIXIES müssen auf die Leiterseite gelötet werden (so ist das,
wenn man fremde Bibliotheken ohne genaue kontroller verwendet)... usw. -
funktioniert aber, wenn man sauber ätzt und lötet.
Wenn es unbedingt sein muß...meine E-Mail findest du in der Doku.
Viele Grüße,
egberto
Hallo,
ich besitze bereits eine Nixie-Uhr, allerdings war der PIC darin nur
fertig programmiert und ohne Quellcode/HEX-Files zu bekommen.
Meine uralt-Nixie-Uhr habe ich schon vor mehreren Jahren wieder
verkauft. Das war noch ein richtiges TTL-Massengrab (7490, 7404,
74141...) mit einem Trafo mit 170 und 8 Volt. Die Idee mit dem
Multiplexing gefällt mir sehr gut, da der Kernbaustein (74141) nur noch
sehr schwer zu bekommen ist.
Ich habe mir eben bei Reichelt schon mal ein paar Teile in den Warenkorb
gelegt und bei eBay nen paar K155ID1, also russische 74141 besorgt.
Wenn die Uhr fertig ist (kann noch etwas dauern...) werde ich hier
natürlich nen paar Bilder posten.
Und wenn mal sehr viel Zeit vorhanden ist, werde ich evtl. mal probieren
den Code auf einen ATmega8 zu bekommen, weil dieser mehr Ports hat.
damit wäre es dann möglich gleich 12 oder mehr Nixies auf einmal zu
betreiben um Datum und Uhrzeit anzuzeigen (und evtl. Temperatur).
Da ich noch eine Pandicon ZM1200 (14stellige Nixie-Röhre) besitze, würde
diese einen würdigen Einsatz finden.
Bitte schreib doch, falls so ein Code schon vorhanden ist.
Ich warne vor dem Multiplexen von Nixies die dafür nicht gebaut sind.
Die Nixies altern bei Einschaltvorgängen schneller als im Dauerbetrieb,
Ursache dafür ist Der Stromimpuls beim Zünden, das Katodenmaterieal
wird von der Ziffer gelöst und von innen gegen das Glas gesputtert.
Da Nixies nicht nachwachsen ist das also eine Frage der Lebensdauer der
gesamten Uhr.
Die Z590 aus DDR Produktion (Winzling) war lt. Datenblattangaben für
Multiplexing geeignet (Tischrechner), die Anderen nicht.
Den 74141 braucht man wenn man mit Controllern arbeitet nicht wirklich,
geeignete Treiber (VFD Treiber) gibt es z.B. von Maxim, das sind lange
Schieberegister mit Hochvoltschaltstufen am Ausgang.
Gruß,
Holm
Hi,
@ Holm,
weist du zufällig noch die Namen der Schieberegister. Ich hab nur die
tpic6b595 gefunden, welche aber nur 50V abkönnen. Die 50V gehen auch,
sind aber bei einer Biasspannung fast an der Grenze.
VG
David
Ich habe hier seit mehreren Jahren Uhren mit verschiedenen Nixies (IN-8,
IN-18, IN-14) am laufen, bis jetzt hatte noch keine ein Problem mit dem
Multiplexing.
Die 2 gängigen VFD Treiber ICs mit 75 V Ausgängen sind leider nur in SMD
erhältlich, relativ teuer und (in D) schwer beschaffbar. Was habt ihr
gegen den 74141?? das Teil gibt es in Massen in der Bucht und ist damit
preiswert und leicht beschaffbar (und in DIL (ideal für Lochraster)) -
Ich hab mir zu Beginn meiner "Nixie-Bastelwut" einen 100er-Pack
geschossen und bin für den Rest des Lebens durch damit ;-)
Viele Grüße,
Egberto (der diesmal sogar angemeldet ist...)
Und von mir nun noch etwas Eigenwerbung:
Ich habe noch IN-18 Röhren zu verkaufen. Einzeln geprüft, 18€/Stk.
Versand aus der Schweiz. Fassungen und K155ID1 habe ich auch noch...
Grüsse
Christoph
@David:
Ein Einhebeln von "VFD Drivers" bei maxim-ic.com oben im Suchfeld
fördert das hier zu Tage:
http://www.maxim-ic.com/solutions/led_vfd_drivers/parts.mvp/scpk/1336/pl_pk/0
@Mirko: Ich bin schon ein paar Jahre auf dieser Welt unterwegs und ich
habe schon mehrere von innen geschwärzte Nixies und andere GLimmlampen
gesehen.
Oft sind die nicht mal durch "Multiplexing" sondern durch einen simplen
Designfehler in der Spannungsversorgung "gestorben". Die Wurden mit
pulsierendem Strom betrieben, z.B. keine ausreichende Siebung der
Anodenspannung. Die Ständig stattfindenden Zündvorgänge entladen dann
die
(Schalt-) Kapazitäten im Zündmoment schlagartig und der von mir
beschriebene Prozess findet statt. Die Lampe an und für sich funzt schon
noch, man sieht nur nichts mehr davon.
Du kannst das mit der Sache halten wie ein Dachdecker, aber behaupte
später nicht Du hättest es nicht gewußt...
Gruß,
Holm
@ Holm
Danke, nur leider sind die Ausgangsstufen CMOS-Treiber, wo ich denk das
sie eher ungeeignet für eine Ansteuerung mit Biasspannung sind. Ich
suche welche, die einen Open Drain Ausgang haben. Weis jemand vlt. paar
Schieberegister davon.
VG
David
Korrektur....der Autor hat sich dann doch für einen HV5XXX entschieden,
widerspricht aber dem Einsatz des MAX6921 nicht (so weit ich das auf die
schnelle überflogen habe).
Viele Grüße,
egberto
Vielen Dank für eure vielen Antworten,
soweit ich das verstanden habe sind die beiden ICs eigentlich vom
Ausgangsschaltbild gleich. Der Max ist halt bissl teuerer und kann nur
bis 76V.
Bei dem Tread den "Holm" verlinkt hat, benutzen sie CMOS Ausgangsstufen.
Ich hab das jetzt so verstanden das im Ausgeschalteten Zustand erst der
pmos leitende ist bis Out auf Vbb liegt und dann wird die Diode des pmos
Transistors leitend, weil durch die Röhre die ausgeschaltete Ziffer die
Spannung herauf zieht. Hab ich das jetzt richtig verstanden?
Grüße
David
@egberto:
Der Vorteil entsteht erst, wenn man die Röhren nicht multiplext sondern
für jede Stelle wirklich 10 Ausgänge braucht. Das wären mit 74141 bei
einer 6 stelligen Uhr 4*6=24 Bit die Du parallel aus dem Controller
fädeln oder durch ein esxternes SR zur Verfügung stellen mußt.
mit dem MAXen oder HV5812 schiebst Du nur die Bits seriell durch alle
Register und hast dort parallele Ausgänge, für jede Katode einen.
Damit ist die Trennung von Rechner und Anzeige relativ easy.
@David:
Du mußt die Ausgänge an <+76 Volt klemmen, diese Schaltung gibts auch in
den 74141 Schaltungen, die "recommended Off State Output Voltage" für
den TI SN74141 beträgt satte 60V!!
Die Russen sind wohl etwas besser, aber man sollte vorsichtig sein.
Defekte 74141 hatte ich schon oft, da glimmen dann die Katoden der
durchgeschlagenen Treiber ständig mit. Bezeichnenderweise immer in
Schaltungen ohne die Klemmdioden, aber in der DDR Literatur wurden die
Schaltungen meist mit Dioden publiziert.
BTW: Als K133ID1 (wenn ich mich jetzt richtig erinnere, müßte erst in
die Schachtel gucken) gibts die Teile von den Russen auch im SO16 -
artigen Flatpack SMD Gehäuse, natürlich billiger ...
Ich habe einen russischen Tischrechner, eine ISKRA 101 glaube ich, da
funktioniert der Speicher und die Register als akustischer
Umlaufspeicher in einem Stahldraht. Die Transistoren die da die Nixies
ansteuern sind Germaniumtransen im Panzerkompatiblem Blecheimergehäuse
mit IMHO
UCB0 max 40V (MP irgendwas). Da sind Kondensatoren in die Anteuerung
involviert, die werden das wohl mit einer Ladungspumpe machen. Auf sowas
clevers kommt heute wohl gar keiner mehr...
Gruß,
Holm
@holm: Der 133ID1 ist tatsächlich derselbe IC wie der K155ID1,
allerdings ist die 133er-Serie eine Militärserie wie auch K176/K164
(CMOS 4000A) K555/533 (LS TTL) K561/564 (CMOS 4000B) usw. Das erkennt
man einerseits daran, dass kein Buchstabe davor ist wie bei K155.. und
andererseits an einem aufgedruckten Rhombus. Es gab aber auch K133,
waren wohl durch die Prüfung gefallene MIL-Typen, die dann anderweitig
verwendet werden durften. Befremdenderweise gibt es auch 155ID1 mit
Rhombus im Plastikgehäuse - da war MIL-Tauglichkeit wohl mehr ein
Wunsch...
Bei den Rhomben wird auch noch unterschieden: mit einer "5" in der Mitte
ist es MIL, mit einer "7" noch etwas strenger und mit einer "9" ist es
weltraumtauglich. Dann gibt es noch den Aufdruck "OCM", was frei
übersetzt heist "Kleinserie besonders stabil".
Gruss
Christoph
Ich kenne das Zeug mehr aus Meßgeräten, z.B. habe ich hier noch ein Ding
namens E7-8, eine RLC Meßbrücke die Nixies in der Anzeige hat. Irgend
ein
Voltmeter auch. Ich habe aber nicht drauf geachtet, ob ich mit dem Ding
in den Weltraum fliegen darf, das war mir bisher Wurscht. Ich kenne das
auch bei Transistoren KT vs. 2T usw. ähnlich bei Röhren (-EB)
Da ich nicht wirklich gehobene Ansprüche habe ist mir das größtenteils
egal.
Mir ging es nur darum, die bloße Existenz von SMD Typen "bekannt zu
geben".
Hinter dem K155ID1 (und allen seinen Gehäusevarianten) sind ja die Leute
her wie der Teufel, dementsprechend die Preise..
Aber K176 mit 4000 gleich zu setzen ist gefährlich, die sind nur für
exakt 9V spezifiziert. Eher K561 ...
Gruß,
Holm
Hallo egberto,
vielen Dank für das Projekt!
Ich habe inzwischen eine Platine entworfen und die Schaltung aufgebaut.
Die Uhr tut wohl auch was sie soll, allerdings habe ich folgendes
Problem:
Die Ziffern 3,5 und 7 werden nicht angesprochen und sind bei allen
6 Röhren stets dunlkel.
Folgendes habe ich geprüft:
- Die Nixie-Röhren sind OK.
Russischer Typ, (IZ-14?) die auch auf der Originalplatine im Multiplex
geschaltet sind.
Löte ich auf der Uhrenplatine die Anschlüsse für 3, 5 oder 7 ab und
lege sie auf GND, leuchten die Ziffern.
- Austausch des 74141
Habe insgesamt 6 dieser Chips (neu) - alle zeigen dasselbe Ergebnis.
- Platine: Die Eingänge A,B,C,D gegen Kurzschluß an andere Signale und
Unterbrechung geprüft. Kein Fehler. Ebenso wie die 10 Ausgänge des
74141.
Die Uhr macht nach dem Einschalten fröhlich ihre Slotmachine-Animation,
Zeigt Uhrzeit und wechselseitig Datum an, etc. Aber es fehlen halt die
drei Ziffern.
Nächster Schritt wäre jetzt das Erstellen einer Testsoftware.
Vorher frage ich jetzt einfach mal nach weiteren Ideen.
Vielleicht habe ich auch nur was vergessen.
Danke!
Lothar
Du hast bestimmt irgendwo einen Kurzschluß zwischen den Kathoden oder in
den Zuleitungen zum 74141.
So ein Kurzschluß kann auch innerhalb einer Röhre sein!!!
Du hast bestimmt IN-14 drin, da kommt so etwas schon mal vor (ist halt
russisch).
Kannst du die Röhren abtrennen (platinentechnisch) und mal mit einem
Oszi messen?
Ich habe die Uhr schon etliche male gebaut, Soft- und Hardware sind
wirklich ok!
Ansonsten kannst du mir ja eine Mail schicken (Adresse ist in der Doku).
Viele Grüße,
Mirko
Hi Mirko,
nein, die Röhren sind OK. Hab' ich ja auch geschrieben.
Aber ich habe einen Verdacht:
Kann es sein, daß im Schaltplan ein Bug ist?
Laut Schaltplan ist die Belegung von PB7 zum 74141:
PB7: A
PB6: B
PB5: C
PB4: D
Laut Source ist aber die Belegung:
PB7: D
PB6: C
PB5: B
PB4: A
Würde den Fehler erklären.
Habe natürlich die Platine nach dem SChematic entworfen...
Lothar
>Laut Schaltplan ist die Belegung von PB7 zum 74141:
Das ist leider ein Irrtum, bei der Busverkabelung in EAGLE (bei anderen
Programmen denke ich auch) ist die Reihenfolge von Eingang zum Bus zum
Ausgang des Busses nicht automatisch gleich.
Da ich nur das PDF mit rangehängt habe, hattest du leider keine Chance
(ohne in den Quelltext zu schauen), die richtige Zuordnung nur anhand
des Schaltplans rauszufinden.
Also die Zuordnung ist wie im Quelltext beschrieben (und bei mir im
EAGLE auch richtig).
Tut mir leid, das du da den Bug suchen musstest (ich hoffe, deine
Platine ist nicht völlig versaut).
Falls nicht, kannst du ja mal überlegen, das Board online zu stellen
(für die, die nicht selber routen wollen/können).
Viele Grüße,
Mirko
Yep!
Das war's. Rennt jetzt und gefällt mir SEHR GUT!
Nochmals Danke, Mirko!
Anbei mein Layout. Benutze nicht Eagle, sondern Sprint-Layout.
Habe den 2313 in der SMD Version verwendet, was kein allzu großes
Problem
darstellt.
Im ZIP ist die Gerber Datei für's Layout, ein PDF zum direkten Druck auf
einem 600dpi Laser (gespiegelt) für die Direkt-Toner-Fraktion,
ein PDF mit dem Bestückungsplan und das Ganze nochmal als GIF.
Es gibt sicherlich noch viel zu verbessern.
Trotzdem viel Spass damit.
Lothar
Nach dem Ätzen der zuvor hier eingestellten Platine ist mir aufgefallen,
daß einiges suboptimal war:
- Sehr kleine Lötaugen für die Transistoren
- Einige unglücklich platzierte Masseverbindungen
- Einige zu kurze Masseverbindungen OHNE KONTAKT!
Sorry dafür! Hoffe, es hat noch niemand Arbeit/Geld investiert!
Anbei die verbesserte Version der Platine.
Jetzt auch als .lay File im Zip um sie in Sprint-Layout 5.0
laden und weiter bearbeiten zu können.
Lothar
ÄCHZ!!
Noch 2 Fehler in der neuen Platine gefunden:
- Der Prozessor hat keine Masse - also Pin 10 zu einer nahegelegnenen
Massefläche brücken. Z.B. zum Poti.
- Bei T1 sind Emitter und Kollektor vertauscht - also Transistor gedreht
einbauen.
Außerdem liegt der eine Anschluß von R25 (120 Ohm) sehr nahe an der 5V
Leiterbahn. Darauf achten, daß da keine Verbindung entsteht.
Da die beiden Fehler im bestehenden Layout leicht zu beheben sind,
hänge ich mal keine neue Version an. Weiß auch momentan nicht, wie
ich die Masse gescheit zum Prozessor bekommen soll. Die ging verloren,
weil unter dem Prozessor eine weitere Leiterbahn hinzu kam.
Sorry
Lothar
Habe die Fehler doch noch behoben.
Der Prozessor hat jetzt seine Masse.
Es gibt eine Brücke mehr und unter dem Prozessor geht es recht eng zu.
Auch der Transistor T1 ist jetzt gedreht und R25 hat jetzt mehr Abstand
zur
Versorgungsspannung.
Lothar
Nabend Leute,
Ich würde gerne diese Uhr nachbauen.
Allerdings würde ich gerne die IV-6 Röhre verwenden.
Geht das?
Ich habe leider von der "alten" Technik gar keine Ahnung :-D
LG
@Julian
Nein das geht nicht! VFD's arbeiten mit anderen Spannungen und Strömen!
@egberto
Ich habe mir die Uhr gebaut, weil mich die Röhren Technik einfach total
fasziniert!!
Toll wäre noch DCF77!
Ich bin leider NOCH nicht in der lage das zu Programmieren.
Nur als kleine Anregung :-D
lg
DCF77 passt (nach einem Vorversuch) gerade noch rein, wenn man auf die
Weckfunktion verzichtet - aber wozu ?
Mit Backup-Akku übersteht das Teil die Stromunterbrechungen,
Sommer-Winterzeit wird automatisch umgestellt und die Netzfrequenz
besitzt eine außerordentlich gute Langzeitstabilität.
Weiterhin erzeugen die gemultiplexten Röhren und der Boost-Konverter
doch einiges an Störungen in der Luft, ein DCF Empfangsmodul müsste
sowieso mindestens 1 Meter entfernt platziert werden (ist bei anderen
Nixieuhren (Urbach etc.) auch so).
Aber nur zu, die DCF Routine von Peter Dannegger (z.B.) braucht nur sehr
wenig Platz, du kannst dich ja langsam durch Änderungen rantasten.
Viele Grüße,
Mirko (egberto)
Hallo Leute,
würde das auch mit diesem IC Klappen.
Auf der seite von Jan Wuestens steht das der mit dem 74141N komatibel
ist.
http://www.fragjanzuerst.de/kd/74141data.gif
Würde dort nämlich gerne meine Röhren bestellen, dann kann ich den
direkt mitbestellen :-D
LG
Man, Du nervst aber richtig.
Zu blöd für Google ?
Kauf das Geraffel in Ebay bei KWTUBES in der Ukraine
und Du hast die beste Ware die es der Zeit noch gibt.
Alles Mil-Ware ohne Makel und absolut seriös der Typ.
Heyy
müssen die Nixies nicht verschiedene Spannungen haben?
Also beim Zünden 180V und im Betrieb 130V oder so?
Regelt das der uC?
Will nicht, das die in nem Jahr hin sind. :-D
LG und schönen abend
Hallo,
die Zündspannung bei Glimmlampen, oder Nixie´s liegt unter der
Betriebsspannung dieser. Entscheidend und für den Betrieb wichtig ist
der Strom der Nixie. Der muß durch den Vorwiderstand begrenzt sein und
darf nicht über den im Datenblatt der Röhre anggebenem Strom liegen. Das
würde zum vorzeitigen Zerstören der Röhre führen.
Somit sind die 180V DC absolut in Ordnung!
Der Vorwiderstand sollte aber für deinen Röhrentyp angepasst werden.
Siehe Datenblatt.
Übrigens betreibe ich selber schon einige jahre Nixies im
Multiplexbetrieb,und habe bis heute noch keinen Röhrenausfall zu
beklagen.
Ich nehme an das der Multiplexbetrieb sogar schonender für die Röhren
ist als der Standardbetrieb.
MfG
Thomas
Achso ok :-)
Vorwiederstand denke ich mal ist RA :-D
Welche Röhren benutzt du?
Ich möchte gern die IN 14 nehmen.
Den Strom mess ich doch am besten an der Anode, wenn eine Ziffer
leuchtet oder?
LG
Hey,
den Strom messen ist im Multiplexbetrieb unsinnig. Du solltest den
Vorwiederstand "RA" auf die Nennspannung, in diesem Fall "180V",
berechnen.
Nur so kannst Du sicher sein den Nennstrom nicht zu überschreiten.:-)
Im Anhang findest du eine Datensammlung von RU-röhren, worin auch die
IN14 enthalten ist.
Ursprung ist die Seite von Dieter Wächter, einem sehr angagiertem
Röhrenfan.
Mfg
Thomas
10k sind ok, das ergibt so ca 5 mA ( 13 mA sind lt. Datenblatt im
Multiplexbetrieb maximal erlaubt). Die In-14 ist zwar keine besonders
schöne Röhre (die kuriose Ziffer 5), dafür aber robust und für den
Multiplexbetrieb konstruiert.
Viel Spaß,
Mirko
Heyy,
für alle die gerne die Weckfunktion nutzen möchten, sich aber keine
Computerlautsprecher daneben stellen wollen!
Da die Wecktöne ja per PWM erzeugt werden, kann man ja eine einfache
Verstärkerstufe (im Anhang) verwenden.
Diese Stufe habe ich schon bei meinem Pollin AVR-Net-Io verwendet.
Sollte auch mit der Nixie Uhr klappen :-D
LG Marc
Hallo Marc,
mit "PC-Lautsprecher" ist der Lautsprecher aus einem PC gemeint (diese
kleinen 8 Ohm Teile) - man kann natürlich auch ein billiges externes
Lautsprecherset ausschlachten.
Es wird keine PWM verwendet, sondern ein Rechteck der entsprechenden
Frequenz ausgegeben (die Qualität ist dementsprechend) - nach meinem
Empfinden ist das Geräusch mehr als laut genug.
Wenn du wirklich Wert auf ordentlichen Klang legst, solltest du den
Soundausgang als Schaltausgang konfigurieren und ein externes Soundmodul
anschließen.
Viel Spaß,
Mirko
Na ja, zusammen mit der Nervigkeit des Geräuschs bestimmt.....
Zur Erklärung:
Da in den 2k Flash alle Uhrenfunktionen reinpassen mußten, konnte auf
die Qualität des Weckgeräusches keine Rücksicht genommen werden - die
Sounderzeugung durfte nur wenige Byte Flash und RAM kosten.
Also wird im Interrupt einfach der Soundausgang getoggled, zusammen mit
dem Timing vom Multiplexing entsteht dann so eine Art "space-iges"
Geräusch.
Die Verstärkerschaltung von oben kannst du natürlich trotzdem an den
Soundausgang anschließen - funktioniert auch ohne PWM gut (habe ich z.B.
auch hier Beitrag "Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk"
verwendet).
Viel Erfolg,
Mirko
HI
kann ich auch 2 Goldcaps a´3,3F nehmen?
Die habe ich noch hier rumliegen!
Dann muss ich nich noch die 3 MINH Akkus auf die Platine quetschen.
Hat einer ne ahnung wie lang der UC damit läuft?
Kann keine Stromaufnahme messen, da ich die Platine am Routen bin :-D
LG und schönen Abend
Hallo egberto,
klasse Projekt! Ich würde es gern nachbauen...
Würdest du evtl. mal deine Orginal Eagle Files uppen?
Sonst muss ich erst alles mit Eagle "nachbauen"
LG
Da hier nach den Schaltplan gefragt wird, habe ich ihn mal Hochgeladen!
Ich habe ihn "Abgemalt"...
Ihr müsstet ihn mal auf richtigkeit überprüfen...
Ich weiß nicht ob alles richtig ist, müsste es aber :-D
Wenn noch einer das Layout will, soll er sich melden ;-)
LG
@ AvrEr
Probiers aus! Häng den ATTINY 2313 an ein GoldCap und lass eine LED
blinken...
Lass uns dein Ergebnis wissen :-D
@ NixieUhr
> Man, Du nervst aber richtig.> Zu blöd für Google ?> Kauf das Geraffel in Ebay bei KWTUBES in der Ukraine> und Du hast die beste Ware die es der Zeit noch gibt.> Alles Mil-Ware ohne Makel und absolut seriös der Typ.
Hallo??
Wo sind wir hier?
Wenn ein Anfänger mal ein zwei Fragen stellt, wird er hier nicht so
angemacht!
Du warst auch mal Anfänger!
Wie jeder hier...
Das kannste bei deinen Leuten machen, aber nicht hier!
Hier gelten gewisse Regeln!
Ich wäre langsam echt dafür, das hier keine Gäste mehr reinschreiben!
(Bin im Forum Regestriert, nur zu Faul mich anzumelden :-P )
>Ich habe ihn "Abgemalt"...
Man kann auch fragen...
Ich poste meinen dann morgen (als Vergleich) ,dann muß nicht alles
doppelt gemacht werden...
An einem Eagle-Layout hätte ich auch Interesse, das andere war ja in
Sprint.
Viele Grüße,
Mirko (egberto)
Ich habe viel erfahrung im umgang mit Eagle, war ca. 10-15min
beschäftigt :-D
Das ist gut, dann vergleich ich die mal mit einander!
Das Layout ist noch nicht fertig. Sowie ich es fertig hab, lade ich es
hoch.
LG
Hier nun meine "Original" Version zum Vergleich.
Ich habe mir das schon mal angesehen, sieht ganz gut aus - aber ich
konnte RA nirgends finden?
Durch einen Hinweis in einem anderen Thread bin ich auf billige
Soundmodule gestoßen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=300494772335
die scheinen Baugleich mit diesen zu sein (hier ist aber eine bessere
Doku dabei):
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=290497480656
Wer also ernsthaft einen Wecker bauen will....
Viele Grüße,
Mirko
Hallo Marc,
noch ein Fehler(chen) - die Rs für die LEDs müssen vor dem 7805
angeschlossen werden.
R4, R5 und C4 in deiner "Endstufe" kannst du weglassen (wir machen kein
PWM), C3 sollte wesentlich größer sein.
Die 5V werden hierdurch ja ganz schön belastet, eventuell den Stützelko
vergrößern oder die Endstufe vor dem 7805 ankoppeln (umdimensionieren!).
Einen Lautstärkeregler wirst du allerdings auch noch irgendwie brauchen.
Viele Grüße,
Mirko
Ja, mehrfach gebaut, auf der (nicht vorzeigbaren) Prototyp-Platine waren
noch die Röhren mit drauf (Röhrenteil aber abtrennbar), daher
Steckverbinder und Röhren.
Achja,
ich würde gerne einen Trafo auf die Platine setzten, welche
Stromaufnahme hat die Uhr?
Könntest du mal bitte nachmessen?
Damit ich den richtigen Trafo aussuchen kann...
LG
Ich verwende prinzipiell nur Steckernetzteile, da kommt man nicht in den
Streß mit den Vorschriften bezüglich der Netzspannung.
Die Uhr zieht sekundär so 200...400 mA (genaue Zahl habe ich vergessen)
je nach Ausführung (LEDs, Röhren (Anodenstrom/Ra)).
Ich würde dir empfehlen, den "Audioteil" mal auf einem Steckbrett
auszuprobieren, du kannst ja einfach im Quelltext in der Hauptschleife
Alarm ständig auf an setzen, dann kannst du den ganzen HV, Schalter- und
Röhrenteil weg lassen (eventuell denkst du dann doch über ein Soundmodul
nach?).
Ach ja, 10k für den Lautsärkeregler sind recht groß, 1k bestimmt besser.
Bei deiner Paltine mußt du noch beachten, das kein ISP Stecker im
Schaltplan ist (ich habe beim Programmieren über einen Zwischensockel
geflashed).
Viel Erfolg,
Mirko
Ich hab das mit dem Trafo auch schon wieder vergessen...
Hab noch ne kleine Schwester und Hunde... ist mir zu gefährlich 230V
Netzspannung offen liegen zu haben!
Außer dem steht du Uhr neben meinem Bett...
Will nich im Schalf "reinpacken"!
Ok werde das Poti mal auf 1k ändern!
Das mit dem Steckbrett is ne klasse idee :-)
Ne Soundmodul muss nich sein... Ich denke eher an einen zusätzlichen AVR
der von SD WAV abspielt!
LG
Um restlos Klarheit zu schaffen, habe ich das Weckgeräusch mal
aufgenommen (eventuell hört man noch ein Rückkopplungspfeifen, welches
im Originalgeräusch natürlich nicht da ist.
Viele Grüße,
Mirko
Heyy
jetzt bin ich mir sicher das ich noch einen zusätlichen AVR für den
Weckton nehme :-D
Auch wenn man davon 100%ig Wach wird, ist es doch nicht die schönste Art
geweckt zu werden :-)
Aber danke für die MP3!
Ich werde die Tage mal das Layout hochladen, sowie ich damit fertig bin.
LG
Hier mal der Schaltplan mit SD-Card-Player.
Der Player ist von:
http://elm-chan.org/works/sd8p/report.html
Dieser läuft im Mono betrieb.
Ich bin anscheinend zu doof die Sourcen zu kompilieren -.-
Deshalb werde ich die Orginale Hex-Datei verwenden, die in der ZIP-Datei
liegt.
Villeicht weiß ja einer von euch wie man die kompiliert?!?!
LG
Hallo Marc,
1. der Transisor schaltet da irgendwie die Masse, da bist du wohl
verrutscht
2. den Transistor (nebst Basiswiderstand) kanst du ganz weglassen, habe
in der Software die Option Alarm High- oder Lowaktiv eingebaut
(SPEAKERMODE=2)
Muß ich nur noch am Objekt testen, lade ich heute Abend oder morgen
hoch.
Viele Grüße,
Mirko
Der Transistor sollte auch Masse schalten. Denn:
Sowie der ATTINY85 spannung bekommt, spielt er die WAV von der SD-Karte.
Hab aber nochmal drüber nachgedacht:
Die Spannung an der SD-Karte und am ATTINY85 darf nicht mehr als 3,3V
sein.
Am Akku müssten ja 3,6V sein,
also müsste die Betriebsspannung des ATTINY2313 auch 3,6V sein.
Deshalb werd ich den ATTINY85 und die SD-Karte direkt an den Alarm
ausgang des ATTINY2313 hängen!
Soviel Strom brauch ne SD-Karte und ein ATTINY85 ja auch nicht.
Da am Port des ATTINY2313 auch minimal Spannung abfällt, sollte das ja
ohne Probleme klappen.
Ich würde dem Verstärker dauerstrom geben, wenn ich sicher wär, das der
nicht Rauscht!
Die Uhr soll neben meinem Bett stehen, und ich will kein Rauschen hören
-.-
Achja,
ich hab mich noch nie mit dem Laden von Akkus beschäftigt. Deshalb noch
ne dämliche Frage:
Ich hab daheim noch ne Hand voll NiCd Akkus. Kann ich die auch einbauen?
Dann muss ich keine NiMh bestellen...
LG
Hi!
Bei meiner Uhr habe ich jetzt ein paar Mal den Fall gehabt, daß
offensichtlich der Parametersatz im EEPROM falsch/unvollständig
zurück geschrieben wurde.
Das äußert sich so, daß die Anzeige aus ist und nur so lange leuchtet,
wie Taste 1 gedrückt wird, oder man in den Setup-Modus geht und die
Parameter versucht, einzustellen.
"Versucht" deshalb, weil auch der Wertebereich der Parameter kaputt ist
und man beispielsweise bei der Netzfrequenz nur noch die Werte 0,1,2 und
3
zur Auswahl hat. Ähnliches gilt für die anderen Parameter. Oft taucht
hier
der voreingestellte Wert "73" auf.
Das einzige, was da hilft ist, das EEPROM mittels Prommer neu zu
programmieren.
Danach ist dann für eine Weile alles wieder gut.
Hat jemand eine Idee, was das sein könnte?
Versorgungsspannung ist stabil und Störungen (z.B. von den Nixies)
konnte
ich auf dem Scope auch nicht sehen. Den Tiny habe ich auch probeweise
getauscht.
Scratching my head...
Lothar
Probier mal bitte, ob es mit dem höheren Wert besser wird (Akkubetrieb
klammern wir erst mal aus).
Könnte bei dir ein EMV Problem sein - hier laufen mehrere Uhren mit
diesem Code seit Jahren stabil....
Eine weitere Idee zu Eingrenzung ist, das tägliche Rückschreiben des
Parametersatzes in den EEPROM mal auszukommentieren.
Viele Grüße,
Mirko
Danke, Mirko.
Werde mal die höhere Brown-Out Schwelle versuchen. Wie oft fällt
hier schon der Strom aus??
Den Aufruf auszukommentieren hatte ich auch schon überlegt, aber
dafür hätte ich Source neu compilieren müssen. Naja nicht wirklich
Aufwand - aber man ist ja faul ;)
Ich teste es mal, sobald ich kann und werde Bericht erstatten.
(Meine Uhr ist zur Zeit i.T. - in Teilen, da ich an einem Gehäuse
schraube).
Übrigens Kompliment für den pfiffigen Sourcecode!
Lothar
Habe das mal auskommentiert (ist schon die neue Version mit
SPEAKERMODE=2 für Low aktiven Ausgang)
Der Sourcecode ist auf größe optimiert und dadurch an einigen stellen
recht unsauber....na ja.
Viele Grüße,
Mirko
Marc schrieb:> Deshalb werde ich die Orginale Hex-Datei verwenden, die in der ZIP-Datei>> liegt.>>>> Villeicht weiß ja einer von euch wie man die kompiliert?!?!
Wie hast Du denn die 17K große Hex-Datei in den 8K µC reinbekommen?
Kompilieren ging bei mir auch nicht, es fehlt wohl einiges.
E-Mail Adresse hat er scheinbar auch keine.
Baumeister schrieb:> Wie hast Du denn die 17K große Hex-Datei in den 8K µC reinbekommen?
Hab mir die HEX ganich angeguckt -.-
War schon spät :-D
Ich lass das it dem AVR-WAV!
Kauf mir lieber ein Soundmodul!
Dann kann ich auch wenigstens MP3´s abspielen :-)
Aber jetzt noch mal meine Frage:
Kann ich auch NiCd Akkus nehmen?
LG
Guten Tag,
ich habe Probleme die Software zu kompilieren. Ich habe ein paar
änderungen gemacht, damit die Software auf meiner Hardware läuft.
Allerdings bekomme ich es nicht Kompiliert!
Build started 30.11.2010 at 20:16:44
avr-gcc -mmcu=attiny2313 -Wall -gdwarf-2 -Os -std=gnu99 -funsigned-char
-funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT
interrupts.o -MF dep/interrupts.o.d -c ../interrupts.c
../interrupts.c: In function 'spannungsregelung':
../interrupts.c:50: error: 'TCCR0A' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:50: error: (Each undeclared identifier is reported only
once
../interrupts.c:50: error: for each function it appears in.)
../interrupts.c:52: error: 'uint8_t' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:52: error: expected ';' before 'pwm'
../interrupts.c:54: error: 'ACSR' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:54: error: 'ACO' undeclared (first use in this function)
../interrupts.c:56: error: 'pwm' undeclared (first use in this function)
../interrupts.c:66: error: 'OCR0A' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c: In function 'debounce':
../interrupts.c:79: error: 'key_state' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:79: error: 'TASTE2' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:79: error: 'TASTE3' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:81: error: 'key_in' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:81: error: 'TASTE4' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:83: error: 'key_rpt' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:89: error: 'TASTE_LANG_DAUER' undeclared (first use in
this function)
../interrupts.c:91: error: 'uint8_t' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:91: error: expected ';' before 'tmp'
../interrupts.c:93: error: 'key_ct0' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:93: error: 'tmp' undeclared (first use in this function)
../interrupts.c:94: error: 'key_ct1' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:97: error: 'key_press' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c: At top level:
../interrupts.c:104: warning: return type defaults to 'int'
../interrupts.c: In function 'ISR':
../interrupts.c:104: warning: type of 'PCINT_vect' defaults to 'int'
../interrupts.c:107: error: 'GIMSK' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:108: error: 'OCR1B' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:108: error: 'TCNT1' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:110: error: 'bits' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:110: error: 'PWR_FAULT' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:111: error: 'TRIGGER_NETZFREQ' undeclared (first use in
this function)
../interrupts.c:114: error: 'hzcount' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:114: error: 'param' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:114: error: 'zeige_sonder' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:114: error: 'PORTB' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:114: error: 'BLINK' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:119: error: 'NEUE_SEKUNDE' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c: At top level:
../interrupts.c:126: warning: return type defaults to 'int'
../interrupts.c:126: error: redefinition of 'ISR'
../interrupts.c:104: error: previous definition of 'ISR' was here
../interrupts.c: In function 'ISR':
../interrupts.c:126: warning: type of 'TIMER1_COMPB_vect' defaults to
'int'
../interrupts.c:129: error: 'EIFR' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:129: error: 'PCIF' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:130: error: 'GIMSK' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:130: error: 'PCIE' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:133: error: 'bits' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:133: error: 'TRIGGER_NETZFREQ' undeclared (first use in
this function)
../interrupts.c:133: error: 'param' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:135: error: 'PWR_FAULT' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:136: error: 'OCR1B' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:137: error: 'hzcount' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:139: error: 'NEUE_SEKUNDE' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c: At top level:
../interrupts.c:148: warning: return type defaults to 'int'
../interrupts.c:148: error: redefinition of 'ISR'
../interrupts.c:104: error: previous definition of 'ISR' was here
../interrupts.c: In function 'ISR':
../interrupts.c:148: warning: type of 'TIMER1_COMPA_vect' defaults to
'int'
../interrupts.c:150: error: 'uint16_t' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:150: error: expected ';' before 'ocr_tmp'
../interrupts.c:152: error: 'uint8_t' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:152: error: expected ';' before 'mplx_n'
../interrupts.c:154: error: 'bits' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:154: error: 'ALARM' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:154: error: 'PINA' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:154: error: 'SPEAKER' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:156: error: 'mplx_n' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:156: error: 'mplx' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:158: error: 'mplx_state' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:160: error: 'hell' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:162: error: 'fading' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:172: error: 'disp_maske' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:174: error: 'PORTD' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:178: error: 'PORTB' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:178: error: 'disp_old' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:182: error: 'ocr_tmp' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:198: error: 'PIND' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:198: error: 'TASTEN_COMMON' undeclared (first use in
this function)
../interrupts.c:198: error: 'key_in' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:208: error: 'disp' undeclared (first use in this
function)
../interrupts.c:241: error: 'OCR1A' undeclared (first use in this
function)
make: *** [interrupts.o] Error 1
Build failed with 72 errors and 6 warnings...
Was mache ich falsch?
Ich beutze AVR-Studio mit dem Gcc Compiler
LG
> Was mache ich falsch?
Du schaust dir nicht Zeile 50 in der Datei interrupts.c an. Das ist die
erste Fehlermeldung, die du bekommst. Dahinter verbirgt sich das erste
Problem, das du lösen musst.
aber du kompilierst doch die main.c? Diese läd main.h (und die anderen
Header-Files, die dem Compiler beiliegen) und interrupts.c nach (müssen
im selben Verzeichnis liegen).
Viel Erfolg!
Mirko
Das sin Glimmlampen zwischen den Stunden/Minuten bzw. Minuten/Sekunden
Röhren.
Manche mögen das, wenn die dort im Sekundenrhythmus blinken.
Bei Uhren mit nur 4 Röhren sind diese für den Wecker sinnvoll - sonst
erkennt man nicht, ob der Weckalarm aktiv ist oder nicht (bei 6 Röhren
zeigt das die Sek-Einer).
Ansonsten kann man die gut weglassen.
Viele Grüße,
Mirko
Danke Mirko!
Ist also so wie ich es gedacht habe.
egberto schrieb:> NIXIES müssen auf die Leiterseite gelötet werden (so ist das,> wenn man fremde Bibliotheken ohne genaue kontroller verwendet)...
Ja die Russian-Nixi-Lid, da musst Du über Kopf sehen. ;(
Beste Grüße Marcel
So, auch fertig und funktioniert prima.
Danke für die schöne Vorlage.
Jetzt noch eine für Oma und Opa, Onkel Paul und
Tante Susi, Bruder, Schwester, Nachbarn und Bekannte
dann sind die Röhren evtl. alle, mal sehen.
Hallo Mirko,
ich habe IN-16 Nixies.
Kann ich die Verbindung zu den Glimmleuchten nicht missbrauchen und
dafür an den rechten oder linken Punkt der IN-16 anschliessen?
Bei IN-16 mußt du Ra sowieso vergrößern (ca. verdoppeln), die
Widerstände an den Glimmlampen mußt du stark verkleinern (ins Datenblatt
schauen, wieviel niedriger der Strom durch die Dezimalpunkte im
Vergleich zu den Ziffern sein muß).
Im Prinzip funktioniert das (mit den blinkenden Dezimalpu kten), so
lange die entsprechende Röhre sowieso an ist.
Viele Erfolg,
Mirko
Bin auch fertig :-)
Welche Spannung muss ich einstellen?
Ich benutze die IN-8.
Hier mal die Daten:
Zündspannung maximal Ignition voltage V 170
Anodenspannung maximal Anode voltage maximal V 200
Anodenspannung nominal Anode voltage nominal V 180
Anodenspannung minimal Anode voltage minimal V 170
Brennspannung Voltage drop V 150
Hab keine Ahnung welche Spannung ich einstellen muss...
Habs im moment mal auf 145V laufen...
LG
Soory hab mich verschrieben...
170V
Dort leuchten die ganz gut...
Ich denke mal ich brauch die Nominal-Spannung von 180V...
Ist das schlimm wenns 10V weniger sind?
LG
Also ich verwende 180 V und 10k.
Man kann imho geringe Unterschiede im Leuchtbild feststellen, wenn die
Spannung zu gering ist (breiter, etwas ausgeranst).
Aber kaputt machen kann ma da eigentlich nichts, 170V sind sicher auch
ok.
Viele weihnachtliche Grüße von Madeira,
Mirko
Hallo,
ich habe 6 von diesen Nixie-Modulen hier und wollte den obigen
Schaltplan (MiniNixie-Schematic.sch) verwenden. Statt einem 74141N habe
ich ja sechs 74141N (einen je pro Modul).
Meine Frage ist nun, da ich ungern an den fertigen Modulen etwas ändern
will: Kann ich an dem ATTINY2313 (Pin 16-19) die sechs 74141N
anschließen?
Wären ja wegen dem Multiplexing nicht nötig.
Grüße
Lt. Datenblatt kann der Tiny 40mA am Ausgang treiben. Ein 74141 - Engang
zieht max. 3.2 mA. Sollte also funktionieren. Die Anoden der Nixies
musst du aber trotzdem noch multiplexen.
Ich persönlich fände es auch ein bisschen Schade um das ansonsten schön
minimalistisch gehaltene Hardware-Design von egberto. Aber das ist wohl
Geschmackssache ...
Ja, sollte gehen..die Module als Original zu erhalten, ist ja eigentlich
auch kein schlechter Ansatz.
Wenn man die Anodentreiber ein wenig modifiziert und statt des 74141
einen BCD zu 7-Segment Decoder (7447 oder moderner) verbaut, lassen sich
mit der gleichen Software auch LED Anzeigen ansteuern (man kann dann ja
noch in der Multiplexingroutine optimieren, da man keine Hochspannung
braucht und Ghosting auch kein Thema mehr ist).
Viele Grüße,
Mirko
PS: Habe meine MP3-Soundmodule inzwischen bekommen und schaue mal, ob
ich das Weckgeräusch so etwas hübscher bekomme.
So, nachdem nun 6 Uhren gebaut sind frage ich mal in die Runde.
Da alle 7 Uhren bei Batteriebetrieb gut 30 Min. innerhalb von
24 Std. nachgehen habe ich den Parameter 16 jetzt auf 40 damit es
halbwegs im Rahmen bleibt.
Was habt Ihr so eingestellt?
Oder hat evtl. jemand das Teil auf Quarzfrequenz umbestrickt?
Dafür ist die Uhr auch nicht konzipiert! Der Batteriebetrieb ist für
Stromausfälle etc gedacht.
In der Doku habe ich beschrieben, wie man die Uhr mit einem externen
Takt versorgt (z.B. Uhrenquartz + CMOS 4060 oder DS32khz)
Diese Oszillatorschaltung (4060+ Quartz) ist z.B. geeignet:
http://www.sn.schule.de/~gyfloeha/rt/lex17/elektor/01_07_s050c.gif
Aber nicht vergessen, den Oszillator mit an die Batterie zu hängen ;-)
Viel Erfolg,
Mirko
hey zusammen, ich hab mich auch ein wenig mit nixiesuhren beschäftigt...
schut doch mal rein...
www.tube-clock.de
das beste ist:
FADING.... ;)
und ein trimmbarer Quarz, damit die Uhr bis auf wenige Sekunden im Jahr
falsch geht und das ohne GPS Empfänger oder Manheimer Antenne ;)
freue mich auf eure Besuche ;)
beste grüße
nico
Nico Zurmühlen schrieb:> www.tube-clock.de
Gewerbliche Angebote sind hier (glaube ich) nicht gerne gesehen.
Dafür ein freies zum nachbauen, kann auch fading :-)
www.stefankneller.de
@nico zurmuehlen
Hmmm. Fading kann die Uhr in diesem Thread doch auch.
Hier ist Schaltplan und Software frei verfügbar, bei dir kostet alles
(richtig) Geld.
Da sind auch andere konmerzielle Angebote wesentlich offener (z.B.
Neonixie.com, nixieuhr.de, tube-hobby.com usw.)
Ich habe leider auch keine mehr...
Wenn du nur eine Uhr bauen willst, geht das auch auf Lochraster recht
fix.
Du ordnest die Bauelemente einfach wie auf Lothars Platine an und
verbindest sie mit Draht. Da sich nichts kreuzt, kann du gut blanken,
verzinnten Kopferdraht nehmen, spart das Abisolieren.
Viel Erfolg,
Mirko
Hallo zusammen!
Ich betreibe die Uhr jetzt seit ca. 2 Jahren im Dauerbetrieb.
Das Display ist von morgens 7:00 bis abends 23:00 im Betrieb.
Als Anzeigeröhren verwende ich IN-14.
In diesen 2 Jahren habe ich jetzt insgesamt 4 Röhren tauschen
müssen und zwar immer wegen desselben Fehlers:
Von einem Tag zum anderen leuchten plötzlich 2 Segmente gleichzeitig,
als würde zwischen den Ziffern ein Kurzschluß oder Überschlag entstehen.
Hat jemand eine Idee, wie es a) dazu kommt und b) man die defekten
Röhren ggf. regenerieren kann?
Zum Anderen musste ich 2x den Hochspannungselko tauschen.
Dieser wird im Betrieb recht warm und verliert irgendwann so viel
Kapazität, daß das Display zu flimmern beginnt.
Habe da bereits die hochwertigsten Elkos eingebaut, die ich finden
konnte, mit niedrigem ESR und 105 Grad Spezifikation.
Ich dachte zuerst, das sei evtl. in der Ansteuerung des Mosfet
begründet und habe einen Treiber eingebaut - leider ohne Erfolg.
Hat jemand Ideen dazu?
Danke!
Lothar
Hmm...ich habe meinem Kumpel vor ein paar Jahren eine mit IN-14
geschenkt - bis jetzt keinerlei Ausfälle.
Eine 2. läuft seit über 2 Jahren mit IN-8, bis jetzt auch alles ok.
Im deinem Bild sind aber IN-4 zu sehen (Tippfehler?), damit habe ich
keine Erfahrungen.
Viele Grüße,
Mirko
PS:Ich habe gerade eine Variante für "wertvolle" Röhren (IN-18 und co.)
fertig (kein Multiplexing, kein Fading, nur Uhrzeit, Datum,
Temp+Feuchte), braucht allerdings eine ATMEGA16 + 6 x 74141 - bei
Interesse schick eine Mail
Ach ja, bei mir ist der Elko noch in keiner Uhr warm geworden (eventuell
liegt hier ja der Kern deiner Probleme - deine Spule war ja auch
irgendwie recht seltsam (wenn ich mich richtig erinnere...)). Schau dir
einfach mal die Hochspannung mit einem Oszi an (Teiler nicht
vergessen!!), die muss (bis ein paar Volt der "Regelung") konstant
stehen!
Viele Grüsse,
Mirko
Hallo Mirko,
Danke für die Tipps!
Ja, die Spule könnte damit zu tun haben.
Ich werde baldmöglichst mal das Skope bemühen und
die Ergebnisse hier posten.
Eine Idee, was ich mit den 'defekten' Röhren machen könnte?
Außer entsorgen meine ich...
Sind übrigens wirklich IN-4. Gut geschaut. Hatte irgendwie 14 im Hirn.
Danke!
Lothar
So, bin jetzt dazu gekommen, ein wenig zu messen und zu löten.
Die Hochspannung hat offenbar 2 überlagerte Wechselspannungen.
1) Einen 100Hz gleichgerichteten Wechselstrom (2 pos. Sinushalbwellen)
von ca. 2V Amplitude. Vermutlich Restwelligkeit der Versorgungsspannung.
2) Eine ähnliche Spannung, aber mit ca. 5V Amplitude und mir nicht
einleuchtenden, geschätzten 17Hz. Ist das evtl. die Regelfrequenz des
Prozessors?
Gegen 1) habe ich einen weiteren Soiebelko über den Gleichrichterausgang
gelötet und damit die Gesamtkapazität um 470uF vergrößert. Die
Welligkeit ging dadurch auf ca. 1V zurück.
Gegen 2) bin ich erstmal ratlos.
Habe dann noch die seinerzeit selbst gewickelte Spule gegen eine
geschlossene 100uH Schaltregler-Spule getauscht. Der Spulentausch hat
keinerlei Änderungen bewirkt.
Weder in der Qualität der Hochspannung noch in Erwärmung des FET oder
Elkos.
Beide werden nach wie vor etwa handwarm.
Vor einem geschätzten halben Jahr bei der letzten Elko-Wechsel-Aktion
habe ich übrigens einen MIC4422 MOSFET Treiber eingebaut, um dem
Prozessor ein wenig das Leben zu erleichtern und auch steilere Flanken
am Gate des FETs zu bekommen.
Natürlich laut Datenblatt mit Kapazitäten abgeblockt.
Das hat die Temperatur des FET spürbar verringert.
Dann ich mir heute früh etwas aufgefallen:
Ich wollte das Display mittels Taster manuell abschalten.
Fading->Springen OK
Springen -> Dimmer OK
Dimmer -> Display Off Reset der Uhr und Anzeige von 12:59 Uhr.
Beliebig oft reproduzierbar.
Das ist vor Einbau des Elkos nie passiert.
- ? -
Verdacht: Durch Ein- und Ausschalten der Hochspannung zu starke
Schwankungen in der Versorgungsspannung. Hatte auch hin und wieder
den Effekt, dass die Uhr morgens nach dem Schlafmodus 6 Stunden zuviel
anzeigte. Also z.B. 13:05 statt 7:05...
Zur Zeit ist die Uhr jetzt erstmal aus und wartet auf die nächste
"Bastel-Zeitscheibe". Werde mal nach einem dickeren Trafo schauen.
Lothar
Na ja, die HV Spannungserzeugung ist wirklich nicht besonders schön
(eben minimaler BE Aufwand...aber andere machen das auch so und haben
keinerlei Probleme damit).
Wahrscheinlich bricht wirklich deine Spannungsversorgung weg, welchen
Betriebsstrom hast du eigentlich für die IN4 eingestellt?
Inzwischen kaufe ich mir die Netzteile und spare den Aufwand
www.tailoredge.com
in der Bucht als xtes unterwegs
http://www.ebay.de/itm/Nixie-power-supply-1363-/320831452311?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item4ab30b7497#ht_500wt_951
gibt es auch noch in einer anderen Bauform.
Versand ist im Preis mit drin, bis 2 Stück geht das auch problemlos
durch den Zoll.
Viele Grüße,
egberto
Egberto,
die Supplys sehen gut aus und der Preis ist auch sehr ok.
Werde da mal was bestellen.
Inzwischen probiere ich mal einen Trafo mit etwas mehr Dampf.
Nixie-Strom weiss ich nicht mehr. Müsste mal nachschauen, was ich damals
verbaut habe.
Werde berichten
Lothar
Hallo zusammen,
Ich weis nicht ob hier noch einer mitliest, der Beitrag hat ja schon ein
paar Jahre auf dem Buckel.
Ich habe die Uhr mal nachgebaut, allerdings mit dem ATtiny 2313 in DIL
Ausführung wegen der Programmiererei.
Ich hab 4x IN-12 und 2x IN-17 für die Sekunden auf einer Platine
untergebracht. Wie sagt man so schön:
"Und im Prinzip läuft es", wenn da nicht 2 kleine Problemchen wären:
1:Ich bin mir nicht sicher, ob der Controller intern mit 8 MHz läuft,
denn ich muß die Netztfrequenz bei den Parametern auf 25 Hz stellen
damit die Uhr richtig geht. Das würde ja auf intern 4MHz hindeuten,aber
4 Mhz intern lässt sich ja wohl auch nicht verfusen.
Viel ist im ganzen Beitrag über die Fuses ja nicht gesagt worden, ich
habe lediglich das chkdiv8 Bit wieder H gesetzt,also intern nicht durch
8 teilen, was auf E4 DF hinausläuft. Das Verhalten könnte natürlich auch
auf fehlende Synchronisation mit der Netzfrequenz hindeuten, vielleicht
sollte man den 47k Widerstand mal vorsichtig verkleinern ?
2. Das zweite Problem ist seltsam: die Hochspannung baut sich nicht von
allein auf. Wenn ich aber mit externen 180V an die 180 V Leitung gehe
"zünden" die Röhren und alles läuft dann wieder intern ohne die
Hilfspannung bis zum nächsten abschalten stabil (Taster1 oder
Nachtschaltung) geht aber nicht wieder von allein an. Ich habe schon
diverse Induktivitäten zwischen 100 und 300µH probiert,den Kondensator,
den FET gewechselt, das Verhalten ist immer gleich. Manchmal reicht
sogar ein antippen der Masse.
Vielleicht hängt es auch mit 1. zusammen, kann mal jemand die
Grundfrequenz der PWM posten ? Die liegt übrigens nach dem Einschalten
nicht an PB2 (Pin 14) an, erst wenn ich das Ding "gezündet" habe.
Würde mich über diesen oder jenen Tip freuen.
Zitat aus der Dokumentation:
ckdiv8 – der Attiny muß mit vollen 8 Mhz laufen
Brownout – muss auf 4.3V (bei Akkupufferung auf 2.7V) gestellt werden
Hast Du das so eingestellt? Die "Hochspannungserzeugung" wird ja
vom Kontroller angesteuert. Wenn die Anodenspannung nicht da sit, kann
es nur daran liegen, daß der Kontroller nicht "läuft"
hallo unter die nase...
Danke für die schnelle Antwort.
Das hatte ich natürlich alles schon gecheckt.
Habe die Lösung in der Zwischenzeit selber gefunden: Unglaublich !!
Wie schon vermutet hingen 1 und 2 zusammen. Der Fehler war ein falsch
eingelöteter Kondensator am Sync 50Hz Eingang. Statt 22 hatte ich
versehentlich 100n eingebaut. Das hat die Flanken des Signals so
verschliffen, daß offensichtlich nichts mehr synchronisiert wurde. Aber
wahrscheinlich braucht der Controller eben auch den Impuls um die PWM
für die Hochspannung loslaufen zu lassen, muss das im Quelltext nochmal
abchecken.Durch das kurze Antippen mit der externen Spannung hat es dann
wohl irgendwann zum loslaufen gereicht. Jetzt läuft jedenfalls alles
ordentlich.
Danke, OnkelArthur
Schön, das es jetzt funktioniert!
Die Spannungserzeugung ist eigentlich von der Netzsynchronisation
komplett unabhängig (Tinmer1 1 Mhz CompA (CompB ist zwar der Netzfilter,
der Timer selbst läuft aber stets weiter).
Viele Grüße,
egberto
PS: Nach nun über fünf Jahren Betrieb diverser Uhren dieser Art ist bei
mir immer noch keinerlei Ausfall bei den Röhren (IN 8, IN 14, IN 18,
Z570) zu verzeichnen.
Kann mir mal jemand mit dem Code auf die Sprünge helfen? Würde diesen
gerne neu compelieren, da ich die Ansteuerung der Röhren genau falsch
herum auf die Platine übertragen habe. Das heist das bei mir die im Code
angegebende Belegung verändert werden müsste. (PD5 muss PD0 werden,PD4
wiederum PD1 uns. Jedoch finde ich in dem Code keine Stelle, wo ich an
PORTD etwas ändern könnte. Dafür reicht mein AVR-Wissen wohl leider
nicht aus.
Danke und Gruß
Dennis
Hallo Dennis,
Da hast du dir wohl ziemlich die schlechteste Stelle für eine
Codeänderung ausgesucht. Dort wird (zeitkritisch) Multiplexing, Fading
und die Tastaturabfrage abgehandelt - Änderungen sind da nat. möglich,
aber man müsste auch wirklich testen. Entweder, du siehst das als
sportliche Herausforderung, oder (mein Tip) du routest noch mal neu oder
behebst das Problem an der fertigen Platine mit einem Cutter und etwas
Kupferlackdraht.
Viele Grüße,
egberto
Hallo Egberto,
nachdem meine Uhr jetzt einige Jahre in Betrieb ist (mit kleineren
Problemem zu Anfang - s.o.) läuft sie seit Austausch des Trafos und
Einbau eines MOSFET Treibers sehr gut.
Ich wollte jetzt eine Kleinigkeit am Sourcecode ändern, aber der
Zielcode
wird immer zu groß. Trotz maximaler Optimierung über Compilerflags komme
ich mit dem Original Source nicht unter 100.5% Textsegment Größe (2058
Bytes).
Ich nutze AVR Studio 4.1.8 Build 684
Aber auch unter Linux mit dem avr-gcc 4.7.2 komme ich einfach nicht
unter 2K Textsegment size.
Meine Compileroptionen sind:
-mmcu=attiny2313
-Wall
-gdwarf-2
-std=gnu99
-DF_CPU=8000000000UL
-Os
-funsigned-char
-funsigned-bitfields
-fpack-struct
-fshort-enums
-mint8
Any hints?
Danke!
Lothar
Hallo Lothar,
ich hatte da einen älteren GCC verwendet (die erzeugen kleineren Code),
imho steht das im Quelltext (samt Options) irgendwo geschrieben...
Falls du es nicht schaffst, melde dich, ich suche das dann noch mal
raus.
Viele Grüße,
Egberto
hier der Auszug aus der main.c
8 Mhz, interner Oszillator.
!!! Achtung, nicht vergessen die Fuse "ckdiv8" auf "unprogrammed" zu
setzen.
!!! BrownOut Fuse auf 4,3 V setzen (sonst Datenverlust im EEPROM möglich
)
(bei Akku Backup auf 2.7 V)
(LFUSE: 0xe4, HFUSE: 0xd9) Brownout 4.3 V
(LFUSE: 0xe4, HFUSE: 0xdb) Brownout 2.7 V
Compiler: WinAvr 20070525 (GCC 4.1.2)
CFLAGS += -mint8
-ffreestanding
Hi Egberto,
Danke für die Info - hab mal wieder Tomaten auf den Augen gehabt.
Die Verkürzung des int auf 8 Bit bringt einiges, aber mit allen
Switches nach Anleitung gesetzt, landet das Flash bei 2058 Byte D'oh!
Wird wohl am neueren Compiler liegen. Ich hatte schon mal den Fall, dass
neuere Versionen nicht nur größeren, sondern auch fehlerhaften Code
erzeugen.
Ich versuche mal, die von Dir genannte Version irgendwo auszugraben.
Da gab's doch mal ein Archiv... Mal schauen.
Danke!
Lothar
Christoph Z. schrieb:> Und von mir nun noch etwas Eigenwerbung:> Ich habe noch IN-18 Röhren zu verkaufen. Einzeln geprüft, 18€/Stk.> Versand aus der Schweiz. Fassungen und K155ID1 habe ich auch noch...
Hallo
Es ist zwar schon etwas her, aber sind die Röhren noch zu haben ??
Kann bitte mal ein netter Profi ein Update des Eingangspostings hier
reinstellen mit allen hier im Thread gefundenen Verbesserungen zum
Nachbau auch für des Programmierens ungeübte?
Vielen Dank
Alex
egberto schrieb:>> Inzwischen kaufe ich mir die Netzteile und spare den Aufwand> www.tailoredge.com>
Keine Ahnung, was dem über die Leber gelaufen ist, aber: "I no longer
ship to Germany" :( ...
Hat da noch jemand welche übrig für mich?
Röhren werden natürlich auch gerne genommen (wenn NOS und einigermassen
erwschwinglich).
Ich habe mal diese von EBay gekauft. Artikelnr 140964710395.
Die gibt es liegend und für stehende Montage. Musst nach "andere Artikel
des Verkäufers" suchen.
900ss D. schrieb:> Ich habe mal diese von EBay gekauft. Artikelnr 140964710395.> Die gibt es liegend und für stehende Montage. Musst nach "andere Artikel> des Verkäufers" suchen.
Um genau diese Dinger geht's ja. Der Verkäufer "xtes" bzw. "Taylor
Electronics" versendet nicht mehr nach Deutschland - egal ob man über
ebay oder direkt auf seiner Webpage kauft.
Zahlungen werden mit der Angabe "I no longer ship to Germany"
rückerstattet und das war's. Auf EMails und ebay-Nachrichten wird nicht
geantwortet.
Mei, es wäre halt nett gewesen, denn für den Preis baut man sich die
Dinger (in der Qualität) nicht selber. Gibt ja vergleichbare Designs mit
SMD-Bauteilen, aber da bin ich bei den Bauteilkosten bei Digikey schon
deutlich über dem fertigen Modul.
Also doch Trafo wickeln... :(
900ss D. schrieb:> Vielleicht kennst du jemand im Ausland, der dir die Dinger bestellen> kann?
Ich könnte maximal versuchen herauszubekommen, ob er nach Österreich
schickt :). Aber im Grunde: Wenn er nicht will, gibbet eben nix von mir
und ich bastle mir die HV selber; ist ja nicht so, dass es an Entwürfen
mangelt.
Nur wollte ich bei diesem Projekt eigentlich mehr Aufwand in das
Design der Uhr als das der Elektronik legen; aber wenn sich alles
dagegen verschwört... Bin ich halt erst in zwei Jahren fertig. :)
Peter S. schrieb:> Der Verkäufer "xtes"
Ich hab ihn mal angeschrieben, da ich bei ihm ja schon gekauft habe, ob
er mir nochmal welche schickt. Dann kannst du diese haben.
900ss D. schrieb:> Peter S. schrieb:> Ich hab ihn mal angeschrieben, da ich bei ihm ja schon gekauft habe, ob> er mir nochmal welche schickt. Dann kannst du diese haben.
Wow, Danke! Wäre super wenn das klappt. Rest dann per Mail.
Michael B. schrieb:> Tuts nicht so was:> Ebay-Artikel Nr. 331591952928>> (wäre massiv überdimensioniert).
wäre zum testen des Prototyps sicherlich geeignet, habe das Modul
seinerzeit für 6€ bei eBay erstanden, beim Test mit normalen Glühbirnen
traten Lastschwankungen von ca. 5V auf.
außerdem wäre erwähnenswert dass das Modul nicht wie angegeben 45-390V
liefert, sondern 80-800V bei 12V input...
MfG,
Peter S. schrieb:> Wow, Danke! Wäre super wenn das klappt. Rest dann per Mail.
Ich habe Antwort erhalten:
The problem is that German postal and customs services lose a large
percentage of my packages and German customers complain and seem to
immediately start Paypal and Ebay claims without putting any effort
tracking down the problem of package delivery in Germany. It no longer
makes financial sense to ship to Germany.
Bei wem bedankt man sich jetzt?
900ss D. schrieb:> Peter S. schrieb:>> Ich habe Antwort erhalten:> The problem is that German postal and customs services lose a large> percentage of my packages and German customers complain and seem to> immediately start Paypal and Ebay claims without putting any effort> tracking down the problem of package delivery in Germany. It no longer> makes financial sense to ship to Germany.>> Bei wem bedankt man sich jetzt?
Beim Zoll, denke ich. Die 29 USD sind mittlerweile durch den
Euro-Verfall über der Einfuhr-USt-Freigrenze von 22 EUR.
Und dann wird der Zoll das ggf. fehlende CE-Kennzeichen zum Anlass
nehmen, das Ding in die Tonne zu kloppen. Aber da bin ich kein Experte
für. Ggf. würde helfen, einen Bausatz zu liefern.
Einzelne Module zu schicken um unter der Freigrenze zu bleiben, wäre
sehr wahrscheinlich auch ohne "financial sense".
Aber die obige Begründung könnte er zumindest mal auf die Webpage
stellen und bei eBay in die Artikelbeschreibung aufnehmen...
Peter S. schrieb:> Beim Zoll, denke ich
Ich vermute es auch. Tja einzeln verschicken ist sicher nicht lukrativ,
es sei denn er erhöht den Preis, bleibt aber unter der 22€.
Ja, ein Hinweis auf der Webseite und Ebay wäre hilfreich.
900ss D. schrieb:> Ja, ein Hinweis auf der Webseite und Ebay wäre hilfreich.Peter S. schrieb:> Aber die obige Begründung könnte er zumindest mal auf die Webpage> stellen und bei eBay in die Artikelbeschreibung aufnehmen...
Und, wer von euch sagt es ihm ?
David schrieb:> außerdem wäre erwähnenswert dass das Modul nicht wie angegeben 45-390V> liefert, sondern 80-800V bei 12V input...
Hab ich mir auch besorgt. Bei mir stimmt die Messung mit den Angaben.
45V-390V!
900ss D. schrieb:> Ich habe mal diese von EBay gekauft. Artikelnr 140964710395.> Die gibt es liegend und für stehende Montage. Musst nach "andere Artikel> des Verkäufers" suchen.
In die Schweiz wird er noch liefern, ich kann das Teil/die Teile sonst
für euch/dich ordern.
Grüsse,
René
Rene H. schrieb:> In die Schweiz wird er noch liefern, ich kann das Teil/die Teile sonst> für euch/dich ordern.
Ich hebe aber mal den Finger ... :) Habe Dir eine Mail geschickt.
Hallo
Da ich immer Uhren mit VFD Röhren baue wollte ich es mit NIXE versuchen.
Die Leiterplatte entworfen - OK
Jetzt habe ich versucht den ATTINY2313 zu brennen.
Leider habe ich daon keine richtige Ahnung - FUSE und so.
(Bis jetzt immer nur einen AT89c2051 gerannt)
Ich habe mal ein Foto der FUSE im Brenner Programm ( PROGISP ) gemacht.
Jetzt habe ich folgende Efekte:
1 Der ATTINY2313 erzeugt auch die Hochspannung - läßt sich auch gegeln
2 aber sonst macht er macht was er will :-((
2 Röhren leuchten und zeigen immer 4 und 8 an. Die Multiplexfequenz
ist ca 1 HZ. die flackern immer abwechseltn.
Igendwann gesellt sich die 5 oder 6 Röhre dazu.
3 Nach dem mauellen Reset des IC sieht es so aus wie
„Slotmachine“-Effekt. Irgenwann höhrt auch das auf - oder nicht.
4 Die beiden Glimmlampen blinken im ca 3 Sek Takt.
Ich habe folgendes Überprüft:
Netz Takt an PIN 15 OK
Der Prozessor liefert saubere Ausgangsignale
Keine Kuzschlüsse Zwischen den Daten / Segmentleitungen.
Auch werden die Signale sauber weitergeben.
Auch die Röhrenleitungen alles OK.
Wenn mir jemand einen Rat geben kann ..
Gerne DANKE
also mit deinen Fuses scheint wirklich etwas nicht zu stimmen (schau mal
in die Doku/Quelltext, da stehen die nötigen Settings)
Wenn ich mich noch so erinnern kann, muss man bei einem frischen ATTINY
nur die CKDIV8 und ggf. die Brownout Fuse anfassen (also deren Zustand
ändern). Der (interne) Takt darf nicht durch 8 geteilt werden!
Die Röhrenspannung kann man mit dem kleinen Poti in der Schaltung grob
festlegen.
Grüße,
egberto
Danke ersteinmal.
Jetzt habe ich fast eine Woche probiert - getestet - warscheinlich schon
2 IC´s in die ewigen Bastlergründe geschickt - ich bekomme es nicht hin
:-((
Ist blöd wenn man von dieser Materiere keine Ahnung hat.
Ist möglich, daß mir jemand einen ATTINy2313 brennt ??
Natürlich gegen Kostenübernahme !
Danke
Hallo und Glückwunsch zu der gekonnten Umsetzung. !
Ist es möglich noch irgendwie zusätzlich ein Stunden Signal (bei jeder
vollen std ein Impuls) herbeizaubern?
Danke
Ja, das kannst du leicht machen (der Sourcecode liegt ja vor), du
könntest die Alarmfunktion etwas ändern und den Impuls am
Lautsprecherausgang abgreifen.
Viele Grüße,
Egberto
Hallo
nachdem ich die Uhr mit NIXIE gebaut habe, baue ich eine Version mit VFD
(ICL 1/7).
Den 74141 habe ich durch C 4543 ersetzt und danach einen LB1240 als
Treiber.
Die Segmente (A-G) erst über einen 74ls04 und danach wieder ein LB1240
als Treiber.
Funtioniert super.#
ABER:
Man sieht z.B. in der Minute etwas die die Sekunden duchleuchten.
( ich habe mal Video gemacht)
https://www.youtube.com/watch?v=dZKsLo2KD5o&feature=youtu.be
Wie kann man den Fehler beheben?
Ist ein Schaltkreis zu lagsamm?
Kann man im Programm eine kleine Pause zwischen den Multiplex schritten
machen?
Falls letzteres zutrifft - von C habe ich leider keine Ahnung.
Danke
Dafür ist das Timing wohl doch zu knapp...
Sobald du den Quelltext kompilieren kannst und er auch in den Chip passt
(Compilerversion beachten);-) kannst du in der Inerruptroutine für das
Muliplexing und Fading ein bisschen am Timing spielen - NOPs einfügen
etc.
Dabei kann dir leider niemand helfen, deinen exotischen Aufbau wird wohl
keiner haben.
Viel Erfolg,
Egberto
Hallo
Im Moment habe ich 3 Uhren zu laufen, und eine weicht ab.
Um das zu überprüfen, habe ich alle 3 an eine 230 V schaltbare
Steckerleiste mit Strom versorgt.
Eingeschaltet und gewartet.
Zwei gehen genau gleich und eine geht in einer Woche ca. 1 Minute nach.
R20 ist 51 K und C4 22nF. Alle Uhren sind auf 50 hz eingestellt.
Kan man doch irgendwie die Genauigkeit beeinflussen ?
Dankeschön. Bevor ich mir jetzt das Gerberfile von Lothar aus dem Jahr
2010 als Platine liefern lasse - wo werden dort die Röhren
angeschlossen? Der "Bestückungsplan" hat seinen Namen leider nicht
verdient, das meiste ist nicht beschriftet.
Vielen Dank.
Die Lötpunkte für die Ziffern sollten korrekt beschriftet sein
("0"..."9")
Die 6 Kathoden für die einzelnen Röhren sind es leider nicht.
Da hab' ich wohl was vergessen. Sorry!
Lothar
Aus aktuellem Anlass mal eine Aussage zum Multiplexing und der
Haltbarkeit der Röhren.
Eine dieser Uhren ist seit gestern genau 10 Jahre im Dauerbetrieb (6 x
IN 8)-
bis jetzt gibt es keinerlei Ausfallerscheinungen.
Viele Grüße,
egberto
Hallo zusammen!
Hatte noch 4 Nixie GNP-7A Röhren im Keller gefunden!
-Sunden Minuten Anzeige reichen mir.
Habe daraufhin die Teile für dieses Projekt besorgt.
Auch mit NIMH Akku 3.6V 150mAh.
Funktioniert auch ganz gut.
Aber:
Wenn aber die Netzspannung ausfällt,
muss die Uhrzeit neu gestellt werden.
Akku ist geladen.
Habe probeweise den 2313 extra über Netzteil versorgt.
Zeit wir nicht gehalten.
Gruß Wolfgang
Hallo zusammen!
Hatte in den Letzen Tagen keine Zeit zu antworten.
- War im Krankenhaus.
Habe aber noch folgendes rausgefunden:
Der 2313 wird wohl resetet. Mus ich mir nochmal am Ossi
genau ansehen.
Wenn der Stecker (Netzanschluss 9V Travo) gezogen wird
ist die Uhrzei vergessen.
Habe schon folgende Abhilfe gefunden:
An Pin 1 RESET noch ein weiterer 10K Pullup zum +3.6 V des Akkus
eingesetzt.
Und jetzt "oh Wunder" Zeit wird gehalten läuft weiter nach Stromausfall.
Gruß Wolfgang