Inversdiode nötig?

Gast #1710521
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Hallo zusammen!

Im angehängten Bild wüsste ich gerne, ob parallel zu den Optokopplern 
noch Inversdioden nötig sind, oder nicht.

Je nach Polarität an den Eingängen geht ein Optokoppler an. Am anderen 
Zweig liegt die Spannung dann in verkehrter Richtung an. Wo fällt die 
Spannung jetzt ab? An der 1N4148 oder über dem Optokoppler?

Danke!
Angehängte Dateien:
Gast #1710551
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Die 1N4148 und die Dioden der Optokoppler teilen sich die Sperrspannung 
(in welchem Verhältnis auch immer). Das ist aber sicher kein Problem. 
Ich würde aber trotzdem parallel zu den Optokopplereingängen Widerstände 
von etwa 1k schalten. Noch besser wäre, die Optokopplereingänge 
antiparallel, dann die Zenerdioden gegensinnig in Reihe + einen der 
beiden Vorwiderstände, dann sparst Du die beiden 1N4148 und die 
Sperrspannung der Optokopplereingänge kann nicht größer werden als die 
Flussspannung.
mfG Ingo
Moderator #1710666
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Wobei dann noch die Frage wäre, wozu die beiden Z-Dioden überhaupt gut
sind. Ich würde sie weglassen und dafür den Vorwiderstand entsprechend
vergrößern. Das spart nicht nur Bauteile, sondern macht den LED-Strom
auch unabhängiger von der Eingangsspannung, falls diese etwas variieren
sollte.
Gast #1710971
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Wenn das an den Eingängen PWM-Signale sind, dann werden sie aber (wehr 
oder weniger kurz) fast immer beide ansprechen. Wenn Du das nicht 
möchtest, müsstest du hinter dem Widerstand noch einen Kondensator zum 
unteren Eingang brücken (Tiefpass). Größe hängt von der PWM-Frequenz ab, 
evtl bis in den µF-Bereich (evtl 2 gegensinnig in Reihe geschaltete 
Elkos.
mfG Ingo

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