ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?

OP #1716424
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Hallo,

ich überlege mir den Bausatz zu kaufen.
http://www.elektor.de/jahrgang/2010/april/unilab.1286939.lynkx

Fertige Netzteilgeräte kosten auch viel Geld. Wäre doch eine günstige 
Alternative wie ich finde. Gehäuse bauen wäre für mich kein Problem. 
Mein altes selbstgebautes konventionell aufgebautes geht sehr zeitig in 
die Knie. Bevor ich das umbaue komme ich doch mit dem elktor Bausatz 
günstig an was Gutes denke ich. Einwände?

Tschau
Veit
#1717752
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Zu diesem Thema, ob das eine oder andere (Labor-)Netzeil wirklich für 
den alltäglichen gebrauch taugt, wurden schon sooooo viele Post hier 
eingestellt, daß ich mich hüten werden hier schon wieder eine solche 
Diskussion vom Zaun zu brechen - was sich aber vmtl. mal wieder nicht 
vermeiden läßt.
Was sich letztendlich als für Dich 'gut' herausstellt hängt, wie immer, 
von den eigenen Kritierien als auch vom Preis ab, den man gewillt ist 
für seine Anforderungen an ein gutes Netzteil zu zahlen.

Bei dem von Dir angesprochenen Bausatz habe ich allerdings keine 
praktischen und persönlichen Erfahrungen machen können, aber ich kann 
Dir zumindestens bestätigen, daß der verwendete Schaltregler (LM2576) 
durchaus für einfache Stromversorgungen zu empfehlen ist. Ich habe mit 
ihm schon diverse Netzteile aufgebaut, und wenn das Layout gut gemacht 
ist, gibt's auch keine Probleme mit diesem Schaltregler.
Wenn ich mal wieder etwas 'Luft' habe, werde ich möglicherweise dieses 
Netzteil mal aus Neugier aufbauen.

Allerdings hatte ich hin und wieder schon bei Elektor-Bausätzen 
Startschwierigkeiten gehabt, die erst mit einer Modifikation von 
Bauteilwerten (seltener von Schaltungsteilen) behoben werden konnte.
Gast #1717977
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Ein sekundärgetaktetes Schaltnetzteil mit 52kHz, 3A und 30V? Klingt nach 
LM2576.

Als Labornetzteil wäre das eine Frechheit. Na ja, kostet halt nur 5 EUR.

Als einstellbare Spannungsquelle, so nach dem Motto hiermit probieren 
wir das aus und stellen das Poti ein bis es läuft, nachher bauen wir das 
mit Festwiderstand in die Endschaltung ein, würde das durchgehen. Dann 
hätte man aber wohl keinen Trafo vorweg (zumindest nicht als alleinige 
Auswahl) sondern würde vorne einen Akku einstöpfen können. Denn in so 
einer Verwendung wäre die Schaltung dann wohl auch in der Endschaltung.

Bei 2 x 18V also 36V brauchst du einen LM2576HV denn die Spannung am 
Siebelko kann bis 55V raufgehen. Unter Belastung bis auf 35V runter, was 
recht gut zu den 30V passt. Die 50VA reichen aber nur für gerade mal 1A, 
nicht für 3A Ausgangsstrom. Dein Trafo ist also gnadenlos 
unterdimensioniert, ein 150VA würde besser passen.
Gast #1718672
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Andrew Taylor schrieb:
> Und der paßt von den Werten zwar eher zum Netzteilbausatz als obige
>
> 18V/50VA, ist aber immer noch deutlich zu knapp dimensioniert für die 90
>
> Watt des Netzteils...

Genau. In der Schaltungsbeschreibung steht nämlich, das man einen Trafo 
mit 90VA benötigt. Und auch das Leistung des Trafos mindestens um den 
Faktor 1,2 größer sein soll als die des Netzteils.
Gast #1718693
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90VA = 30V*3A, und wo sollen da die Verluste der Netzteilelektronik 
herkommen ? Zauberei ? Freie Energie ? Perpetuum mobile ? Typisch 
Elektor. Nicht mal Netzteilgrundlagen können die.

 1 Wicklung 1 Diode Halbwellengleichrichter: Trafo Strom = 2.3 * Last 
Strom
 1 Wicklung mit Mittenanzapfung 2 Dioden: Faktor 1.2 pro Wicklung
 1 Wicklung 4 Dioden Graetz Brückengleichrichter: Faktor 1.8
 1 Wicklung 2 Dioden Villard Spannungsverdoppler: Faktor 4
Gast #1722705
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Hallo

Ich habe das Netzteil aufgebaut und bin eigentlich nicht erstaunt, dass 
es so lala funktioniert (Oszillationen am nicht inv. OP).

Fazit: Man kann gerade mal sagen, das es für ein einige € im Conrad 
diese Billiglinie (Voltcraft) od. als OEM mit anderen Labels gibt. So 
kann man sich einigen Frust ersparen. Generell am besten Bedient ist man 
mit einem Liear geregelten Labornetzteil.

Ein getaktetes Netzteil wird aber niemals (von dieser Billiglinie) die 
Qualität eines linear geregelten Netzteils erreichen.

Ich würde auch niemals ein Labornetzteil ala Voltkraft kaufen. Ich werfe 
das aufgebaute "UniLab" weg - es überzeugt nicht!!
Gast #1722730
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> Ich werfe das aufgebaute "UniLab" weg - es überzeugt nicht!!

Wie gesagt, nutze es als Spannungsquelle eines Geräts. Fest eingestellt 
auf dessen Bedarf. Ohne die Strombegrenzung zu nutzen. Sinnvoll vor 
allem Bei akkuversorgten Geräten.
Persönliche Seite #1722736
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Beta-Tester schrieb:
> Ich werfe das aufgebaute "UniLab" weg - es überzeugt nicht!!
Was überzeugt nicht?
Stimmt die Ausgangsspannung nicht?
Funktioniert die Strombegrenzung nicht?
Lässt es sich nicht gut regeln?
Weichen die Daten vom verwendeten Regler ab?

Wenn Du es wegwerfen willst, ich nehme es freiwillig.
Es gibt nämlich durchaus Einsatzgebiete, bei denen dieses Netzteil 
ausreicht.

PS: Ich verwende seit einiger Zeit nur noch Festspannungsnetzteile, da 
ich eigentlich (im Moment jedenfalls nicht), keine einstellbare Spannung 
brauche.
#1722777
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Beta-Tester schrieb:
> Hallo
>
> Ich habe das Netzteil aufgebaut und bin eigentlich nicht erstaunt, dass
> es so lala funktioniert (Oszillationen am nicht inv. OP).

..

> Ich werfe
> das aufgebaute "UniLab" weg - es überzeugt nicht!!

Das Schwingen muss nicht an der Schaltung liegen, das kann im Aufbau 
begründet sein. Wurde die Originalplatine verwendet? Oder ist es ein 
Eigenaufbau?

Gibt es Leute bei denen es funktioniert und wenn ja, was haben die 
richtig gemacht und du (womöglich) falsch?
Gast #1722829
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Als wie im Datenblatt u. AN von NS ist der Baustein gedacht gut. Dies zu 
einem Labornetzgerät hozustapeln eher nicht.

Man schaue sich die Design Rules doch mal an. Dieser Baustein u.ä. 
werden ja vorallem auf Computer-Mainboards verbaut, wo die Spannung noch 
ein wenig verändert werden kann.
Gast #1726142
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hmmm, 70 € für die den Bausatz und 70 € für die Anzeige = 140 € und der 
Trafo, Gehäuse kommen noch dazu.. das gibt aber ein teures Bastelwerk!

Ich habe mich daher mal umgesehen und in der Schweiz gabs auser Conrad 
nichts was sich als "preiswert einstufen könnte". Nur diesen 
Conrad-Kacke möchte ich mir aber doch nicht antun.

Was schönes (made in "ROC") Manson NRP-2050
tönt vielversprechend und kostet gerade mal 88 € inkl. Steuern z.B. 
1-20V / 5 Amp. (Komplettgerät mit Garantie) dazu kommen dann noch Zoll 
für mich, weil ich das ja in die Schweiz importiere aber die MWSt. von 
19% oder so gehen weg.

Dann kannste sagen ich ab ein Labornetzgerät, wenn auch ein "Lowcost". 
Aber das Gebastel ala Elektor - naja das musst Du ja selbst wissen...

Der Link für die breite Auswahl an Labis: 
https://dad24.eu/produkt.php?KID=5110&PID=51101625&NA=Labornetzgeraet_Manson_NRP-2050
Gast #1726166
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MaWin schrieb:
> 90VA = 30V*3A, und wo sollen da die Verluste der Netzteilelektronik
> herkommen ? Zauberei ? Freie Energie ? Perpetuum mobile ? Typisch
> Elektor. Nicht mal Netzteilgrundlagen können die.

naja der LM2576 ist ja gem. NS "auslauf" oder obsolete. Nachfolger ist 
der LM2596 und der läuft mit 150kHz. Also ein Neu-Projekt vorstellen mit 
abgekündigten Bauteilen? Finde ich persönlich nicht so toll. Wenn, dann 
doch bitte etwas "zeitgemässes".
#1726208
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Auf der Web-Page steht jedenfalls nichts von "abgekündigt". Nur ein paar 
offenbar seltenere Varianten sind "obsolete", wie die 3,3V-HV-Version.

Aber dass sie dir bei einem solchen gut eingeführten Standardteil in 
einer Phase der Lieferknappheit (20 Wo) keine Samples kostenlos 
hinterherwerfen wundert mich weniger. Daraus lässt sich m.E. aber nicht 
schliessen, dass sie die Produktion einstellen werden.
Gast #1726418
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> naja klicken sollte man halt schon noch können

Klar mann, nach Brückengleichrichter, TL084 und noch 2 Emitterfolgern 
sollen aus 24V~ geregelte 30V = werden.

Man muß blöd sein. Offenbar never tested, niemals unter Belastung.

Schon gar nicht bei einem 24V/3A=72VA Trafo mal locker 30V/3A=90W 
machen. Zauberei ? Freie Energie ? Und das bei schlappen 3300uF 
Siebelko.

Es wimmelt leider im Netz vor solchen Murksschaltungen.
#1726689
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Ich hab auch ein 0-30V 0-3A Netzteil mit nem 2N3055, das bedient sich 
jedoch einem Trick - es ist eine Hysterese drin, welche man einstellen 
kann und ab nem Schwellwert X schaltet ein kleines Relai zwischen den 
Trafowicklungen um, damit das nicht schwingt, ist die Hysterse 
eingebaut.

Nettes Teil, hat mich zudem 0€ gekostet - vom Wertstoffhof geholt, 2x 
LM723 waren kaputt, wenn jemand den Schaltplan will, ich kann den mal 
hochladen.


MFG Johannes
#1726780
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Beta-Tester schrieb:

> http://www.electronics-lab.com/projects/power/001/index.html

> is ja nur nen Vorschlag!

Und dabei sogar ein sehr brauchbarer.

Damit das hier im Forum chronische und ewige Meckern wegen "da ist nur 
EIN "N3055" drin aufhört:
Es ist nun wirklich kein Problem da 2 Stück parallel zu schalten mit 2 
zusätzlichen Emitterwiderständen -- damit sollte dieser Punkt geklärt 
sein.
#1726807
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Hast im Prinzip schon recht Andrew, das setzt aber (zwingend?!) voraus, 
daß es sich nicht um einen absoluten Elektronik-Anfänger handelt, 
sondern um jemanden, der Schaltungen schon selbst erweitern/verändern 
kann.

Viele Bastler nehmen die im Internet findbaren Netzteilschaltungen 
einfach so hin und basteln dann drauf los, ohne genau zu wissen was sie 
da alles verkehrt machen können, oder auch anders ausgedrückt:
"Nicht jede Schaltung ist narrensicher!!!"

Aber genau dazu ist bitteschön so ein Forum ja da - um den Anfängern 
(auch wir waren das einmal, wenn's auch schon Jahrzehnte her ist) die 
entscheidenenden Hinweise und Tipps zu geben, damit Ihre Projekte zum 
Schluß auch funktionsfähig auf dem Tisch stehen. ;-)
Gast #1726821
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> Und dabei sogar ein sehr brauchbarer.

Nein. Die Schaltung ist kompletter Murks, an der stimmt gar nichts.

> Es ist nun wirklich kein Problem da 2 Stück parallel zu schalten

Da kommt dann aber ein anderer Schaltplan bei raus.
Zudem sind alle anderen Fehler, wie zu kleiner Trafo, zu kleine 
Siebelkos, zu optimistische Spannungsangaben damit nicht gelöst.

Klar kann man die auch "nebenbei korrigieren", aber DU nicht,
und der Nachbauer schon gar nicht.
#1726832
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Raimund Rabe schrieb:
> Hast im Prinzip schon recht Andrew, das setzt aber (zwingend?!) voraus,
> daß es sich nicht um einen absoluten Elektronik-Anfänger handelt,
> sondern um jemanden, der Schaltungen schon selbst erweitern/verändern
> kann.

Es würde schon genügen wenn DU den ganzen Link LESEN würdest.
Eben jene Modifikation von der ich spreche ist unten im Text von einem 
Nachbauer detailliert erläutert.

> Aber genau dazu ist bitteschön so ein Forum ja da - um den Anfängern
> (auch wir waren das einmal, wenn's auch schon Jahrzehnte her ist) die
> entscheidenenden Hinweise und Tipps zu geben, damit Ihre Projekte zum
> Schluß auch funktionsfähig auf dem Tisch stehen. ;-)

Dann träum Du mal weiter.


MaWin schrieb:
>> Und dabei sogar ein sehr brauchbarer.
>
> Nein. Die Schaltung ist kompletter Murks, an der stimmt gar nichts.
>
>> Es ist nun wirklich kein Problem da 2 Stück parallel zu schalten
>
> Da kommt dann aber ein anderer Schaltplan bei raus.
> Zudem sind alle anderen Fehler, wie zu kleiner Trafo, zu kleine
> Siebelkos, zu optimistische Spannungsangaben damit nicht gelöst.


Winterhoff, Du seiherst wie immer kommpletten Dummlall ab.

Auch für Dich gelten die 3 Schritte:
 Text des Links  komplett lesen, denken, dann labern. Bei Dir scheitert 
es schon stets bei Schritt eins.
Gast #1728022
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MaWin schrieb:
> Schon gar nicht bei einem 24V/3A=72VA Trafo mal locker 30V/3A=90W
> machen. Zauberei ? Freie Energie ? Und das bei schlappen 3300uF
> Siebelko.

Hmm ... 24V AC * sqrt(2) = 34V ... 2V fallen wohl am LM2576 ab und die 
Dioden fressen noch was ... Könnten da nicht wirklich 30V rauskommen?

Grüße,
Thomas
Gast #1728025
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> Text des Links  komplett lesen

Jupp.

Das ist ein Bausatz.

Da bekommt man nicht einfach doppelt so viele Transistoren oder andere 
Trafos und Elkos mit, sondern das was geliefert wurde.

Und Ivan dadrunter schreibt recht deutlich, daß der Bausatz nicht 
funktioniert.

Nur du hältst die Schrottschaltung für "sehr brauchbar".
Andrew, wenn man keine Ahnung hat, Klappe halten.
#1728071
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Zu dem Ding von electronics-lab gibts auf der selben Seite einen 
Forumsthread, den man sich vorher durchlesen sollte. Da werden ein paar 
Verbesserungen erwaehnt.

Ein Linearnetzteil (zumindest im Bereich 0-30V) ohne Umschaltung der 
Trafowicklung habe ich noch nicht gesehen. Waere auch bescheuert. Hat 
mein Netzteil von Elektro-Automatik auch, und das ist kein Bastelkram. 
Fuer den Selbstbau wuerde ich die Umschaltung allerdings manuell machen, 
mit einem Schalter an der Front.

Wenn ich mir jetzt wirklich ein Labornetzteil bauen wollte, dann wuerde 
ich mir erstmal ein 13,8V Festspannungsnetzteil kaufen. Da hat man 
schonmal den Trafo und ein schoenes Metallgehaeuse. Meistens haben die 
Teile einen 24V Trafo mit Mittelabgriff. Da gibts auf der schon 
erwaehnten dad24-Seite ein paar gute Angebote.

Als Schaltung wuerde ich eine moeglichst einfache mit LM723 nehmen. Z.B. 
http://peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/

Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und 
dicker Thyristor), fertig.
#1728119
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moin

Für Selbstbau zu teuer, da noch Trafo und Gehäuse + Anzeige 
erforderlich,dafür bekommt man schon was fertiges (Manson).

Aber als Vorregelung für ein beliebiges (ELO ) lineares Netzteil und 
damit die Spannung über dem Längstr. konstant halten ,spart man sich den 
aufwendigen Trafo und die Umschaltung.

http://www.edn.com/article/478139-Servo_loop_improves_linear_regulator_efficiency.php

mfg
Persönliche Seite #1728124
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Thomas schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Schon gar nicht bei einem 24V/3A=72VA Trafo mal locker 30V/3A=90W
>> machen. Zauberei ? Freie Energie ? Und das bei schlappen 3300uF
>> Siebelko.
>
> Hmm ... 24V AC * sqrt(2) = 34V ... 2V fallen wohl am LM2576 ab und die
> Dioden fressen noch was ... Könnten da nicht wirklich 30V rauskommen?

Du musst bedenken, dass die 34V die Amplitude sind. Also dem höchsten 
oder niedrigstem Wert des Sinus entsprechen. Danach kommen ja noch dicke 
ELKOs zum Glätten, aber du wirst nie auf 0V Ripple, sprich auf 34V 
Gleichspannung kommen nach den ELKOs.

Im DSE-FAQ gibts dazu einen interessanten Text. Der ist aber glaube ich 
auch von MaWin geschrieben worden. Also "ideologisch vorbelastet" und 
polarisiert geschrieben um das mal so auszudrücken ;)
Gast #1728141
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> Könnten da nicht wirklich 30V rauskommen?

Nein. Nicht bei 3A.

Du bist zwar noch beim ersten Vorschlag (LM2575) und nicht beim zweiten 
(2N3055) aber für beide gilt:

Es kann nicht mehr Leistung entmnommen werden, als rein geht. Es kann 
nur weniger entnommen werden, deutlich weniger.

Wie Micheal X. so schön schreibt:

> Entweder das Netzteil kann 30V oder 3A.

Also wenn man nur wenig Strom zieht, kommen 30V raus (die höhere 
Leerlaufspannung des Netztrafos hilft dabei noch ein bischen) unter 3A 
Last wird man wohl nur bis 15V kommen.

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