Frank(d*m#m.) schrieb:
> Habe mir hier ein zwei Problemlösungen für einen Gitarrenstimmer
> durchgelesen. Da wurde grundsätzlich davon abgeraten eine FFT versuchen
> zu wollen, da ein Instrument eine viel größere Amplitude der
> Grundfrequenz als die Harmonischen aufweist.
Ja, und, wo ist dabei das Problem? Dann sollte man doch einen
sauberen Peak bekommen...
> Wenn FFT, dann weiß ich leider nicht wie ich das anzustellen habe.
> Kannst du mir da mal die nötigen Programmschritte(grob) aufschreiben?
Nicht wirklich, weil ich's auch nur theoretisch kenne. ;-)
Du musst in gleichmäßigen Abständen sampeln, natürlich entsprechend
dem (Nyquist/Shannon/Whittaker/Kotelnikow)-Abtasttheorem mit mehr
als der doppelten Frequenz der höchsten Signalfrequenz. Das kannst
du dadurch erreichen, dass du den ADC im auto-trigger-Modus laufen
lässt und als Triggerquelle ein Timer-Ereignis nimmst. Da die
ADC-Wandlungszeit ab der 2. Wandlung konstant ist, erreichst du
damit eine äquidistante Abtastung.
Für den eigentlichen FFT-Algorithmus gibt es von Atmel eine Appnote,
hätte ich jetzt gesagt... Hmm, finde ich nicht, möglicherweise
verwechsle ich das gerade mit der Appnote für digitale Filter. Was
ich aber finden konnte ist:
http://elm-chan.org/works/akilcd/report_e.html
Ich denke, damit solltest du weiter kommen können.