Gast
#1718494
Hallo, habe mal wieder einige Verständnissschwierigkeiten, bzw. bin mir nicht sicher ob ich die Dinge richtig sehe un ddas alles so bauen kann. Vielleicht findet ja einer die Zeit mir einen Rat zu geben. Also ich benutze einen MOC3043 der einen BTA12 ansteuert. Der MOC schaltet laut Datenblatt noch bei max 20V durch, heißt das:--> Wenn ich den "EIN-Schalter" im nulldurchgang der Netzspannung betätige schlatet der <MOC durch, bei 10 V auch noch, bei 20V fraglich, darüber wird er bis zum nächsten nulldurchgang warten. Das bedeutet, dass das Gate des Triacs durch den Moc bedingt mit maximal 20V befeuert wird????? Im datenblatt des BTA steht, dass max 50mA zum zünden nötig sein können. Weiter wird der Strom also nicht ansteigen, da ab z.B. 60mA der Triac sicher zündet und somit die Gatespannung wieder 0 ist. (Habe ich das soweit richtig verstanden????) Der Worst Case ist also nun der, dass 20V anliegen und dann 50mA fließen müssen -->ergo benötige ich einen Vorwiderstand von 400Ohm richtig???? Nun aber meine Frage hauptsächlicher Art: Kann es jetzt nicht, zumindest theoretisch so aussehen, das obwohl der MOC bei 5V durchschaltet, ich warten muss bis 20V vom Netz kommen, um endlich die 50mA zu erhalten, (Ich weiß, es können ja auch 5mA reichen und somit klappts bei 5V aber theoretisch) Da mein MOC von einem Atmega sngesteuert wird, der sicherstellt, dass kurz vorm Nulldurchgang für 15ms ein EIN Signal kommt, könnte man doch diesen Vorwiderstand so berechnen, dass bei 5V schon die 50mA fließen, da doch ab 0V (oder eben leicht darüber) der MOC durchschaltet und somit halt früher die 50mA am Triac anliegen die zur sicheren Zündung führen. Somit wären die <netzstörungen doch weitaus geringer, da weniger Oberwellen, da Triac anschalten bei niedrigerer Spannung im Netz. Ist an dieser Theorie irgendwas falsch??? Kann da mit der Zeit was abrauchen???? Wäre nett wenn mir das jemand mal für einen DUMMEN näher bringen könnte# Wäre für jede hilfe dabkbar.