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Forum: Platinen 2 Gerberfiles mit XOR drucken/exportieren


Autor: Zottel Thier (zotty)
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Hallo Freunde der kreativen Platinengestaltung,

ich muß zwei Gerberfiles vergleichen, das geht mit der XOR darstellung 
in Gerbv prima. Wenn ich jetzt diese Darstellung so ausdrucken will 
komtm das Problem: bei Drucken verschwindet das XOR, die Layer werden 
normal übereinander gelegt. Ich hab jetzt

Gerbv
Camtastic200
Viewmate

ausprobiert. Bei jedem der Progs wird beim PDF erstellen (Freepdf) kein 
XOR ausgegeben.
Für einen Bildschirmprint reicht der Bildschirm nicht. Hat einer eine 
Idee?

Eventuell könnte es mit einem virtuellen Desktop gehen bei 
entsprechender Auflösung.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich würde an deiner Stelle mal bei den gerbv-Entwicklern nachfragen
in der Mailingliste, ob da einer eine Idee für einen schnellen Hack
hat.  Das ganze XOR-Zeug da geht alles über gdk und einen GC, keine
Ahnung, ob man das überhaupt so auf eine Druckdarstellung übertragen
kann.

> Eventuell könnte es mit einem virtuellen Desktop gehen bei
> entsprechender Auflösung.

Xvfb-Server vielleicht?

Autor: Zottel Thier (zotty)
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>Xvfb-Server

Sitz am Firmenrechner...uarghhh. Ich bräucht auch eine kurzfristige 
Lösung zu Dokumentationszwecken. Ist interessant das sich gerbv und 
viewmate gleich verhalten. Virtuell Screen find ich auch grad nix.

Unter Linux wär das nicht passiert, da hätte es über einen vScreen und 
einen Bildschirmdruck geklappt. Ich befürchte, unter XP wird nur der 
sichtbare Teil mit Boardmitteln ind Clipboard übertragen, aber soweit 
bin ich noch nicht mal....

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Zottel Thier schrieb:
> Ist interessant das sich gerbv und
> viewmate gleich verhalten.

Das liegt einfach daran, dass derartige Aktionen ganz tief unten im
Grafiktreiber erledigt werden.  Die Abkürzung "GC" (graphics context)
weckt Erinnerungen an einen X11-Lehrgang (Grundlagen der X11-Program-
mierung), an dem ich vor 17 oder 18 Jahren mal teilgenommen habe.

Irgendwelche rücklesbaren Puffer auf Applikationsniveau, die man dann
zum Ausdrucken benutzen könnte, gibt's da wohl nicht.  Letztlich müsste
die Druckaufbereitung ebenfalls noch all das Wissen über den zum
Rendern der Pixel benutzten GC besitzen, aber das wird zu dem Zeitpunkt
schon lange in der Unendlichkeit des Universums verschwunden sein...

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