Herbert
Die Vorselektion gab es schon seit es den Superhet gibt.
Was die Antennnen betrifft ist es leider so, das die Fläche der Antenne
die sich im HF Feld befindet ausschlaggebend ist wieviel Energie man aus
dem Elektrischen Feld aufnimmt. Prinzipiell kann man auch einen
Schraubenzieher im Blumentopf irgendwie an seinen 80m Transceiver
anpassen, nur wird man damit nicht wirklich glücklich, weil die
Wirkfläche viel zu klein ist, und der Fußpunktwidestand auch viel zu
klein ist.
Damit tanzen allenfalls die Regenwürmer im Rythmus der HF Samba.
Was hier wirklich mal anders ist, das ist die Tatsache das nicht das
Feldstärkesignal des Trägers gemessen wird sondern der Rauschabstand des
demodulierten Signales selber. Ob das wirklich einen Vorteil bringt sei
mal dahingestellt. Und wie man das bei einen laufenden Rundfunkprogramm
realisiert auch.
Ralph Berres