Kennt jemand die Marke EverGlow

OP #1726388
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Hallo

Hab heute mal Frühjarsputz gemacht und die ganzen verstaubten Kisten 
wieder mal durchgesehen. Dabei bin ich auf einen kleinen Netzadapter 
gestoßen, Marke Everglow, Spannung 3V. Ich wüsste beim besten Willen 
nicht, zu welchem Gerät der gehört. Ist jetzt nicht unbedingt so wichtig 
aber vielleicht hat jemand ja ne Ahnung...
#1726633
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Tja, wer aufräumt ist nur zu faul zum Suchen.
Überleg mal was du alles an Akkugeräten in der Vergangenheit hattest.
Kann natürlich auch von einem Gast stammen.
Spontan fällt mir ein:
Von einem Handy,
von einer Kamera,
von einem Taschenrechner,
von einem Notebook,
von einem Modem,
usw.
Bitte jetzt nicht auf die Spannung festnageln, das div. Geräte
die Spannung gar nicht haben können. Ich weiß das auch nicht.

Ansonsten ab in ne Ramschkiste damit und tschüß oder in der
Bucht verticken. Vielleicht kann das Ding noch jemand gebrauchen
sofern es in Ordnung ist.
OP #1726890
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mittlerweile ist mir auch klar, dass es sich bei EverGlow wohl bloß um 
den Netzadapter handelt und nicht um das betriebene Gerät. Ich weiß 
aber, dass ich ihn selber benutzt habe, komm aber nicht drauf. Die 3V 
sind für Handys und Computersachen zu wenig...
Ich hatte aber mal so nen Ultraschall-Nebel-Luftbefeuchter vom großen C. 
Der ist mittlerweile aber im Jenseits, vielleicht gehörte der Adapter ja 
dort dazu...
Gast #1726985
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My N. schrieb:

>Die 3V sind für Handys und Computersachen zu wenig...

Das würde ich so generell nicht sagen:

Ich hatte bereits als Hauptschüler etwa 1973 einen der ersten batterie- 
bzw. netzteilbetriebenen Taschenrechner. Von Quelle, hatte was mit 
Privileg im Namen, und hatte 2 Mignonzellen sowie ein 3V-Netzteil. 
LED-Display, Grundrechenarten, Wurzel, e-Funktion, ln, das wars. Der 
Energiebedarf war enorm, ein Satz Batterien reichte für gerade mal 2-3 
Stunden. Man brauchte also das Netzteil sinnvollerweise schon. Wie die 
Rechnerchips damals mit 3V arbeiteten, ist mir ein wenig ein Rätsel. 
Möglicherweise hatte man einfach nur integrierte Transistor-Arrays, wie 
man auch 5-10 Jahre weiter zurück liegend noch diskret aufgebaute 
Transistorschaltungen hatte. Keine TTL- oder MOS-Prozesse. Integrierte 
DC-DC-Wandler gab es zu der Zeit eher nicht. Und diskret aufgebaute 
Lösungen für sowas waren nicht sehr raumsparend.

Apropos Alter: Aus welcher Zeit stammt denn der Netzadapter etwa?

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