Gast
#1728773
Hallo Leute ja ich weiss, dass Thema war schon oft da. Ich wollte nur sicher gehen, dass ich keinen Fehler mache. Und zwar möchte ich meine Rollade per SPS ansteuern und im Falle einer defekten SPS, dass die "normale" Steuerung noch gewährleistet ist. Auf dem Bild sieht man links in rot die SPS Ein- und Ausgänge. Solange die SPS funktioniert, wird der Ausgang SPS_aktiv gesetzt, der per Relais K1 (2x Um) die Taster der Rollade auf die Eingänge der SPS zieht. Damit bin ich in der Lage per SPS die Rollade zu schalten, falls der Hausbewohner die echten Taster auf oder ab verwendet, oder die Eingänge zu ignorieren und z.B. bei einem bestimmten Zeitpunkt die Rolladen hoch oder runter zu fahren. Natürlich mit Verzögerung beim Umschalten usw... Die Ausgänge der SPS schalten dann Relais K2 oder K3. Falls ein Relais mal verkleben sollte, so wird die elektr. Verriegelung greifen. Diese Verriegelung habe ich mir (ich glaube von Peter D.) abgeguckt. Danke. Durch diese Verriegelung muss ich nicht extra den Zustand prüfen, ob ein Relais angezogen hat oder nicht. Soweit die Steuerung durch die SPS. Jetzt hat die SPS einen defekt und die Frau ist allein zu Hause. Gott bewahre. In dem Fall würde das Relais K1 die Eingänge direkt auf die Relais K2 und K3 geben. Die Rolladentaster sind zusätzlich mechanisch gesperrt und es gibt die Verriegelung der Relais ausgangsseitig. Ein Normalbetrieb wäre also ,auch wenn die Umschaltzeiten zwischen einem Wechsel auf und ab evtl. nicht eingehalten werden. So ein Relais kostet mal 3 Euro, wenn es dann defekt sein sollte. Als Relaistyp habe ich mir das FIN 49.52.8 24V von Finder augesucht, da es bis 0,3 kw AC3 lasten (also induktive Lasten) schalten kann. Kostet 6,5 Euro bei Reichelt. Die grössten Rademacherantriebe haben ca. 0,3 kW. Sollte also in Orndung gehen. Habt ihr irgendwelche Einwände? Seht ihr Probleme? Wenn ja, sagt es bitte. Gruß und Danke Thorsten
