Verständnisfrage UART - ISP bei AVR

Gast #1731116
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Guten Abend,

vorab: Ich habe versucht, eine Antwort auf meine Frage zu finden, aber 
es klappte nicht. Vielleicht kann ich nicht richtig suchen?

Eines verstehe ich nicht: Bei der Verbindung über RS232 zwischen PC und 
AVR ist in allen Schaltungen immer ein Pegelwandler eingebaut - meist 
ein MAX232. Bei der Verbindung PC - ISP aber nicht, wie auch im Tutorial

http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Mega8_Tutorial.png

zu sehen ist.

Meine Frage: Können die AVR bei ISP die höhere Spannung der 
Schnittstelle vertragen, oder warum braucht man einmal einen 
Pegelwandler und bei ISP nicht?

Kurz zu meiner Person: Mein Englisch ist nicht berauschend, so daß ich 
noch längst nicht alles im Datenblatt (z.B. zum Atmega32) verstehe. Aber 
es gibt noch Leute, die in ihren Leben kein Englisch brauchten. Und 
jetzt mit 60 Lenzen Englisch zu lernen, ist zwar kein Problem, aber das 
Verständnis für Datasheets mehr als schwierig.

Adi
#1731125
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Adi schrieb:
> Danke, soenio.
>
> Kann man dann im Umkehrschluß daraus folgern, daß bei einem
> USB-Seriell-Wandler kein MAX232 benötigt wird, wenn man UART (oder
> USART) benutzen will?

Welchen Wandler meinst du?
Die, die in einen PC USB Slot gesteckt werden?

Dann ist dein Schluss falsch.
Die verpassen einem PC nachträglich eine Serielle Schnittstelle. Und 
eine serielle Schnittstelle hat nun mal Pegel -12V/+12V (auch wenn diese 
Pegel meistens nicht so ganz genau eingehalten werden).

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