Hallo,
Ich möchte für einen MOSFET den Kühlkörperberechnung durchführen,
ich bitte die Berchnung zu kontrollieren, ob ich alles richtig gemacht
habe.
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Ich habe einen MOSFET mit folgende Angaben laut Datenblatt:
RthJC : Sperrschicht-Gehäuse max : 1.7 °C/W
RthCS : Gehäuse-Kühlkörper typ.: 0.5 °C/W
RthJA : Sperrscicht-Umgebung - für ohne Kühlkörper - : max : 62°C/W
TJ : min -55 °C
max 150 °C
Ptot : 74W
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gesucht ist Rth:
Tamb habe ich angenommen mit 75°C.
RthJC + RthCS + Rth = (Tjmax - Tamb) / Ptot
=> Rth = (Tjmax - Tamb) / Ptot - RthJC + RthCS
= (150 - 70)/74 - 1.7 - 0.5
= 80 °C / 74 - 2.2
= 353 K /74 - 2.2
= 4.77 K/W - 2.2
= 2.55 K/W
Rth für den Kühlkörper soll nucht kleiner als 2.55 K/W betragen, stimmt
es?
MfG
wenn du die Temperaturdifferenz hast, brauchst du nicht mehr in Kelvin
umrechnen. Die Differenz in Kelvin ist genau gleich. Kannst du
rausfinden, indem du beide Absoluttemperaturen in Kelvin ausrechnest.
Dann kommst du auch auf eine Differenz von 80K.
Im Übrigen kommst du auf eine Abschätzung nach oben. Rth soll
höchstens dein Ergebnis betragen. Weniger Widerstand bedeutet ein
fetterer Kühlkörper und damit eine bessere Wärmeableitung.
> stimmt es?
Nein.
70 GradC Umgebungstemperatur ist üppig,
aber rechnen wir mal:
Temperaturdifferenz: 150-70 = 80.
Darüber willst du 74W verheizen ??? (was gnadenlos viel ist),
also darf die gesamte Kette nicht mehr als 80/74 = 1.08 W/K haben.
Davon gehen bereits 1.7 für RthJC und 0.5 für RthCS drauf,
uups, schon im negativen, schon nicht erreichbar.
Selbst bei 40 GradC Umgebungstemperatur und 110 K TempDiff und 1.6K/W
reicht es nicht.
So ein kleiner MOSFET kann keine 74W verheizen,
das ist nur die Werbefuzziangabe der maximal möglichen Leistung
wenn man statt einem Kühlkörper ein von 25 GradC Wasser
durchflossenes Rohr nimmt.
Aber vielleicht willst du ja auch gar keine 74W verheizen,
sondern nur 16.8 Watt, dann passt dein 2.55K/W Kühlkörper.
Denn (150-70)=16.8*(1.7+0.5+2.55)
hh schrieb:> = 80 °C / 74 - 2.2> = 353 K /74 - 2.2
Das ist absoluter Nonsens.
Wie schon der Vorredner gesagt hat, die Differenz zweier Temperaturen
sind in Kelvin.
Was Du hier herausbekommst ist, daß der Wärmewiderstand deines
Kühlkörpers negativ sein muß.
Und das ist verständlich weil Du eine max. temperaturdifferenz von 80K
haben willst, aber allein deine restlichen thermischen Widerstände schon
über 2K/W sind. Wie soll das gehen.
Denk nach bei einem K/W brauchst Du bei z.B: 50Watt eine Differenz von
50K
Sind die 74W die max. Ratings des Bauteils oder deine tatsächliche
Verlustleistung. Du musst mit Deiner tatsächlichen Verlustleistung
rechnen, und wenn die so hoch ist brauchst Du ein Bauelement, daß einen
deutlich niedrigeren Übergangswiderstand vom Chip zum Gehäuse und zum
Kühlkörper hat, oder eben entsprechend mehrere, daß sich die Leistung
und damit die Temperaturdifferenz verteilt.
Die obige Rechnung ist ein sehr schönes Beispiel für das Berechnen einer
Sache ohne diese Sache auch wirklich verstanden zu haben, sonst wäre Dir
das sofort ohne Rechnung aufgefallen daß es so nicht gehen kann.
U.R. Schmitt schrieb:> Die obige Rechnung ist ein sehr schönes Beispiel für das Berechnen einer> Sache ohne diese Sache auch wirklich verstanden zu haben, sonst wäre Dir> das sofort ohne Rechnung aufgefallen daß es so nicht gehen kann.
Na nun mal nicht so streng! Nicht jeder ist mit dem ultimativem Wissen
auf die Welt gekommen, und immerhin hat sich der TE bemüht selber zu
rechnen und alle Infos die man benötigt zu liefern.
Also Deine Rechnung ist prinzipiell richtig,
allerdings hast Du zwei Fehler gemacht.
1) Nach der Differenzbildung der beiden Temperaturen, diese dann
anschließend in Kelvin umgerechnet.
Die Temperaturangabe mit der absoluten Kelvin-Skale unterscheidet sich
von der Celsius-Skale nur durch einen Offset von 273°C (weil 0K eben
-273°C entspricht und eine Differenz von 1K einer Differenz von 1°C).
Bildest Du jetzt die Differenz zweier Temperaturen, hebt sich der Offset
raus und für die resultierende Temperaturdifferenz kannst Du jetzt
sowohl °C als auch K als Einheit wählen. Es empfiehlt sich K zu wählen,
da die thermischen Widerstände in K/W angegeben werden und sich somit
bei einer weiteren Rechnung die Einheit K schön kürzen läßt.
Ich kann nur jedem empfehlen immer die Einheiten bei der Rechnung
mitzubenutzen, da sie einem sofort mitteilen, ob das Ergebnis richtig
sein kann. Wenn ich eine Masse ausrechnen will und die Einheit meines
Ergebnisses ist cd/m², dann stimmt etwas nicht.
2) Der zweite Fehler in der Rechnung liegt im Zahlenwert für Ptot.
Du hast die theoretisch maximal mögliche Verlustleistung des FETs
angegeben (wenn der thermische Widerstand zwischen Solderpad (S) und
Umgebung 0 K/W wäre).
Hier muss Du maximal mögliche Verlustleistung des FETs, die er in der
Deiner Anwendung verbraten muss, einsetzten.
Ansonsten ist Deine Rechnung korrekt. Das Ergebnis liefert einen
Maximalwert für den Rth des Kühlkörpers. Ziehe davon nochmal 20% ab,
dann hast Du ein bisschen Reserve.
Gruß,
Laplace
@alle, vielen dank für die Antworten,
Ich habe meine Fehler ekannt und versuche jetzt die Berechnung korrekt
zu schreiben.
1. Ich habe den Fehler gemacht und Ptot vom Datenblatt entnommen, was
nicht korrekt ist, man muß Ptot der Schaltung nehmen. (bei mir Ptot
beträgt 66W)
2. Einheit für Temperaturdefferez kann °C oder K angenommen werden.
Also mein Ziel ist Rth für den Kühlkörper zu ermitteln.
Tjmax: ist im Dattenblatt angegeben max 150°C, min -55°C
Tamb : Umgebungstemp. habe ich angenommen mit 70°C
Rth = (Tjmax - Tamb) / Ptot - RthJC + RthCS
= (150 - 70)/66W - 1.7°C/W - 0.5°C/W
= 80/66 K/W - 2.2 °C/W
= 1,2 K/W - 275,2 K/W
= - 274 K/W
was habe ich nun falsch gemacht Tjmax? Tamb?
Ich bitte um Geduld ...
hh schrieb:> 1. Ich habe den Fehler gemacht und Ptot vom Datenblatt entnommen, was> nicht korrekt ist, man muß Ptot der Schaltung nehmen. (bei mir Ptot> beträgt 66W)
mmmh, knapp daneben. Du musst die Verlustleistung des Transistors im
Betrieb im worst case nehmen.
Wie sieht denn deine Anwendung aus?
Also die Sperrschicht Temperatur von 150 Grad ist viel zu hoch. Da
reduziert sich die Lebensdauer. 75 Grad Ambient ist auch viel zu hoch,
das waere dann die Gehaeusetemperatur. Bei 50Grad empfindet man die
Oberflaeche als heiss. Geht man von 50 Grad ambient aus, und 130 Grad
sperrschicht, so bleiben die 80 Grad Differenz. Allerdings bringt man
70W nicht mehr ohne Luefter weg. Kuehlkoerper haben die unangenehme
Nebenbedingung, von senkrechter Montage vorausgesetzt, unten und oben je
ein Fuss frei fuer ungehinderte Anstroemung zu wollen.
Nimm'n PC CPU-Kuehlkoerper mit Luefter fuer 10 Euro.
hh schrieb:> = 80/66 K/W - 2.2 °C/W
ersetzt Du durch
= 80/66 K/W - 2.2 K/W
Dies ergibt -1K/W, wie schon oben gesagt gibt es derartige KK mit
negativen Beiwert (noch) nicht .-)
Also, WENN Deine Anordnung unbedingt bis 70 Grad Umgebung laufen MUSS,
DANN:
- andere Transitoren nehmen, die weniger RthJC aufweisen.
- auf 2 oder mehr Transistoren die Leistung verteilen (und dennoch große
KK nehmen)
- Umgebungstemperatur drücken, z.B. durch Schaltschrankklimagerät.
Und sehr wahrscheinlich mußt Du mehrere der obigen 3 Hinweise
gleichzeitg anwenden.
Hallo,
danke für die Antworten und für die Vorschläge, aber trotzdem bleibt
mir die Sache noch einbißchen unklar.
Bei der Schaltung es handelt sich um Steuerung der Leistung am Last.
Der Mosfet steuert den Strom, der durch den Last fließt.
Der Gate-MOSFET wird durch einen Poti gesteuert.
Die Messung wird im Aussenfeld (draussen) stattfinden, also Ich kann
Tamb = 25 .. 30 °C annehmen ?
TJ laut Datenblatt min -55, max 150 °C.
Pv: Verlust Leistung am MOSFET in der Schaltung beträgt: 66W.
Rthjc = max 1.7 °C
Rthcs = typ. 0.5 °C (ist Rthcs der thermische Widerstand für Kühlkörper?
ich meine ist Rthcs die gesuchte Größe oder muß ich eine weiter Größe
und zwar Rth für den Kühlkörper annehmen?)
Allgemein gilt:
---------------------------
| Summe Rth = DeltaT/Pv |
---------------------------
Ziel ist Rth vom Kühlkörper zu ermitteln.
Rthjc + Rthcs + Rth = Tj - Tamb / Pve
Frage ist:
1. ist diese Gleichung korrekt
2. ist die gesuchte Größe Rth oder Rthcs, wenn Rthcs die gesucghte Größe
ist, dann muß Rth weg aus der Gleichung, und dann muss die Gleichung so
aussehen:
3. welchen Kühlkörper soll her.
Rthcs = (Tj - Tamb )/ Pv - Rthjc
Ich weiß, die sache dass für manche ist das Thema klar aber ich versuche
es zu verstehen
MfG
hh schrieb:> Die Messung wird im Aussenfeld (draussen) stattfinden, also Ich kann> Tamb = 25 .. 30 °C annehmen ?
ja, ist ja Sommer.
aber dein Pv von 66W ist halt viel, tritt das dauernd auf? Oder ist der
Wert aus dem Mosfet-Datenblatt?
hh schrieb:> Hallo,>> danke für die Antworten und für die Vorschläge, aber trotzdem bleibt> mir die Sache noch einbißchen unklar.>
Welchen Teil der 3 Angabne von mir obne hast DU nicht verstanden?
>> Die Messung wird im Aussenfeld (draussen) stattfinden, also Ich kann> Tamb = 25 .. 30 °C annehmen ?
Nein, nicht unbedingt. ein Auto das draußen steht wird auch wärmer als
30 Grad im Sommer (in seinem Innenraum). MUSS es aber nicht (KLimaanlage
läuft)
Es kannn also sein das 30 Grad reichen. Es kann aber (z.b. wenn du die
Analge nicht abschatten kannst) durchaus 50...70 Grad Celsius richtig
sein.
>> Frage ist:> 1. ist diese Gleichung korrekt
ja
> 2. ist die gesuchte Größe Rth oder Rthcs, wenn Rthcs die gesucghte Größe> ist, dann muß Rth weg aus der Gleichung, und dann muss die Gleichung so> aussehen:
????
> 3. welchen Kühlkörper soll her.
Keiner. Weil: Es gibt keinen einzelnen der Deine Vorgaben erfüllt.
Du benötigst z.b. zwei bis drei Transistoren, JEDER auf einem großen
Kühlkörper, um VERTEILT die 66...70W Leistung abzuführen.
> Ich weiß, die sache dass für manche ist das Thema klar aber ich versuche> es zu verstehen
Dann lies (und arbeite) einfach nochmal nach dem Fußballspiel die obigen
Beiträge in Ruhe durch. ALLE bitte.
> also Ich kann Tamb = 25 .. 30 °C annehmen ?
Ich würde bis 40 ansetzen, wenn der Kühlkörper im Schatten ist,
liegt er ggf. in der Sonne, muss man wohl 120 ansetzen, also
lohnt sich eine Abschattung.
> Verlust Leistung am MOSFET in der Schaltung beträgt: 66W.
Wenn das so ist, brauchst du mehrere parallel, und leider
lassen sich MOSFETs im Analogbetrieb schlecht parallelschalten.
Siehe
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
"Kann man MOSFETs zur Leistungssteigerung parallelschalten"
hh schrieb:> = 80/66 K/W - 2.2 °C/W> = 1,2 K/W - 275,2 K/W>> = - 274 K/W>> was habe ich nun falsch gemacht Tjmax? Tamb?
Die Zusammenfassung der beiden Rth ist i.O., aber bitte nicht die
Umwandlung von °C/W in K/W. Einfach den Zahlenwert unverändert lassen
und die Einheit °C/W 1:1 in K/W ändern.
Nochmal etwas zu Kelvin, °C und Rth:
Ein thermischer Widerstand Rth gibt an, um wieviel sich die
Eigentemperatur eines Bauteil erhöht, wenn es 1 Watt Leistung verbraten
muss, wie groß also die Temperatur-DIFFERENZ dieses Bauteils ausfällt,
wenn es 1 Watt Leistung verbraten muss. Wenn dieser Wert im Datenblatt
einmal in °C/W und einmal in K/W angegeben wird, hat dies keinen
Einfluss auf den angegeben Zahlenwert. Eine Temperatur-ÄNDERUNG von 2°C
ist identisch einer Temperatur-ÄNDERUNG von 2K.
Nochmal, der einzige Unterschied zwischen beiden Einheiten ist ein
Offset von 273°C (oder 273K !!!!). Die Kelvin-Skala ist eine Skala der
absoluten Temperatur. Weshalb absolut? Nun, der Nullpunkt der
Kelvin-Skala liegt dort, wo keinerlei Molekülschwingung in der Materie
mehr stattfindet. Die Materie ist dann, was die Temperaturenergie
betrifft sozusagen auf dem Nullpunkt angekommen. Von dort an wird in
positiver Richtung gezählt bis, ja wahrscheinlich open end.
Die Celsius-Skala hat als Nullpunkt dagegen den Gefrierpunkt des
Wassers. Dummerweise liegt zwischen der Temperatur des Gefrierpunktes
von Wasser und der Temperatur, bei der keinerlei Molekülschwingung mehr
stattfindet jene 273°C (oder 273K !!!!! -> Differenz).
Du kannst also sagen: Heute hats draußen 30°C oder heute hats 303K. Wenn
es dann morgen aber 10°C kälter wird, wird es auch 10K kälter, nur die
absoluten Werte unterscheiden sich wieder (20°C zu 293K).
Für Deinen praktischen Anwendungsfall:
Benutze für die Die Temperaturdifferent Tj-Ta die Einheit Kelvin,
übernimm die Rth aus dem Datenblatt zahlenmäßig und benutze als Einheit
immer K/W. Nimm die Einheiten bei Deiner Rechnung mit.
Kommt dann ein negativer Wert heraus gibt es folgende Fehlerquellen:
1) Verlustleistung zu hoch
2) Tj - Ta zu gering
3) Summe aller Rth von der Junction bis zum Kühlkörper zu groß
zu 1) mehrere Halbleiter parallel verwenden
zu 2) ist die Umgebungstemperatur wirklich so groß?
zu 3) anderen Halbleiter verwenden
Anmerkung: Ein Lüfter, auch wenn er sich langsam dreht (leise) wirkt
wahre Wunder und deutlich mehr, als ein noch dickerer Kühlkörper.
Gruß,
Laplace
Um alle Klarheit zu beseitigen:
Möchtest du eine Last von 66W steuern, oder beträgt die reale
Verlustleistung im MOSFET (also statische + dynamische Verluste) 66W?
Das ist ein gravierender Unterschied!
vielen Dank an alle nochmals für eur Geduld.
Ich werde mir die Sache nocheimal in Ruhe durchgehen und melde mich
wieder.
http://www.thermshield.com/ThermshieldPages/Basic%20training%20presentation.pdf
------------------------------------
| Summe Rth = Rthjc + Rthcs + Rthsa |
-------------------------------------
Rthjc : Junction-to-Case : Sperrschicht-Gehäuse
Rthcs : Case-to-Sink : Gehäuse-Kühlkörper
Rthsa : Sink-to-Ambient : Kühlkörper-Umgebung
Rthsa ist die gesuchte Größe, um Rth für den Kühlkörper zu ermittelen.
------------------------------
| Summe Rth = (Tj - Tamb) / Pv |
-------------------------------
Tj: maximale Sperrschicht-Temperatur zu finden im Datenblatt (150 °C)
Pv: max. Leistung am MOSFET.
> Möchtest du eine Last von 66W steuern, oder beträgt die reale>> Verlustleistung im MOSFET (also statische + dynamische Verluste) 66W?
Laut Datenblatt kann der MOSFET Pmax = 74W. bei T=25°C.
Wenn der MOSFET voll durchgeschaltet, beträgt die max. Leistung am
MOSFET 66W.
MfG
hh schrieb:> also man soll mit dem angenommenen Kühlkörper 3 Transistoren parallel>> schalten und die auf dem Kühlkörper befestigen.
=====================
JEDER der 3 Transistoren bekommt einen EIGENEN Kühlkörper.
also 3 T's , 3 KK
> so endlich sieht die Lösung aus...
Wenn die angebliche Lösung so weit hergeholt ist,
wie krude war dann die Frage ?
Du wurdest schon darauf hingeweisen, daß du vorher falsch abgebogen
bist:
> Wenn der MOSFET voll durchgeschaltet, beträgt die max. Leistung am> MOSFET 66W.
Ein voll durchgeschalteter IRF630 mit 0.4 Ohm bräuchte 13A um 66W
Verlust zu erzeugen, er hält aber laut Datenblatt nur 9A aus.
Deine Vorstellung kann also nicht stimmen.
Hallo Andrew Taylor
> JEDER der 3 Transistoren bekommt einen EIGENEN Kühlkörper.>> also 3 T's , 3 KK
ok, und danke
Hallo MaWin
>> so endlich sieht die Lösung aus...>>>> Wenn die angebliche Lösung so weit hergeholt ist,>> wie krude war dann die Frage ?>
ich wollte es verstehen und nicht hinnehmen
>> Du wurdest schon darauf hingeweisen, daß du vorher falsch abgebogen>> bist:
stimmt,
>> Wenn der MOSFET voll durchgeschaltet, beträgt die max. Leistung am>>> MOSFET 66W.>> Ein voll durchgeschalteter IRF630 mit 0.4 Ohm bräuchte 13A um 66W>> Verlust zu erzeugen, er hält aber laut Datenblatt nur 9A aus.>>>> Deine Vorstellung kann also nicht stimmen.
du hast recht, ich wollte damit sagen,dass die maximale Leistung am
MOSFET
nicht mehr als 66 w beträgt.
MfG
> ich wollte damit sagen,dass die maximale Leistung am> MOSFET nicht mehr als 66 w beträgt.
Ja, wenn dessen Gehäuse auf 25 GradC gehalten wird,
z.B. in der er mit Wasserkühlung betrieben wird,
dann haben die Entwickler des Transistor festgestellt
dass man ihn mit maximal 66 W belasten darf, und die
Marketingexpoerten haben das so ins Datenblatt
geschrieben.
Realistisch ist die Annahme aber nicht, denn man hat
selten Wasserkühlung. Realitischer wäre die Annahme, daß
ein IRF640 an einen Kühlkörper mit nicht mehr als 28W
Verlustleistung betrieben werden darf.
Dummerweise geht deine Berechnung stets von den 66W als
Startpunkt aus, und ist damit immer falsch.
Was mich hier interessiert:
1. Wie kommst du auf die 66W ?
2. Stimmen die Werte aus deinem Plan (sprich 108V und 44,7 KILOOhm) ?
Falls ja, dann komme ich auf eine maximale Verlustleistung von 66mW,
nicht 66W... oder ist die Schaltung nicht komplett ?
Hallo MaWin
> Dummerweise geht deine Berechnung stets von den 66W als>> Startpunkt aus, und ist damit immer falsch.
ja, ich habe berechnet, welche Leistung wird an der R Last und welche
Leistung kann am MOSFET maximal verbracht wird, dann habe ich 66W
gefunden.
So muss ich immer mit 66 W rechnen zur Berechnung der KK.
hallo Stampede
> 1. Wie kommst du auf die 66W ?>
das ist die gerechnete max mögliche Leistung was an MOSFET verbraten
werden kann. (MOSFET kann laut Datenblatt bis zur 74W)
> 2. Stimmen die Werte aus deinem Plan (sprich 108V und 44,7 KILOOhm) ?
ja, die Spannung und die LEistung kommen von einem Gernrator, , abhängig
von Drehzahl kann sich U, P ändern.
MfG
hh schrieb:> Hallo MaWin>>> Dummerweise geht deine Berechnung stets von den 66W als>>>> Startpunkt aus, und ist damit immer falsch.>> ja, ich habe berechnet, welche Leistung wird an der R Last und welche> Leistung kann am MOSFET maximal verbracht wird, dann habe ich 66W> gefunden.> So muss ich immer mit 66 W rechnen zur Berechnung der KK.
Rechne das einmal genau vor.
Bei 44k7 und 108V hast du nie und nimmer 66W. Da brauch ich noch nicht
einmal nachrechnen um zu wissen, dass das nicht stimmen kann.
hh, mir scheinst du verstehst ganz und gar nicht was du da tust. Die
Verlustleistung wird, wenn ich das so kurz überblicke, maximal sein,
wenn die Uds des Mosfet gleich U/2 ist, dann kommt man auf rund 66mW.
Dafür brauchst du keinen Kühler. Daher, wie kommst du auf diese 66W ?
Und was ist das für eine art von Last`?
Dass das Poti in der Verschaltung zum Einstellen des Ausgangsstroms
extrem ungünstig verschaltet ist, ist dir hoffentlich auch klar...
>ja, die Spannung und die LEistung kommen von einem Gernrator, , abhängig>von Drehzahl kann sich U, P ändern.
P (in Last) ändert sich in Abhängigkeit von Last und Spannung (an Last),
oder Last und Strom (durch Last), oder Strom (durch Last) und Spannung
(an Last) (als mögliche Berechnungsgrundlagen).
Dasselbe gilt, wenn Du anstatt des Wörtchens "Last" das Wörtchen
"Mosfet" nimmst (weitgehend)
Was der Generator max. kann, interessiert hier nicht, denn die wird an
einem 44k7 und 108V nicht dem Generator abverlangt.
hh schrieb:> Hallo MaWin>>> Dummerweise geht deine Berechnung stets von den 66W als>>>> Startpunkt aus, und ist damit immer falsch.>> ja, ich habe berechnet, welche Leistung wird an der R Last und welche> Leistung kann am MOSFET maximal verbracht wird, dann habe ich 66W> gefunden.> So muss ich immer mit 66 W rechnen zur Berechnung der KK.>> hallo Stampede>>> 1. Wie kommst du auf die 66W ?>>> das ist die gerechnete max mögliche Leistung was an MOSFET verbraten> werden kann. (MOSFET kann laut Datenblatt bis zur 74W)>>> 2. Stimmen die Werte aus deinem Plan (sprich 108V und 44,7 KILOOhm) ?>> ja, die Spannung und die LEistung kommen von einem Gernrator, , abhängig> von Drehzahl kann sich U, P ändern.>> MfG
Je länger ich diesem Thread folge, umso mehr kommt mir ein zunehmender
Verdacht:
Kann es sein, dass wir hier 2 Probleme haben?
1. das technische, eine Berechnung und einen passenden KK zum Transistor
zu finden.
2. ein sprachliches, sodaß hh evtl. der deutschen Sprache nur via
Übersetzung folgen kann -- das würde zumindest klarer machen warum alle
die dem TO helfen wollen so große Mühe haben das technische Wissen
mundgerecht rüber zu bringen.
Oder kurz:
Is english a language you can easier understand?
Parlez vous francais?